Jungen werden anders bewertet.
Der SPIEGEL berichtet, dass in einer neuen Studie ein leichter Zusammenhang zwischen Vornamen und Benotung durch Lehrer vorliegt (und jetzt kommt es) der sich aber signifikant erkennen lässt, wenn der beurteilte Schüler ein Junge ist. Im Klartext heißt das, wenn ein Mädchen Mandy oder aber Charlotte heißt, bleiben die Lehrer halbwegs fair. Heißt der Junge aber Kevin oder Justin, bekommt er eine schlechtere Note als der Junge, der Jakob oder Maximilian heißt. Selbst bei gleicher Fehlerzahl in Diktaten, wertet der typische Grundschullehrer anders. Und, man kann es folgern, Jungen werden schlechter benotet als Mädchen.