Chancengleichheit durch Einführung von Zufallsgeneratoren an Familiengerichten
Der Zufall ist kein Zufall. Wer denkt, dass er als Mann/Vater im Kampf um Umgangskontakte nur zufällig verliert, der irrt. Der Autor dieses Internetangebotes ist der Meinung, der Zufall kann durchaus planbar sein: http://stinfwww.informatik.uni-leipzig.de/~mai03aow/zufi.php
"Der Zufallsgenerator - Das mißverstandene Wesen
Wir hatten heute mehrere Lösungen an der Tafel und in den Monitoren, um eine Zahl zwischen 1 und 6 zu würfeln. Um hier noch mal ein wenig Klarheit zu schaffen, beschreibe ich Euch noch mal hoffentlich möglichst verständlich, wie wo was greift, und warum der Zufi in 9 von 10 Fällen nicht das erwartete Ergebnis gebracht hat. Der Zufallsgenerator basiert auf einer mathematischen Formel ist daher nicht wirklich ein Zufallsgenerator, vielmehr kann man sogar vorraussagen, welche Zahl als nächstes kommt. Daher gibt es die Möglichkeit, den Zufallsgenerator mit einer bestimmten Zahl zu initialisieren, so daß er diese Zahl als Rechnungsgrundlage für seine mathematische Formel benutzt. Hier haben wir heute z.B. oft die For-Schleifen-Variable in Euren Quelltexten gesehen, da diese Schleife aber in jedem Durchlauf die gleichen Werte hat (z.B. beim 10maligen Würfeln immer 1 bis 10), bekommt man auch nicht unbedingt ein besseres Ergebnis. Besser ist die Benutzung der Uhrzeit (in Sekunden), denn diese ändert sich ständig und man bekommt immer neue Zufallszahlen, falls man das Programm nicht öfter als 1x / Sekunde aufruft. Wichtig ist, daß die Initialisierung außerhalb der Schleife stattfindet, da der Zufallsgenerator ja sonst 10x hintereinander mit der Uhrzeit initialisiert würde, da das ganze meist innerhalb einer Sekunde klappt, wäre die Initialisierung und somit die Zufallszahl also immer gleich."
Wenn also der Zufall, wirklich kein Zufall ist, dann werden vermutlich schon lange solche Zufallsgeneratoren an Familiengerichten bei Umgangsstreitigkeiten eingesetzt! Regelmäßig und zu 95% fallen ja Männer dabei "hinten runter".
![[image]](http://www.hotfrog.de/Uploads/PressReleases/Zufallsgenerator-4283_image.jpg)
Wer also so ein Gerät unterm oder auf dem Richtertisch entdeckt, weiß nun schon Bescheid!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Chancengleichheit durch Einführung von Zufallsgeneratoren an Familiengerichten
Wenn also der Zufall, wirklich kein Zufall ist, dann werden vermutlich
schon lange solche Zufallsgeneratoren an Familiengerichten bei
Umgangsstreitigkeiten eingesetzt! Regelmäßig und zu 95% fallen ja Männer
dabei "hinten runter".
Nichts, was ein Computer ausgibt, ist zufällig.
Wer also so ein Gerät unterm oder auf dem Richtertisch entdeckt, weiß nun
schon Bescheid!
Ein solches Gericht wäre sicher gerechter...
Zufall und Gehirn
Mit dem Zufall in der Welt ist es wie mit dem Selbstbewusstsein und dem Gehirn. Du kannst das ganze Gehirn auseinander nehmen, die Eingangsbedingungen und die Ausgangsaktionen Beobachten. Du kannst dich von Neuron zu Neuron hangeln bis du durch das ganze Gehirn gedrungen bist und doch wirst du das Selbstbewusstsein nicht finden.
So ist das auch mit dem Zufall. Egal welches zufällige Ereignis du analysierst, du findest so gut wie immer eine Kausalkette. Die Stellen wo das nicht funktioniert erhält das Ereignis die Voreinstellung "Religion" und wird mit der Erkenntnis späterer Generationen wieder einer Kausalkette zugeordnet.
Der einzige Bereich wo das irgend wie schief läuft ist die Quantenphysik. Aber die verstehen noch nicht mal die Quantenphysiker. Das Problem werden spätere Generationen lösen. Dieser Bereich wurde aus unverständlichen Gründen nicht der Voreinstellung "Religion" zugeordnet wird.
Rainer
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo