Der geschröpfte Mann
Ungeschröpft, Tuesday, 31.08.2010, 21:11 (vor 5613 Tagen)
Bei Arne gefunden:
Thomas Müller verdient als Lehrer netto 5300 Franken (alle Zahlen gerundet). Aber Müller ist arm dran: Der Scheidungsvertrag verpflichtet ihn zu Unterhaltszahlungen von 4000 Franken an die Ex-Frau, die während der Ehe nicht erwerbstätig war, und die Kinder. Weil man mit 1300 Franken im Monat nicht leben kann, hat er seit der Scheidung vor drei Jahren Schulden in der Höhe von 40.000 Franken angehäuft. Kürzlich haben ihm die Behörden 1000 Franken von seinem Lohn gepfändet, damit er so die Schulden tilgt. So bleiben ihm 300 Franken: für Wohnen, Essen, Kleidung, Berufsauslagen – und die Wochenenden mit den Kindern. Der Fall ist grotesk, und doch sind bisher alle Versuche gescheitert, etwas zu ändern, auch vor Gericht.
http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Der-geschroepfte-Mann/story/20225482
Kommentarfunktion
Hinsetzen ....
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Tuesday, 31.08.2010, 21:21 (vor 5613 Tagen) @ Ungeschröpft
Hinsetzen und nix mehr tun! Ob man nun verhungert oder die Behörden den Hahn abdrehen, läuft auf dasselbe hinaus.
Vermutlich würde ich zu einer Wahnsinnstat neigen! Wer nichts mehr zu verlieren hat, dem kann keiner mehr was. Aber ich würde mindestens 10 von denen mitnehmen!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Irrsinn
Imageberater, Tuesday, 31.08.2010, 21:55 (vor 5613 Tagen) @ Ungeschröpft
Wann merken die eigentlich, dass das so nicht geht?
Alter, wie unmenschlich ist das denn... kriegt so schon gerade mal 1/4 von seinem Einkommen gelassen, bloss weil Muttchen im Leben noch nie gearbeitet hat...
--
![[image]](http://www.bilder-hochladen.net/files/bil5-1m.gif)
Der geschröpfte Mann
IM Rosenbaum, Tuesday, 31.08.2010, 22:06 (vor 5613 Tagen) @ Ungeschröpft
Verträge müssen erfüllt werden. Wenn es in der Schweiz keine Privatinsolvenz und keinen Mindestbehalt gibt, bleiben die Schulden so oder so an ihm kleben. Auswandern könnte helfen, aber auf die Kinder verzichten?
Eine ganz armes Schwein ohne Hoffnung.
Der geschröpfte Mann
Nikos, Athen, Wednesday, 01.09.2010, 07:04 (vor 5613 Tagen) @ IM Rosenbaum
Auswandern könnte helfen, aber auf die Kinder
verzichten?
In dem Fall? Gerne.
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*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*
Der geschröpfte Mann
Nur so, Tuesday, 31.08.2010, 22:30 (vor 5613 Tagen) @ Ungeschröpft
Erstaunlich für den Tagesanzeiger. Bislang totgeschwiegen, plötzlich in den Medien. Ob sich da was ändert?
"Heute kümmert sich eine Schar von Therapeuten und Sozialpädagogen um sie [den Kindern]."
jens_, Tuesday, 31.08.2010, 22:34 (vor 5613 Tagen) @ Ungeschröpft
An dem Text wird mal wieder deutlich, dass nach Sozialgerichte fuer Kinder selbst ein Heim besser ist als ein gesunder, hilfsbereiter Vater. Aber anstatt dem Vater das Sorgerecht zuzusprechen (was fuer Feministinnen eine Niederlage waere) tragen sie den Geschlechterk(r)ampf lieber auf Kosten der Kinder aus. Traurig sowas!
