Welches Rollenverständnis sollte man Jungen in der Schule nahebringen?
In der vorangegangenen Bildungsdiskussion wurde die schlechte Benotung der Jungen trotz gleichem Wissenstand bemängelt. Ein Grund wäre die Feminisierung der Schule. Eine bestimmte Geschlechterrolle wird den Jungen zugeordnet. Welches Rollenverständnis sollte man Jungen idealerweise den Schülern beibringen?
Keines!
Ich halte diese ganze Rollendiskussion für mehr als fragwürdig. Menschen leben ihr Leben und spielen keine Rollen, Jungs sind Jungs, Mädchen sind Mädchen, keines der Geschlechter bedarf der Beibringung eines Rollenverständnisses. Allerdings brauchen beide Väter und Mütter, männliche wie weibliche Lehrer.
Viele Grüße
Wolfgang
Welches Rollenverständnis sollte man Jungen in der Schule nahebringen?
Weder Regierungen noch Bildungsinstitutionen haben das Recht, Männern und Frauen vorzuschreiben, wie sie ihre Rolle oder ihr Geschlecht zu leben oder zu verstehen haben.
Geschlechterpolitik wird immer Gruppen benachteiligen oder überprivilegieren - und das auch noch auf Kosten des Steuerzahlers und mit äusserst fragwürdigen Ergebnissen.
Welches Rollenverständnis sollte man Jungen in der Schule nahebringen?
Weder Regierungen noch Bildungsinstitutionen haben das Recht, Männern und
Frauen vorzuschreiben, wie sie ihre Rolle oder ihr Geschlecht zu leben oder
zu verstehen haben.
Das ist ein schönes Ideal, ich befürchte aber, dass das in der Realität nicht so funktioniert. Denn egal ob wir Eltern sind, Verwandte oder sonst mit Kindern zu tun haben, man behandelt Jungen und Mädchen immer irgendwie anders. Dem kleinen Jungen schenkt man die Eisenbahn oder die Feuerwehr, weilman denkt, dass es damit Spaß hat und dem Mädchen die Puppe zum Beispiel.
Welches Rollenverständnis sollte man Jungen in der Schule nahebringen?
Ich rede von staatlich organisierten Umerziehungsprogrammen - nicht von der Erziehungsfreiheit von Eltern gegenüber ihren Kindern.
Welches Rollenverständnis sollte man Jungen in der Schule nahebringen?
Das ist ein schönes Ideal, ich befürchte aber, dass das in der Realität
nicht so funktioniert. Denn egal ob wir Eltern sind, Verwandte oder sonst
mit Kindern zu tun haben, man behandelt Jungen und Mädchen immer irgendwie
anders. Dem kleinen Jungen schenkt man die Eisenbahn oder die Feuerwehr,
weilman denkt, dass es damit Spaß hat und dem Mädchen die Puppe zum
Beispiel.
Aber die Jungs und Mädels spielen keine Rollen, sondern haben einfach Spaß mit Puppen oder Eisenbahnen, von sich aus. Dafür brauchen sie kein Rollenverständnis und ich sehe auch keine Notwendigkeit, ihnen eines beizubringen - unabhängig von der Frage, welches denn nun das 'richtige' Rollenverständnis sein soll.
Und wenn Erwachsene Jungen und Mädchen 'irgendwie anders' behandeln, spielen auch Erwachsene keine Rolle, sie leben einfach nur und reagieren darauf, dass sich Jungs und Mädels unterscheiden, nicht nur äußerlich.
Viele Grüße
Wolfgang
Eltern als Vorbilder
Und wenn Erwachsene Jungen und Mädchen 'irgendwie anders' behandeln,
spielen auch Erwachsene keine Rolle, sie leben einfach nur und reagieren
darauf, dass sich Jungs und Mädels unterscheiden, nicht nur äußerlich.
Hi Wolfgang, Du hast an anderer Stelle geschrieben "Jungs sind Jungs, Mädchen sind Mädchen". Das fand ich ganz gut. Ich frage mich, ob das aber früher nicht anders war. Man kann unsere Generation nehmen oder eins davor. Wurde da in der BRD nicht auch ein gewissen Rollenbild vorgelebt? Der Mann ist der Ernährer und quasi Beschützer der Familie. Er geht jeden Morgen zur Arbeit und geht körperlichen Berufen nach, wie Stahlarbeiter oder Handwerker. Die Frau bleibt zu Hause und kümmert sich um die Kinder. Wenn sie überhaupt arbeiten ging, dann nur in "leichten" Jobs, im Büro oder so.
Ich das gar nicht schlecht reden, wie das damals war, aber es war ein Rollenbild. Es wurde uns vorgelebt und man versucht es an die nächste Generation weiterzugeben.
Haustiere als Vorbilder
Tja, so ist das eben.
Da hält man Dackel und Katzen, dann leben die alten Dackel den jungen Dackeln das Dackeln vor und die alten Katzen leben den jungen Katzen das Katzesein vor und alles ist in Butter.
Kann man gerne auch überkreuz machen (Gender), dann hat man eben gestörte Haustiere.
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Das Leben ist kein Theater - Wir spielen keine Rollen [kt]
- kein Text -
Keines! Genau.
Nennt man ungestörte Entwicklung. Wenn Kinder ein "Rollenbild" suchen sollten, dann sollen sie sich selber eines suchen - das tun die nämlich ohnehin, ganz egal, was man macht.
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Welches Rollenverständnis sollte man Jungen in der Schule nahebringen?
Das ist ein schönes Ideal, ich befürchte aber, dass das in der Realität
nicht so funktioniert. Denn egal ob wir Eltern sind, Verwandte oder sonst
mit Kindern zu tun haben, man behandelt Jungen und Mädchen immer irgendwie
anders. Dem kleinen Jungen schenkt man die Eisenbahn oder die Feuerwehr,
weilman denkt, dass es damit Spaß hat und dem Mädchen die Puppe zum
Beispiel.
Meiner Katze "schenke" ich auch einen Kratzbaum, meinem Dackel einen Kauknochen.
Man lernt irgendwann aus schlichter Erfahrung, welche Geschenke von wem präferiert werden.
Oder schenk' deinem 8-jährigen Sohn mal eine Hannah Montana-Puppe und wart ab, was dann passiert.
Und das funktioniert schon bei Säuglingen. Neulich fuhr ich mit meinem sehr autohaften Auto an einem Kleinkind im Kinderwagen vorbei. Die offensichtliche Reaktion war "Habenhabenhaben!!!". Später fragte ich die Eltern des Kleinen, ob das ein Junge sei. Na logo.
Da können die Dres. Genderstein ihren Schwachsinn verzapfen, wie sie wollen.
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Volle Zustimmung (kT)
- kein Text -
Rollenaffen?
Beitrag von Garfield vom 8.4.2008
[zitat]
Ich habe gerade einen Artikel über eine Studie mit Rhesusaffen gefunden:
Männliche Rhesusaffen wollen nicht mit Plüschpuppen spielen
Man hat dabei festgestellt, daß beide Geschlechter mit Spielzeugautos spielten, aber nur die Affenweibchen mit Plüschpuppen.
Ich kann mir nicht recht vorstellen, daß Affen eine natürliche Neigung zu Autos haben. Ich schätze, sie fanden die Spielzeugautos interessant, weil sie bunt waren und weil man sie rollen konnte. Deshalb haben sowohl die Männchen als auch die Weibchen damit gespielt.
Interessanter ist die Neigung der Weibchen zu den Plüschpuppen. Die können sie durchaus aufgrund der Form als Nachbildung von Jungtieren erkannt haben. Die Männchen haben das dann sicher genauso erkannt und fanden die Plüschpuppen aber trotzdem uninteressant.
[zitat ende]
Eltern als Vorbilder
Ich das gar nicht schlecht reden, wie das damals war, aber es war ein
Rollenbild.
Es war kein Rollenbild, es war das Leben. Der Mann hat den Stahlarbeiter nicht vorgespielt, er war tatsächlich Stahlarbeiter und Ernährer. Die Frau hat keine Mutterrolle gespielt, sie war Mutter.
Das Leben ist kein Rollenspiel, und Kinder werden ihren Weg schon finden; ohne ein Rollenverständnis.
Viele Grüße
Wolfgang
Welches Rollenverständnis sollte man Jungen in der Schule nahebringen?
Meiner Katze "schenke" ich auch einen Kratzbaum, meinem Dackel einen
Kauknochen.Man lernt irgendwann aus schlichter Erfahrung, welche Geschenke von wem
präferiert werden.Oder schenk' deinem 8-jährigen Sohn mal eine Hannah Montana-Puppe und wart
ab, was dann passiert.
Kann man offenbar sogar bei Affen sehen: daß nämlich weibliche Affenkinder Puppen und männliche Affenkinder Autos bevorzugen, wenn man dergleichen im Käfig liegen läßt.
Adam
Scheingefecht
Bevor man über ein "Rollenverständnis" diskutieren kann müsste geklärt werden ob der Mensch über einen freien Willen verfügt.
Rainer
--
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Scheingefecht
Bevor man über ein "Rollenverständnis" diskutieren kann müsste geklärt
werden ob der Mensch über einen freien Willen verfügt.
Das wird man annehmen müssen. Sonst braucht man sich auch über Feministen nicht mehr aufzuregen, da sie für ihre Propaganda und Aktionen nicht verantwortlich sein können.
Beweisen kann man es freilich nicht, aber auch nicht das Gegenteil, trotz des Unsinns, den einige Hirnforscher verzapfen, indem sie sich fachfremd als Philosophen aufspielen.
Adam
Welches Rollenverständnis sollte man Jungen in der Schule nahebringen?
Kein Mensch darf in eine Rolle gezwungen werden, aber Politik und Frauen zwingen Menschen (i.d.R Männer) dazu, bestimmte Rollen per Zwangsandrohung und Strafe zu übernehmen. Frauen suchen sich ihre Rollen selbst aus und werden zu rein gar NICHTS gezwungen und ihre Rollen wechseln wie sie wollen (Narrenfreiheit). Männer werden z.B. gegen ihren Willen in die Rolle des Zwangsdienstleistenden (Wehrpflicht / Zivildienst), Unterhaltssklaven gepresst, gedrängt usw.!
guter Ansatz
Bevor man über ein "Rollenverständnis" diskutieren kann müsste geklärt
werden ob der Mensch über einen freien Willen verfügt.
Rainer
Hallo Rainer,
die Frage von Dir kann zwar nicht endgültig beantwortet werden, allerdings sollte man sich rechtzeitig darüber mal Gedanken machen. Und zwar bevor man anfängt, anderen etwas beibringen zu wollen.
Um auf die Rollenfrage zurück zu kommen:
Letztlich kann ich die Reaktion von Wolfgang verstehen. Er meinte, man solle gar kein Rollenverständnis vermitteln. Das Problem bei der Sache ist nur, dass jeder sein eigenes Rollenverständnis hat, ob nun bewusst oder unbewusst. Und wenn man sich über sein eigenes nicht im Klaren ist, kann man anderen Menschen keine Orientierung bieten.
Ich bin ganz klar der Meinung, dass man als Lehrer eine Entscheidung treffen muss, welches Rollenverständnis man suggerieren möchte. Schlimmer nämlich als ein extra-ordinäres Rollenverständnis zu vermitteln, ist ein Wischi-Waschi zu vermitteln und keinen Plan davon zu haben, was man eigentlich macht.
Wenn ich als Lehrer eine Entscheidung treffe, dann kann ich damit falsch liegen - im Nachhinein betrachtet. Allerdings weiß ich dann wenigstens, was ich falsch gemacht habe, und kann eine Verbesserung der Lage einleiten - in Zukunft.
Nichts ist schlimmer, als sich der Verantwortung zu entziehen, indem ich mir keine Gedanken darüber mache, was ich den lieben langen Tag so alles mache ...
Wer nix falschen machen will, soll halt dann als Einsiedler leben.
Ich jedenfalls kann damit leben, nicht perfekt zu sein, manchmal das Falsche vermittelt zu haben, öfter Mal eher an mich selbst gedacht zu haben, etc. ... solange ich mich nach der Erkenntnis wenigstens dazu aufraffen kann, es in Zukunft besser zu machen.
Und? Was meinst du nun? Hat der Mensch einen freien Willen?
Ich bin der Meinung: ja!
Allerdings ist seine Wahrnehmung sehr eingeschränkt, weshalb ihm sein freier Wille oftmals ein Bein stellt.
Liebe Grüße,
-Stefan
Welches Rollenverständnis sollte man Jungen in der Schule nahebringen?
Kann man offenbar sogar bei Affen sehen: daß nämlich weibliche Affenkinder
Puppen und männliche Affenkinder Autos bevorzugen, wenn man dergleichen im
Käfig liegen läßt.
Eben. Warum soll man, wenn ein kleiner Junge sich ein Feuerwehrauto zum Spielen wünscht, diesem bewusst eine Puppe schenken, um sein "Rollenverständnis" zu beeinflussen? Das liefe auf Manipulation hinaus.
Und das soll man laut den Genderisten mit seinen eigenen Kindern machen, Dr. Frankenstein spielen.
Eltern haben ihren Kindern eine unbeschwerte Kindheit und einen sicheren Weg ins Leben zu bieten, also Sicherheit, Liebe und die Vermittlung von Werten, Bildung, solche Dinge, um nur ein paar zu nennen.
Sie haben keine kranken Genderexperimente mit ihnen zu machen, ob nun im Stile eine Dr. Money (David Reimer) oder auf der heute praktizierten Genderschiene. Das kann nur nach hinten los gehen, die Natur trickst man nicht aus, hier nicht.
Keines! Genau.
Nennt man ungestörte Entwicklung. Wenn Kinder ein "Rollenbild" suchen
sollten, dann sollen sie sich selber eines suchen - das tun die nämlich
ohnehin, ganz egal, was man macht.
Und wie suchen sich Kinder ein eigenes Rollenverständnis?
Auf Feministen reingefallen
Wer den Begriff (Geschlechter-)Rolle verwendet, ist schon auf Feministen reingefallen. Die konsequente Nutzung des Begriffs Identität bringt Klarheit in die Diskussion.
Welches Rollenverständnis sollte man Jungen in der Schule nahebringen?
Und wenn Erwachsene Jungen und Mädchen 'irgendwie anders' behandeln,
spielen auch Erwachsene keine Rolle, sie leben einfach nur und reagieren
darauf, dass sich Jungs und Mädels unterscheiden, nicht nur äußerlich.
Alleine dadurch, dass du schon sagst, dass Jungen und Mädchen unterschiedlich sind, vermittelst du ein Verständnis davon, was Jungen und Mädchen für eine Rolle im Leben haben.
Viele Grüße
Wolfgang
Viele Grüße zurück,
-Stefan
Eltern als Vorbilder
Es war kein Rollenbild, es war das Leben. Der Mann hat den Stahlarbeiter
nicht vorgespielt, er war tatsächlich Stahlarbeiter und Ernährer.
Die Frau hat keine Mutterrolle gespielt, sie war Mutter.
Der Stahlarbeiter ist also Stahlarbeiter und Ernährer?
Wieso ist er nicht nur Stahlarbeiter?
Das Leben ist kein Rollenspiel, und Kinder werden ihren Weg schon finden;
ohne ein Rollenverständnis.
Verstehst du, was ich mit obiger Frage gemeint habe?
Viele Grüße
Wolfgang
nochmals Grüße an Dich, Wolfgang!
Welches Rollenverständnis sollte man Jungen in der Schule nahebringen?
Eltern haben ihren Kindern eine unbeschwerte Kindheit und einen sicheren
Weg ins Leben zu bieten, also Sicherheit, Liebe und die Vermittlung von
Werten, Bildung, solche Dinge, um nur ein paar zu nennen.
Vermittle Sicherheit, Liebe, Werte, Bildung, und solche Dinge, ohne eine Rolle einzunehmen.
Versuch das mal. Und sag mir, wie Du das gemacht hast, und wie erfolgreich Du damit warst.
Danke!
Sie haben keine kranken Genderexperimente mit ihnen zu machen, ob nun im
Stile eine Dr. Money (David Reimer) oder auf der heute praktizierten
Genderschiene. Das kann nur nach hinten los gehen, die Natur trickst man
nicht aus, hier nicht.
Eben!
Um diesen Genderisten in's Handwerk pfuschen zu können, müssen wir wissen, was wir tun!
Das geht nur, indem wir überlegen, was wir wollen, und uns dann Gedanken darüber machen, wie wir das realisieren können.
Auf Feministen reingefallen
Wer den Begriff (Geschlechter-)Rolle verwendet, ist schon auf Feministen
reingefallen. Die konsequente Nutzung des Begriffs Identität bringt
Klarheit in die Diskussion.
Seh ich nicht ganz so.
Identität habe ich nur eine. Aber Rollen habe ich verschiedene. Manchmal bin ich Autofahrer, machnmal Gast in einem Restaurant, usw. ... aber stets bin ich lediglich ich.
Keines! Genau.
Nennt man ungestörte Entwicklung. Wenn Kinder ein "Rollenbild" suchen
sollten, dann sollen sie sich selber eines suchen - das tun die nämlich
ohnehin, ganz egal, was man macht.
Und wie suchen sich Kinder ein eigenes Rollenverständnis?
"Rollenbild" war ein schlecht gewählter Begriff.
"Vorbild" wäre wohl treffender. Meines war u.a. Indiana Jones. :)
Und das sucht man sich automatisch beim eigenen Geschlecht. Eine Frau Indiana Jones etwa hätte niemals mein Vorbild sein können. Auch eine Lara Croft ist völlig unglaubwürdig. Indiana Jones "gab" es wirklich, z.B.: http://de.wikipedia.org/wiki/Hiram_Bingham, Lara Croft ist eine reine Fiktion. Im wahren Leben verlaufen die sich im Dschungel und klagen dann auf Schmerzensgeld.
Ansonsten: Man ist Mann oder Frau, man versucht, das Beste draus zu machen - Vorbilder können da hilfreich sein, mehr aber nicht, im Endeffekt bleibt man sowieso, was man ist.
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Es wird verständlicher für mich! Danke! ;)
Vorbild sein zu wollen, oder ein rollenfreies Leben zu propagieren, ist grundverschieden für mich.
Das Eine entzieht sich der Verantwortung, das Andere übernimmt diese.
Na, was meine ich nun mit "das Eine" und "das Andere"? ;)
Liebe Grüße!
Welches Rollenverständnis sollte man Jungen in der Schule nahebringen?
Vermittle Sicherheit, Liebe, Werte, Bildung, und solche Dinge, ohne eine
Rolle einzunehmen.
Versuch das mal. Und sag mir, wie Du das gemacht hast, und wie erfolgreich
Du damit warst.
Danke!
Ich habe keine Kinder. Und ich nehme dann sicher keine Rolle ein, ich mache einfach, was ich für richtig und das Beste halte, um meinen Kindern optimale Bedingungen zu bieten. Wenn das eine Rolle sein sollte: meinetwegen.
Eben!
Um diesen Genderisten in's Handwerk pfuschen zu können, müssen wir
wissen, was wir tun!
Das geht nur, indem wir überlegen, was wir wollen, und
uns dann Gedanken darüber machen, wie wir das realisieren
können.
Ich weiß, was ich tue. Mir nicht von denen rein reden lassen. Und ins Handwerk kann man denen nur pfuschen, indem man aufklärt, was das für kranke Leute sind, deren Ideen man von seinen Kindern besser fern hält, damit das keine Psychos werden.
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Welches Rollenverständnis sollte man Jungen in der Schule nahebringen?
Ich habe keine Kinder. Und ich nehme dann sicher keine Rolle ein, ich
mache einfach, was ich für richtig und das Beste halte, um meinen Kindern
optimale Bedingungen zu bieten. Wenn das eine Rolle sein sollte:
meinetwegen.
Naja, so versteht sich "die Rolle" halt. Tut mir leid! :/ ...
Nach obigen von Dir hast Du dann halt die Rolle eines Fremden. Und jetzt kannst Du Dir überlegen, was Du damit anfangen kannst/willst.
Ich weiß, was ich tue. Mir nicht von denen rein reden lassen. Und ins
Handwerk kann man denen nur pfuschen, indem man aufklärt, was das für
kranke Leute sind, deren Ideen man von seinen Kindern besser fern hält,
damit das keine Psychos werden.
Dann hast Du die Rolle des Aufklärers, und musst Dir zuvor Gedanken machen, worüber Du aufklären möchtest, und - ich nehme mal an, Du willst nicht umsonst arbeiten - wie Du am Besten aufklären kannst.
Die Worte Rolle und Rollenverständnis zu verteufeln, ist erstmal nur dekonstruktiv, solange Du kein besseres, verständlicheres Wort dafür findest, um mit anderen Menschen "darüber" zu diskutieren.
Und Feministen, bzw. Genderisten, haben das Wort Rolle mit Sicherheit nicht erfunden! ;)
Auf Feministen reingefallen
Seh ich nicht ganz so.
Identität habe ich nur eine. Aber Rollen habe ich verschiedene. Manchmal
bin ich Autofahrer, machnmal Gast in einem Restaurant, usw. ... aber stets
bin ich lediglich ich.
Dumme Beispiele, sorry. Aus Autofahren oder Gast zieht man keine Identität. Autofahrer-Sein kann man ablegen, männlich oder weiblich-Sein aber nicht.
Welches Rollenverständnis sollte man Jungen in der Schule nahebringen?
In der vorangegangenen Bildungsdiskussion wurde die schlechte Benotung der
Jungen trotz gleichem Wissenstand bemängelt. Ein Grund wäre die
Feminisierung der Schule. Eine bestimmte Geschlechterrolle wird den Jungen
zugeordnet. Welches Rollenverständnis sollte man Jungen idealerweise den
Schülern beibringen?
Eine verantwortungsvolle Rolle zu vermitteln ist wohl nicht das Schlechteste, oder?
Aber ich weiß schon, auf was Du Dich beziehen möchtest.
Es besteht nunmal ein Unterschied zwischen der weitestgehenden Homogenität einer Gruppe und der Verschiedenartigkeit der einzelnen Gruppenmitgliedern.
Ich persönlich hab mich dazu entschieden, den kleinsten Gemeinsamen Nenner aus einem Pool an Vorbildern (alle Menschen einer Gesellschaft) als "normal" anzuerkennen, ebenso wie eine individuelle Abweichung.
Diesen Spagat schaff ich jetzt ad hoc nicht in einem kurzen Satz zu überwinden. Allerdings geh ich davon aus, dass sich die meisten Mitleser bereits selbst Gedanken dazu gemacht haben, und mich auch ohne große Erklärung verstehen.
Wenn ich z.B. weiß, dass bei einer Gruppe von 10 Personen keiner die Lieblingsfarbe Rot hat, dann brauch ich auch das Thema "Rot ist meine Lieblingsfarbe" nicht weiter beachten.
Wenn ich aber weiß, dass jemand aus dieser Gruppe rot sehr mag, dann muss ich nicht unbedingt darauf hinweisen, dass Rot nicht meine Lieblingsfarbe ist, sofern ich möchte, dass die Gruppe gemeinsam etwas erschafft.
Genauso ist es bei älteren Kindern:
Ich kann davon ausgehen, dass die meisten Menschen heterosexuell sind. Wenn ich aber weiß, dass es auch homosexuelle Menschen in "meiner" Gruppe gibt, dann kann ich darauf Rücksicht nehmen, indem ich darauf hinweise, dass die meisten Menschen heterosexuell sind, aber es auch homosexuelle Menschen gibt.
Wenn ich weiß, dass alle in "meiner" Gruppe heterosexuell sind, brauch ich Homosexualität nicht weiter ansprechen oder beachten.
Bei "meiner" Ansprache ist übrigens die Gewichtung meiner Ansprache auch noch entscheidend. Ich kann stets darauf hinweisen, dass es sowohl heterosexuelle Menschen gibt als auch homosexuelle. Oder, ich kann's _einmal erwähnen.
Ich hab mich entschieden, was ich propagieren möchte, und hab mir Gedanken darüber gemacht, was realistisch sein könnte.
Letztlich wissen tu ich über das Leben ebenso viel wie jedes andere Lebewesen.
Auf Feministen reingefallen
Dumme Beispiele, sorry. Aus Autofahren oder Gast zieht man keine
Identität. Autofahrer-Sein kann man ablegen, männlich oder weiblich-Sein
aber nicht.
Dann gib gescheitere Beispiele!
Bis jetzt versteh ich dich so, dass du ein Mann bist, und ebenso bin ich ein Mann. Also haben wir die gleiche Identität, richtig? Du indentifizierst dich also mit mir! :D
Erklär dich bitte näher!
Nochmal: diesmal verständlicher für dich eventuell
In deinem Ausgangsbeitrag rätst du dazu, den Begriff Rolle konsequent mit dem Begriff Identität zu ersetzen.
Ich sag darauf hin, dass das zwei verschiedene Dinge sind, und der eine Begriff nicht mit dem anderen zu ersetzen ist.
Woraufhin du mir erzählst, dass meine Beispiele vom Restaurantbesucher und dem Autofahrer Dinge sind, die man ablegen kann, aber das Mann-Sein oder das Frau-sein eben nicht, und _ich ->dumme Beispiele bringe.
Ich versteh dich nicht.
Aber du dich selbst jetzt wahrscheinlich auch nicht so ganz ;) ...
Nochmal: diesmal verständlicher für dich eventuell
Ein Junge, der stürmisch ist und sich für technisches Spielzeug interessiert, spielt keine Rolle, wie von Genderisten mit der Verwendung dieses Begriffs postuliert, sondern er ist so, es handelt sich um was Wesenhaftes seiner Identität, und der Versuch, ihn zum "Puppenvater" umzuerziehen muss zwangsläufig scheitern und zu problematischen Verhalten bei diesem armen Bengel führen.
Das wissen auch die Genderisten, und wenn sie sich mal verplappern, sagen sie auch ganz offen, worum es ihnen geht: Um die Zerstörung von Identitäten (Dissens e.V.).
Nochmal: diesmal verständlicher für dich eventuell
Ein Junge, der stürmisch ist und sich für technisches Spielzeug
interessiert, spielt keine Rolle, wie von Genderisten mit der Verwendung
dieses Begriffs postuliert, sondern er ist so, es handelt sich um
was Wesenhaftes seiner Identität, und der Versuch, ihn zum "Puppenvater"
umzuerziehen muss zwangsläufig scheitern und zu problematischen Verhalten
bei diesem armen Bengel führen.
Dann ist das wohl die falsche Rolle, welche die Genderisten vermitteln.
Der Junge, der sich für technisches Spielzeug interessiert, ist übrigens auch mal hungrig. gib ihm nichts zu essen, und er wird sich weiterhin nur für technisches Spielzeug interessieren? Ja? So denkst du?
Du hast behauptet, dass Rolle gleichzusetzen ist mit Identität. Ich hab dir widersprochen.
Und du wolltest mich beleidigen, indem du IM NACHHINEIN das Gleiche sagst wie ich und so tust, als hätte ich (und nicht du) etwas anderes behauptet.
Geht's noch? :) Erkennst du hier Überschneidungen zu Genderisten und Feministen?
War das nun deine Identität? Wolltest du lediglich beleidigen? Oder hast du da eine Rolle eingenommen? Oder hat gar dich eine Rolle hier eingenommen (_das vermut ich ja mal am ehesten!;))?
Also, erklär mir nochmal, was du gemeint hast mit "dumme Beispiele", bezogen auf dein "Rolle =Identität"!
Das wissen auch die Genderisten, und wenn sie sich mal verplappern, sagen
sie auch ganz offen, worum es ihnen geht: Um die Zerstörung von
Identitäten (Dissens e.V.).
Dir geht's um Recht haben, auf Biegen und Brechen! Und darum, dass man dich nicht hinterfrägt mit deinen Lebensweisheiten für deine Mitmenschen. Behaupt ich jetzt mal so ;) ...
Eventuell bist du sauer darüber, dass dich Genderisten in der Vergangenheit nicht mitmachen ließen.
Komm her, ich tröst dich ein bißchen! Es gibt nämlich schlimmere Schicksale ;) ...
Nochmal: diesmal verständlicher für dich eventuell
Ich glaube hier liegt ein Missverständnis der Begriffsdefinitionen vor. Für dich ist anscheinend jedes aktuelle Verhalten eine Rolle. Für mich bedeutet eine Rolle etwas Vorgegebenes, nicht Authentisches, Gespieltes; der Schauspieler, der Lügner, der Heuchler, die Falschbeschuldigerin, sie alle spielen Rollen.
Identität hingegen ist etwas wesenhaft im Charakter Verankertes, z.B. "interessiert sich für technisches Spielzeug"; diese Charaktereigenschaft liegt auch dann noch vor, wenn das entsprechende Individuum mal gerade hungrig ist. Hierbei handelt es sich um Identität.
Nochmal: diesmal verständlicher für dich eventuell
Ich glaube hier liegt ein Missverständnis der Begriffsdefinitionen vor. Für
dich ist anscheinend jedes aktuelle Verhalten eine Rolle. Für mich bedeutet
eine Rolle etwas Vorgegebenes, nicht Authentisches, Gespieltes; der
Schauspieler, der Lügner, der Heuchler, die Falschbeschuldigerin, sie alle
spielen Rollen.
Du Lügner!:) Du hast behauptet, dass der Begriff Rolle komplett durch den Begriff Identität zu ersetzen ist, und dies sollte "konsequent" eingehalten werden. _Das hast du behauptet. _Dem hab ich widersprochen, in deinen Augen mit ->dummen Beispielen (Du Feminist, du!!!)
Kannste jetzt endlich mal darauf eingehen! :D ...
Oder sollen wir weiterhin spielen?
Identität hingegen ist etwas wesenhaft im Charakter Verankertes, z.B.
"interessiert sich für technisches Spielzeug"; diese Charaktereigenschaft
liegt auch dann noch vor, wenn das entsprechende Individuum mal gerade
hungrig ist. Hierbei handelt es sich um Identität.
Dieser Absatz von dir spiegelt nicht deine Meinung wider bzgl. Rolle=Identität.
Wenn ich meine Meinng binnen kurzer Zeit wechseln muss, dann überleg ich mir, ob meine Meinung überhaupt relevant ist.
Aber gut, das ist nur ein Wesenszug von mir. Musst ihn nicht übernehmen.
Ich bin übrigens versöhnlich, und stimme dir zu, dass man vermeiden sollte, den Wortschatz seines Gegners zu übernehmen. Wobei's hier auch Ausnahmen gibt in meinen Augen. Aber über diese Ausnahmen möcht ich jetzt grad eigentlich nicht sprechen, okay? Und der Begriff Rolle ist NICHT genderistisch (obwohl sie's mit Sicherheit gerne so hätten). Ebenso wenig ist der Begriff Identität frei von Ideologie.
Nochmal: diesmal verständlicher für dich eventuell
Du Lügner!:) Du hast behauptet, dass der Begriff Rolle komplett durch den
Begriff Identität zu ersetzen ist, und dies sollte "konsequent" eingehalten
werden. _Das hast du behauptet.
Richtig.
Dieser Absatz von dir spiegelt nicht deine Meinung wider bzgl.
Rolle=Identität.
Falsch. An keiner Stelle habe ich behauptet, dass Rolle mit Identität gleichzusetzen ist. Das Ersetzen des einen Begriffs durch den anderen entzieht dem Genderisten die Legitimation, den Nachwuchs nach feministischen Idealen formen zu wollen. Der Genderist spricht von "Rollen", wo er eigentlich von "Identitäten" sprechen müsste, um sein Tun zu rechtfertigen. So z.B. von der "Geschlechterrolle", die beliebig geformt werden kann, weil sie ja nur eine "Rolle" und keine Identität darstellt.
Praktische Rollenvorbilder der Kinder: Sido und Lady Gaga; Gangster und Nutten
Mutti hält sich ja raus bei all der Mehrfachbelastung mit dem Lifestyleacessoire und Papi ist eh ne Knackwurst.
Diese unsere Eltern (Mütter) taugen in Ihrer Orientierungslosigkeit nicht mehr als Orientierung und Rollenbeispiel.
Deswegen ist ja auch schon das Familiäre teilverstaatlicht.
Da kann man viel drüber reden was sollte, müsste und könnte - gegen dieses Problem kommt keine Regelung an.
--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Nochmal: diesmal verständlicher für dich eventuell
Dieser Absatz von dir spiegelt nicht deine Meinung wider bzgl.
Rolle=Identität.
Falsch. An keiner Stelle habe ich behauptet, dass Rolle mit Identität
gleichzusetzen ist. Das Ersetzen des einen Begriffs durch den anderen
entzieht dem Genderisten die Legitimation, den Nachwuchs nach
feministischen Idealen formen zu wollen. Der Genderist spricht von
"Rollen", wo er eigentlich von "Identitäten" sprechen müsste, um sein Tun
zu rechtfertigen. So z.B. von der "Geschlechterrolle", die beliebig geformt
werden kann, weil sie ja nur eine "Rolle" und keine Identität darstellt.
"Wer den Begriff (Geschlechter-)Rolle verwendet, ist schon auf Feministen reingefallen. Die konsequente Nutzung des Begriffs Identität bringt Klarheit in die Diskussion."
Äh? Hast du dir dann etwa ein Wort wegnehmen lassen?
Also, ich benutze das Wort Rolle, ohne auf die Bedeutung des Begriffs Rolle bei Genderisten einzugehen. Würd ich auch dir raten. Ansonsten kann's passieren, dass du sprachlos wirst. Und das wäre in diesem Fall gleichzusetzen mit "game over".
Ganz abgesehen davon: Wieso schreibst du dann nicht, dass es sehrwohl verschiedene Rollen im Leben eines Menschen gibt, aber Genderisten diesen falsch verwenden? _Dies kommt nirgends in deinem Eingangsbeitrag zur Geltung. Sonst wäre dieser Strang hier sehr kurz ausgefallen.
Nur wer klar spricht, riskiert, verstanden zu werden!
Komm, sag mir nochmal, dass meine Beispiele dumm sind! ;)
Ich zitiere sinngemäß: Wer das Wort Rolle verwendet, ist schon auf Genderisten reingefallen.
Und im Besonderen "Geschlechterrollen": Eine Vaterrolle ist also "ganz gender"?
Identität und Rolle
Ich glaube hier liegt ein Missverständnis der Begriffsdefinitionen vor. Für
dich ist anscheinend jedes aktuelle Verhalten eine Rolle. Für mich bedeutet
eine Rolle etwas Vorgegebenes, nicht Authentisches, Gespieltes; der
Schauspieler, der Lügner, der Heuchler, die Falschbeschuldigerin, sie alle
spielen Rollen.
Man kann sagen eine Identität, die mehrere Rollen spielen kann. Diese Rollen nimmt man ganz automatisch ein. Z.B. mit der eigenen Frau spricht man anders und hat eine andere Haltung, als wenn man mit dem eigenen Kind spricht. Und auf Arbeit spricht und verhält man sich wiederum anders mit den Kollegen. Und das hat nichts mit lügen zu tun, man hat immer noch diesselbe Identität. Kinder sind in diesen "Rollenspielen" übrigens ganz gut. Wenn man die mal beim Spielen beobachtet oder selbst in ihr Spiel intergriert wird, merkt man das ganz schnell. 
Identität hingegen ist etwas wesenhaft im Charakter Verankertes, z.B.
"interessiert sich für technisches Spielzeug"; diese Charaktereigenschaft
liegt auch dann noch vor, wenn das entsprechende Individuum mal gerade
hungrig ist. Hierbei handelt es sich um Identität.
Die Identität interagiert mit anderen Personen, wodurch eine Rolle entsteht. Keine Ahnung, ob dieser Gedankengang richtig ist, zumindest würde ich mir das so vorstellen. 
Eltern als Vorbilder
Das Leben ist kein Rollenspiel, und Kinder werden ihren Weg schon finden;
ohne ein Rollenverständnis.
Wenn man das so denkt, dann ist das doch völlig okay. Deshalb fragte ich, was andere davon halten, weil mich das interessierte und sage halt, was ich davon halte.
Ergänzend würde ich sagen, diese Freiheit das Kind selbst seine Interessen finden zu lassen, sollte auch in die andere Richtung gelten. Wenn ein Junge mit Plüschtieren spielen möchte, weil ihn Autos nicht so interessieren, dann ist das auch okay. Manche Eltern versuchen allerdings gegenzusteuern und sagen, dass das richtige Jungs nicht machen. Dann fangen die Probleme erst richtig an, der Junge zweifelt langsam an seiner Identität, ob er denn das richtige tut, lieber mit Plüschtieren oder Puppen zu spielen. Auf den Punkt möchte ich hinaus.
Es ist auch nicht so, dass man dem Kind ein Rollenverständnis bewusst beibringt, sondern in dem Vater die erste männliche Bezugsperson sehen und ihn als Vorbild nehmen. Sie übernehmen manche Wesensarten. 30 jahre später hört man dann von der Mutter "Du bist ja wie Dein Vater", obwohl man das nicht wollte. 
Ich wollte mit meinen Antworten hier auch nicht den Eindruck vermitteln, dass ich nicht an die Unterschiede zwischen Jungs und Mädchen glaube. Die sind auf alle Fälle da und biologisch. Das Schlimmste an der feministischen Erziehung war ja, dass man das Geschlecht nicht als biologisches sondern als rein gesellschaftliches Konstrukt ansah. Man glaubte, diese Unterschiede im Verhalten kämen nur durch die Erziehung. Und typisch männliche Eigenschaften wurden immer mehr abgewertet. Deshalb kämpfen Jungs um die richtige Anerkennung ihrer Leistung in der Schule.
Begriffe
"Wer den Begriff (Geschlechter-)Rolle verwendet, ist schon auf
Feministen reingefallen. Die konsequente Nutzung des Begriffs Identität
bringt Klarheit in die Diskussion."Äh? Hast du dir dann etwa ein Wort wegnehmen lassen?
Also, ich benutze das Wort Rolle, ohne auf die Bedeutung des Begriffs
Rolle bei Genderisten einzugehen. Würd ich auch dir raten. Ansonsten kann's
passieren, dass du sprachlos wirst. Und das wäre in diesem Fall
gleichzusetzen mit "game over".
Das sehe ich auch so. Begriffe, die es vorher schon gab, können nicht feministisch sein. Genausowenig, wie die soziale Gerechtigkeit von den Linken erfunden wurde und kein Linker sein muss, wenn man über sie spricht.
Die Frage ist, wie man diese Begriffe interpretiert und welchen Inhalten man sie füllt. Damit kann man Pluspunkte machen. 
Nur wer klar spricht, riskiert, verstanden zu werden!
Das find ich gut
. Sollte ich auch mehr beherzigen.
Rollenverständniss? Was soll das sein
Man soll die Jungs auf ihre Lebensaufgaben vorbereiten, Rollen gibt es nicht. Das ist Sozialpädagogischer Schmarrn!
Seit Tausenden von Jahren hat isch da nix verändert.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Keines! Genau.
Ach ich liebe Indiana Jones. :)
Humorvoll, Selbstironisch, Schlagfertig, Lustig, Mutig, Klug, Wissbegierig..
*seuftz*
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Menschen ohne eigene Kinder...
Schreiben immer so einen Müll
Das ist ein schönes Ideal, ich befürchte aber, dass das in der Realität
nicht so funktioniert. Denn egal ob wir Eltern sind, Verwandte oder sonst
mit Kindern zu tun haben, man behandelt Jungen und Mädchen immer irgendwie
anders. Dem kleinen Jungen schenkt man die Eisenbahn oder die Feuerwehr,
weilman denkt, dass es damit Spaß hat und dem Mädchen die Puppe zum
Beispiel.
Versuch mal einem zweijährigen Kind etwas zu schenken was ES NICHT WILL. Das Kind wird dieses Spielzeug wütend in die Ecke schmeissen.
Ist das Kind 4, sagt es Dir ins Gesicht das dieses Geschenk scheisse ist!
Ist es 7, ignoriert das Kind alles und macht was es will.
Dieses lächerliche "geschenk-gehirnwäsche-argument" ist einfach nur Blödsinn, endet darin das die Feministin erschreckend feststellt das die Tochter mit den geschenkten Autos "zubett gehen" spielt.
Es liegt uns im Blut! Anders kann man gar nicht erklären das der Sohn neben NEIN! MAMA! nur das dritte Wort BAGGER! kennt. Niemand hat ihm das beigebracht, niemand wollte das er dieses Wort lernt, er hat es gelernt weil es IHN beeindruckt hat, weil es bei ihm was bewirkt hat.
