Studien zu Einkommensunterschieden
Da reicht schon die berühmte 23% Studie, es braucht gar keine, die "in unserem Sinne" ist.
Man muss nur die Studie korrekt und richtig zitieren, denn da steht ja drinnen, dass Frauen nicht wegen ihres Geschlechts weniger verdienen, sondern aus den selben Gründen die auch Männer treffen können.
Wenn Mann zB Überstunden- und Schichtzuschläge vorgehalten bekommt, dies aber nicht als Grund für die 23% genannt wird in den Medien, und von unseren Volksbelügern, dann ist das einfach schlechter Still und schlechter Journalismus, bzw guter Göbbelrismus.
gesamter Thread:
- Studien zu Einkommensunterschieden -
AndreasKs.,
27.08.2010, 23:58
- Studien zu Einkommensunterschieden - t, 28.08.2010, 00:04
- Studien zu Einkommensunterschieden - Gobelin, 28.08.2010, 00:32
- Hier der momentane Zwischenstand meiner Forschungen zu diesem Thema, ... -
Kurti,
28.08.2010, 02:30
- Hier der momentane Zwischenstand meiner Forschungen zu diesem Thema, ... - Robert, 29.08.2010, 20:10
- Studien zu Einkommensunterschieden - aus_Wien, 28.08.2010, 03:51
- Studien zu Einkommensunterschieden - Imageberater, 28.08.2010, 11:00
- Danke für die Rückmeldungen (oT) - AndreasKs., 28.08.2010, 12:28