"Der Maskulist" stellt Fragen zur Bildung
Michail bezieht sich auf den Artikel Schlechte Zeiten für Jungs und stellt dazu einige tabuisierte, weiterführende Fragen:
"Der Maskulist" stellt Fragen zur Bildung
Schön auf den Punkt gebracht. Männer und Frauen haben eben unterschiedliche Präferenzen, diese spiegeln sich auch in dem von ihnen gehaltenen Unterricht wieder.
Und manche Präferenzen sind eben zu einer Sache gut, andere eben zu einer anderen.
Kuschelpädagogik bringt uns nicht weiter, Jungs lernen am Besten, wenn der Chemiesaal danach in Trümmern liegt.
Jungs lernen nicht gerne einfach irgendwas auswendig, Jungs sind notorische Anwender, die lernen also sicher nicht, weil man ihnen Fleißbienchen dafür gibt, die wollen sehen, wozu der ganze Mist eigentlich taugt...
--
![[image]](http://www.bilder-hochladen.net/files/bil5-1m.gif)
Wenig Sachverstand!
.
Kuschelpädagogik bringt uns nicht weiter, Jungs lernen am Besten, wenn der
Chemiesaal danach in Trümmern liegt.Jungs lernen nicht gerne einfach irgendwas auswendig, Jungs sind
notorische Anwender, die lernen also sicher nicht, weil man ihnen
Fleißbienchen dafür gibt, die wollen sehen, wozu der ganze Mist eigentlich
taugt...
Das ist voller Klischees und gänzlich ohne Sachverstand. Chemiesaal in Trümmern - das ich nicht lache!
Win wichtiges Fazit ist: es kommt auch, aber weniger auf die Fächer an, als vielmehr auf die Pädagogik, auf die Art des Zugangs und der Vermittlung.
Und gerade Kuschel- und Spaßpädagogik haben das Auswendiglernen weitgehend abgeschafft in den Schulen. Vor 30-40 Jahren, als noch bedeutend mehr auswendig gelernt wurde, waren Jungs besser als Mädchen! Also mal nicht so schnell urteilen und die eigenen Abneigungen verallgemeinern.
Es ist die Autorität, die fehlt, der lehrerzentrierte Unterricht, sowie der Bruch mit den Prinzipien "Einsamkeit und Freiheit", wie Humboldt sagen würde, das ist nämlich effektiver und leistungsorientierter als "Teamwork" und Gruppengespräch.
Adam