Bundesregierung will ungeborenes Leben schützen
Zeitgenosse, Tuesday, 24.08.2010, 23:59 (vor 5620 Tagen)
... vor Alkohol, Tabak und Medikamenten:
"Alle Eltern wünschen sich, dass ihr Kind gesund zur Welt kommt," so Dyckmans. "Aber noch viel zu häufig sind Schwangere unzureichend darüber informiert, welchen Risiken sie ihr ungeborenes Kind durch den Konsum von Alkohol, Tabak und Medikamenten in der Schwangerschaft aussetzen. Deshalb gilt: Kein Alkohol, kein Tabakrauch! Und Medikamente nur nach Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker! So können Schwangere ernste gesundheitliche Schäden von ihrem Kind abwenden!"
Na endlich!
Gruß
Zeitgenosse
Und ich dachte schon die wollen endlich Abtreibung verbieten! (kT)
Misogyn, Wednesday, 25.08.2010, 00:21 (vor 5620 Tagen) @ Zeitgenosse
NEIN! Bei Merkel, Schwab, Schwarzer u. Roth wäre es sinnvoll gewesen!
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Wednesday, 25.08.2010, 00:46 (vor 5620 Tagen) @ Misogyn
kwT
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Tja, denen gehen langsam die Bürger aus!
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Wednesday, 25.08.2010, 00:45 (vor 5620 Tagen) @ Zeitgenosse
Logisch muss man da ungeborenes Leben schützen. Männer sind schlau geworden und reflektieren sicherlich ihre Kindheitserlebnisse. Wer miterleben durfte, wie die durchgeknallte Ex mit Hilfe der Justiz und dem Jugendamt den Vater entsorgt hat, der will sicher nicht selbst in eine solche Lage kommen und nur zum Zahlschwein degradiert werden. Kinderlos-SCHRÖDER und Kinderlos-MERKEL haben doch seit Jahrzehnten eine tolle Familienpolitik (Gas-Gerhard: "Gedöns"!) hingelegt. 2009 war das Jahr mit der niedrigsten Geburtenrate seit 1956. Die "von der Leine" laberte 1 1/2 Jahre noch zuvor, dass die Geburtenrate steigen würde, aber das Statistische Bundesamt sah das 2010 ganz anders.
Wenn also weniger Kinder gezeugt werden, dann muss man offensichtlich dafür sorgen, dass die paar befruchteten Eizellen auch ausgebrütet werden.
Die DRECKSÄCKE, die uns dieses Problem mit ihrer Politik hinterlassen haben, sind tot, wenn es uns richtig hart trifft. Jetzt sollte man losschlagen und diese Leute vor Volkstribunale zur Bestrafung stellen. Politiker müssten für ihre Fehler auch bestraft werden können und zwar physisch und mit ihrem ganzen Vermögen.
Wenn man Politikern für jede Lüge paar aufs Maul hauen könnte, dann würde manche(r) schnell so hier aussehen:
![[image]](http://www.lachmeister.de/lustige_bilder/images/lustiges_bild_dicke_lippe.jpg)
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Alter Falter! Die sieht ja aus wie 'ne Ente!
Antifeminist (aus dem anderen Gelben), Wednesday, 25.08.2010, 01:07 (vor 5620 Tagen) @ Referatsleiter 408
Bundesregierung will ungeborenes Leben schützen
Horsti, Wednesday, 25.08.2010, 01:15 (vor 5620 Tagen) @ Zeitgenosse
Aber noch viel zu häufig sind Schwangere unzureichend darüber
informiert, welchen Risiken sie ihr ungeborenes Kind durch den Konsum von
Alkohol, Tabak und Medikamenten in der Schwangerschaft aussetzen.
Heißt übersetzt:
Aber noch immer ist es vielen Schwangeren scheißegal ob sie saufen, rauchen oder Drogen nehmen, und das Baby möglicherweise dabei draufgeht.
Ungeborenes Leben schützen, aber nur wenn Mutti will.
IM Rosenbaum, Wednesday, 25.08.2010, 02:04 (vor 5620 Tagen) @ Zeitgenosse
... vor Alkohol, Tabak und Medikamenten:
"Alle Eltern wünschen sich, dass ihr Kind gesund zur Welt kommt," so
Dyckmans. "Aber noch viel zu häufig sind Schwangere unzureichend darüber
informiert, welchen Risiken sie ihr ungeborenes Kind durch den Konsum von
Alkohol, Tabak und Medikamenten in der Schwangerschaft aussetzen. Deshalb
gilt: Kein Alkohol, kein Tabakrauch! Und Medikamente nur nach Rücksprache
mit dem Arzt oder Apotheker! So können Schwangere ernste gesundheitliche
Schäden von ihrem Kind abwenden!"Na endlich!
Gruß
Zeitgenosse
Und andererseits ist die Fristenlösung inzwischen so angelegt, dass es über die drei Monate hinaus bis zum sechsten Monat die Möglichkeit einer Spätabtreibung gibt, auch wenn das Kind gesund ist. Das wird zwar nicht offen so gesagt, aber wenn Frau es darauf anlegt, kommt sie damit durch. So bigott sind sie. Wunschkinder vor Tabak und Alkohol schützen wollen, aber zulassen, dass Babys im Frühchen-Alter in der Mülltonne landen dürfen. Wie bigott ist das denn? Falls jemand das Buch von Georg Friedenberger "Die Rechte der Frauen - Narrenfreiheit für das weibliche Geschlecht" besitzt, kann er nachlesen, warum entgegen den Schriften des australischen Menschenfeindes und "Philosophen" Peter Singer, auf den sich viele direkt oder indirekt berufen, das implizite Lebensrecht eines Kindes höher zu werten ist, als der diffuse Wunsch der Mutter, ihr momentanes Leben nicht mit einem Kind zu belasten. D
Vorab gesagt, kann man Friedenbergers grundsätzliche und verfassungsrechtliche Einschätzungen dabei erst mal völlig losgelöst von der Unterhaltsfrage zur Kenntnis nehmen, bevor jemand als Bedenken anführt, er wolle auch lieber, dass seine Ex abgetrieben hätte.