Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Diese Ekel-Bratze blickt ja gar nichts:

Oliver, Tuesday, 24.08.2010, 20:16 (vor 5620 Tagen)

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Frauenministerin Gabriele Heinisch- Hosek will die Zahl der Überstunden eindämmen, um für mehr Geschlechtergerechtigkeit in den Familien zu sorgen. 72 Prozent der Überstunden würden von Männern geleistet, viele Frauen würden wegen der Kinderbetreuung jedoch zwangsläufig in Teilzeitbeschäftigung verharren, kritisierte sie.
http://www.vol.at/news/politik/artikel/heinisch-hosek-will-ueberstunden-eindaemmen/cn/apa-1142757707

Staatliche Zwangsinterventionen nützen hier gar nichts.
Das ist innerfamiliäre Verhandlungssache, und da Frauen meist lieber halbtags gehen, um ungestört Shopping machen zu können ist das in erster Linie ein Schlag gegen die Familie, weil gerade Überstunden am WE viel Geld einbringen können!

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Liebe Grüße
Oliver


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Diese Ekel-Bratze blickt ja gar nichts:

Nur so, Tuesday, 24.08.2010, 20:23 (vor 5620 Tagen) @ Oliver

Wie würde sie das machen?
Überstundenverbot für Männer?
Was ist aber mit männlichen Singles?
Was ist mit Zahlvätern? Wären die dann ausgenommen um mehr Geld für ihre Ex ranzuschaffen, damit diese Poweralleinerziehnde es besser aus eigener Kraft schafft?

Diese Ekel-Bratze blickt ja gar nichts:

imion, Tuesday, 24.08.2010, 20:24 (vor 5620 Tagen) @ Oliver

Hmm, bin zwiegespalte. Natürlich ist es mal wieder ein massiver Eingriff in die Wirtschaft. Aber andererseits, würde es den Druck auf die Frauen erhöhen, damit diese auch mal was zum Familiengeld beisteuern. Was wiederum dazu führen könnte, dass auch Frauen eben nicht mehr das Studieren oder die Ausbildung machen, die total supi ist(Pädagogig, Germanistik usw), sondern die, die Geld bringen. Damit wären sie in der gleichen Situation wie Männer.

Selbstverwirklichungsstudiengänge verteuern.

IM Rosenbaum, Tuesday, 24.08.2010, 20:55 (vor 5620 Tagen) @ imion

Hmm, bin zwiegespalte. Natürlich ist es mal wieder ein massiver Eingriff in
die Wirtschaft. Aber andererseits, würde es den Druck auf die Frauen
erhöhen, damit diese auch mal was zum Familiengeld beisteuern. Was wiederum
dazu führen könnte, dass auch Frauen eben nicht mehr das Studieren oder die
Ausbildung machen, die total supi ist(Pädagogig, Germanistik usw), sondern
die, die Geld bringen. Damit wären sie in der gleichen Situation wie
Männer.

Bei allem "supi". Der Staat darf in solchen Angelegenheiten nicht in die Wirtschaft eingreifen. Wenn er es bei den Überstunden darf, dann wachsen die Begehrlichkeiten gerade von Feminissenseite ins Unermessliche. Dann soll der Staat doch lieber die Studiengebühren ausbauen, damit Germanistik und Islandistik etwas teurer werden. Nichts gegen solche Fächer, aber wer nach dem Studium damit nichts anfangen kann (und wie oft fahren Germanisten Taxi oder kellnern Soziologen auch dem Magister), geschweige denn die Gesellschaft, der soll wenigstens während des Studiums schon finanziell bluten.

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Sachse, Tuesday, 24.08.2010, 20:38 (vor 5620 Tagen) @ Oliver

Staatliche Zwangsinterventionen nützen hier gar nichts.


Und wenn doch, dann mal nicht gegen Männer. Wie groß wäre der Aufschrei, wenn verordnet und verlangt und im Gesetz vorgeschrieben würde, dass Frauen so etwa 50 Prozent des Familieneinkommens beisteuern müssten ?

Aber es ist egal, was MANN für seine Familie macht, es wird immer gegen ihn ausgelegt werden.

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Xy, Tuesday, 24.08.2010, 22:28 (vor 5620 Tagen) @ Sachse

Aber es ist egal, was MANN für seine Familie macht, es wird immer gegen
ihn ausgelegt werden.

Genau so ist es!!!!!!

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chocolate girl, Tuesday, 24.08.2010, 21:54 (vor 5620 Tagen) @ Oliver

So schlecht wäre die Idee nicht. Frauen werden dann mehr beim Wort genommen und müssen selber raus und ran.

Diese Seite des Feminismus wird ihnen nicht gefallen.

Aber keine Sorge: kommt eh nicht durch. Und vielleicht weiß das die Dame auch selber ganz ganz genau....

Profilierungs-Blabla.

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Xy, Tuesday, 24.08.2010, 22:25 (vor 5620 Tagen) @ Oliver

Frauenministerin Gabriele Heinisch- Hosek will die Zahl der Überstunden
eindämmen, um für mehr Geschlechtergerechtigkeit in den Familien zu sorgen.
72 Prozent der Überstunden würden von Männern geleistet, viele Frauen
würden wegen der Kinderbetreuung jedoch zwangsläufig in
Teilzeitbeschäftigung verharren, kritisierte sie.

http://www.vol.at/news/politik/artikel/heinisch-hosek-will-ueberstunden-eindaemmen/cn/apa-1142757707

Es ist doch immer wieder erstaunlich, was für ein Unsinn aus dem Frauenminesterium kommt. Die hat sich offenbar nicht einen Gedanken darüber gemacht, wie Überstunden zu stande kommen. Der Nächste Schwachsinn folgt zugleich, in dem sie impleziert, dass diese Frauen nicht nur in Teilzeitbeschäftigungen verharren, sondern im Falle einer Vollbeschäftigung, alle ganz scharf auf Überstunden wären. Das Eine, hat mit dem Anderen nicht das Geringste zu tun.

MANN kann es Ihnen nicht Recht machen, wie man es dreht und wendet. Egal was Männer auch tun, es ist schlecht, wenn Frauen es nicht genau so oder "besser" machen. 50% der Überstunden sollen es also mindestens sein, man stelle sich nur vor es wären mehr. Sagen wir mal, rein hypothetisch, die Frauen würden 72% der Überstunden leisten. Was glaubt Ihr, würde dann aus diesem Hirnfick-Minesterium kommen?! Die wären dann doch auch nicht zufrieden,
weil Männer NUR 28% der Überstunden leisten. Zufrieden sind die doch nur, wenn eine exakte 50% erreicht würde, das ist aber so gut wie unmöglich. Es wird immer Abweichungen geben, folglich sind die auch IMMER unzufrieden.

Offensichtlich wissen die "Politiker" nicht

ajk, Tuesday, 24.08.2010, 23:54 (vor 5620 Tagen) @ Oliver

das Menschen FREIWILLIG die Zeit mit ihren Kindern verbringen.

/ajk

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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Der ihre Zähne sehen aus wie ein polnischer Staudamm!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Wednesday, 25.08.2010, 00:55 (vor 5620 Tagen) @ Oliver

Wo kriegt ihr bloss immer wieder solche Ekel-Bilder her? Ich dachte, dass meine Bilder von der Feministischen Partei oder den GleichstellungsbeauftragtInnen nicht zu toppen sind.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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