Deutsche Frauen stehen verhältnismäßig schlecht da
Gobelin - nicht eingeloggt, Tuesday, 24.08.2010, 15:14 (vor 5621 Tagen)
Frauen werden in Zukunft mehr verdienen, eine höhere Rente erwerben und im Berufsleben eine wesentlich wichtigerer Rolle spielen als heute. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Frauen und ihre Altersvorsorge“ des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA). Der Grund für diese „ökonomische Emanzipation“ seien eine immer bessere Ausbildung jüngerer Frauen sowie die demografisch bedingte Verknappung von Arbeitskräften, teilte das DIA am Dienstag in Berlin mit.
Wann bekommen die Frauen den Hintern hoch?
Rainer
, Tuesday, 24.08.2010, 15:32 (vor 5621 Tagen) @ Gobelin - nicht eingeloggt
Frauen werden in Zukunft mehr verdienen, eine höhere Rente erwerben und im
Berufsleben eine wesentlich wichtigerer Rolle spielen als heute.
Ich will schwer hoffen das die Frauen endlich mal den Hintern hoch bekommen und zur Gemeinschaft genau so viel beitragen wie die Männer. Dieses schmarotzerische Sozialverhalten muss aufhören:
Geldtransfer von Männern zu Frauen
Zwangsdienst 6,5 Mrd Euro
Gesetzliche Rentenversicherung 29,6 Mrd Euro
Gesundheitskosten 28,4 Mrd Euro
Pflege 4,5 Mrd Euro
Unterhalt 6,2 Mrd Euro
Steuern 33,0 Mrd Euro
Frauenförderung (symbolisch) 1,0 Mrd Euro
Summe 109,2 Mrd Euro
http://wikimannia.org/index.php?title=Geldtransfer
Rainer
--
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Wann bekommen die Frauen den Hintern hoch?
Oliver, Tuesday, 24.08.2010, 15:55 (vor 5621 Tagen) @ Rainer
Dieses schmarotzerische Sozialverhalten muss aufhören:
Geldtransfer von Männern zu Frauen Zwangsdienst 6,5 Mrd Euro Gesetzliche Rentenversicherung 29,6 Mrd Euro Gesundheitskosten 28,4 Mrd Euro Pflege 4,5 Mrd Euro Unterhalt 6,2 Mrd Euro Steuern 33,0 Mrd Euro Frauenförderung (symbolisch) 1,0 Mrd Euro Summe 109,2 Mrd Euro
So ist es!
Nur zu drollig, dass gerade die Gender-Terroristinnen ein relativ neues Steckenpferd reiten:
Gender-Budgetding!
Da versuchen sie ihre feministischen Ab-Zählreime überall aufzudrücken. Das führt bei obigen Zahlen (es gibt auch doppelt so hohe Schätzungen von ca 200 Mrd.Euro) zu kollossalen Eigentoren:
Steuerleistungen von Männern zu Frauen
http://rutzkinder.ch/pers/Zeitungsartikel_Frauen%20kassieren%20mehr%20Versicherungsleistungen,%20Renten,%20Pensionska...
Der letzte Satz des Weltwoche-Artikels „Ein feminines Eigentor“ spiegelt das ganze Dilemma wieder, warum auch Reaktionen von Frauen oft auf tiefstes Niveau sinken: „Nur wer profitiert, kann verlieren.“
--
Liebe Grüße
Oliver
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OT: Gesundheitskosten
Sedan, Tuesday, 24.08.2010, 16:23 (vor 5620 Tagen) @ Rainer
Gesundheitskosten 28,4 Mrd Euro
Der Vollständigheit halber sollte Folgendes nicht unerwähnt bleiben. Mit den Abkommen zwischen der Bundesreppublik Deutschland und der Republik Türkei über Soziale Sicherheit wurde 1964 mit Ergänzungen 1972, 1975 und 1986 vereinbart, daß Türken, die sich rechtmäßig in der BRD aufhalten für alle auch in der Türkei lebenden Familienmitglieder, denen sie nach türkischem Familienrecht unterhaltsverpflichtet sind, Leistungen aus der Krankenkasse des hier lebenden Unterhaltsverpflichteten erhalten. Veröffentlicht in den Bundesgesetzblättern Jahrgang 1965, Teil II, Seite 1170 ff, Jahrgang 1972, Teil II, Seite 2 ff, Jahrgang 1975, Teil II, Seite 374 ff, 1986, Teil II, Seiten 1040 ff. Abgerechnet wird von der staatlichen Krankenkasse der Türkei über die AOK Bonn. Ähnliche Abkommen gibt es auch mit anderen Staaten. Die Nutznieser dürften überwiegend Frauen sein.
