Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Opferhaltung von Frauen

Imageberater, Sunday, 29.08.2010, 09:14 (vor 5616 Tagen) @ wurst

Was mir als Mann ausgesprochen und sprichwörtlich auf den Sack geht, ist
diese an den Tag gelegte Opferhaltung von Frauen, die anscheinend der
Überzeugung sind, sie würden – nicht nur, aber vor allen Dingen – von uns
Männern überall und nirgends auf geschlechtsspezifischer Basis
untergebuttert, und diese Bedrohung könne man nur durch angestrengtes
Gendering und Schaffen von frauenspezifischen Themen und Zonen abwenden.

Ich halte das für weibliche Selbstfindung. Zu mehr als Opfer reicht es anscheinend eben nicht.

Was macht denn eine Frau, die "sich selbst verwirklichen" will? Sie macht einen auf Opfer bzw. wird eben Feministin. Nicht sehr kreativ, weil das so viele machen.

Selbstfindung scheint nicht ohne Mann zu gehen und sei es nur als vermeintlichen Gegenspieler.

DAS ist echte Abhängigkeit. Und es ist ja soooooooo einfach, jemand anderem die Schuld zu geben. Das ist dann Feminismus. Die totale Abhängigkeit vom Mann, Opferkult.

Es gibt schon Frauen, die sich selbst gefunden haben. Nur brauchen die den Mann deswegen eben nicht als Gegenspieler und Sündenbock. Und betrachten sich selbst nicht als Opfer, sondern haben ihr Leben selbst in der Hand.

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