Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Adoptionsgesetz in Massachusetts

Zeitgenosse, Sunday, 22.08.2010, 15:09 (vor 5623 Tagen)

Massachusetts hat jetzt ein Gesetz, das Agenturen, die Adoptionen vermitteln wollen, vorschreibt, auch an Homo- und Lesben-Paare vermitteln zu müssen. Alles andere bannt das Gesetz als - wortwörtlich - "Orientierungs-Diskriminierung".

Die katholische Kirche vermittelt deshalb seit dem Frühjahr überhaupt keine Adoptionen mehr in Mass., um nicht das Gesetz erfüllen zu müssen.

Habe das gerade bei CNN aufgeschnappt und muss mich ausdrücklich einmal der Auffassung des Bischoffs anschließen, daß Lüge zu Wahrheit und Wahrheit zu Lüge zu werden scheint.

Bosten Globe
Weekly Standard

Gruß

Zeitgenosse

Schwule werden langsam zur Pest [kt]

Weku, Sunday, 22.08.2010, 15:47 (vor 5623 Tagen) @ Zeitgenosse

- kein Text -

Weil sie die Rechte bekommen, die andere auch haben? [kt]

ray, Sunday, 22.08.2010, 16:07 (vor 5623 Tagen) @ Weku

Weil sie die Rechte bekommen, die sie nicht haben müssen.

IM Rosenbaum, Sunday, 22.08.2010, 17:17 (vor 5622 Tagen) @ ray

Nein, weil sie Rechte einfordern, die ihnen nicht zustehen, betrachtet man es reproduktions-evolutionär. Und weil gerade Schwule mit ihrer hohen Promiskuität nicht darauf schließen lassen, dass ihre Kinder in halbwegs stabilen Zuständen aufwachsen. Und weil Lesben oft ihre neue Partnerin dem verflossenen Ehegatten voranstellen, um dessen Sorge- und Umgangsrecht erst auszuhebeln und später auf Adoption drängen. Auch wenn wir einander als Menschen gleichen, bedingt das nicht zwangsläufig die selben Rechte. Die Familie aus Mann und Frau ist im Grundgesetz als mehrheitliche Organisationsform menschlicher Privatheit geschützt gewesen, bis diese Einheit (wohlgemerkt) gegen den Staat von Feministinnen und 68ern aufgeweicht und in Teilmengen zerstört wurde. Aber sicher können wir demnächst auch Pferde zum Konsul machen. Bei dem großen Kopf können Pferde bestimmt besser denken als alle anderen Tiere.

Weil sie die Rechte bekommen, die sie nicht haben müssen.

Imageberater, Sunday, 22.08.2010, 17:34 (vor 5622 Tagen) @ IM Rosenbaum

Ich sehe das auch eher kritisch.

Ob einem aber ein Recht zusteht, das anderen (von denen man sich nur durch seine sexuelle Orientierung unterscheidet) zusteht, das dürfen nicht die anderen (also die mit einer anderen sexuellen Orientierung, die dieses Recht haben) entscheiden.

Mal ehrlich, das geht nicht, darf nicht gehen. Jeder Mensch muss gleiche Rechte haben, ohne Wenn und Aber. Wäre Schwulsein noch illegal, ich würde gegen die Illegalität kämpfen.

Wäre ich aber schwul und verspürte einen Kinderwunsch, dann würde ich mich - ungeachtet meiner mir zustehenden Rechte - fragen, wie das zusammen geht, wenn ich eine sexuelle Orientierung aufweise, die Fortpflanzung eigentlich ausschließt und was das für das Kind dann bedeuten könnte. Ich persönlich würde meinem Wunsch nicht statt geben.

Homosexuelle müssen m. E. aber dieselben Rechte haben wie Heterosexuelle, alles andere wäre undenkbar, daher ist dieser Punkt auch nicht verhandelbar.

Ob das dem Kind schadet oder nicht, ist m. W. nicht erwiesen. Hat da jemand (brauchbare) Quellen?

