Auswirkungen des Gender-Terrors relativ nutzlos
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Für beide Geschlechter gilt in Deutschland, dass sich – u. a. bedingt durch verlängerte Ausbildungszeiten – „das Eingehen einer verbindlichen Partnerschaft bzw. die Gründung eines gemeinsamen Haushalts in ein zunehmend höheres Alter verlagert“ hat (3). Der deutlichste Indikator hierfür ist der zeitliche Aufschub der Eheschließung: Das durchschnittliche Erstheiratsalter von Männern ist seit 1970 von 25-26 Jahren auf 33 Jahre in 2006 gestiegen. (Ehe-)Frauen sind in Durchschnitt zwei bis drei Jahre jünger als ihre (Ehe)Partner. Ihr durchschnittliches Heiratsalter lag im Jahr 2006 bei etwa 30 Jahren, im Jahr 1970 heirateten Frauen im Durchschnitt schon mit 23 Jahren (4).
Als Folge des Aufschubs von (verbindlicher) Partnerschaft und Heirat in ein immer höheres Lebensalter verknappt sich das Zeitfenster für Kinder im Lebenslauf. Dies gilt nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer. Zwar können Männer auch noch im Alter von über 40 Jahren Kinder zeugen. Untersuchungen zum Kinderwunsch zeigen aber, dass das Zeitfenster für die Familienplanung begrenzt ist. Als ideal für die Familiengründung sehen nach Erkenntnissen des Deutschen Jugendinstituts die meisten Männer das Alter zwischen 25 und 30 Jahren an. Für bis dato kinderlos gebliebene Männer über 45 Jahre ist das (zu hohe) Alter (des Befragten selbst und/oder seiner Partnerin) der zentrale Grund gegen Kinder (5). Tatsächlich sind nur etwa 10 Prozent der Väter von Neugeborenen 45 Jahre und älter. Mehr als zwei Drittel der Väter von Neugeborenen sind Männer im Alter von 25-40 Jahren (6). Wenn nun Männer in Deutschland nach einer Scheidung ein zweites Mal heiraten, sind sie im Durchschnitt etwa 46 Jahre alt (7). Das Zeitfenster für die Familiengründung ist damit in der Regel geschlossen – (weitere) Kinder sind für die meisten ein zweites oder weiteres Mal heiratenden Männer in Deutschland ein sehr untergeordnetes Thema.
http://www.i-daf.org/140-0-Woche-13-2009.html
Was mir auffällt ist, dass seit 55 Jahren die Differenz zwischen Männern und Frauen relativ konstant bei knapp 2 Jahren liegt. Und das bei jahrzehntelangem Frauengedöhns und feministisch-korrekter Gehirnwäsche von wegen Pauer-Wimmen usw. (wohl arg nutzlos)
Ok, Frauen heiraten statistisch ca. 5 Jahre später, wohl aber weil die Partnersuche schwieriger geworden ist, weil sie immer noch nur nach oben heiraten müssen(!)- und wenn der richtige (Kohle) kommt gerne auf die angefangene Literaturgeschichtskarriere ach-so-selbstlos "verzichten".
Lieber kümmern sie sich dann um die nicht vorhandenen Kinder.
Und verwirklichen sich selbst, aber bitteschön maximal nur halbtags!
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Liebe Grüße
Oliver
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Oliver,
29.08.2010, 10:46
- Es verzögert - ajk, 29.08.2010, 17:19