Frauen sind die innovativeren WissenschaftlerInnen
Gerade bei den anderen Gelben entdeckt:
"Historisch betrachtet sind Frauen oft in Gebiete gegangen, die neu waren. Wenn es sich dann als interessant und vielversprechend erwies, drängten die Männer hinein."
http://science.orf.at/stories/1658638/
Brüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüülllllllllllllllllllllllllllll!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt und Drei macht Neune!!
Ich mach' mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt ....
Und natürlich dürfen auch die Männer als Hosenscheißer nicht fehlen, die sich von den starken FrauInnen bedroht fühlen:
"Es kommt auch vor, dass sich männliche Wissenschaftler "bedroht" fühlen, wenn Frauen in einem als "männlich" konnotierten Gebiet reüssieren."
http://science.orf.at/stories/1658638/
Hier muss ich ihr allerdings nun wieder Recht geben:
"Vergleichsweise einfach ist dies in der Biologie, wo es um eine phänomenologische Beobachtung und Darstellung geht. Wie werden Tierarten z.B. in Schulbüchern dargestellt? Solche Analysen habe ich früher für deutsche Schullehrbücher durchgeführt. Da wurde z.B. die Art der Haushühner dargestellt in der Sozialform "Hahn mit seinem Harem". Das sind Übertragungen traditioneller androzentrischer Denkgewohnheiten bei uns. Das Alphatier steht oben und die anderen gehören ihm."
http://science.orf.at/stories/1658638/
Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, dass das ein Mythos ist, dass der Hahn der Oberboss auf dem Hühnerhof ist. Ich bin in einer stark landwirtschaftlich geprägten Kleinstadt groß geworden, in der es sehr viel Kleintierhaltung gab. Und in praktisch allen Hühnerhöfen, die ich gesehen habe, stand der Hahn regelrecht unter dem Pantoffel seiner Hennenschar. Kein Witz! Oft genug beobachtet. Vor allem an der Rangordnung am Futternapf wurde das sichtbar. – Auf die Art bin ich aufs Leben vorbereitet worden.
Und zum Schluss habe ich noch einen geilen Kommentar entdeckt:
• klausi025, vor 4 Stunden, 46 Minuten
Bemerkenswert finde ich aber vorallem, dass es fast jede Woche eine Studie bei ORF gibt zu dem Thema: "Warum Burschen in allen möglichen Bereichen schlechter abschneiden als Frauen, Frauen den Männern sozial, emotional und in Sachen Intelligenz weit überlegen sind und das Auslaufmodell Mann wehleidig und von der Natur benachteiligt keinerlei Zukunft hat." Und trotzdem schaffen es Frauen angeblich nicht, sich gegen dieses Auslaufmodell durchzusetzen! *ggg* Die Wahrheit liegt wohl fernab der femministischen Märchenwelt für diesen Umstand und reicht von der Frage "Was ist nun erfolgreich" bis hin zu "Was Frauen wirklich wollen".
Gruß, Kurti
Frauen sind die innovativeren WissenschaftlerInnen
Man beobachtet geistige OnanistInnen. Mehr ist es nicht.
Wenn's ihnen grad passt, würden sie auch behaupten, dass sie den Männern erst zeigen mussten, dass Erdbeeren schmackhaft sind und "starke Frauen" schon seit 20.000 vor Christus so eindringliche Fragen über das Phänomen des Dampfes gestellt haben, dass sich die Unterdrücker endlich mal selbst an die Erforschung mit ihren priviligierten Möglichkeiten gemacht haben, damit die Fragerei aufhört und nicht doch noch eine durch die Maschen des Patriarchen-Systems schlüpft und die Erfindungen selber macht.
P.S. Und Mozart wäre übrigens zeitlebens gerne eine Frau gewesen. Mindestens. Wenn er nicht sogar heimlich alle Kompositionen von seiner Schwester geklaut hat, wer weiß.
Ach was soll's, wir wissen, dass es so war!
So denken die glaub' ich wirklich. Das ist also nicht einmal eine Persiflage.
Frauen sind die innovativeren WissenschaftlerInnen
> 2 x 3 macht 4
[quote]Widdewiddewitt und Drei macht Neune!!
Ich mach' mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt ....[/quote]
Da wurde z.B. die Art der Haushühner
dargestellt in der Sozialform "Hahn mit seinem Harem".
Aber:
Das "Hühnervolk" könnte also auch ganz anders beschrieben werden: mehrere Hennen halten sich gemeinsam für Sicherheitsaufgaben und zu Befruchtungszwecken einen Hahn. Das ist ein ganz anderes Bild.
Genau!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!R O F L!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!