Der geschröpfte Mann
wurst, Tuesday, 31.08.2010, 23:06 (vor 5613 Tagen) @ Ungeschröpft
Bei Arne gefunden:
Thomas Müller verdient als Lehrer netto 5300 Franken (alle Zahlen
gerundet). Aber Müller ist arm dran: Der Scheidungsvertrag verpflichtet ihn
zu Unterhaltszahlungen von 4000 Franken an die Ex-Frau, die während der Ehe
nicht erwerbstätig war, und die Kinder. Weil man mit 1300 Franken im Monat
nicht leben kann, hat er seit der Scheidung vor drei Jahren Schulden in der
Höhe von 40.000 Franken angehäuft. Kürzlich haben ihm die Behörden 1000
Franken von seinem Lohn gepfändet, damit er so die Schulden tilgt. So
bleiben ihm 300 Franken: für Wohnen, Essen, Kleidung, Berufsauslagen – und
die Wochenenden mit den Kindern. Der Fall ist grotesk, und doch sind bisher
alle Versuche gescheitert, etwas zu ändern, auch vor Gericht.http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Der-geschroepfte-Mann/story/20225482
Wann wird so ein Depp zu einem Amokläufer?
Der geschröpfte Mann
Christian, Tuesday, 31.08.2010, 23:26 (vor 5613 Tagen) @ wurst
Wann wird so ein Depp zu einem Amokläufer?
Genau solche Verbrechen (Ausbeutung, Abzocke, Sklaverrei usw.) an Menschen könnte ein Auslöser zum Amoklauf werden, die kriminellen Täter/innen fuhlen sich dann als Opfer, die den Amoklauf ausgelöst haben!
Potentieller Amokläufer
Edles Schnabeltier, Tuesday, 31.08.2010, 23:41 (vor 5613 Tagen) @ wurst
Wann wird so ein Depp zu einem Amokläufer?
Gar nicht, wegen der Kinder.
Aber viel gelernt aus seinen Fehlern hat er nicht
Kurti, Wien, Wednesday, 01.09.2010, 03:47 (vor 5613 Tagen) @ Ungeschröpft
"Und er könnte sich die Betreuung der Kinder mit seiner neuen Frau teilen, einer Kindergärtnerin, die er vor rund einem Jahr geheiratet hat."
Entweder grenzenlose Naivität oder extremer Hang zur Selbstzerstörung. Also, wenn ich von mir ausgehe, ich war bisher noch nicht verheiratet und mache aufgrund weitaus geringerer Vorfälle im Alltag einen Riesenbogen um Frauen. (Hinweis an die mitlesenden Femis: Um alle Frauen, auch die alten und die hässlichen - bevor Ihr mit Eurem Trauben-zu-hoch-Scheiß wieder kommt.)
Gruß, Kurti
Aber viel gelernt aus seinen Fehlern hat er nicht
jens_, Wednesday, 01.09.2010, 03:59 (vor 5613 Tagen) @ Kurti
Entweder grenzenlose Naivität oder extremer Hang zur Selbstzerstörung.
Ich tippe auf eine feministische Sozialisation, die Maenner zur Unterwuerfigkeit und Masochismus erzieht.
Das wäre natürlich noch eine dritte Möglichkeit (n. t.)
Kurti, Wien, Wednesday, 01.09.2010, 04:04 (vor 5613 Tagen) @ jens_
- kein Text -
Aber viel gelernt aus seinen Fehlern hat er nicht
Ein Leser, Wednesday, 01.09.2010, 08:39 (vor 5613 Tagen) @ Kurti
ich war bisher noch nicht verheiratet und
mache aufgrund weitaus geringerer Vorfälle im Alltag einen Riesenbogen um
Frauen.
Verstehe Kurti,
ich war verheiratet (1Sohn) und konnte die Rechtlosigkeit von Vätern am eigenen Leib fühlen.
Du hast als Mann und Vater keinerlei Rechte bei der Scheidung. Nur Unterhaltspflichten. Und dein Sohn wird dir mit Gehirnwäsche entfremdet. Der Täterin (Mutter) passiert dabei nichts. Du hast keine Möglichkeiten Saktionen der Mutter androhen zu lassen. Keine.
Das willst du in der nächsten Beziehung natürlich nie mehr erleben.
Deshalb war für mich die Bedingung: Kein Kind mehr!
Wobei wir wieder bei Sarrazin wären. Einheimische Akademikerinnen bekommen keine Kinder (in meinem persönlichen Fall stehe ich für 1-3 wegen Väterunrecht verhinderter Kinder), im Vergleich zu Unterschichten und Musels, die gut auf Staatskosten davon leben.