Endlich Gleichberechtigung: 50 Prozent misshandelnde Frauen!
Auf eine parlamentarische Anfrage der brandenburgischen CDU-Abgeordnete Monika Schulz-Höpfner zum Thema “Häusliche Gewalt gegen Männer” hat Familienminister Günter Baaske (SPD) geantwortet und Zahlen genannt. Diese werden unter anderem [hier] und [hier] zitiert.
Eigentlich war die Anfrage nicht nötig - aber trotzdem notwendig. Weltweit gibt es über 250 Studien zu dem Thema, die allesamt auf ein Ergebnis kommen, welches unsere Regierung oder deren angeschlossenen Organisationen nicht wahrhaben möchten ...
Weiter: http://femokratieblog.wgvdl.com/gleichberechtigung-misshandelnde-frauen/08-2010/
Mit oder ohne feministische Gewaltkriterien? [kT]
- kein Text -
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Wenig Reaktion - Problem mit der Überschrift?
Hi Christine,
ein kleines Problem ist ggf. die gewählte Überschrift: Ich habe, bevor ich den ersten Eintrag vor ein paar Tagen geklickt habe, die Überschrift mehrmals überflogen und nie gemerkt, dass es heißt:
"Endlich Gleichberechtigung: 50 Prozent misshandelnde Frauen!"
Ich habe stets gelesen: "Endlich Gleichberechtigung: 50 Prozent misshandelte Frauen!" und hielt den Beitrag zunächst für eine Polemik.
Als ich dann begriff, dass es um Frauen als Täterinnen geht, war ich ebenfalls baff und habe sofort weitergelesen ...
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Danke - neue Überschrift: "Endlich Gleichberechtigung: Frauen misshandeln zu 50 Prozent!"
ein kleines Problem ist ggf. die gewählte Überschrift: Ich habe, bevor ich
den ersten Eintrag vor ein paar Tagen geklickt habe, die Überschrift
mehrmals überflogen und nie gemerkt, dass es heißt:"Endlich Gleichberechtigung: 50 Prozent misshandelnde Frauen!"
Danke für deinen Hinweis, Müller, der u.a. auf dieser Wahrnehmung zu beruhen scheint:
Ich habe stets gelesen: "Endlich Gleichberechtigung: 50 Prozent
misshandelte Frauen!" und hielt den Beitrag zunächst für eine
Polemik.
Stichwort ist hier die Thematik "Kognitive Dissonanz"
und ein Indiz für die stattgefundene Gehirnwäsche,
z.B. hinsichtlich der Assoziationen
bei der "Worterkennung".