Erika Schilling, die Mutter von Alice Schwarzer, ist verstorben.
Erika Schilling, die Mutter von Alice Schwarzer, ist verstorben. Komisch, dass die Medien darüber nichts berichten.
Erika Schilling, die Mutter von Alice Schwarzer, ist verstorben.
Erika Schilling, die Mutter von Alice Schwarzer, ist verstorben. Komisch,
dass die Medien darüber nichts berichten.
Meines Wissens hatte ALice Schwarzer kein gutes Verhältnis zu ihrer Mutter. Ihr Opa war wohl Erstaz-Mama und Ersatz-Papa in einem.
Erika Schilling, die Mutter von Alice Schwarzer, ist verstorben.
Erika Schilling, die Mutter von Alice Schwarzer, ist verstorben.
Komisch,
dass die Medien darüber nichts berichten.
Meines Wissens hatte ALice Schwarzer kein gutes Verhältnis zu ihrer
Mutter.
Laut eigenem Bekunden nicht.
Ihr Opa war wohl Erstaz-Mama und Ersatz-Papa in einem.
Schwarzer lobt ihren Großvater mehrfach als wundervollen, als mütterlichen Menschen. Natürlich und selbstverständlich darf diesem Besen Schwarzer niemals der Satz vom wundervollen, (groß-) väterlichen Menschen über die Lippen kommen, ihr ganzes obskures Gedankengebäude käme ins Wanken.
Und das darf selbstverständlich nie geschehen. Das ist eine Teil des Wesens von Feminismus: Selbst das kostbarste, was frau selbst widerfuhr, darf nicht zu Ehren kommen, wenn es denn männlicher Natur entspringt.
So einfach ist das.
Narrowitsch
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Der Anfang ist gemacht! Jetzt ist SIE die Nächste!
Vielleicht denkt ja dieses Vieh jetzt mal intensiver nach, wie wertvoll Leben ist und wie es den Millionen Vätern in den letzten 40 Jahren gegangen ist, denen die Kinder weggenommen wurden.
Der Tag, an dem die Schwarzer in die schwarze Kiste sinkt, soll ein Nationalfeiertag werden. Besser anonym verscharren oder entsorgen, damit nicht vollverblödete GrobmotorikerInnen da noch hinpilgern!
Gnade? GIBTS NICHT!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Erika Schilling, die Mutter von Alice Schwarzer, ist verstorben.
Als uneheliche Tochter 1942 in Wuppertal geboren, sei sie bei ihren Großeltern, sozialen Absteigern, aufgewachsen, umhegt von einem zärtlichen Großvater, einem unmännlichen Mann. Diese nicht von dem schlagenden Vater geprägte Kindheit, den man bei einer Feministin vielleicht gern vermutet hätte, war dennoch getrübt durch "die zerrüttete Ehe meiner Großeltern". "Meine Sympathien gehörten dabei dem leidenden Mann. An meinem Großvater habe ich die Auswirkungen der weiblichen Frustration auch auf den Mann erfahren."
Erika Schilling, die Mutter von Alice Schwarzer, ist verstorben.
"Mein Großvater […] hat vorwiegend die Arbeit gemacht mit der Kindererziehung und hiermit gezeigt, dass auch Männer Menschen sein können." - Alice Schwarzer, zitiert nach Bascha Mika, "Alice Schwarzer. Eine kritische Biographie.", Rowohlt 1998, S. 43
Bloss keine Kernseife... K.T.
- kein Text -
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Erika Schilling, die Mutter von Alice Schwarzer, ist verstorben.
Als uneheliche Tochter 1942 in Wuppertal geboren, sei sie bei ihren
Großeltern, sozialen Absteigern, aufgewachsen, umhegt von einem zärtlichen
Großvater, einem unmännlichen Mann. Diese nicht von dem schlagenden Vater
geprägte Kindheit, den man bei einer Feministin vielleicht gern vermutet
hätte, war dennoch getrübt durch "die zerrüttete Ehe meiner Großeltern".
"Meine Sympathien gehörten dabei dem leidenden Mann. An meinem Großvater
habe ich die Auswirkungen der weiblichen Frustration auch auf den Mann
erfahren."
Zugegeben: Das konkrete Zitat ist mir neu, vielleicht kommt ja der alte Besen im Alter noch zu Verstand. Dennoch der Grundtenor ihres Weltbildes dröhnt weiter:
... umhegt von einem zärtlichen Großvater, einem unmännlichen
Mann.
Da ist es wieder, das blecherne, hohle Leitmoitiv feministischer Gesänge: Zärtlichkeit und Fürsorge kann nur eine unmännlicher Mann zeigen, besitzen, praktizieren. Davon habe ich allerdings des Öfteren bei der Schwarzer gelesen; davon liebt sie zu schwadronieren, ganz wie ihre große Meisterin, die Französin mit dem "de" im Namen:
"Meine Sympathien gehörten dabei dem leidenden Mann. An meinem Großvater
habe ich die Auswirkungen der weiblichen Frustration auch auf den Mann
erfahren."
Die Frustration des Weibes folgt der Unterdrückung des Patriarchats auf dem Fuße und richtet sich deshalb und nur deshalb gegen den Mann. Zunächst, also vor ein paar Jahrzehnten, resultierte aus dem Unsinnszusammenhang die Forderung der Abschaffung des Patriarchats, heute steht die Forderung der Abschaffung der Männlichkeit auf der Tagesordnung. Es versteht sich von selbst, dass sich in diesem Fall nicht das Leiden des Mannesder schwarzerscher Sympathie erfreuen darf, sondern das Leiden eines "unmännliches" Mannes. Schön, immerhin, wenn Mann leidet, gibt es Sympathie; Solidarität, Erwägungen zur Linderung des Leidens nicht. Im Übrigen hat den Feminismus das Leiden von Männern nie interessiert; dies hat der Haufen oft genug betont. Männer sollen sich nach feministischer Diktion um ihren Kram selber kümmern.
Letzterer Forderung stimme ich ausdrücklich zu, auch wenn Frauen sich davon frustriert fühlen könnten.
Was wolltest Du uns eigentlich mit den 2 Zitaten sagen? Dass ich Schwarzer falsch zitiere? Ich habe aus dem Gedächtnis zitiert, der Zungenschlag ändert sich von daher nicht. Oder willst Du uns sagen, unsere Alice ist doch aus rechtem Schrot und Korn, die eigentlich nichts will, als für alle Menschen das aller aller Beste?
Für den Fall wärst Du hier eindeutig falsch. Und zwar nicht, weil jemanden neue Fakten störten, sondern weil Alice hundertfach anders bezeugte.
narrowitsch
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Ist Alice Schwarzer ein Mensch?
"Mein Großvater […] hat vorwiegend die Arbeit gemacht mit der
Kindererziehung und hiermit gezeigt, dass auch Männer Menschen sein
können."
Alice Schwarzer hatte nie Kinder. Ist sie ein Mensch?
Erika Schilling, die Mutter von Alice Schwarzer, ist verstorben.
Als uneheliche Tochter 1942 in Wuppertal geboren, sei sie bei ihren
Großeltern, sozialen Absteigern, aufgewachsen, umhegt von einem
zärtlichen
Großvater, einem unmännlichen Mann. Diese nicht von dem schlagenden
Vater
geprägte Kindheit, den man bei einer Feministin vielleicht gern
vermutet
hätte, war dennoch getrübt durch "die zerrüttete Ehe meiner
Großeltern".
"Meine Sympathien gehörten dabei dem leidenden Mann. An meinem
Großvater
habe ich die Auswirkungen der weiblichen Frustration auch auf den Mann
erfahren." [/i]
Zugegeben: Das konkrete Zitat ist mir neu, vielleicht kommt ja der alte
Besen im Alter noch zu Verstand. Dennoch der Grundtenor ihres Weltbildes
dröhnt weiter:
Der Maskulist hatte dazu mal eine gute Vermutung: Wenn Schwarzer Frauen in ihrer eigenen Kindheit grundsätzlich als schlecht, aber einen Mann - ihren Opa als die einzige menschliche Figur erlebt hat, dann muss sie zwangsläufig Probleme mit ihrer eigenen, weiblichen Identität bekommen. Was liegt dann näher, als das andere Geschlecht zu verteufeln, um mit sich selbst wieder ins Reine zu kommen.
"Mutter von Alice Schwarzer tot" - gibts dazu 'nen Link?
... Komisch, dass die Medien darüber nichts berichten.
Woher hast du die Info?
Mein Goldfisch ist übrigens auch gestorben.... (nT)
Erika
"Mutter von Alice Schwarzer tot" - gibts dazu 'nen Link?
Woher hast du die Info?
Von einer Bekannten, die Schwarzers Mutter kennt.
Erika Schilling, die Mutter von Alice Schwarzer, ist verstorben.
Was wolltest Du uns eigentlich mit den 2 Zitaten sagen? Dass ich Schwarzer falsch zitiere?
Ne, hast nix falsch zitiert.
Wundere mich nur über Schwarzers negative Einstellung Männern gegenüber. Eigentlich sollte sie Frauen hassen (nach ihrer negativen Erfahrung mit der Mutter)und nicht Männer (nach ihrer positiven Erfahrung mit ihrem Großvater).
Der Anfang ist gemacht! Jetzt ist SIE die Nächste!
Aber erst wenn man ihr die beiden Bundesverdienstkreuze weggenommen und sie öffentlich wegen Geschlechterverhetzung verurteilt hat.
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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Link
Woher hast du die Info?
Armer Goldi....(nt)
- kein Text -
" Alice Schwarzer, ist verstorben." hätte ich leiber gelesen, ebenso
wie
Claudia Roth, ist verstorben
Renate Künast
etc.
Keine Sorge, die kommt auch noch an die Reihe...
das Blöde ist nur, sind die weg, stehen schon die nächsten da.