Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Das Prinzip Verblödung

Chato, Tuesday, 24.08.2010, 12:04 (vor 5621 Tagen)
bearbeitet von Chato, Tuesday, 24.08.2010, 12:11

Was soll der Begriff "Gleichberechtigung" eigentlich bedeuten?

(1) Jeder hat ein Anrecht auf das Seine?

(2) Jeder hat ein Anrecht auf das Gleiche?

(1) ist voller Diskriminierung (Unterscheidung) und verstärkt diese sogar. Dem stimme ich zu.

(2) ist totalitär: Es verwirklicht das kommunistische Prinzip, daß das, was einer erhält, nichts mit dem zu tun habe, was er IST ("jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Berdürfnissen"). Es gründet auf dem Postulat der Gleichheit aller Menschen und auf der "Antidiskriminierung", also auf dem Verbot der Unterscheidung. Wer nichts leistet, erhält dasselbe wie der, der rackert. Ersteres kann er logischerweise nur von letzterem erhalten. Naturrechtlich wird der ihm das freilich nicht geben, und zwar zurecht (1). Also wird der Sinn des Begriffes "Recht" einfach pervertiert (2) und in staatliche Gesetze gegossen, sobald die Faulen, Perversen und Feigen die Macht ergriffen haben: "Was dein ist, ist mein". Das ist jetzt.

Die Diktatur solcher Parasiten ist unendlich destruktiv und führt zur Vernichtung von Allem; wer dem zustimmt, der geht folglich auch ganz zurecht daran zugrunde. Er verdient sich mit seiner Zustimmung den Feminismus und erleidet ihn zurecht. Seine Scheidung und den Entzug seiner Kinder hat er sich mit seiner Zustimmung zu (2) verdient. Gendermainstreaming hat er sich damit verdient. Täglichen "Christopherstreetday" und lehrplanmäßige Verschwulung seiner eigenen Kinder in der Schule hat er sich verdient. Die totale Diktatur der Perversen hat er sich verdient. Und auch die "Homoehe" für seine Kinder hat er sich verdient. Den lieben Kleinen soll es später ja mal besser gehen.

Letztendlich wird alles mit allem gleichgestellt. Aber man soll ja immer tolerant sein: Arm und reich sind gleich. Ehrlich und Unehrlich sind gleich. Stark und schwach sind gleich. Feigheit und Mut sind gleich. Gescheit und dumm sind gleich. Jung und alt sind gleich. Groß und Klein sind gleich. Mann und Weib sind gleich. Liebe und Haß sind gleich. Erwachsene und Kinder sind gleich. Homosexuelle und Heterosexuelle sind gleich. Tiere und Menschen sind gleich. Kakerlaken und Menschen sind gleich. Scheiße und Menschen sind gleich. Leichen und Menschen sind gleich. Die Parasiten werden ihn selbst freilich als Untermensch diskriminieren und ins Lager stecken; aber auch das hat er sich verdient. Man muß ja schließlich tolerant sein.

Der Mensch ist frei. Was er erwählt, wird ihm zuteil. Wer Gott (1) nicht will, hat automatisch den Teufel (2) an der Backe. Und den hat er dann tatsächlich verdient! Verblödung soll sich ja lohnen: Jedem das Seine (1).

Nick

P.S.: Ach ja, die Islamisierung hat er sich damit natürlich auch verdient.

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Das Prinzip Freiheit

Rüdiger, Tuesday, 24.08.2010, 12:38 (vor 5621 Tagen) @ Chato

Was soll der Begriff "Gleichberechtigung" eigentlich bedeuten?

Es soll bedeuten, daß jeder gleiche Rechte und Pflichten hat. Wenn es eine Wehrpflicht gibt, dann gilt sie für beide Geschlechter, nicht nur für Männer. Wenn jemand 40.000 Euro verdient, dann zahlt er so und so viel Steuern, egal ob Mann oder Frau, schwarz oder weiß. Und so weiter.

Mit einem kommunistischen Prinzip ("jedem nach seinem Bedürfnissen, jeder nach seinen Fähigkeiten" --> Umverteilung) hat das nichts zu tun, vielmehr mit einem liberalen: Freie Bahn dem Tüchtigen, gleiche Rechte und Freiheiten und ebenso auch gleiche Pflichten für alle.

Das ist Gleichmacherei und auch wieder nicht - denn auf der Basis der gleichen Rechte können sich ja eben die UNTERSCHIEDLICHEN Talente der Menschen optimal entfalten. Wenn man nämlich die Menschen in Gruppen einteilt, also etwa sagt: "Ihr Männer habt andere Rechte und Pflichten als die Frauen!", dann wird man den vielen Männern, die dem männlichen Rollenklischee nicht entsprechen und aufgrund ihrer individuellen Fähigkeiten und Neigungen lieber was anderes machen würden, damit nicht gerecht und schränkt ihre Freiheit ein. DIE EINTEILUNG DER MENSCHEN IN GRUPPEN MIT UNTERSCHIEDLICHEN RECHTEN UND PFLICHTEN IST EIN FEIND DES INDIVIDUUMS.

Howk - ich habe gesprochen ;-)

Rüdiger

Das Prinzip Freiheit

Mus Lim ⌂, Tuesday, 24.08.2010, 12:53 (vor 5621 Tagen) @ Rüdiger

Dem kapitallistischen Prinzip im öffentlichen Raum (Wirtschaft) statt immer auch das kommunistische Prinzip im privaten Raum (Familie) gegenüber.

Nach dem Motto "Das Private ist politisch" bzw. "... ist öffentlich" wurde das kommunistische Prinzip aus dem privaten Raum heraus ausgedehnt auf die gesamte Gesellschaft.

So wie früher der Hausvater alle Mäuler der Familie satt zu machen hatte, muss nun "Vater Staat" als Übervaterfigur alle Bürger seines Staatswesens satt machen.

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Lohn

ray, Tuesday, 24.08.2010, 12:46 (vor 5621 Tagen) @ Chato

(1) Jeder hat ein Anrecht auf das Seine?

(2) Jeder hat ein Anrecht auf das Gleiche?

(1) ist voller Diskriminierung (Unterscheidung) und verstärkt diese sogar.
Dem stimme ich zu.

(2) ist totalitär: Es verwirklicht das kommunistische Prinzip, daß
das, was einer erhält, nichts mit dem zu tun habe, was er IST ("jeder nach
seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Berdürfnissen"). Es gründet auf dem
Postulat der Gleichheit aller Menschen und auf der "Antidiskriminierung",
also auf dem Verbot der Unterscheidung. Wer nichts leistet, erhält dasselbe
wie der, der rackert.

Anrecht auf das Gleiche heisst nicht, man bekommt denselben Lohn, egal wieviel man getan hat. Sondern man bekommt denselben Lohn für dieselbe Arbeit.

Was soll der Begriff "Gleichberechtigung" eigentlich bedeuten?

Mus Lim ⌂, Tuesday, 24.08.2010, 13:02 (vor 5621 Tagen) @ Chato

Ich denke, das Prinzip geht auf Aristoteles zurück:

* Gleiches soll gleich,
* Ungleiches ungleich behandelt werden.

Das auf der Antike beruhende Abendland hat sich längst seine Wurzeln abgeschlagen.

Mit dem Begriff "Gleichheit" um sich werfend, soll das Gleiche gleich behandelt werden,
das Ungleiche allerdings auch.

Man überlege sich:
* Das redliche erworbene Automobil ist "gleich" einem gestohlenem.
* Ein ordentlich versichertes Kraftfahrzeug ist "gleich" einem nicht versichertem.
* Eine standesgemäß angetraute Ehefrau ist "gleich" einer Zufallsbekanntschaft mit Folgen (das haben wir schon).
* Ein sachgemäß gewartetes Flugzeug ist "gleich" einem notdürftig repariertem.
* Ein pünktlich zur Arbeit erscheinender Angestellter ist gleich einem notorischen Zuspätkommer.
* Ein kompetenter Vorstand ist "gleich" einem Quotenweib. (ist in Planung)

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Noch schlimmer

Chato, Tuesday, 24.08.2010, 13:23 (vor 5621 Tagen) @ Mus Lim
bearbeitet von Chato, Tuesday, 24.08.2010, 13:26

Mit dem Begriff "Gleichheit" um sich werfend, soll das Gleiche gleich
behandelt werden, das Ungleiche allerdings auch.

Noch schlimmer: Das Ungleiche wird gleichbehandelt, das Gleiche aber ungleich. Es ist einfach das Prinzip Lüge, Betrug und Willkür. Indes, wer dem zustimmt, stimmt zu, und trägt die Folgen also zurecht. Nicht nur Linke sind die Pest.

Nick

P.S.: "All animals are equal, some animals are more equal."

Alle Tiere sind gleich, manche Tiere sind gleicher - Animal Farm, George Orwell

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Nicht nur Linke sind die Pest

Chato, Tuesday, 24.08.2010, 14:07 (vor 5621 Tagen) @ Chato

Relativisten sind die Pest: Alle Linken sind zwar Relativisten - aber nicht alle Relativisten sind Linke.

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Beispiele?

Nachfrage, Tuesday, 24.08.2010, 16:40 (vor 5620 Tagen) @ Mus Lim

Ich denke, das Prinzip geht auf Aristoteles zurück:

* Gleiches soll gleich,
* Ungleiches ungleich behandelt werden.

Und wie stellst Du dir das vor? Kein Wahlrecht für Frauen weil ungleich? Nenne mal ein paar Beispiele, wo Du Frauen und Männer ungleich behandeln willst mit konkreten Regelungen der jeweiligen Rechte.

Generell gilt: Gleichberechtigung ist in Ordnung, Gleichstellung nicht.

Gerne!

Flint ⌂, Tuesday, 24.08.2010, 17:08 (vor 5620 Tagen) @ Nachfrage

Und wie stellst Du dir das vor? Kein Wahlrecht für Frauen weil ungleich?
Nenne mal ein paar Beispiele, wo Du Frauen und Männer ungleich behandeln
willst mit konkreten Regelungen der jeweiligen Rechte.

Gute Frage.

Ich nenne hier mal ein paar Beispiele:

Das Amt des Papstes.

Männerdomänen sollten geschützt werden. Z,B. die Gondelfahrer in Venedig.

Bei den Wiener Sängerknaben sollten keine Mädchen aufgenommen werden.

Bei der uniformierten Polizei sollten Frauen ausgeschlossen werden. Sie schwächen die Kampfkraft. Zum Beispiel wenn bei einer Streife ein Polizist eine Frau ist, ist der männliche Polizist in Gefahr, da er im Ernstfall auch noch seine "Kollegin" schützen muß. Er geht praktisch allein auf Streife + Anhängsel.

Als Pilotinnen sollten sie ausgeschlossen werden da sie aufgrund ihrer niedrigeren Kapazität im physiologischen Bereich nicht dazu geeignet sind, bzw. die Gefahr für die Passagiere zu groß wäre.

Das Priesteramt sowie das Messdieneramt sollten für Frauen unzugänglich sein.

usw. usf.

Generell gilt: Gleichberechtigung ist in Ordnung, Gleichstellung nicht.

Für mich gilt das ganz und gar nicht generell!!!

Gleichberechtigung kann es in bestimmten Bereichen geben wie z.B. das Recht, austreten zu gehen wenn einem danach ist usw.

Generell gilt: Die natürliche und gottgegebene Hierarchie ist einzuhalten.

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Der Maskulist
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Familienpolitik

Alter Schwede! Endlich liest man dich mal wieder.

Antifeminist (aus dem anderen Gelben), Wednesday, 25.08.2010, 01:01 (vor 5620 Tagen) @ Flint

Und dann auch wieder mit geballter Ladung! Hatte schon gedacht, das BKA hätte dich wegen p.C.-freiem Gedankengut an die Wand gestellt! :-)

Allerdings hier möchte ich widersprechen:

Bei der uniformierten Polizei sollten Frauen ausgeschlossen werden. Sie schwächen die Kampfkraft. Zum
Beispiel wenn bei einer Streife ein Polizist eine Frau ist, ist der männliche Polizist in Gefahr, da er im
Ernstfall auch noch seine "Kollegin" schützen muß. Er geht praktisch allein auf Streife + Anhängsel.

An diesem Punkt muss auf "Lernfähigkeit" gesetzt werden, um immer wieder exemplarisch zu verdeutlichen, warum Frauen nicht gleichberechtigt sein können. Polizeistreifendienste gehören genauso gehandhabt wie öffentliche Toiletten (die die Weiber von uns Männern überall hingebaut haben wollen). Bei Ernstfälle müssen gleichverteilt NUR Frauen oder NUR Männer (entsprechend auch die Verstärkungsanforderungen) eingesetzt werden.

Beispiel: Wenn nun Ausschreitungen der Linken stattfinden, müssen Hundertschaften aus
- entweder NUR Frauen
- oder NUR Männern bestehen.

Unzwar im Wechsel 1:1! Ein Jahr die Weiber und ein Jahr die Männer z.B. am 1. Mai in Berlin. Es wäre nämlich für Pudel wie mich immer wieder nett anzuschaun, heulende, steinebeworfene und teilweise heulende, brennende Polizistinnen scharenweise durcheinander rennen zu sehen. Lustig wäre auch, wenn die powersten Power-Weiber einfach plattgerannt werden. Massenhafte Tittenquetschungen (und damit Hirnquetschungen) und Arschtrittungen wären - auch für Pudel wie mich - äußerst signifikantes Merkmal, weiter für die GLEICHBERECHTIGUNG VON FRAUEN, jeah, zu kämpfen!

Unzwar solange der Vorrat der BULLINNEN reicht! Sollten dabei alle platt gehen, kann über die Ansätze von "Gleichberechtigung" noch mal geredet werden. Aber so lange heißt das "Experiment": Bis zum letzten Blutstropfen.

MUAHA MUAHAHA HAHAHA "Gleichberechtigung", dass isch nitt lach!!! :-)))

...ja, nach knapp 1 Jahr.

Flint ⌂, Thursday, 26.08.2010, 18:34 (vor 5618 Tagen) @ Antifeminist (aus dem anderen Gelben)

Und dann auch wieder mit geballter Ladung! Hatte schon gedacht, das BKA
hätte dich wegen p.C.-freiem Gedankengut an die Wand gestellt! :-)

Allerdings hier möchte ich widersprechen:

Bei der uniformierten Polizei sollten Frauen ausgeschlossen werden. Sie

schwächen die Kampfkraft. Zum

Beispiel wenn bei einer Streife ein Polizist eine Frau ist, ist der

männliche Polizist in Gefahr, da er im

Ernstfall auch noch seine "Kollegin" schützen muß. Er geht praktisch

allein auf Streife + Anhängsel.

An diesem Punkt muss auf "Lernfähigkeit" gesetzt werden, um immer wieder
exemplarisch zu verdeutlichen, warum Frauen nicht gleichberechtigt sein
können. Polizeistreifendienste gehören genauso gehandhabt wie öffentliche
Toiletten (die die Weiber von uns Männern überall hingebaut haben wollen).
Bei Ernstfälle müssen gleichverteilt NUR Frauen oder NUR Männer
(entsprechend auch die Verstärkungsanforderungen) eingesetzt werden.

Beispiel: Wenn nun Ausschreitungen der Linken stattfinden, müssen
Hundertschaften aus
- entweder NUR Frauen
- oder NUR Männern bestehen.

Unzwar im Wechsel 1:1! Ein Jahr die Weiber und ein Jahr die Männer z.B. am
1. Mai in Berlin. Es wäre nämlich für Pudel wie mich immer wieder nett
anzuschaun, heulende, steinebeworfene und teilweise heulende, brennende
Polizistinnen scharenweise durcheinander rennen zu sehen. Lustig wäre auch,
wenn die powersten Power-Weiber einfach plattgerannt werden. Massenhafte
Tittenquetschungen (und damit Hirnquetschungen) und Arschtrittungen wären -
auch für Pudel wie mich - äußerst signifikantes Merkmal, weiter für die
GLEICHBERECHTIGUNG VON FRAUEN, jeah, zu kämpfen!

Unzwar solange der Vorrat der BULLINNEN reicht! Sollten dabei alle platt
gehen, kann über die Ansätze von "Gleichberechtigung" noch mal geredet
werden. Aber so lange heißt das "Experiment": Bis zum letzten
Blutstropfen.

MUAHA MUAHAHA HAHAHA "Gleichberechtigung", dass isch nitt lach!!!
:-)))

Tja, Frauen kommen langsam, aber gewaltig ...in die Sch....! :-)))

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Familienpolitik

Angstmenschen, Handlungshemmung, Depression

Borat Sagdijev, Wednesday, 25.08.2010, 02:26 (vor 5620 Tagen) @ Chato

Die Parasiten werden ihn selbst freilich als Untermensch
diskriminieren und ins Lager stecken; aber auch das hat er sich
verdient. Man muß ja schließlich tolerant sein.

Die Motivation dazu entspringt der Angst dass einem Schlechtes wiederfährt.
Diese Angst ist übermächtig und wird zur Depression die jegliche Bereitschaft lähmt zu Handeln.
Alles gleich, alles einfrieren, nichts passiert mehr also auch nichts schlechtes. Totenstarre.

Und dann gibt es welche die das für sich ausnutzen und die Totenstarre Ihrer Gefolgschaft beschwören.

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

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