Feminismus = Kampf um Ressourcen und sonst gar nichts
Also was Quotenregelungen in den Chefetagen angeht, bin ich sehr
skeptisch. Zum einen wird sich das nicht durchsetzen lassen und es ist auch
die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist.
"Skeptisch"? Durchsetzen lässt sich das ganz einfach: per Gesetz.
Und das ist so sinnvoll, wie "Gleichstellung" eben nur sein kann. Es schaltet den Wettbewerb aus.
Allerdings kann man auch nicht gerade sagen, dass sich in den oberen
Etagen immer die Qualität durchsetzt. Ein Unternehmen ist ja alles andere
als demokratisch aufgebaut, sondern ähnelt eher einer Kommandozentrale.
Vitamin B und ein paar Tricks können da manchmal hilfreicher als Wissen und
Können sein.
Unbestritten, das kommt schon mal vor und kommt das zu oft vor, dann gibt es das Unternehmen irgendwann nicht mehr. Nur wird das "Vitamin B" im Falle der Quote dann eben zum "Vitamin Q" - mit gleicher Wirkung, aber flächendeckend.
Vetterinnenwirtschaft und ein mafiöses Bevorzugungssystem als Norm. Na, das wird sonderlich "sinnvoll" sein können... sinnvoll (im Sinne von "gut für das Unternehmen") wäre das nur, wenn Frauen erwiesenermaßen befähigter als Männer wären, nur diesen Nachweis vermisse ich eben...
gesamter Thread:
- Feminismus = Kampf um Ressourcen und sonst gar nichts -
Imageberater,
22.08.2010, 11:33
- (männliche) Menschen sind auch Ressourcen = Sklaven (neu: Humankapital) -
Referatsleiter 408,
22.08.2010, 14:28
- (männliche) Menschen sind auch Ressourcen = Sklaven (neu: Humankapital) - ray, 22.08.2010, 16:37
- Feminismus = Kampf um Ressourcen und sonst gar nichts -
ray,
22.08.2010, 16:42
- Feminismus = Kampf um Ressourcen und sonst gar nichts -
Imageberater_unlogged,
22.08.2010, 17:15
- Feminismus = Kampf um Ressourcen und sonst gar nichts - ray, 22.08.2010, 17:49
- Feminismus = Kampf um Ressourcen und sonst gar nichts -
Imageberater_unlogged,
22.08.2010, 17:15
- (männliche) Menschen sind auch Ressourcen = Sklaven (neu: Humankapital) -
Referatsleiter 408,
22.08.2010, 14:28