Linke Kommunisten denken in Gehirnwäschemustern und meinen das alle das auch so tun.
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Eltern als Vorbilder
Hi Wolfgang, Du hast an anderer Stelle geschrieben "Jungs sind Jungs,
Mädchen sind Mädchen". Das fand ich ganz gut. Ich frage mich, ob das aber
früher nicht anders war. Man kann unsere Generation nehmen oder eins davor.
NEIN. Es war immer gleich. Weltweit, in allen Kulturen.
Wurde da in der BRD nicht auch ein gewissen Rollenbild vorgelebt? Der Mann
ist der Ernährer und quasi Beschützer der Familie. Er geht jeden Morgen zur
Arbeit und geht körperlichen Berufen nach, wie Stahlarbeiter oder
Handwerker. Die Frau bleibt zu Hause und kümmert sich um die Kinder. Wenn
sie überhaupt arbeiten ging, dann nur in "leichten" Jobs, im Büro oder so.
Das hat damit zu tun, das der Mann der Ernährer IST. Er ist stärker und ausdauernder, die Frau ist körperlich schwächer. Eine Frau als Stahlarbeiter.. Junge.. Solche Dinge hat man versucht. Die Frauen sind gestorben wie die Fliegen.
Ich das gar nicht schlecht reden, wie das damals war, aber es war ein
Rollenbild. Es wurde uns vorgelebt und man versucht es an die nächste
Generation weiterzugeben.
Es ist keine Erfindung, sondern die Konsequenz aus Biologie und Psychologie. Da sass niemand in der Zentralen-Menschwerdungs-Partei und legte fest wer wie zu sein hat. SO ein Müll! Man bekommt Menschen ja nicht mal hin das sie mehrere Monate friedlich zusammenarbeiten wie sollte man das parallel, weltweit und unabhängig voneinander getan haben?
GEGEN den Willen??? Absurd und lächerlich. Zumal viele auch ausgewandert sind und und und.. Selbst nach den Kriegen und nach Naturkatastrophen hat sich das eingependelt. Es gibt keine Rollen. Und wenn die "Rollen" erfunden sein sollten, warum sind dann die "neugedachten Rollen" irgendwie besser?
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Eltern als Vorbilder
Der Stahlarbeiter ist also Stahlarbeiter und Ernährer?
Wieso ist er nicht nur Stahlarbeiter?
Weil aus seiner Arbeit als Stahlarbeiter die Konsequenz erwächst, das er Geld verdient. Und weil er nur dann eine harte Arbeit wie die eines Stahlarbeiters dauerhaft durchhält, wenn er einen Biologischen Antrieb hat, den seine Familie zu ernähren.
Ist das so schwer? Muss man noch erklären warum man Schnürsenkel zubindet oder warum man sich den Arsch abputzt?
Verstehst du, was ich mit obiger Frage gemeint habe?
Ja, das Du nicht denken kannst und völlig unselbständig bist.
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Es gibt schlicht wichtigeres
Wenn man das so denkt, dann ist das doch völlig okay. Deshalb fragte ich,
was andere davon halten, weil mich das interessierte und sage halt, was ich
davon halte.
Du hälst nix davon, du redest das nach was die Lehrerinnen gesagt haben.
erst richtig an, der Junge zweifelt langsam an seiner Identität, ob er denn
das richtige tut, lieber mit Plüschtieren oder Puppen zu spielen. Auf den
Punkt möchte ich hinaus.
Wie ein Ochs vom Berg.. DU kannst Kinden nicht vorschreiben womit sie spielen. Sie entwickeln VON ALLEINE kein Interesse an den Dingen die sie nicht interessieren. Das ist nicht steuerbar. Erst ab einem bestimmten Alter (Ab 12..) kann man mit Vernunft kommen.
Es stimmt überhaupt nicht das Kinder sofort anfangen an ihrer Identität zu zweifeln, das sind keine Zuckerpuppen. Wir reden hier über Theoretische Probleme, fakt ist das 90% aller Mädchen sich nicht für Maschinen interessieren. Und dazu zwingt sie niemand. Fakt ist das Jungs bei Robotern die Herzen höher schlagen. GANZ VON ALLEINE, weil sie es cool finden und beeindruckend.
Dahinter steckt der Instinkt des "gutes Werkzeug gibt Freiheit und Erfolg".
Es ist auch nicht so, dass man dem Kind ein Rollenverständnis bewusst
beibringt, sondern in dem Vater die erste männliche Bezugsperson sehen und
ihn als Vorbild nehmen. Sie übernehmen manche Wesensarten. 30 jahre später
hört man dann von der Mutter "Du bist ja wie Dein Vater", obwohl man das
nicht wollte.
Es ist keine Rolle. Rolle ist künstlich, das Leben ist kein Spiel und es ist nicht künstlich. Das was die Menschen machen, machen die Menschen. Schliesslich sterben diese Menschen auch irgendwann. "DU bist ja wie Dein Vater" hat mehr damit zu tun das Verhaltensweisen biologisch vererbt werden, was man ja auch im Selbstversuch prüfen kann, zum Beispiel bei den Millionen von Scheidungskindern die trotz nicht vorhandenen Kontakt zum Vater nach 20 Jahren diesen treffen und erkennen wie viel sie von ihm haben. Ist das so schwer zu akzeptieren?
Ich wollte mit meinen Antworten hier auch nicht den Eindruck vermitteln,
dass ich nicht an die Unterschiede zwischen Jungs und Mädchen glaube.
Das ist keine Frage des Glaubens.
Die sind auf alle Fälle da und biologisch. Das Schlimmste an der
feministischen Erziehung war ja, dass man das Geschlecht nicht als
biologisches sondern als rein gesellschaftliches Konstrukt ansah. Man
glaubte, diese Unterschiede im Verhalten kämen nur durch die Erziehung.
Und typisch männliche Eigenschaften wurden immer mehr abgewertet. Deshalb
kämpfen Jungs um die richtige Anerkennung ihrer Leistung in der Schule.
Ja, so sehe ich das auch. Darum sind die Feministinnen gemeingefährlich und zerstören unsere Kultur massgeblich.
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Welches Rollenverständnis sollte man Jungen in der Schule nahebringen?
Alleine dadurch, dass du schon sagst, dass Jungen und Mädchen
unterschiedlich sind, vermittelst du ein Verständnis davon, was Jungen und
Mädchen für eine Rolle im Leben haben.
Du bist wirklich, wirklich wirr im Kopf.
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Welches Rollenverständnis sollte man Jungen in der Schule nahebringen?
Vermittle Sicherheit, Liebe, Werte, Bildung, und solche Dinge, ohne eine
Rolle einzunehmen.
Versuch das mal. Und sag mir, wie Du das gemacht hast, und wie erfolgreich
Du damit warst.
Danke!
Erstens ist es keine "Rolle", zweitens kannst Du einem Jungen keine Liebe, Sicherheit und Freiheit vermitteln wenn Du nicht auf seine biologisch begründeten Unterschiede im Leben eingehst.
Der Junge ist dann Teenager und versteht sich nicht, versteht die anderen Jungs nicht und die Mädels schon gar nicht. Das Ergebniss sind lauter Bubis die nicht mit ihrem Leben klarkommen und schon gar nicht damit das Frauen instinktiv nach Männern suchen die sich im Leben behaupten können.
Oder einfach gesagt: Du sollst dem Jungen beibringen das er ne Latte bekommt und seine Geilheit ihm das Hirn raubt. Sonst läuft er gegen die Wand. Und DAS ist keine Liebevolle erziehung und Vorbereitung auf das Leben.
Scheint schwer zu verstehen zu sein oder?
Um diesen Genderisten in's Handwerk pfuschen zu können, müssen wir
wissen, was wir tun!
Das geht nur, indem wir überlegen, was wir wollen, und
uns dann Gedanken darüber machen, wie wir das realisieren
können.
Wir wollen das die Genderisten aufhören ihre Stalinistischen Erziehungskonzepte der Welt aufzuzwingen. Die Lebenserfahrung ovn 100 Menschengenerationen ist richtiger als der Rest.
Verabschiede Dich von dem Denken das es Rollen sind.
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Auf Feministen reingefallen
Seh ich nicht ganz so.
Identität habe ich nur eine. Aber Rollen habe ich verschiedene. Manchmal
bin ich Autofahrer, machnmal Gast in einem Restaurant, usw. ... aber stets
bin ich lediglich ich.
Du glaubst tatsächlich das Vater sein eine Rolle ist? Autofahren ist eine Tätigkeit. Ich bin auch kein Schnürsenkelzubinder oder Jackenträger..
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Auf Feministen reingefallen
Bis jetzt versteh ich dich so, dass du ein Mann bist, und ebenso bin ich
ein Mann. Also haben wir die gleiche Identität, richtig? Du indentifizierst
dich also mit mir! :D
Ähhm im Bereich des Geschlechtlichen ganz bestimmt. Oder hast Du keinen Penis und willst mit Frauen Vögeln? Oder möchtest Du nicht von anderen Männern als Teil der Gesellschaft anerkannt werden?
Erklär dich bitte näher!
Ne, DU! Was willst Du?
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Nochmal: diesmal verständlicher für dich eventuell
Dann ist das wohl die falsche Rolle, welche die Genderisten vermitteln.
Der Junge, der sich für technisches Spielzeug interessiert, ist übrigens
auch mal hungrig. gib ihm nichts zu essen, und er wird sich weiterhin nur
für technisches Spielzeug interessieren? Ja? So denkst du?
Was hat das Biologische Grundbedürfniss nach Essen mit der Freude an Technischen Dingen zu tun? Das eine hat mit dem anderen in diesem Zusammenhang nichts zu tun. Die Begeisterung für etwas bliebt ja nach der Sättigung bleiben.
DU hast noch nicht wirklich gut nachgedacht über das ganze. Oder zu viel.
Du hast behauptet, dass Rolle gleichzusetzen ist mit Identität. Ich hab
dir widersprochen.
Er hat Recht, Du nicht.
War das nun deine Identität? Wolltest du lediglich beleidigen? Oder hast
du da eine Rolle eingenommen? Oder hat gar dich eine Rolle hier eingenommen
(_das vermut ich ja mal am ehesten!;))?
Ich merke schon, diese Rollensache scheint ein Fetisch von Menschen mit Identitätsproblemen zu sein.
Also, erklär mir nochmal, was du gemeint hast mit "dumme Beispiele",
bezogen auf dein "Rolle =Identität"!
Du hast willkürlich Unterscheidungen erfunden um dein Rollentheorem am Leben zu erhalten.
Dir geht's um Recht haben, auf Biegen und Brechen! Und darum, dass man
dich nicht hinterfrägt mit deinen Lebensweisheiten für deine Mitmenschen.
Behaupt ich jetzt mal so ;) ...
Nö, er will einfach das diese Spinner aufhören Menschen zu zerstören.
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Welches Rollenverständnis sollte man Jungen in der Schule nahebringen?
Naja, so versteht sich "die Rolle" halt. Tut mir leid! :/ ...
Das ist keine Rolle, es ist Teil deiner Seele. Dioe Art und Weise wie Du innerhalb Deiner Aufgabe reagierst, basiert auf Deiner Identität. Deine Identität basiert auf den Biologischen, Psychischen und Kulturellen Grundlagen. Nennt man auch Erziehung, Leben usw..
Wie Veriwrrt muss man sein, das man so etwas schon nicht mehr weiss? SO etwas von abgehoben und Lebensfremd.
Nach obigen von Dir hast Du dann halt die Rolle eines Fremden. Und jetzt
kannst Du Dir überlegen, was Du damit anfangen kannst/willst.
Das ist nicht die "Rolle eines Fremden" sondern die position eines Fremden innerhalb einer Umgebung die mich als Fremden wahrnimmt. Man spielt nicht einen Fremden, man IST Fremd. Das ändert aber nichts an der Identität der Person, höchstens auf die Art wie man mit den anderen umgeht.
Dann hast Du die Rolle des Aufklärers, und musst Dir zuvor Gedanken
machen, worüber Du aufklären möchtest, und - ich nehme mal an, Du willst
nicht umsonst arbeiten - wie Du am Besten aufklären kannst.
Zu viel Theaterwissenschaft gelesen? Sorry aber die kurzzeitige Position des Menschen als Aufklärer in einer Diskussion ist überhaupt nicht zu verlgeichen mit der Grundlegendne Psyche eines Menschen. Die Art und Weise wauf welche Art der Mensch die Aufgabe als Aufklärer angeht, die Art
Die Worte Rolle und Rollenverständnis zu verteufeln, ist erstmal nur
dekonstruktiv, solange Du kein besseres, verständlicheres Wort dafür
findest, um mit anderen Menschen "darüber" zu diskutieren.
Und Feministen, bzw. Genderisten, haben das Wort Rolle mit Sicherheit
nicht erfunden! ;)
Es gibt besseres. Dazu braucht man nur in aller Ruhe schauen wie die Menschen leben.
Die Feministen haben das Wort ROlle im Zusammenhang mit der Geschlechtlichen Identität erfunden weil viele von ihnen Homosexuell oder anderes sind und sie sich mit ihrer Sexualität nicht indentifizieren können. Und weil sie glauben das ihre psychischen Störungen normal sind und alle so fühlen wie sie.
Klassischer Fall von: Ein Geisterfahrer? Hunderte!
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Nochmal: diesmal verständlicher für dich eventuell
Komm, sag mir nochmal, dass meine Beispiele dumm sind! ;)
Ich zitiere sinngemäß: Wer das Wort Rolle verwendet, ist schon auf
Genderisten reingefallen.
Ist er. Du hast Dich auf die Denkweise der Genderisten eingelassen und zwar in ihrem Sinne. Rolle ist nur in Theaterstücken zu sehen.
Und im Besonderen "Geschlechterrollen": Eine Vaterrolle ist also "ganz
gender"?
Es gibt keine Vaterrolle. Du BIST Vater.
/ajk - ein Vater
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Es gibt schlicht wichtigeres
Du hälst nix davon, du redest das nach was die Lehrerinnen gesagt haben.
Quatschkopf. Ich habe mich mit dem Thema Bildung und Pädagogik auch aus privaten Gründen schon mehr beschäftigt, als Du Dich scheinbar mit Feminismus.
Wie ein Ochs vom Berg.. DU kannst Kinden nicht vorschreiben womit sie
spielen. Sie entwickeln VON ALLEINE kein Interesse an den Dingen die sie
nicht interessieren. Das ist nicht steuerbar. Erst ab einem bestimmten
Alter (Ab 12..) kann man mit Vernunft kommen.
Habe ich irgendwo geschrieben, dass ich den Kindern vorschreiben will, mit was sie spielen sollen? Dann zeig das bitte.
interessieren. Und dazu zwingt sie niemand. Fakt ist das Jungs bei Robotern
die Herzen höher schlagen. GANZ VON ALLEINE, weil sie es cool finden und
beeindruckend.
Ja, die meisten Jungs. Aber nicht alle. Aber auch das muss okay sein, ohne sie als "Mädchen" verspottet.
Millionen von Scheidungskindern die trotz nicht vorhandenen Kontakt zum
Vater nach 20 Jahren diesen treffen und erkennen wie viel sie von ihm
haben. Ist das so schwer zu akzeptieren?
Die Vererbung von Verhalten findet nicht biologisch statt, sondern durch Nachahmung und gelebten Vorbild. Wenn das Verhalten schon vor der Geburt vererbt würde, dann bräuchte man auch keine Erziehung und keine Eltern mehr.
Das ist keine Frage des Glaubens.
Ich bin halt nicht allwissend.
Mal was ganz anderes, hast Du früher nicht mal bei Parsimony mitgeschrieben?
Z.B.
Rollenverständnis kann man wunderbar an Dir sehen.
Du spielst hier im Forum die Rolle des etwas leicht entrückten Durchblickers, der glaubt zu wissen, wo der Hase langläuft und der gerne andere mal andere beleidigt. Und nach diesem Posting wirst Du Dich so richtig in diese Rolle "reinsteigern". Stimmt's? 
ajk als Vorbild
Weil aus seiner Arbeit als Stahlarbeiter die Konsequenz erwächst, das er
Geld verdient. Und weil er nur dann eine harte Arbeit wie die eines
Stahlarbeiters dauerhaft durchhält, wenn er einen Biologischen Antrieb hat,
den seine Familie zu ernähren.
Phänomenal! Danke! Endlich sagt's mir mal jemand.
Ist das so schwer? Muss man noch erklären warum man Schnürsenkel zubindet
oder warum man sich den Arsch abputzt?
Hast du Redebedarf?
Aber vielleicht kannst du mir erklären, warum Wolfgang davon spricht, dass es keine verschiedenen Rollen im Leben eines Menschen gibt, aber ein Stahlarbeiter in seinen Augen ein Stahlarbeiter und Ernährer ist? Ist er dann zwei Personen in einer?
Nee, lass sein :) ... musst diese Frage nicht auch noch erklären und analysieren. Ich will dir am Ende nicht ein Psychologengespräch bezahlen müssen auf Grund der Beantwortung rhethorisch gestellter Fragen.
Hast ja keinen biologischen Antrieb, brauchst also auch kein Geld!
Ja, das Du nicht denken kannst und völlig unselbständig bist.
Menno, bist du gemein!
/ajk
AufregerJodelKönig?
Lieber ajk,
dann geb ich dir halt nochmal eine Chance, und les deine nächsten Beiträge wieder. Hast mich aber schon zuvor oft genug gelangweilt, ohne dass du mich direkt angesprochen hast.
HDL,
Dein V
Welches Rollenverständnis sollte man Jungen in der Schule nahebringen?
Das ist keine Rolle, es ist Teil deiner Seele. Dioe Art und Weise wie Du
innerhalb Deiner Aufgabe reagierst, basiert auf Deiner Identität. Deine
Identität basiert auf den Biologischen, Psychischen und Kulturellen
Grundlagen. Nennt man auch Erziehung, Leben usw..
Mann Mann Mann ... jetzt wird's aber kompliziert.
Magst mir sagen, dass "Teil einer Seele" aussagekräftiger ist als der Begriff Rolle? Bist du Ideologe?
Also, ich kann dir zuliebe ab jetzt - wann immer ich Rolle sagen will -"Teil einer Seele" dazu sagen. Besser?
Wie Veriwrrt muss man sein, das man so etwas schon nicht mehr weiss? SO
etwas von abgehoben und Lebensfremd.
Wie? Du bist abgehoben, weil du denkst mehr zu wissen als ich?
Also, ich würd sagen: nur weil du scheinbar mehr weißt wie ich, heißt das nicht zwangsläufig, dass ich dich für abgehoben halte. :/
Das ist nicht die "Rolle eines Fremden" sondern die position eines Fremden
innerhalb einer Umgebung die mich als Fremden wahrnimmt. Man spielt nicht
einen Fremden, man IST Fremd. Das ändert aber nichts an der Identität der
Person, höchstens auf die Art wie man mit den anderen umgeht.
Okay! Vermerke: statt "Rolle eines Fremden" ab jetzt "Position eines Fremden" sagen!
Zu viel Theaterwissenschaft gelesen? Sorry aber die kurzzeitige Position
des Menschen als Aufklärer in einer Diskussion ist überhaupt nicht zu
verlgeichen mit der Grundlegendne Psyche eines Menschen. Die Art und Weise
wauf welche Art der Mensch die Aufgabe als Aufklärer angeht, die Art
Äh, was soll ich denn hier in deiner Akte vermerken? Statt ??? soll ich was sagen?
Es gibt besseres. Dazu braucht man nur in aller Ruhe schauen wie die
Menschen leben.
Nachdem du keinen biologischen Antrieb hast, also nach deinem Verständnis keine Arbeit hast, hast dann ja viel Zeit, dir die Menschen in der Fußgängerzone anzuschaun und Ferndiagnosen zu erstellen.
Die Feministen haben das Wort ROlle im Zusammenhang mit der
Geschlechtlichen Identität erfunden weil viele von ihnen Homosexuell oder
anderes sind und sie sich mit ihrer Sexualität nicht indentifizieren
können. Und weil sie glauben das ihre psychischen Störungen normal sind und
alle so fühlen wie sie.
Unabhängig vom Zusammenhang mit Feministen: Du hältst dich also für normal? Wie war nochmal dein Beispiel mit den Geisterfahrern?
/ajk
-V
Auf Feministen reingefallen
Ne, DU! Was willst Du?
Entschuldige, dass ich _dich, lieber ajk, nicht gefragt hab.
Hast schon ein bißchen Redebedarf, gell. So ein ganz kleines bißchen ;) ...
/ajk
-V
Nochmal: diesmal verständlicher für dich eventuell
Es gibt keine Vaterrolle. Du BIST Vater.
Erklär das meinem Vater, der von seinem Onkel groß gezogen wurde.
/ajk - ein Vater
Vater werden ist nicht schwer, ...
-V
Z.B.
Rollenverständnis kann man wunderbar an Dir sehen.
Du spielst hier im Forum die Rolle des etwas leicht entrückten
Durchblickers, der glaubt zu wissen, wo der Hase langläuft und der gerne
andere mal andere beleidigt. Und nach diesem Posting wirst Du Dich so
richtig in diese Rolle "reinsteigern". Stimmt's?
Mensch ray! Kapierst Du denn gaaar nichts?!!! Das ist nicht die Rolle des etwas leicht entrückten Durchblickers, das ist die POSITION des etwas ...! Lies ajk doch mal richtig! Vorallem les endlich mal alles von ihm!!
Dass er ein bißchen zu beleidigen versucht, hat doch einen ->guten Grund! Auch er hat ein Recht auf Aufmerksamkeit. Wohl noch nie was von Gleichstellung gehört, oder?
Schönen Tag noch!
-Stefan
link
... Das ist nicht die Rolle des
etwas leicht entrückten Durchblickers, das ist die ->POSITION des etwas ...!
Es gibt schlicht wichtigeres
Quatschkopf. Ich habe mich mit dem Thema Bildung und Pädagogik auch aus
privaten Gründen schon mehr beschäftigt, als Du Dich scheinbar mit
Feminismus.
Du redest daber dassselbe wie diese halbgebildeten Fräuleins.
Habe ich irgendwo geschrieben, dass ich den Kindern vorschreiben will, mit
was sie spielen sollen? Dann zeig das bitte.
Du gehst davon aus das Eltern das tun. Ausserdem davon geschrieben das es irgendeinen Erfolg bringen wird, wenn Eltern das tun. Beides ist schlicht Realitätsfremd und zeugt davon wie theoretisch dieses Wissen ist. Wenn "Pädagoginnen" aber meinen das dies so funktioniert, ist es gefährlich.
Du kannst Kindern NICHT aufzwingen womit sie spielen sollen. Sie tun was sie wollen. Erziehung ist das man sie schützt zehn mal auf den Tisch zu klettern und sich die Milchzähne auszuschlagen. Die tun es noch mal und noch mal.
Der Eigenwille und Trotz der kleinen wird vollkommen ausgeblendet, dabei ist es jeder Mutter und jedem Vater bekannt. Nur theoretikern halt nicht. Die wissen nichts vom Trötzeln, vom Fremdeln, vom Trotzalter und natürlich die Pupertät. :)
Ja, die meisten Jungs. Aber nicht alle. Aber auch das muss okay sein, ohne
sie als "Mädchen" verspottet.
Die meisten Jungs heisst 90%. Und vor Spott und negativem kann man Kinder NICHT schützen. Man kann Kinder darauf vorbereiten das die Welt negativ sein kann, aber man kann nicht alles negative wegschieben. Im Moment wird versucht den 90% auszureden das Maschinen toll sind. Das die andern 10% vielleicht ihre Interessen verteilen und die einen Computer, Bilder, Programmieren und co als Interessant ansehen, kann man das gar nicht richtig steuern.
Die Vererbung von Verhalten findet nicht biologisch statt, sondern durch
Nachahmung und gelebten Vorbild. Wenn das Verhalten schon vor der Geburt
vererbt würde, dann bräuchte man auch keine Erziehung und keine Eltern
mehr.
Du verbindest zwei Dinge miteinander, die nicht zusammen gehören. Nur weil Verhalten biologisch vererbt ist, heisst es nicht das man nicht erziehen muss. Selbstverständlich muss man erziehen, und zwar damit man als bewusstseinsfähiges Wesen mit den vererbten Verhalten und Bedürfnisse UMGEHEN lernt. Ich frag mich was Menschen Heutzutage im Leben erleben das sie nicht wissen das dies so ist.
Selbstverständlich ist Verhalten angeboren, genauso wie Vorlieben bei der Ernährung und ähnliches. Das liegt einfach daran das man den Stoffwechsel der Vorfahren erbt und darum ähnliche Nahrungsmittelcocktails braucht oder das eine schlechter verträgt als das andere. Dies zieht sich weiter bis in Denkarten, so gibt es Kinder die sind Trotzig und Dickköpfig weil sie dies von den Eltern gelernt haben. Ich weiss wovon ich rede, meiner Tochter konnte man schon 30 Minuten nach der Geburt anmerken das sie Stur und Trotzig ist. Man merkte es am stampfen der Füsschen und wie sie unruhig wurde wenn ihr etwas nicht passte. Mütter merken es schon im Bauch wenn das Baby sich ärgert (windet sich und stampft mit den Füsschen auf der Blase wenn Musik zu laut ist..).
Es ist einfach wahnsinnig das zu ignorieren. Jeder Tierzüchter würde ins Gefängniss kommen, wenn er so handeln würde. Das ist nämlich Tierquälerei.
Erziehung ist nicht Gehirnwäsche, Eltern sind nicht übermächtig sondern irgendwo ohnmächtig. Und Vorbild ist man vor allem darum, weil man HOFFT dem Kind die guten Signale zu senden, damit diese Energiebündel aus ihrer Veranlagung heraus erfassen das etwas für sie gut ist.
Ich bin halt nicht allwissend.
Ich auch nicht. Was ich meinte ist aber das man es nachvollziehen kann.
Mal was ganz anderes, hast Du früher nicht mal bei Parsimony
mitgeschrieben?
Irgendwann vor 5 Jahren, ja.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Nochmal: diesmal verständlicher für dich eventuell
Was hat das Biologische Grundbedürfniss nach Essen mit der Freude an
Technischen Dingen zu tun? Das eine hat mit dem anderen in diesem
Zusammenhang nichts zu tun. Die Begeisterung für etwas bliebt ja nach der
Sättigung bleiben.
Okay, liebster AufregerJodelKönig, ich bemüh mich, nicht allzu viel nachzudenken, wenn ich dir antworte, aber dieses Mal musst du mir es bitte noch einmal verzeihen, okay?
Was hat hungrig sein mit der Vorliebe für technisches Spielzeug zu tun beim thema "Rollen"/~Positionen eines Menschen/Teil einer Seele?
-> Ich hab das Beispiel des technisch interessierten Jungen aufgenommen, um über Rollen, Verzeihung: Positionen eines Menschen zu sprechen. Die Verbindung der beiden Umstände ist also, dass sie sich in einer Person treffen können.
Ein technisch interessierter Junge, der Hunger hat und nichts zu essen bekommt, ist in der Position des Nahrungssucher, solange er Hunger hat.
Besser?
Ich denk nicht ... schließlich kann ich nicht so gut nachdenken wie du. Oder, ich denke viel mehr nach als du, sprich zuviel! Ganz wie du beliebst zu denken über mich ... blablabla *OhGott!
Er hat Recht, Du nicht.
Sagt wer? Ach ja, du! Wer bist du nochmal? Ach, der ajk (das ist doch derjenige, den ich gefälligst zu lesen habe)
Ich merke schon, diese Rollensache scheint ein Fetisch von Menschen mit
Identitätsproblemen zu sein.
Wie kommt's, dass du dich hier auszukennen scheinst?
Du hast willkürlich Unterscheidungen erfunden um dein Rollentheorem am
Leben zu erhalten.
Nö, war nicht willkürlich. War bewusst.
Nö, er will einfach das diese Spinner aufhören Menschen zu zerstören.
Eine Gemeinsamkeit von uns!! Yippieeeeee!!!!!!!!!!!!
/ajk
Seltsam, ich kann dir einfach nicht böse sein.
-V
Welches Rollenverständnis sollte man Jungen in der Schule nahebringen?
Mann Mann Mann ... jetzt wird's aber kompliziert.
Magst mir sagen, dass "Teil einer Seele" aussagekräftiger ist als der
Begriff Rolle? Bist du Ideologe?
Eine Rolle impliziert das es einfach angelegt- und abgelegt werden kann. Das man ein leeres Blatt Papier ist und einfach nur eine andere Maske anlegt.
Vergessen wird, das Holz Holz bleibt, egal ob man ein Metallmaske drauftut. Ein Vrsichtiger Junge, bleibt ein Vorsichtiger Junge ODER wenn er seine Vorsichtigkeit ablegen will muss er es über den Weg der Vorsichtigkeit machen. Man kann das nicht verdrehen, zwingen, weglegen.
Oder anders gesagt: Die Art und Weise wie Du eine Aufgabe annimmst, mit ihr umgehst, wie Du innerhalb dieser Aufgabe redest, wie Du innherhalb Deiner Aufgabe Probleme angehst hängt von Deiner Identität ab.
Habt ihr echt noch NIE Menschen aus anderen Kulturkreisen kennengelernt???
Also, ich kann dir zuliebe ab jetzt - wann immer ich Rolle sagen will
-"Teil einer Seele" dazu sagen. Besser?
Ne, weil Du nicht kapiert hast wovon andere Sprechen. Dir fehlt offensichtlich eine Identität.
Wie? Du bist abgehoben, weil du denkst mehr zu wissen als ich?
Ich weiss mehr als Du. Du weisst nicht mal was eine Identität ist, du fühlst es nicht. Du meinst es ist beliebig. Das ist absurd. Kinder solltest Du keine bekommen, die würdest Du zu lebensunfähigen Menschen erziehen.
Okay! Vermerke: statt "Rolle eines Fremden" ab jetzt "Position eines
Fremden" sagen!
Nein, löse Dich von der Vorstellung das Rollen so wie Feministinnen es darlegen, existieren. Sie vermengen Identität mit Theaterrollen und meinen das Identitäten Theaterrollen sind. Sie glauben das alles gespielt wird, das alles nur so "künstlich" ist. Das ist es aber nicht.
Wenn Du das nicht glaubst, versuch ein Tier zu quälen. Oder einen alten Opa zu schlagen. Es ist ja nur "Die Rolle eines Tierquälers"..
Äh, was soll ich denn hier in deiner Akte vermerken? Statt ??? soll ich
was sagen?
Denken und fühlen.
Unabhängig vom Zusammenhang mit Feministen: Du hältst dich also für
normal? Wie war nochmal dein Beispiel mit den Geisterfahrern?
Normalität ist sehr breit gefächert.
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
und es gibt den AufmerksamkeitsJodelKönig
... Mütter merken es schon im Bauch wenn das
Baby sich ärgert (windet sich und stampft mit den Füsschen auf der Blase
wenn Musik zu laut ist..).
Woher weißt du das? Bist du eine Mutter? Ich dachte, du hast gesagt, dass du ein Vater bist!?!!
Aber wahrscheinlich hast du das in einem Buch gelesen, oder dir sagen lassen.
Blos gut, dass du diese Transfer-Leistung nicht anderen zutraust, also z.B. Menschen ohne (eigene, blutsverwandte) Kinder ...
"Ich bin ja viel g'scheiter als der doofe Rest der Menschheit" so ähnlich is es bei dir, gell?
Ich glaub, mit 14 Jahren hab ich mir mal Gedanken darüber gemacht, ob andere Menschen auch "innerlich" sprechen können ... mit 16 hab ich mir dann Gedanken über Gedanken gemacht ... mit 20 hab ich dann mal meditiert ... und heute spreche ich, z.B. auch mit dir.
Gib dir Mühe. Lange halte ich nicht mehr durch, dich zu lesen.
Danke!
Welches Rollenverständnis sollte man Jungen in der Schule nahebringen?
Vergessen wird, das Holz Holz bleibt, egal ob man ein Metallmaske
drauftut. Ein Vrsichtiger Junge, bleibt ein Vorsichtiger Junge ODER wenn er
seine Vorsichtigkeit ablegen will muss er es über den Weg der
Vorsichtigkeit machen. Man kann das nicht verdrehen, zwingen, weglegen.
Hast du mir nicht vorgeworfen, wirr im Kopf zu sein??
Oder anders gesagt: Die Art und Weise wie Du eine Aufgabe annimmst, mit
ihr umgehst, wie Du innerhalb dieser Aufgabe redest, wie Du innherhalb
Deiner Aufgabe Probleme angehst hängt von Deiner Identität ab.
Okay, ich hab mit Sicherheit noch nicht so viele Soziologiebücher gelesen wie du. Aber ich hab's ja auch nicht studiert.
Jedoch sagt mir mein Gefühl, dass man, bezogen auf dein obiges Beispiel, doch wohl eher von einer Persönlichkeit spricht, und nicht von einer Identität, bei der Art, wie man Aufgaben angeht. Richtig?
Habt ihr echt noch NIE Menschen aus anderen Kulturkreisen
kennengelernt???
Ui, wie kommst'n jetzt darauf? Oder magst du nur nebenher erwähnen, wie welterfahren du bist?
Ne, weil Du nicht kapiert hast wovon andere Sprechen. Dir fehlt
offensichtlich eine Identität.
Kannst mir eine von dir leihen?
Ich weiss mehr als Du. Du weisst nicht mal was eine Identität ist, du
fühlst es nicht. Du meinst es ist beliebig. Das ist absurd. Kinder solltest
Du keine bekommen, die würdest Du zu lebensunfähigen Menschen erziehen.
Wo bitte schreib ich, dass Identität beliebig ist? Oder meinst du mein Rollenverständnis, Pardon: Positionsverständnis?
Nein, löse Dich von der Vorstellung das Rollen so wie Feministinnen es
darlegen, existieren. Sie vermengen Identität mit Theaterrollen und meinen
das Identitäten Theaterrollen sind. Sie glauben das alles gespielt wird,
das alles nur so "künstlich" ist. Das ist es aber nicht.
Ich lass mir von denen nichts sagen, keine Sorge.
Wenn Du das nicht glaubst, versuch ein Tier zu quälen. Oder einen alten
Opa zu schlagen. Es ist ja nur "Die Rolle eines Tierquälers"..
Owei, deine Phantasien möcht ich nicht haben!
Denken und fühlen.
Gefühltes Denken??
Normalität ist sehr breit gefächert.
Stimmt.
All the world’s a stage
And all the men and women merely players:
They have their exits and their entrances
"As You Like It" - Shakespeare
Keine Sorge, es folgt auch eine deutsche Übersetzung
:
Die ganze Welt ist eine Bühne,
und alle Frau`n und Männer bloße Spieler.
Sie treten auf und gehen wieder ab
"Wie es euch gefällt" - Shakespeare
Statt Rollverständnis, soziales Verhalten
Habe ich irgendwo geschrieben, dass ich den Kindern vorschreiben will, mit
was sie spielen sollen? Dann zeig das bitte.
Du gehst davon aus das Eltern das tun. Ausserdem davon geschrieben das es irgendeinen > Erfolg bringen wird, wenn Eltern das tun. Beides ist schlicht Realitätsfremd und
zeugt davon wie theoretisch dieses Wissen ist. Wenn "Pädagoginnen" aber meinen das
dies so funktioniert, ist es gefährlich.
An welcher Stelle habe ich nun wieder geschrieben, dass so ein Verhalten der Eltern Erfolg bringt? Das ist ja 'ne tolle Masche, anderen Leuten Dinge in den Mund legen und sich hinterher darüber aufregen, was sie angeblich gesagt haben.
Aber gut, damit das hier nicht alles gestohlene Zeit bleibt, mache ich einen Kompromissvorschlag. Statt Rollenverständnis kann man auch sagen "soziales Verhalten".
Das Verhalten ist oft ein Ergebnis aus der Interaktion zwischen der eigenen Identität und seiner Umwelt. Bei unseren Arbeitskollegen verhält man sich anders als zu Hause in der Familie. Man wechselt nicht seine Identität, man passt stattdessen sein Verhalten an. Obwohl wir uns in unterschiedlichen Situationen anders verhalten, ist man kein anderer Mensch. Es ist eine Umschreibung mit anderen Worten, meint aber im Prinzip dasgleiche. Dann lautet die Frage auch "Welches soziale Verhalten sollte man Jungen in der Schule nahebringen?", wenn manchen schon das Wort "Rolle" sauer aufstößt.
Die meisten Jungs heisst 90%. Und vor Spott und negativem kann man Kinder NICHT
schützen. Man kann Kinder darauf vorbereiten das die Welt negativ sein kann, aber
man kann nicht alles negative wegschieben.
Da stimme ich absolut zu. Man kann das Kind nicht vor alles und jeden schützen. Aber zumindest die eigenen Eltern sollten das Kind nicht als "Mädchen" verspotten, wenn es etwas angeblich "unmännliches" macht. Passiert aber leider noch oft genug. Anderes Beispiel ist, wenn streberhaftes Verhalten als weiblich zugeordnet wird.
Die Vererbung von Verhalten findet nicht biologisch statt, sondern durch
Nachahmung und gelebten Vorbild. Wenn das Verhalten schon vor der Geburt
vererbt würde, dann bräuchte man auch keine Erziehung und keine Eltern
mehr.
Du verbindest zwei Dinge miteinander, die nicht zusammen gehören. Nur weil Verhalten > biologisch vererbt ist, heisst es nicht das man nicht erziehen muss.
Selbstverständlich muss man erziehen, und zwar damit man als bewusstseinsfähiges
Wesen mit den vererbten Verhalten und Bedürfnisse UMGEHEN lernt. Ich frag mich was
Menschen Heutzutage im Leben erleben das sie nicht wissen das dies so ist.
Hmm, so ziemlich alles? Niemand kommt als allwissender Mensch auf die Welt. Jeder muss erstmal Erfahrungen und Wissen sammeln und wird permament das schmerzliche Erlebnis erleben, daneben zu liegen.
Selbstverständlich ist Verhalten angeboren, genauso wie Vorlieben bei der Ernährung
und ähnliches. Das liegt einfach daran das man den Stoffwechsel der Vorfahren erbt
und darum ähnliche Nahrungsmittelcocktails braucht oder das eine schlechter verträgt > als das andere. Dies zieht sich weiter bis in Denkarten, so gibt es Kinder die sind
Trotzig und Dickköpfig weil sie dies von den Eltern gelernt haben.
Zuerst haben sie das Verhalten angeboren. Jetzt haben sie Trotzig- und Dickköpfigkeit von den Eltern gelernt. Kann es vielleicht sein, dass Du Dir selbst noch nicht ganz einig bist, was nun vererbt und was erlernt wurde?
Kein Problem, ich behaupte auch nicht alles zu wissen.
Ich weiss wovon ich rede, meiner Tochter konnte man schon 30 Minuten nach der Geburt > anmerken das sie Stur und Trotzig ist. Man merkte es am stampfen der Füsschen und wie > sie unruhig wurde wenn ihr etwas nicht passte.
Wie ja jeder weiss, sind sture und trotzige männliche Säuglinge so selten wie weiße Tiger.
Erziehung ist nicht Gehirnwäsche, Eltern sind nicht übermächtig sondern irgendwo
ohnmächtig. Und Vorbild ist man vor allem darum, weil man HOFFT dem Kind die guten
Signale zu senden, damit diese Energiebündel aus ihrer Veranlagung heraus erfassen
das etwas für sie gut ist.
Da stimme ich Dir sogar zu. Wieso regst Du Dich eigentlich immer auf, wenn andere ähnlichen Thesen vertreten, sie es aber nur mit anderen Worten umschreiben? Es geht nicht um Gehirnwäsche. Es geht nicht um die Übermacht von Eltern. Eltern versuchen meistens das Beste bei ihrer Erziehung der Kindern zu machen. Da kann man einiges Gute erreichen, da kann aber auch einiges schief gehen. Das ist kein Vorwurf. Eltern sind auch nur Menschen, wollen niemanden mit Absicht schaden und wissen es manchmal auch nicht besser. So that? Trotzdem kann man doch in einem Diskussionsforum schreiben, was für Fehler auftreten können.
Der kann sogar deutsch
Die ganze Welt ist eine Bühne,
und alle Frau`n und Männer bloße Spieler.
Sie treten auf und gehen wieder ab
"Wie es euch gefällt" - Shakespeare
Warum in englisch, wenn du deutsch kannst?
Rainer
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo