Lesbenpaar mit Sohn aus künstlicher Befruchtung
Da war eben im Radio eine Anruferin, die Mutter eines Sohnes ist und in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft lebt. Der Sohn kam durch eine Samenspende zustande.
Dann ist das hier also auch schon möglich.
Er hat jetzt eine Mutter und eine Co-Mutter. Die hat den Sohn adoptiert.
Jeder soll auf seine Art leben können, aber Dritte sollen dadurch nicht geschädigt werden.
Männerrechtlerisch ist das zweierlei interessant:
Der Sohn hat beim Aufwachsen recht wahrscheinlich keine nahe männliche Bezugsperson. Vater braucht er ja nicht. Väter sind ja unwichtig. Eine Gender-Frau, die sich als Vater fühlt reicht da ja vollkommen aus.
Wie sieht es im Gegensatz zu lesbischen bei schwulen Lebenspartnerschaften aus, die sich ein Kind wünschen. Dürfen die dann zu einer Leihmutter gehen. Wird das dann auch legal gemacht?
Da kommt es einem hoch. Kinder als Objekt in einem Experiment!
Lesbenpaar mit Sohn aus künstlicher Befruchtung
Der Sohn hat beim Aufwachsen recht wahrscheinlich keine nahe männliche
Bezugsperson. Vater braucht er ja nicht. Väter sind ja unwichtig. Eine
Gender-Frau, die sich als Vater fühlt reicht da ja vollkommen aus.
Man sollte mit urteilen nicht so schnell sein. Nicht jede Lesbe ist wie A.Sch. und Co.
Es heisst auch nicht, dass der Sohn ohne männliche Bezugsperson aufwachsen muss. Es gibt ja auch noch Freunde, Grossväter, Onkel, etc.
Der Sohn hat also nicht unbedingt weniger männliche Bezugspersonen wie der Sohn einer Alleinerziehenden.
Wie sieht es im Gegensatz zu lesbischen bei schwulen Lebenspartnerschaften
aus, die sich ein Kind wünschen. Dürfen die dann zu einer Leihmutter gehen.
Wird das dann auch legal gemacht?
Das dürfte dann ohnehin dermassen teuer sein, dass es so gut wie gar nicht vorkommt.
Lesbenpaar mit Sohn aus künstlicher Befruchtung
Wie sieht es im Gegensatz zu lesbischen bei schwulen Lebenspartnerschaften
aus, die sich ein Kind wünschen. Dürfen die dann zu einer Leihmutter gehen.
Wird das dann auch legal gemacht?
Leihmutterschaft ist in D verboten
Es hat mehr Komplikationen als sich viele überlegen
Wie bezeichnet er seine Mutter? Woher weiss er wo die Hälfte seiner Erbanlagen herkommen? Wie vermitteln Lesbierinnen ein Väterbild? Wie gehen die Lesbierinnen damit um wenn der Junge heranwächst und eine Sexualität entwickelt?
Wie schaut die Arbeits- und Aufgabenverteilung aus? Wer schützt wen? An wem lehnt sich die Frau an? Wer kämpft für die Familie als "Aussenstelle"? Die Frau oder die Frau? Wie schaut es mit der Verwandschaft auf? Grossväter? Grossmütter? Wie schaut es beim Todesfall aus, wie beim Erbe?
Was ist im Falle einer Scheidung? Welche Mutter ist dann "Mutter" und welche "Vater"? Wer zahlt Unterhalt? Wo darf der Sohn sein, bei wem ist es bevorzugt zu sein?
Wir züchten uns noch mehr psychisch gestörte heran, kein Wunder das Moslems unsere Kultur als kaputt und krank ansehen. SIE IST ES.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Es hat mehr Komplikationen als sich viele überlegen
Was ist im Falle einer Scheidung? Welche Mutter ist dann "Mutter" und
welche "Vater"? Wer zahlt Unterhalt? Wo darf der Sohn sein, bei wem ist es
bevorzugt zu sein?
Meiner Meinung nach,ist das eher ein Vorteil an homosexuellen Beziehungen,
dass alles individuell ausgehandelt werden muss,und althergebrachte
Rollenmuster weniger eine Rolle Spielen....
anonyme Samenspenden finde Ich aber auch mehr als fragwürdig,jeder sollte
ja das Recht haben zu wissen von wem er abstammt.Nichtanonyme Samenspenden sind natürlich auch nicht viel besser... lesben mit Kinderwunsch sollten
denke Ich entweder ein Kind adoptieren,oder sich eine Transfrau als Partner suchen,eine andere Lösung sehe Ich da nicht!
Es hat mehr Komplikationen als sich viele überlegen
"althergebrachte Rollenmuster weniger eine Rolle Spielen...."
Wie lange is "althergebracht" her?
Was sind die Rollenmuster? Vater geht aufs Feld? Oder leistet Fronarbeit?
Oder stirbt an der Front?
Diese ROllenmuster sind relativ "althergebracht".