Lohnsteuer
ray, Wednesday, 25.08.2010, 00:19 (vor 5620 Tagen) @ Rainer
Steuern 33,0 Mrd Euro
Da kann man genauso gut fordern, dass Reiche nur noch gleich viel Lohnsteuer bezahlen sollten wie Arme.
Und zu der Rechnung auf Wikimannia:
http://wikimannia.org/index.php?title=Geldtransfer#Steuern
Wer das Gesamtsteueraufkommen dadurch berechnet, indem man das Durchschnittsbruttogehalt in Lohnsteuer umrechnet und dann mit der Anzahl der Personen multipliziert, hat scheinbar keine Ahnung von Steuerprogression und Mathematik. Das die Rechnung vorne und hinten nicht stimmt, sieht man schon daran, dass die tatsächlichen Einnahmen aus Einkommensteuer 200 Mrd. EUR und nicht 86 Mrd. EUR betrug.
Nicht berücksicht ist dabei das Ehegattensplittung, was Besserverdienenden in einer Ehe das Runterrechnen der eigenen Lohnsteuer ermöglicht. Auf Kosten der Singles übrigens.
Lohnsteuer
Borat Sagdijev, Wednesday, 25.08.2010, 02:40 (vor 5620 Tagen) @ ray
Da kann man genauso gut fordern, dass Reiche nur noch gleich viel
Lohnsteuer bezahlen sollten wie Arme.
Wäre doch gerecht.
Der Vielsteuerzahler bekommt die gezahlten Steuern mit Progression niemals als Leistung vom Staat zurück, der Staat beutet Ihn aus.
Wer das Gesamtsteueraufkommen dadurch berechnet, indem man das
Durchschnittsbruttogehalt in Lohnsteuer umrechnet und dann mit der Anzahl
der Personen multipliziert, hat scheinbar keine Ahnung von
Steuerprogression und Mathematik. Das die Rechnung vorne und hinten nicht
stimmt, sieht man schon daran, dass die tatsächlichen Einnahmen aus
Einkommensteuer 200 Mrd. EUR und nicht 86 Mrd. EUR betrug.
Stimmt, Männer "leiden" wohl mehr unter Steuerprogession als Frauen.
Nicht berücksicht ist dabei das Ehegattensplittung, was Besserverdienenden
in einer Ehe das Runterrechnen der eigenen Lohnsteuer ermöglicht. Auf
Kosten der Singles übrigens.
Ist doch auch eine Subvention der Frauen. Entweder für die wenigverdienende Ehefrau oder wenn der Ehemann es für Nutten ausgibt.
--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Lohnsteuer
ray, Wednesday, 25.08.2010, 22:40 (vor 5619 Tagen) @ Borat Sagdijev
Wäre doch gerecht.
Der Vielsteuerzahler bekommt die gezahlten Steuern mit Progression niemals
als Leistung vom Staat zurück, der Staat beutet Ihn aus.
Wenn man eine einheitliche Steuerquote einführt, dann müssen Niedrig- und Normalverdiener, vemutlich die Mehrheit im Forum, entsprechend mehr Steuern bezahlen. Also wer ist bereit? 
Korinthenkacker
Rainer
, Wednesday, 25.08.2010, 04:03 (vor 5620 Tagen) @ ray
Wer das Gesamtsteueraufkommen dadurch berechnet, indem man das
Durchschnittsbruttogehalt in Lohnsteuer umrechnet und dann mit der Anzahl
der Personen multipliziert, hat scheinbar keine Ahnung von
Steuerprogression und Mathematik.
Ahnung schon, nur mangelt es an detaillierten Zahlen. Bei Anfragen an das statistische Bundesamt erhält man oft einen undurchsichtigen Zahlenwust. Angesichts des Aufwandes wurde das Ganze von der vorsichtigen Seite angegangen und ein Durchschnitt angenommen. Es soll ein Trend gezeigt werden ohne Risiko das Zahlen geschönt werden. Genau das ist erfüllt.
Wenn du schon so schlau bist dann steht es dir offen eine genau Analyse durchzuführen.
Für Korinthenkacker steht im Artikel ganz oben "Es ist nicht möglich, die Leistung genau zu beziffern. Dieser Anspruch wird durch diesen Artikel auch nicht erhoben."
