Die "Verfahrensbeistände" in der Praxis des Sorgerechtsstreites
Gestern war mein großer Tag: Nach virtueller Aberkennung meiner biologischen Beistandschaft, setze der FemNaziStaat für mein Kind einen sogenannten Verfahrensbeistand ein. Der soll später mal die Interessen meines Kindes vor Gericht im Sorgerechtsstreit vertreten und genau der, hat mich gestern zu Hause besucht.
Dazu hat er die denkbar günstigsten Voraussetzungen, denn er bekommt vom FemNaziStaat satte 350,00 EUR/Fall und bei einem Stundensatz von 35,00 EUR/h hat er schlappe 10 h Zeit, um über das Schicksal eines kleinen Menschen mitzubestimmen.
Detailierte Angaben rund um eine solche Funktion findet ihr hier: LINK
Ich bin optimistisch an dieses Gespräch herangegangen, obwohl ich mit dem Familiengericht, Jugendamt und Polizei bisher durchweg negative Erfahrungen gemacht habe. Er ist ein Mann und vielleicht erkennte er das, was andere in der Trennungs-/Scheidungsindustrie nicht erkennen wollen. Schon nach 30 Minuten und folgenden Dialogen wurde mir klar, hier läuft der Hase lang .....
Dialog 1:
ICH: "Wissen Sie, meine Ex-Frau hat mir gesagt, sie will die Wohnung, sie will die Kinder, ich soll mich verpissen, was ich denn immer noch hier wolle?"
BEISTAND: "Haben Sie damit ein Problem?"
Dialog 2:
ICH: "Ich habe mir und meinem Kind in 2,5 Jahren erbitterter Schlacht den Mindestumgang erstritten! Mein Kind hat das Recht auf Mutter und Vater! Das sind elementare Menschenrechte! Ich möchte, dass ich gemäß Art. 3 GG gleichberechtigt behandelt werde, mich in gleicher Weise um meine Kind kümmern kann und unser Kind beide Eltern zu gleichen Teilen behält!"
BEISTAND: "Sie nutzen ihrem Kind am meißten, wenn Sie die Mindestumgangsregelung akzeptieren! Sie werden die Gesellschaft nicht verändern, akzeptieren Sie das! Ehe Sie etwas erreicht haben, ist ihr Kind erwachsen. Wollen Sie das?"
Dialog 3:
ICH: "Es ist haarsträubend, was mit Vätern und Männern hier in diesem Staat passiert und es gibt genügend Personen, die vom Elend unserer Kinder profitieren und keinerlei Interesse daran haben, Streit zwischen den Eltern zu schlichten!"
BEISTAND: "Dafür bin ich nicht zuständig, ich bin dazu da, um die Interessen Ihres Kinders zu erkennen und vor Gericht zu vertreten."
ICH: "Glauben Sie, dass sie dies in 10 h objektiv können? Ich habe z. B. 15 Jahre gebraucht, um zu erkennen das die KM psychische Probleme hat, die sie jetzt, incl. ihrem Hass, über das gemeinsame Kind an mir auslebt."
BEISTAND: "Ich denke schon."
Dialog 4:
ICH: "Kennen Sie den letzten Fall in Sachen Sorgerecht, den der EuGH gerügt hat und bei dem die Regierung nun zum Handeln gezwungen wurde?"
BEISTAND: "Sie können doch diesen allgemeinen Fall nicht auf Ihr Problem beziehen. Das sind Einzelfälle!"
ICH: "Sicher, die 6 Millionen toten Juden während der NS-Zeit waren jeder für sich gesehen, auch alles Einzelfälle!"
Dialog 5:
BEISTAND: "Ihre Paarebene ist hoffnungslos zerrüttet! Sie müssen erst einmal wieder lernen zu kommunizieren! Vorher lösen Sie nichts im Interesse Ihres Kindes."
ICH: "Dieser Zustand ist so von Familiengericht und Jugendamt gewollt. Als die Situation noch nicht so verfahren war und sich beide Seiten noch nicht eingegraben haben, wurde das Problem nach einem 40 Jahre alten Muster "ausgesessen". Außerdem will die KM garnicht kommunizieren, weil sie auf das Urteil des Naumburger OLG setzt und hofft, das alleinige Sorgerecht zu erringen. Da kann man garnicht kommunizieren!"
Dialog 6:
ICH: "Väter haben im Leben eines Kindes eine bestimmte Funktion. Das wurde zwischenzeitlich wissenschaftlich nachgewiesen. Die Ausgrenzung des Vaters aus der Erziehung des Kindes hat für dessen Entwicklung verheerende Folgen. Wenn die Bombe bei meinem Kind platzt, dann schützt die RichterIn der Art. 97 GG und sie liegen schon in der "Kiste". Die Folgen trägt dann mein Kind, alle haben satt verdient und keiner ist verantwortlich. Können Sie als Mann und Mensch soetwas verantworten? Meinen Sie nicht, dass es sinnvoll ist, langsam gegen diesen Schwachsinn aufzustehen und sich im Kindesinteresse dagegen zu wehren?"
BEISTAND: "Wir kommen hier heute nicht weiter, wir werden noch einige Gespräche führen, aber ich werde jetzt erst einmal gehen."
Ich habe vor dem Gespräch zwei Johanniskrauttabletten geschluckt. Vermutlich hatte der Mann deshalb eine Chance zu entkommen. Es ist unglaublich, was für Auswüchse diese sogenannte "Verfahrensbeistandschaft" in der Praxis zu Tage bringt. Ich findes das derart entsetzlich, ich hab´s jetzt erst mal hier an die Öffentlichkeit gebracht.
Das Problem Feminismus hat der Mann noch nicht einmal ansatzweise erfasst. Namen wie Beate Krichelsdorf, Arne Hoffmann, Prof. G. Ahmendt und Monika Dittmer sagen ihm "goarnix". Das aus der Frauenförderung eine totale Männerdiskriminierung mutiert ist, sieht er nicht so und das in Sorgerechtssteitigkeiten zu 95% die Männer "in die Röhre" gucken, belächelt er. Das es 465 Frauenhäuser und kein Männerschutzhaus gibt, bedeutet nicht unbedingt eine "Schieflage". Die ehemals "gewohnte" Umgebung unserer Kindes interessierte den Mann ebenso wenig, wie sich das sogenannte Jugendamt seit 2,5 Jahren dafür interessiert hat. Erkennbar waren für mich bei ihm analoge Handlungs- und Denkabläufe wie beim Jugendamt. Taktik: "Aussitzen!"
Also mit demokratischen Mitteln, lösen wir Männer/Väter diese Probleme nicht mehr.
Zum Schluss mal noch was lustiges. Da habe ich mir auch gedacht: "Hat der noch alle ....?"
Dialog:
BEISTAND: "Ich habe ihr Kind in der anderen Wohnung besucht und mit ihm gesprochen. Ihre Frau war auch zufällig da!"
ICH: "Was haben Sie denn anderes erwartet? Das Kind ist minderjährig, na logisch ist die KM da anwesend!"
FAZIT: Liebe Regierung macht nur weiter so! Schneller, als mit solchen Gesetzen, könnt ihr eine Änderung nicht herbeiführen! Ich bin da frohen Mutes, dass sich bald etwas bewegen wird. Ich habe festgestellt, dass ich einer Generation angehöre, die das Ende verschiedener Ären und Abschnitte miterleben darf. Es ist komisch, aber es ist so.
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
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mit dickem Fell und langem Atem. Zumindest läuft es darauf hinaus, für geraume Zeit einen neuen Zeitvertreib zu haben