Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Häusliche Gewalt

Berliner, Wednesday, 25.08.2010, 22:01 (vor 5619 Tagen)

Die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen hat eine Kampagne gegen häusliche Gewalt losgetreten.
Besichtigen kann man das hier.

Die Einleitung:
WAS IST HÄUSLICHE GEWALT? Gewalt gegen Frauen und Kinder ist die häufigste Form von Gewalt weltweit … In der Europäischen Union ist jede 6. Frau von häuslicher Gewalt betroffen. … dass ca. jede 4. Frau (25%) in der Bundesrepublik im Alter von 16 bis zu 80 Jahren in ihrem Leben mindestens einmal Opfer körperlicher und/oder sexueller Gewalt durch ihren Beziehungspartner wird. In Berlin wurden im Jahr 2009 16.285 Fälle häuslicher Gewalt bei der Polizei registriert. 3.465 Frauen und Kinder haben in den Berliner Frauenhäusern und Zufluchtswohnungen Schutz und Hilfe gesucht.

usw., usf.

Die Plakatmotive und der Kinospot kennen selbstverständlich ebenfalls nur weibliche Opfer.

Neben einem online-Formular bietet die Seite auch noch folgende Kontaktmöglichkeiten:

Mail: Gabriela.Illigens@senwtf.berlin.de
Tel.: +49 (0) 30 9013 - 8943
Fax: +49 (0) 30 9013 – 8902

Vielleicht sollte man den Damen und Pudeln eher etwas Aufklärung zukommen lassen als Spenden, um die gebettelt werden.

Die wollen bloß Kohle!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Wednesday, 25.08.2010, 22:26 (vor 5619 Tagen) @ Berliner

Die wollen nur "schön verpackt" Fördermittel von privater Hand abzocken. Wahrscheinlich haben sie denen die öffentlichen Fördermittel zusammengestrichen und die sind gezwungen, mit viel Geschrei, andere Geldquellen zu erschließen.

Das Thema häusliche Gewalt, angeblich immer gegen Frauen, wurde wieder mal nett verpackt, keinerlei Tatsachenbeweise wieder mal, ganz logisch. Wer was überweist ist selber schuld.

Stellt euch mal vor, da nimmt ein böser Mensch die Kontonummer von denen und bestellt sich was mit Einzugsermächtigung. Es gibt ja solche schlechten Menschen, ich kann nur eindringlich davor warnen.

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Die wollen bloß Kohle!

Hand drauf., Wednesday, 25.08.2010, 22:29 (vor 5619 Tagen) @ Referatsleiter 408

Immer solche ominösen Zahlen, wie jede vierte Frau, jede sechste Frau. Pinocchina hat schon eine ganz lange Nase.

Häusliche Gewalt ist ein Geschäft.

Hand drauf., Wednesday, 25.08.2010, 22:26 (vor 5619 Tagen) @ Berliner

Die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen hat
eine Kampagne gegen häusliche Gewalt losgetreten.
Besichtigen kann man das
hier.

Vielleicht sollte man den Damen und Pudeln eher etwas Aufklärung zukommen
lassen als Spenden, um die gebettelt werden.

Nutzt nichts. Warum sollte die Frau sich über ihren Kampfauftrag hinaus bewegen, wenn doch die Kohle gesichert ist. Das widerspricht dem Nutzgedanken, nachdem die meisten Frauen auch dann handeln, wenn es um allgemeine Menschenrechte geht.

Eben das erklärt auch, warum man gerade mit Frauen keine mündlichen Verträge oder Absprachen treffen sollte. Wenn es darauf ankommt, kann man die meisten Männer beim Wort nehmen, als lebte man zur Zeit der Hanse - ein Kaufmannswort gilt, und bis heute werden auf fast allen freien Märkten der Welt Verträge unter Männern per Handschlag besiegelt. Meine Lebenserfahrung sagt mir, dass ich bei Frauen immer alle Geschäfte schriftlich und en detail aufsetze. Als das Fax sich als Mittel der Kommunikation durchsetzte, war das für mich eine große Erleichterung der täglichen Arbeit. Rüberfaxen, unterschreiben und zurückfaxen lassen. Mündlich geht schon mal gar nicht. Der Langzeit-Speicher im Hirn ist bei Frauen nicht sonderlich groß, gerade wenn es um Geld geht.

Aber das kennen die meisten hier sicher nicht anders.

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