Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die "Verfahrensbeistände" in der Praxis des Sorgerechtsstreites

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Tuesday, 24.08.2010, 08:35 (vor 5621 Tagen)
bearbeitet von Referatsleiter 408, Tuesday, 24.08.2010, 08:49

Gestern war mein großer Tag: Nach virtueller Aberkennung meiner biologischen Beistandschaft, setze der FemNaziStaat für mein Kind einen sogenannten Verfahrensbeistand ein. Der soll später mal die Interessen meines Kindes vor Gericht im Sorgerechtsstreit vertreten und genau der, hat mich gestern zu Hause besucht.

Dazu hat er die denkbar günstigsten Voraussetzungen, denn er bekommt vom FemNaziStaat satte 350,00 EUR/Fall und bei einem Stundensatz von 35,00 EUR/h hat er schlappe 10 h Zeit, um über das Schicksal eines kleinen Menschen mitzubestimmen.

Detailierte Angaben rund um eine solche Funktion findet ihr hier: LINK

Ich bin optimistisch an dieses Gespräch herangegangen, obwohl ich mit dem Familiengericht, Jugendamt und Polizei bisher durchweg negative Erfahrungen gemacht habe. Er ist ein Mann und vielleicht erkennte er das, was andere in der Trennungs-/Scheidungsindustrie nicht erkennen wollen. Schon nach 30 Minuten und folgenden Dialogen wurde mir klar, hier läuft der Hase lang .....

Dialog 1:
ICH: "Wissen Sie, meine Ex-Frau hat mir gesagt, sie will die Wohnung, sie will die Kinder, ich soll mich verpissen, was ich denn immer noch hier wolle?"
BEISTAND: "Haben Sie damit ein Problem?"

Dialog 2:
ICH: "Ich habe mir und meinem Kind in 2,5 Jahren erbitterter Schlacht den Mindestumgang erstritten! Mein Kind hat das Recht auf Mutter und Vater! Das sind elementare Menschenrechte! Ich möchte, dass ich gemäß Art. 3 GG gleichberechtigt behandelt werde, mich in gleicher Weise um meine Kind kümmern kann und unser Kind beide Eltern zu gleichen Teilen behält!"
BEISTAND: "Sie nutzen ihrem Kind am meißten, wenn Sie die Mindestumgangsregelung akzeptieren! Sie werden die Gesellschaft nicht verändern, akzeptieren Sie das! Ehe Sie etwas erreicht haben, ist ihr Kind erwachsen. Wollen Sie das?"

Dialog 3:
ICH: "Es ist haarsträubend, was mit Vätern und Männern hier in diesem Staat passiert und es gibt genügend Personen, die vom Elend unserer Kinder profitieren und keinerlei Interesse daran haben, Streit zwischen den Eltern zu schlichten!"
BEISTAND: "Dafür bin ich nicht zuständig, ich bin dazu da, um die Interessen Ihres Kinders zu erkennen und vor Gericht zu vertreten."
ICH: "Glauben Sie, dass sie dies in 10 h objektiv können? Ich habe z. B. 15 Jahre gebraucht, um zu erkennen das die KM psychische Probleme hat, die sie jetzt, incl. ihrem Hass, über das gemeinsame Kind an mir auslebt."
BEISTAND: "Ich denke schon."

Dialog 4:
ICH: "Kennen Sie den letzten Fall in Sachen Sorgerecht, den der EuGH gerügt hat und bei dem die Regierung nun zum Handeln gezwungen wurde?"
BEISTAND: "Sie können doch diesen allgemeinen Fall nicht auf Ihr Problem beziehen. Das sind Einzelfälle!"
ICH: "Sicher, die 6 Millionen toten Juden während der NS-Zeit waren jeder für sich gesehen, auch alles Einzelfälle!"

Dialog 5:
BEISTAND: "Ihre Paarebene ist hoffnungslos zerrüttet! Sie müssen erst einmal wieder lernen zu kommunizieren! Vorher lösen Sie nichts im Interesse Ihres Kindes."
ICH: "Dieser Zustand ist so von Familiengericht und Jugendamt gewollt. Als die Situation noch nicht so verfahren war und sich beide Seiten noch nicht eingegraben haben, wurde das Problem nach einem 40 Jahre alten Muster "ausgesessen". Außerdem will die KM garnicht kommunizieren, weil sie auf das Urteil des Naumburger OLG setzt und hofft, das alleinige Sorgerecht zu erringen. Da kann man garnicht kommunizieren!"

Dialog 6:
ICH: "Väter haben im Leben eines Kindes eine bestimmte Funktion. Das wurde zwischenzeitlich wissenschaftlich nachgewiesen. Die Ausgrenzung des Vaters aus der Erziehung des Kindes hat für dessen Entwicklung verheerende Folgen. Wenn die Bombe bei meinem Kind platzt, dann schützt die RichterIn der Art. 97 GG und sie liegen schon in der "Kiste". Die Folgen trägt dann mein Kind, alle haben satt verdient und keiner ist verantwortlich. Können Sie als Mann und Mensch soetwas verantworten? Meinen Sie nicht, dass es sinnvoll ist, langsam gegen diesen Schwachsinn aufzustehen und sich im Kindesinteresse dagegen zu wehren?"
BEISTAND: "Wir kommen hier heute nicht weiter, wir werden noch einige Gespräche führen, aber ich werde jetzt erst einmal gehen."

Ich habe vor dem Gespräch zwei Johanniskrauttabletten geschluckt. Vermutlich hatte der Mann deshalb eine Chance zu entkommen. Es ist unglaublich, was für Auswüchse diese sogenannte "Verfahrensbeistandschaft" in der Praxis zu Tage bringt. Ich findes das derart entsetzlich, ich hab´s jetzt erst mal hier an die Öffentlichkeit gebracht.

Das Problem Feminismus hat der Mann noch nicht einmal ansatzweise erfasst. Namen wie Beate Krichelsdorf, Arne Hoffmann, Prof. G. Ahmendt und Monika Dittmer sagen ihm "goarnix". Das aus der Frauenförderung eine totale Männerdiskriminierung mutiert ist, sieht er nicht so und das in Sorgerechtssteitigkeiten zu 95% die Männer "in die Röhre" gucken, belächelt er. Das es 465 Frauenhäuser und kein Männerschutzhaus gibt, bedeutet nicht unbedingt eine "Schieflage". Die ehemals "gewohnte" Umgebung unserer Kindes interessierte den Mann ebenso wenig, wie sich das sogenannte Jugendamt seit 2,5 Jahren dafür interessiert hat. Erkennbar waren für mich bei ihm analoge Handlungs- und Denkabläufe wie beim Jugendamt. Taktik: "Aussitzen!"

Also mit demokratischen Mitteln, lösen wir Männer/Väter diese Probleme nicht mehr.

Zum Schluss mal noch was lustiges. Da habe ich mir auch gedacht: "Hat der noch alle ....?"

Dialog:
BEISTAND: "Ich habe ihr Kind in der anderen Wohnung besucht und mit ihm gesprochen. Ihre Frau war auch zufällig da!"
ICH: "Was haben Sie denn anderes erwartet? Das Kind ist minderjährig, na logisch ist die KM da anwesend!"

FAZIT: Liebe Regierung macht nur weiter so! Schneller, als mit solchen Gesetzen, könnt ihr eine Änderung nicht herbeiführen! Ich bin da frohen Mutes, dass sich bald etwas bewegen wird. Ich habe festgestellt, dass ich einer Generation angehöre, die das Ende verschiedener Ären und Abschnitte miterleben darf. Es ist komisch, aber es ist so.

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Die "Verfahrensbeistände" in der Praxis des Sorgerechtsstreites

der_quixote, Absurdistan, Tuesday, 24.08.2010, 10:26 (vor 5621 Tagen) @ Referatsleiter 408

Ich kann deine Empörung nachvollziehen.

Man reiche dem friedlichsten Menschen den ich kenne (meine Wenigkeit) einen Knüppel, damit ich dreinschlagen kann.

Nur wenn die Mutter ihre Verweigerungshaltung aufgibt, macht der Vater Kind kontakt einen Sinn. Urteilte die Schlechtachterin Warhonowix (Bremen)Seinerzeit.

Seitdem Null Kontakt zu meiner Tochter.

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Die "Verfahrensbeistände" in der Praxis des Sorgerechtsstreites

Rechtlos, Tuesday, 24.08.2010, 10:29 (vor 5621 Tagen) @ Referatsleiter 408

Mein lieber Herr Referatsleiter,

ich sitze hier mit meinem Deja vu und mirrollen sich die Zehennägel auf. 15 Jahre später immer noch die gleichen Muster. Mein tiefempfundenes Mitgefühl, die gleichen Aggressionen. Psychologen und Pädagogisch verbildete Vollidioten sollen die Schicksale der Kinder bestimmen, die Mutter hat die Kindererziehungsqualifikation im Schritt und kann eigentlich nichts falsch machen in deren Augen.
Heute würde ich das alles anders regeln. Lieber 15 Jahre Knast als lebenslänglich zahlen. Die Jahre als Unterhaltssklave- um nichts anderes geht es hier- sind verlorene Jahre. Heute musss Mann sich besaufen, die Alte umbringen, und vorher laut genug schreien, damit es Zeugen dafür gibt, dass es eine Affekthandlung war. Das Kind bekommt man als Mann sowieso nicht.

Für radikale Lösungen - Rechtlos

Bei mir siehts so aus!

TMerten, Tuesday, 24.08.2010, 11:05 (vor 5621 Tagen) @ Referatsleiter 408

Der meinem Kind zugeordnete Verfahrensbeistand ist auch Hypnotiseur und aprobierter Heilpraktiker. Seit dem habe ich mir eine Vodoo-Puppe zugegelgt und hoffe auf Umgang. Die Sorge habe ich abgeschrieben, denn ich glaube nicht, dass ich als Mann da den Hauch einer Chance habe. Eher gibt es erste Wohnsiedlungen auf dem Mars, als das sich da etwas rührt.

Die "Verfahrensbeistände" in der Praxis des Sorgerechtsstreites

blendlampe, Tuesday, 24.08.2010, 11:56 (vor 5621 Tagen) @ Referatsleiter 408

Mit Verfahrensbeiständen fängt man keine Gespräche über vergaste Juden oder über grundsätzliche Ansichten zu Männern und Vätern an. Solche Appelle wirken in dieser Situation lächerlich.

Man lächelt, man verfolgt ein bestimmtes Ziel, lügt skrupellos wenn es zweckdienlich ist, sammelt gleichzeitig Informationen um ihm an den Karren fahren zu können, wenn er sich als Hindernis erweist. Die verkantete Kopf-durch-die-Wand Nummer führt zu Kopfweh. Ein gut passender Dietrich an der weniger gesicherten Hintertür und dann sofort keinen harten Keil in den Türrahmen.

Die "Verfahrensbeistände" in der Praxis des Sorgerechtsstreites

Manifold ⌂, Tuesday, 24.08.2010, 12:30 (vor 5621 Tagen) @ Referatsleiter 408

Das mag dir ein schwacher Trost sein, doch sollten ich und andere jemals in eine Position kommen, in der wir diese Zustände endgültig beseitigen können, werden wir Himmel und Hölle in Bewegung setzen.

Da werden nicht nur die Richterinnen auf ihre Kosten kommen - sondern alle, die an diesem femokratischen System beteiligt sind.

--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

Mein Kampf - gegen die Justiz

Rainer ⌂, Tuesday, 24.08.2010, 13:24 (vor 5621 Tagen) @ Referatsleiter 408

Einen offenen Kampf gegen die Justiz verlierst du immer. Deshalb ist die "mit Kopf durch die Wand" Methode ungeeignet. Zuhören und lernen ist besser wie unbelehrbare Leute belehren zu wollen. Bedenke: Für die bist du "ein" Fall, für dich ist es das Leben.

Die Strategie kann nur Beschiss und Betrug sein, denn das sind die Mittel der Gegenseite. Dazu braucht man Informationen und die bekommt man nur durch zuhören.

Kleine Begebenheit:
Der kleine Sohn des Bauern kommt aufgeregt zu seinem Vater und sagt: "Papa, Papa, die Kuh des Nachbarn steht auf unserer Weide und frisst unser Gras" Der Bauer antwortet ruhig: "Net schimpfe, melke"

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Die "Verfahrensbeistände" in der Praxis des Sorgerechtsstreites

Kurti, Wien, Tuesday, 24.08.2010, 14:07 (vor 5621 Tagen) @ Referatsleiter 408

Und mich nennen die Leute "herzlos", "gefühlskalt", "ein Scheußal" (alles Originalzitate), wenn ich erzähle, dass ich plane, für die Erfüllung des Kinderwunsches mal eine todsterbenskranke Alleinerzieherin aus einem Dritt-Welt-Land zu heiraten.

Gruß, Kurti

Die "Verfahrensbeistände" in der Praxis des Sorgerechtsstreites

Eugen, Tuesday, 24.08.2010, 15:27 (vor 5621 Tagen) @ Referatsleiter 408

Guter Beitrag! Das macht die Sache anschaulicher und deutlicher als 200 langatmige Grundsatzerklärungen.

FAZIT: Liebe Regierung macht nur weiter so! Schneller, als mit
solchen Gesetzen, könnt ihr eine Änderung nicht herbeiführen! Ich bin da
frohen Mutes, dass sich bald etwas bewegen wird. Ich habe festgestellt,
dass ich einer Generation angehöre, die das Ende verschiedener Ären und
Abschnitte miterleben darf. Es ist komisch, aber es ist so.

Bin froh für dich, dass du den Sinn für Komik darin sehen kannst. Das Fazit allerdings würde ich anders ziehen. Es ist eine Sache, den privaten Krieg zu führen, und eine andere, einen gesellschaftlichen Zustand zu ändern. Für ersteres hat es ja hier einige sehr interessante und kreative Vorschläge gegeben, insbesondere die von Blendlampe. Für zweites muss man auch ein anderer Mensch werden ;-) mit dickem Fell und langem Atem. Zumindest läuft es darauf hinaus, für geraume Zeit einen neuen Zeitvertreib zu haben ;-)

Gruß, Eugen

Die "Verfahrensbeistände" in der Praxis des Sorgerechtsstreites

der_quixote, Absurdistan, Tuesday, 24.08.2010, 18:10 (vor 5620 Tagen) @ Eugen

Guter Beitrag! Das macht die Sache anschaulicher und deutlicher als 200
langatmige Grundsatzerklärungen.

FAZIT: Liebe Regierung macht nur weiter so! Schneller, als mit
solchen Gesetzen, könnt ihr eine Änderung nicht herbeiführen! Ich bin

da

frohen Mutes, dass sich bald etwas bewegen wird. Ich habe festgestellt,
dass ich einer Generation angehöre, die das Ende verschiedener Ären und
Abschnitte miterleben darf. Es ist komisch, aber es ist so.


Bin froh für dich, dass du den Sinn für Komik darin sehen kannst. Das
Fazit allerdings würde ich anders ziehen. Es ist eine Sache, den privaten
Krieg zu führen, und eine andere, einen gesellschaftlichen Zustand zu
ändern. Für ersteres hat es ja hier einige sehr interessante und kreative
Vorschläge gegeben, insbesondere die von Blendlampe. Für zweites muss man
auch ein anderer Mensch werden ;-) mit dickem Fell und langem Atem.
Zumindest läuft es darauf hinaus, für geraume Zeit einen neuen Zeitvertreib
zu haben ;-)

Gruß, Eugen

Eugen, mach doch den Vortänzer.

Auch für irgendwelche blöden Maloocher.

Dann kann man euren< Verein ernsthaft ernst nehmen.

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Die "Verfahrensbeistände" in der Praxis des Sorgerechtsstreites

Eugen, Tuesday, 24.08.2010, 21:06 (vor 5620 Tagen) @ der_quixote

Eugen, mach doch den Vortänzer.

Auch für irgendwelche blöden Maloocher.

Dann kann man euren< Verein ernsthaft ernst nehmen.

Haha, der war gut! Ja, da werd ich dann mal langsam dran gehen, was zu unternehmen. Alsdann, auf die nächsten 8 Jahre,
Gruß, Eugen

VIELEN DANK für eure Tipps!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Wednesday, 25.08.2010, 00:33 (vor 5620 Tagen) @ Referatsleiter 408

Die Methode "blendlampe" ist wohl das Beste. Der Fall sieht so düster nicht aus, deswegen habe ich auch so die "große Klappe". Mein Kind hat erst letzten Sonntag sich geweigert, zur KM zurück zu kehren. "Ich will hierbleiben!" kam da. Ich hab dann gesagt, dass "Mutti dich auch lieb hat und traurig ist", schließlich bin ich keine Feministin und möchte meinem Kind, wenn auch nunmehr getrennt, beide Eltern zu gleichen Teilen ermöglichen! Für mich ist das eine ganz normale Sache und warum das viele Frauen nicht begreifen, verstehe ich nicht.

Egal was die Typen für Beschlüsse fassen, mein Kind entscheidet das selbst und die wissen das. Ich finde, dass man diesem Pack die Meinung sagen und denen ihr abartiges Verhalten vor Augen halten muss. Wenn ich jetzt einen "gemäßigteren Kurs" fahre, dann nur, weil ich Streß von meinem Kind fernhalten will und zu meiner Gemütlichkeit zurückfinden möchte.

Ich bin aber jederzeit bereit, so einem Typen auch einen Grund zum Tragen einer Sonnenbrille zu geben, wenn er meinem Kind schaden sollte. Für 50 EUR kriegt man schon locker ein Alibi. Ich finde es gut, wenn solch ein Pack begreift, dass ihr Handeln auch böse Konsequenzen haben kann. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Vielleicht denkt manch einer um und lässt von solch einem "heißen Job" besser die Finger. Es würde dem Erhalt der Familien und dem Kindeswohl sicherlich dienen.

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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