Rainer
--
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
ray, Wednesday, 25.08.2010, 06:18 (vor 5620 Tagen) @ Rainer
Es ist manchmal angebracht, wenn man häufig zitierte Zahlen gegenprüft. Ich habe mir die Zwischenrechenschritte auf der WikiMannia-Seite mal genauer angeschaut. Dabei sind mir folgende Sachen aufgefallen:
Zwangsdienst 6,5 Mrd Euro
152.000 Männer müssen Wehrdienst/Zivildienst pro Jahr verrichten. Auf der Seite werden 90.000 EUR Gesamtmindereinnahmen angesetzt. Wie kommt diese Schätzung zustande? Die Frage ist doch, wieviel entgeht einem an Gehalt für durchschnittlich 1 Jahr. Also wieviel hat man am Ende in der Geldbörse weniger, als wenn man ein Jahr vollbeschäftigt gearbeitet hätte. Meiner Meinung nach müsste man dort den Netto-Verdienst ansetzen + Rentenansprüche und was noch an Leistungen hinzukommt. Ich kann es nur grob abschätzen, aber es dürfte nicht mehr als ein Drittel sein. Was den Ausgleichsbetrag von 6,5 Mrd auf 2,2 Mrd. reduziert.
Gesetzliche Rentenversicherung 29,6 Mrd Euro
Der Link zur Deutschen Rentenversicherung, wo alle relevanten Daten drinstehen, ist dankenswerterweise verfügbar. An der Berechnung der Renteneinzahlungen ist nichts auszusetzen. Die Auszahlung ist vermutlich unkorrekt. Die Rente ist ein Umlageverfahren. Es genügt eigentlich, wenn man die Zahl der lebenden Rentner nimmt und sie mit der Durchschnittsrente multipliziert.
Männer (Renten wegen Alter):
7.618.252*981 EUR*12 Monate= 89,682 Mrd. EUR
Frauen:
9.668.117*611 EUR*12 Monate= 70,887 Mrd. EUR
Die Differenz beträgt rund 19 Mrd. für die Männer und nicht 2 Mrd. wie im Text angegeben. Vermutlich wurde die "Laufzeit" der Rente falsch abgeschätzt. Offizielles Renteneintrittsalter ist zwar 65 Jahre, aber in der Praxis gehen die meisten deutlich früher.
Bei der Witwerrente war noch ein Rechenfehler:
510.000*242 EUR*12 Monate= 1,481 Mrd. EUR und nicht wie angegeben 0,12 Mrd.
Zusammengenommen reduziert sich der Ausgleichsbetrag um (17+1)/2=9 Mrd. EUR auf 20,6 Mrd EUR.
Steuern 33,0 Mrd Euro
Wie schon im anderen Posting angedeutet, stimmt da einiges in der Berechnung ist, zumal sie wegen der Steuerprogression und dem Ehegattenspliting nicht so einfach zu berechnen ist. Eine Abschätzung würde etwas länger dauern. Vielleicht kann sich das ja mal ein VWLer anschauen
.
@Rainer:
Was ich da betrieben habe, mag für Dich kleinkariert sein. Ja, auf der WikiMANNia Seite steht auch, dass man den Geldtransfer nicht genau beziffern kann, sondern es nur die Größenordnung erfassen soll. Im Grunde genommen kann es mir egal sein, was da für Zahlen stehen. Ich will nicht mit diesen Zahlen die Ungerechtigkeit begründen und öffentlichen Diskussionen bestreiten, sondern andere. Ich habe jetzt ca. 2 Stunden mit den Berechnungen zugebracht und bin jetzt auch kein Steuerexperte. Aber allein das was ich an Fehlern fand, sollte die an der Ehre packen, die WikiMANNia aufgebaut haben und vermutlich ein vielfaches an Zeit investierten.
Wobei ich von solchen Aufrechnungen nicht viel halte. Beispielsweise das Gesundheitssystem ist auf dem Solidaritätsprinzip aufgebaut. Diejeningen, die mehr leisten können, sollten auch mehr an den Kosten übernehmen. Wenn die FDP ihre Kopfpauschale durchsetzt, wird das (leider) anders aussehen.
Da hat sicherlich keiner was dagegen
TMerten, Tuesday, 24.08.2010, 17:48 (vor 5620 Tagen) @ Gobelin - nicht eingeloggt
und vielleicht führt das dann auch zum Versorgungsausgleich für diskriminierte Männer, die bis 67 arbeiten sollen und faktisch von der Werkbank in das Grab fallen. Ich gehe mal davon aus, dass es dann eine solche flächendeckende Abzocke und Alimentierung wie jetzt für Frauen, keinesfalls für Männer geben wird. Wahrscheinlich drücken die sich vor den Zahlungen und erzählen dann, dass das Nachzahlung auf Grund Jahrtausende dauernder Unterdrückung der Frau wären und gleich einbehalten würden.
Deutsche Frauen stehen verhältnismäßig schlecht da
ajk, Wednesday, 25.08.2010, 00:05 (vor 5620 Tagen) @ Gobelin - nicht eingeloggt
So ein Scheiss.. das beste was Frauen gegen "demographisch bedingte Arbeitskräfteknappheit" machen können ist KINDER BEKOMMEN!
Vier Stück pro Frau.
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert