Männerpolitik muss einer Frau unterstellt sein
Ein großer, narzisstischer Macho-Beschützerpudel erklärt den Männern da draußen, wie sie sich den Ladies gegenüber zu verhalten haben:
Ich würde mir überhaupt auf lange Sicht wünschen, dass das Frauenministerium in ein Gleichstellungsministerium mit Frauen- und Männeragenden umgewandelt wird. In Österreich fehlt eine entwickelte Männerpolitik. Sie sollte von Männern getragen sein, sollte aber einer Frau, der Gleichstellungsministerin, unterstellt sein. Historisch gesehen ist überall da, wo sich Männer organisieren, die strukturelle Macht zu groß und die Gefahr eines Backlash gegeben.
Wuff!!!
![[image]](http://images.derstandard.at/t/12/2010/08/21/1282274399568.jpg)
Männerpolitik muss einer Frau unterstellt sein
Lehner: Das ist eine sehr verkürzte Debatte. Man sagt, man wolle Vaterschaft ermöglichen und schaut einzig allein auf die Zeit nach einer Scheidung. Man sollte die großen Linien stärker in den Blick nehmen. In Schweden ist die Obsorge überhaupt kein Thema.
Ein kurzer Dokumentarfilm über die Diskriminierung von Vätern im Sorgerecht, und das dadurch verursacht Chaos in unseren Gesellschaften.
Produziert von Sara Sivesson, Jerry Wallén, Sandra Atas und Oskar Krantz.
http://www.youtube.com/watch?v=KqSA81b1d1Y (svenska, Englische Untertitel)
Der Typ ist ne Wurst ('tschuldige "wurst"!) nt
- kein Text -
Herr Ober!
Oberkellner, bitte mach was!
mal wieder die rechte Keule
Wenn jemandem die Argumente ausgehen, stellt er seine Gegner in die rechte Ecke:
Die Männerrechtspartei würde ich eindeutig als rechts einstufen. Ich hab mich mit ihrer Homepage beschäftigt, das ist alles sehr reaktionär und ich halte die Inhalte der Männerpartei auch für gesellschaftspoltisch gefährlich.
(vgl. dazu auch Schopenhauers 34. Kunstgriff der Rabulistik)
Auch ein typischer "Kunstgriff" ist es, Nachteile des eigenen Klientels als strukturell, die des verfeindeten hingegen als Einzelfaelle abzutun:
Tatsächlich ist die Studie aber zu dem Schluss gekommen, dass es zwar beklagenswerte Einzelfällt gibt, aber dass man nicht generell sagen kann, dass geschiedene Männer eine sozial benachteiligte Gruppe ist.
(Nebenbei haben getrennte Vaeter, die nicht verheiratet waren noch mehr Nachteile.)
Dem Typ ist wohl beim Wixen die Nudel abgefault ...
... obwohl, da fragt sich, ob der überhaupt weiß wozu das schimmelige, juckende Furunkel zwischen seinen Beinen überhaupt gedacht war. Der leidet stark an Rektalerweiterung, kotet deswegen im Netz rum! Solchen Pudeln kann man nur noch bei ihrer Selbst-Einschläferung assistieren. Jaja, "... habe mich mit der Väterrechtsbewegung beschäftigt ...". "Beschäftigt", wie mit gefakte Informationen gezielt Anti-Väter-Propaga betrieben werden kann. Auf der Flucht vor dem Ampelmast. Eine der ganz üblen Maden, der Scheißtyp!
[...]
dieStandard.at: Dennoch gibt es sie: Maskulinisten, Väterrechtler oder die Männerpartei - wie unterscheiden sich diese Gruppierungen?
Lehner: Ich habe mich vor allem mit der Väterrechtsbewegung beschäftigt. Bei ihnen handelt es sich vorwiegend um Männer aus dem Mittelstand, die sehr gut ausgebildet und beruflich besser gestellt sind als andere Männer, auch von daher waren sie immer in der Minderheit. Außer in Schweden gibt es überall diese Männergruppen, die nach Scheidungen behaupten, im Verfahren benachteiligt worden zu sein. Da sie überproportional gut bestallt sind, können sie auch überproportional PR machen, auch bei uns. Die Väterrechtsbewegung gehört zum konservativen Spektrum. Unter Schwarz-Blau und vor allem durch die Männerpolitische Grundsatzabteilung, die von dem einzigen Frauenminister Herbert Haupt installiert wurde, bekamen sie politischen Einfluss. Die erste Studie dieser Abteilung hat sich auch mit der Situation dieser Männer auseinandergesetzt und wollte zeigen, dass sie benachteiligt sind. Tatsächlich ist die Studie aber zu dem Schluss gekommen, dass es zwar beklagenswerte Einzelfällt gibt, aber dass man nicht generell sagen kann, dass geschiedene Männer eine sozial benachteiligte Gruppe ist. Was die Studie auch noch gezeigt hat: Wenn geschiedene Männer fast kein Geld haben, dann hat die dazugehörige Frau meist noch weniger Geld.
Die Männerrechtspartei würde ich eindeutig als rechts einstufen. Ich hab mich mit ihrer Homepage beschäftigt, das ist alles sehr reaktionär und ich halte die Inhalte der Männerpartei auch für gesellschaftspoltisch gefährlich. (Beate Hausbichler, dieStandard.at, 22.8.2010)