--
[image]

Weil sie die Rechte bekommen, die sie nicht haben müssen.

ray, Sunday, 22.08.2010, 17:45 (vor 5622 Tagen) @ Imageberater

Wäre ich aber schwul und verspürte einen Kinderwunsch, dann würde ich mich
- ungeachtet meiner mir zustehenden Rechte - fragen, wie das zusammen geht,
wenn ich eine sexuelle Orientierung aufweise, die Fortpflanzung eigentlich
ausschließt und was das für das Kind dann bedeuten könnte. Ich
persönlich würde meinem Wunsch nicht statt geben.

Ich muss zugeben, dass ich so darüber noch nicht nachgedacht habe. Da ist was dran. Auf der anderen Seite haben früher Männer ihr Schwulsein verheimlicht, waren mit einer Frau verheiratet und bekamen Kinder.

Ob es nun dem Kind schadet oder nicht, in einer homosexuellen Familie aufzuwachsen, müsste man genauer untersuchen (wenn das nicht schon passiert ist). Wobei ich nicht glaube, dass sich da etwas an der sexuellen Orientierung der Kinder etwas ändern würde.

Eine schwule Schwalbe macht noch keinen Sommer.

IM Rosenbaum, Sunday, 22.08.2010, 17:48 (vor 5622 Tagen) @ Imageberater

Homosexuelle müssen m. E. aber dieselben Rechte haben wie Heterosexuelle,
alles andere wäre undenkbar, daher ist dieser Punkt auch nicht
verhandelbar.

Die Quellen sind verbrannt, weil sie entweder aus dem reaktionären Umfeld von GM oder von Gläubigen stammen. In der Folge dürften sich relativ neutrale Wissenschaftler vorerst vom Thema fernhalten.

Ansonsten sollten Homosexuelle sicher die gleichen Rechte haben, wie jeder andere Bürger auch. Aber eben auch die Pflicht, sich in der Außendarstellung nicht zu überhöhen oder zum Beispiel in Schulbüchern eine Erwähnung zu fordern, die sie hetero-sexuellen Lebenswirklichkeiten gleichstellt. Und was die Adoptionen angeht, da stehen Schwule sicher ganz unten auf der Liste, wenn man berücksichtigt, dass schon hetero-sexuelle jahrelang auf eine Adoption warten. Und das ist gut so. Eine Homo-Quote würde ich immer ablehnen, da dies in erster Linie nicht der Versuch ist, individuelles Glück zu fördern, aber immer ideologischer Versuch ist, das traditionelle und natürliche Lebens- und Familienmodell zu destabilisieren. Und natürlich bedeutet in diesem Zusammenhang, dass es zwar von Natur aus Homosexuelle gibt, dies aber Nebenprodukt, nicht aber Hauptziel der menschlichen Natur und Gesellschaft ist. Zwei schwule Pinguine oder Delphine sind nicht geeignet die große Zahl nicht-schwuler Pinguin-Geminsamkeiten in Frage zu stellen.

Eine schwule Schwalbe macht noch keinen Sommer.

ray, Sunday, 22.08.2010, 18:01 (vor 5622 Tagen) @ IM Rosenbaum

Ansonsten sollten Homosexuelle sicher die gleichen Rechte haben, wie jeder
andere Bürger auch. Aber eben auch die Pflicht, sich in der
Außendarstellung nicht zu überhöhen oder zum Beispiel in Schulbüchern eine
Erwähnung zu fordern, die sie hetero-sexuellen Lebenswirklichkeiten
gleichstellt.

Wenn man sagt, dass eine homosexuelle Lebensgemeinschaft von der Gesellschaft akzeptiert werden sollte und es auch getan wird, hätte ich nichts dagegen. Und wenn man in der Schule über solche Themen spricht, ist das auch nicht verkehrt. In der DDR z.B. wurde das Thema todgeschwiegen und erstrecht nicht in der Schule behandelt.

Und was die Adoptionen angeht, da stehen Schwule sicher ganz
unten auf der Liste, wenn man berücksichtigt, dass schon hetero-sexuelle
jahrelang auf eine Adoption warten.

Ich muss zugeben, dass unter gleichen Voraussetzungen auch lieber das Kind bei der Mann-Frau-Familie sehen würde. Aber am wichtigsten sind erstmal die Voraussetzungen und die sollten genau geprüft werden.

Und natürlich bedeutet in diesem Zusammenhang, dass es zwar von Natur aus
Homosexuelle gibt, dies aber Nebenprodukt, nicht aber Hauptziel der
menschlichen Natur und Gesellschaft ist.

Es kann aber durchaus sein (nur mal spekulier), dass homosexuelle Männer durchaus von der Natur gewollt waren. Dinge, die völlig nutzlos wären, haben in der Natur nicht lange bestand. Kann ja sein, dass sie durch ihre Veranlegung in der Gesellschaft gute Dinge verrichten und durch ihre Anzahl auch den Frauenmangel etwas kompensieren.

Eine schwule Schwalbe macht noch keinen Sommer.

Weku, Sunday, 22.08.2010, 18:10 (vor 5622 Tagen) @ ray

Es kann aber durchaus sein (nur mal spekulier), dass homosexuelle Männer
durchaus von der Natur gewollt waren. Dinge, die völlig nutzlos wären,
haben in der Natur nicht lange bestand. Kann ja sein, dass sie durch ihre
Veranlegung in der Gesellschaft gute Dinge verrichten und durch ihre Anzahl
auch den Frauenmangel etwas kompensieren.

Das Gleiche kannst du auch von geistig und/oder körperlich behinderten Menschen annehmen.

weku

Eine schwule Schwalbe macht noch keinen Sommer.

ray, Sunday, 22.08.2010, 18:20 (vor 5622 Tagen) @ Weku

Das Gleiche kannst du auch von geistig und/oder körperlich behinderten
Menschen annehmen.

Das könnte auch sein. Wobei es sie unter allen Lebensarten gibt, nicht nur unter Menschen.

Eine schwule Schwalbe macht noch keinen Sommer.

Weku, Sunday, 22.08.2010, 23:38 (vor 5622 Tagen) @ ray

Das könnte auch sein.

So, so ...

weku

Eine schwule Schwalbe macht noch keinen Sommer.

Gismatis, Basel, Sunday, 22.08.2010, 18:25 (vor 5622 Tagen) @ ray

Doch, das kann schon sein. Du verwechselt Eigenschaften, die nutzlos sind, mit Eigenschaften, die stören. Nur die Letzteren verschwinden rasch. Eigenschaften, die nutzlos sind, aber auch nicht stören, bleiben bestehen, wenn das Fehlen dieser Eigenschaft keinen Vorteil bietet. Wie sollte es? Homosexualität stört den Reproduktionserfolg kaum. Zudem ist der Anteil offenbar bei allen Gesellschaften gleich hoch. So kann keine Selektion entstehen. Es könnte zudem auch sein, dass es gar nicht anders geht, weil die Zuordnung von Geschlechtsmerkmalen bei der Embrionalentwicklung nicht völlig trennscharf vonstattengehen kann.

--
www.subitas.ch

Doch die Homosexualtät stört

ajk, Monday, 23.08.2010, 14:17 (vor 5622 Tagen) @ Gismatis

und zwar viele. Sowohl Frauen als auch Männer.

Sie ist etwas unnatürliches und wird auch so empfunden. Und nicht vergessen, auch Tiere können krank und verdreht sein. Nur weil es Homosexuelle Tiere gibt, heisst es nicht das diese Tiere gesund wären.

Es stört auf der Ebene der psychischen weiterentwicklung von Kindern und Jugendlichen, oder einfach gesagt: Es verwirrt und ist verletzend.

/ajk

--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Doch die Homosexualtät stört

ray, Monday, 23.08.2010, 21:18 (vor 5621 Tagen) @ ajk

Sie ist etwas unnatürliches und wird auch so empfunden.

Vieles was wir in unserer westlichen Zivilisation machen, wird von aussen auch als unnatürluch empfunden. Ich würde sagen, was als natürlich angesehen wird und was nicht, entscheidet die Gesellschaft selbst. An Homosexualität hat man sich weitgehend gewöhnt und empfindet es auch nicht mehr als Bedrohung.

Und nicht
vergessen, auch Tiere können krank und verdreht sein. Nur weil es
Homosexuelle Tiere gibt, heisst es nicht das diese Tiere gesund wären.

Und es heisst auch nicht, dass diese Tiere krank sind.

Doch die Homosexualtät stört

ajk, Monday, 23.08.2010, 22:05 (vor 5621 Tagen) @ ray

Vieles was wir in unserer westlichen Zivilisation machen, wird von aussen
auch als unnatürluch empfunden. Ich würde sagen, was als natürlich
angesehen wird und was nicht, entscheidet die Gesellschaft selbst. An
Homosexualität hat man sich weitgehend gewöhnt und empfindet es auch nicht
mehr als Bedrohung.

Ach watt, jeder junge Mensch entwickelt sich neu und muss mit den Dingen um ihn herum klarkommen, und da stört die Homosexualität doch. Ich glaube auch das es einen zusammenhang mit dem Aufkommen von Homosexualität als "mode" und den Zusammenbruch von Kulturen gibt. Man zitiert immer die alten Griechen, aber die hatten genau dasselbe Problem. Die Römer waren dann da.

Und es heisst auch nicht, dass diese Tiere krank sind.

Biologisch gesehen schon. Eindeutig. Sie sind nicht fortpflanzungsfähig und penetrieren Ortschaften die nicht zur Penetrierung gedacht sind.

--
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Doch die Homosexualtät stört

ray, Monday, 23.08.2010, 23:23 (vor 5621 Tagen) @ ajk

Ach watt, jeder junge Mensch entwickelt sich neu und muss mit den Dingen
um ihn herum klarkommen, und da stört die Homosexualität doch.

Sag doch mal 1-2 Gründe, warum es stört.

Ich glaube
auch das es einen zusammenhang mit dem Aufkommen von Homosexualität als
"mode" und den Zusammenbruch von Kulturen gibt. Man zitiert immer die alten
Griechen, aber die hatten genau dasselbe Problem. Die Römer waren dann da.

Die Griechen und die Römer haben verglichen mit unserer Nachkriegsgeschichte eine recht langlebige Kultur gehabt. Das darf man auch nicht vergessen.

Biologisch gesehen schon. Eindeutig. Sie sind nicht fortpflanzungsfähig
und penetrieren Ortschaften die nicht zur Penetrierung gedacht sind.

Sie haben nach wie vor die Fähigkeit sich fortzupflanzen. Und nur der Umstand, dass sie es nicht tun, heisst nicht automatisch, dass sie krank sind. Und zu dem müsste dann logischerweise der Analverkehr zwischen Mann und Frau auch widernatürlich sein. Ich vermute mal, dass das hier einige Männer etwas anders sehen werden. ;-)

Doch die Homosexualtät stört

ajk, Tuesday, 24.08.2010, 16:44 (vor 5620 Tagen) @ ray

Ach watt, jeder junge Mensch entwickelt sich neu und muss mit den Dingen
um ihn herum klarkommen, und da stört die Homosexualität doch.


Sag doch mal 1-2 Gründe, warum es stört.

Es greift in die persönliche Seelenausforschung ein, stört die zarten anfänge der eigenen Sexualitätsausforschung durch massiv Widersprechende Signale und Verhaltensweisen.

Weiter verwirrt es die eigenen Instinktiven Abwehrmechanismen gegen Dominanzverhalten und schwächt dieses Abwehrmechanismus. Dadurch sind die Jungs schwächer ausgeprägt darin ihren eigenen Standpunkt einzunehmen und sich nicht dominieren zu lassen.

Ich glaube
auch das es einen zusammenhang mit dem Aufkommen von Homosexualität als
"mode" und den Zusammenbruch von Kulturen gibt. Man zitiert immer die

alten

Griechen, aber die hatten genau dasselbe Problem. Die Römer waren dann

da.

Die Griechen und die Römer haben verglichen mit unserer
Nachkriegsgeschichte eine recht langlebige Kultur gehabt. Das darf man auch
nicht vergessen.

Das liegt vor allem an der langsamen Technologie. Hätten sie auch Autos und Telephone gehabt, wäre es schneller gelaufen.

Sie haben nach wie vor die Fähigkeit sich fortzupflanzen. Und nur der
Umstand, dass sie es nicht tun, heisst nicht automatisch, dass sie krank
sind.

Sie haben diese Fähigkeit nicht, denn sie wollen oder können nicht. In übrigen ist es sehr Kranheitserregerfördernd.

Und zu dem müsste dann logischerweise der Analverkehr zwischen Mann
und Frau auch widernatürlich sein. Ich vermute mal, dass das hier einige
Männer etwas anders sehen werden. ;-)

Es ist ein Unterschied ob man zum Spass mal was ausprobiert, oder ob man aus einem inneren Zwang heraus nicht mehr andres handel kann.

/ajk

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Vermutlich hätten zB die meisten Weisen lieber ein homo Elternpaar als gar keines. (kwt)

t @, Sunday, 22.08.2010, 20:01 (vor 5622 Tagen) @ Imageberater

- kein Text -

Vermutlich hätten zB die meisten Waisen lieber ein homo Elternpaar als gar keines

Roslin, Sunday, 22.08.2010, 20:50 (vor 5622 Tagen) @ t
bearbeitet von Roslin, Sunday, 22.08.2010, 20:54

Das ist sicher so.

Aber vermutlich ist es für ein Kind gesünder, mit einem Hetero-Elternpaar aufzuwachsen, bei dem es ganz natürlich beide Seinsweisen des Menschen von allem Anfang an in ihrer Unterschiedlichkeit, in ihrer Unaustauschbarkeit erfährt, in weiblicher und männlicher Gestalt und so lernt, damit umzugehen, ohne Befremden.

Und darum geht es: Darf ich, wenn sich ein Heteropaar und ein Homopaar, nach allen anderen denkbaren Kriterien gleich gut geeignet, um ein Kind bewerben, das Heteropaar nicht mehr für geeigneter halten, weil das dann diskriminierend wäre?

Nach unseren gängigen Theorien, der überfeminisierung in der Erziehung (Kiga, Schule, etc)

t @, Sunday, 22.08.2010, 21:06 (vor 5622 Tagen) @ Roslin

Könnte man fast behaupten solange diese Missstände noch bestehen, ist für einen Jungen ein schwules Elternpaar sogar noch besser.
Mal vorausgesetzt es sind 2 ganz normale Schwule und keiner eine aufgedonnerte Supertucke. ;)

Das ist zwar auf der einen Seite lustig gemeint, könnte aber gar ein Funken Wahrheit drin stecken.

Das Homosexualität überhaupt angeboren ist

ajk, Monday, 23.08.2010, 14:14 (vor 5622 Tagen) @ Imageberater

ist gar nicht geklärt. Nicht mal unter Homosexuellen.

Die ganzen Wissenschaftlichen Untersuchungen wurden ja um 1970 gewaltsam beendet. Von Schwulenverbänden die reinstürmten und die Leute dort bedrohten.

Und die Art und Weise wie Homosexuelle sich zeigen und äussern, als wollten sie "überreden" und "zeigen das es doch gut ist" weist für mich hin, das sie selber nicht glauben das es angeboren und unveränderlich ist. Auch Gender Mainstreaming tendiert zur Umerziehung und "Freierziehung". Als wäre das Geschlecht auswählbar und die Sexualität auch.

DANN aber hat sich die Homosexualität selbst widerlegt, denn es liegt am Wunsch der Gesellschaft ob man Homosexuelle akzeptiert und will. Und irgendwann können sich manche entscheiden das es eben NICHT akzeptiert ist. Ist ja alles konstruiert... :P

/ajk

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Verständnisfrage

ray, Monday, 23.08.2010, 21:19 (vor 5621 Tagen) @ ajk

Und die Art und Weise wie Homosexuelle sich zeigen und äussern, als
wollten sie "überreden" und "zeigen das es doch gut ist" weist für mich
hin, das sie selber nicht glauben das es angeboren und unveränderlich ist.

Kannst Du das etwas genauer erklären?

Verständnisfrage

ajk, Monday, 23.08.2010, 22:14 (vor 5621 Tagen) @ ray

Homosexualität wird als normale alternative zur heterosexualität propagiert. Ganz offen und als ob es "normal" wäre. Ist es aber nicht, es gibt knapp 4% Homosexuelle pro Gesellschaft.

Das ist Werbung für Schwule damit noch mehr es "ausprobieren"..

/ajk

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Weil sie die Rechte bekommen, die sie nicht haben müssen.

Gismatis, Basel, Sunday, 22.08.2010, 18:08 (vor 5622 Tagen) @ IM Rosenbaum

Nein, weil sie Rechte einfordern, die ihnen nicht zustehen, betrachtet man
es reproduktions-evolutionär.

Warum soll denn Heteropaaren das Recht auf Adoption zustehen? Die können ja selbst Kinder zeugen, und wenn sie es nicht können, haben sie auch kein «reproduktions-evolutionäres> Recht darauf. Ich meine das ernst. Ich bin der Adoption gegenüber generell sehr kritisch eingestellt. Elternlose Kinder brauchen natürlich Pflegeeltern, aber die leiblichen Eltern bleiben die leiblichen Eltern, auch wenn sie nicht mehr leben. Ich bin dagegen, dass die Vergangenheit von Menschen gefälscht wird.

Und weil gerade Schwule mit ihrer hohen
Promiskuität nicht darauf schließen lassen, dass ihre Kinder in halbwegs
stabilen Zuständen aufwachsen.

Das zu berücksichtigen wäre eine Diskriminierung aufgrund einer Gruppenzugehörigkeit.

Und weil Lesben oft ihre neue Partnerin dem
verflossenen Ehegatten voranstellen, um dessen Sorge- und Umgangsrecht erst
auszuhebeln und später auf Adoption drängen.

Das ist ein Problem für sich, das bekämpft gehört.

Auch wenn wir einander als
Menschen gleichen, bedingt das nicht zwangsläufig die selben
Rechte.

Doch! Eben gerade!

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Sorry aber

ajk, Monday, 23.08.2010, 14:11 (vor 5622 Tagen) @ ray

Homosexuelle sind weder "Normal" noch sollte man das so akzeptieren.

Homosexuelle können etwas ganz wichtiges nicht, sie können einen andersgeschlechtlichen Menschen NICHT LIEBEN. Sie können das wichtigste und entscheidenste was man braucht um eine gute Familie zu gründen NICHT.

Sie können sich nicht öffnen, nicht annehmen, nicht lieben und sich verbinden. Wie sollen sie diese wichtige Sache ihren Kindern übermitteln? Wie sollen sie damit klarkommen das ihre Kinder womöglich nicht Homosexuell sind?

Es ist NICHT dasselbe, es ist NICHT egal, es ist nicht richtig.

/ajk

--
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Liebe

ray, Monday, 23.08.2010, 21:21 (vor 5621 Tagen) @ ajk

Homosexuelle können etwas ganz wichtiges nicht, sie können einen
andersgeschlechtlichen Menschen NICHT LIEBEN.

Das ist richtig. Die Frage ist nur, ob das von Belang ist. Wenn sie generell nicht lieben könnten, fände ich das schlimmer.

Natürlich ist das von Belang

ajk, Monday, 23.08.2010, 22:06 (vor 5621 Tagen) @ ray

Die können nicht nachvollziehen was für eine Macht die Frau über den Mann hat, was in dem Mann vorgeht und was in der Frau vorgeht.

DARUM sind ja auch viele Lesben so aggro gegenüber den "Unterdrückern", weil sie nicht nachvollziehen können was sache ist.

/ajk

--
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Natürlich ist das von Belang

ray, Monday, 23.08.2010, 23:28 (vor 5621 Tagen) @ ajk

Die können nicht nachvollziehen was für eine Macht die Frau über den Mann
hat, was in dem Mann vorgeht und was in der Frau vorgeht.

Ja, das stimmt. Trotzdem frage ich mich, ob das von Belang ist.

Adoptionsgesetz in Massachusetts

Gismatis, Basel, Sunday, 22.08.2010, 18:29 (vor 5622 Tagen) @ Zeitgenosse

zu müssen. Alles andere bannt das Gesetz als - wortwörtlich -
"Orientierungs-Diskriminierung".

Wozu neue Begriffe bemühen? Es wäre eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts.

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PS: zur obigen Diskussion

Zeitgenosse, Sunday, 22.08.2010, 21:41 (vor 5622 Tagen) @ Zeitgenosse

Was in dem Zusammenhang mit dem Adoptionsrecht nicht diskutiert wird ist, daß die Pädophilie unter Homosexuellen 7fach häufiger ist als unter Hetersexuellen. Es müßte also bei Adoptionen an schwule Paare vorher diesbezüglich sehr viel strenger geprüft werden. Und würde das dann nicht sofort wieder als "Diskriminierung" gebrandmarkt.

Es fiel auch bei der Disussion um die Mißbrauchsskandale an Schulen und Klosterschulen keinem auf, jedenfalls wurde es in der öffentlichen Diskussion nicht thematisiert, daß es sich ausschließlich um Mißbrauchsfälle schwuler Erwachsener an Jungen handelte. Das gemeinsame Tätermerkmal war nicht die Katholizität, denn es wurden auch Fälle aus der protestantischen Umfeld und der Reformschulbewegung (Odenwald-Schule) bekannt. Das gemeinsame Tätermerkmal war vielmehr die Homosexualität.

Googelt man die Seiten der Schwulenbewegung zu Gleichstellung etc. pp., stößt man auch relativ häufig auf Querverweise und Solidaritätsbekundungen mit Pädophilen.

Also: Wie gedenkt man eigentlich der Gefahr zu wehren, daß sich Pädophile über das Adoptionsrecht für Schwule Zugriff auf Kinder zu schaffen suchen?!

Gruß

Zeitgenosse

PS: zur obigen Diskussion

Chato, Sunday, 22.08.2010, 22:11 (vor 5622 Tagen) @ Zeitgenosse
bearbeitet von Chato, Sunday, 22.08.2010, 22:14

N'abend Zeitgenosse!

Was in dem Zusammenhang mit dem Adoptionsrecht nicht diskutiert wird ist,
daß die Pädophilie unter Homosexuellen 7fach häufiger ist als unter
Hetersexuellen. Es müßte also bei Adoptionen an schwule Paare vorher
diesbezüglich sehr viel strenger geprüft werden. Und würde das dann nicht
sofort wieder als "Diskriminierung" gebrandmarkt.

"Diskriminierung" bedeutet übersetzt: Unterscheidung. Ein Antidiskriminierungsgesetz ist somit das gesetzliche Verbot, etwas zu unterscheiden - zum Beispiel Homosexualität und Heterosexualität. Warum wohl? Cui bono?

Wurdest du als Heterosexueller schon einmal gefragt, ob du einem solchen "Antidiskriminierungsgesetz" deine Zustimmung gibst? Oder sonst jemand? Möchtest du, daß diese Unterscheidung nicht vorgenommen werden darf und deshalb gesetzlich verboten sein sollte?

Darf man das "Antidiskriminierungsgesetz" eigentlich rundheraus ablehnen? Oder wäre das "Diskriminierung"? Wäre das Antidiskriminierungsgesetz somit ein Gesetz, das gesetzlich untersagt, es überhaupt zu kritisieren? Wäre der Ausdruck "relativistische Diktatur" vielleicht der korrekte Ausdruck für diesen Tatbestand?

Also: Wie gedenkt man eigentlich der Gefahr zu wehren, daß sich Pädophile
über das Adoptionsrecht für Schwule Zugriff auf Kinder zu schaffen suchen?!

Das wissen die natürlich ganz genau und darauf kommt es ihnen ja auch an. Das junge Fickfleisch mitten im Schoße der Familie, und die unterliegt ja dem "besonderen Schutz der staatlichen Ordnung". Hingegen "Zwangsheterosexualität" ist ein großes Übel, dem auf tausend Wegen zuleibe gerückt wird. Das ist zwar eine empirische Tatsache erster Güte, aber es zu sagen, wäre "Diskriminierung". Also Unterscheidung. Und das ist streng verboten. Per Gesetz.

Praktisch, gell? Ich nenne es trotzdem die despotische Diktatur der Perversen.

Vielleicht werden gar eure Ehen mit Fleiß in die Scheidung getrieben, die Weiber bis zum Abwinken vergötzt und euch eure eigenen Kinder entzogen, um euch auszuknipsen?

Gegenargumente?

Nick

--
___________________________________________________
Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

PPS: Deutsches Ärzteblatt

Zeitgenosse, Sunday, 22.08.2010, 22:16 (vor 5622 Tagen) @ Zeitgenosse

Homosexuelle sind häufig pädophil. Die Pädophilie homosexueller Männer zeigt sich z. B. an folgenden Tatbeständen: Beim sexuellen Missbrauch mit dem Straftatbestand Herstellung/Verbreitung pornografischer Schriften bei den unter sechsjährigen Kindern sind 50 Prozent der Opfer Jungen (und damit die Täter in ca. 50 Prozent der Fälle homosexuell). Beim Straftatbestand „Zuhälterei an Personen unter 18 Jahren“ sind bei den unter Sechsjährigen 74 Prozent der Opfer Jungen, bei den Sechs- bis 17-Jährigen sind es noch weit über 60 Prozent. Beim sexuellen Missbrauch von Kindern unter 14 Jahren sind 24,6 Prozent der Opfer Jungen. Zu erwarten wäre jedoch, dass maximal drei Prozent des pädophilen Missbrauchs durch Homosexuelle ausgeübt werden. Beim Straftatbestand „sexueller Missbrauch von Jugendlichen“ (Alter 14 bis 17 Jahre) sind 32 Prozent der Opfer Jungen.

In einer Studie waren von 49 Fällen, in denen Lehrer Schulkinder missbrauchten, 33 Prozent homosexueller Natur, was einer etwa 15-mal höheren Wahrscheinlichkeit entspricht, für sexuellen Missbrauch verantwortlich zu sein, als es die Häufigkeit von homosexuell Lebenden in der Bevölkerung erwarten lässt.

In einer aktuellen Untersuchung von Primärpädophilen wiederum berichtet Vogt, dass 85 Prozent der 82 untersuchten männlichen Teilnehmer eine exklusive Orientierung auf Jungen zeigten (Neurotransmitter 5/2009, 65). In einer weiteren Studie gaben 23 Prozent der befragten homosexuell lebenden Männer und sechs Prozent der lesbisch lebenden Frauen an, Sexualverkehr mit Jugendlichen unter 16 Jahren gehabt zu haben (Jay und Young 1979). Dagegen sind nur ca. ein Prozent der Heterosexuellen pädophil.

Insgesamt ist nach einer Analyse von 19 Einzelstudien die Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu missbrauchen, bei homosexuell Lebenden zwölfmal höher als bei heterosexuell Lebenden. Bei bisexuell Lebenden ist sie sogar 16-mal höher . . . was jedes Adoptionsrecht von Kindern für homosexuelle Männer zu einer unbedingt zu vermeidenden Gefährdung für die adoptierten Jungen macht! . . .

Deutsches Ärzteblatt

Gruß

Zeitgenosse

PPS: Deutsches Ärzteblatt

Gismatis, Basel, Sunday, 22.08.2010, 23:20 (vor 5622 Tagen) @ Zeitgenosse

Leider ist der Bericht unseriös. Das wird für die Besucher dieses Forums deutlich, wenn ich den ersten Abschnitt leicht verändere:

«Männer sind häufig pädophil. Die Pädophilie von Männern
zeigt sich z. B. an folgenden Tatbeständen: Beim sexuellen Missbrauch mit
dem Straftatbestand Herstellung/Verbreitung pornografischer Schriften bei
den unter sechsjährigen Kindern sind 98 Prozent der Täter Männer.>

Es ist eine Strategie, die sehr beliebt ist.

In einer aktuellen Untersuchung von Primärpädophilen wiederum berichtet
Vogt, dass 85 Prozent der 82 untersuchten männlichen Teilnehmer eine
exklusive Orientierung auf Jungen zeigten (Neurotransmitter 5/2009, 65). In
einer weiteren Studie gaben 23 Prozent der befragten homosexuell lebenden
Männer und sechs Prozent der lesbisch lebenden Frauen an, Sexualverkehr mit
Jugendlichen unter 16 Jahren gehabt zu haben (Jay und Young 1979). Dagegen
sind nur ca. ein Prozent der Heterosexuellen pädophil.

Wann hatten sie den sexuellen Kontakt? Ich bin mir sicher, dass weitaus mehr Heterosexuelle Sex mit unter 16-Jährigen hatten. Und: Sogar wenn man deutlich älter ist, ist man noch nicht pädophil, wenn man zur Abwechslung auch mal Sex mit einem 15-Jährigen hat. Hier werden möglicherweise Äpfel mit Birnen verglichen.

Insgesamt ist nach einer Analyse von 19 Einzelstudien die
Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu missbrauchen, bei homosexuell
Lebenden zwölfmal höher als bei heterosexuell Lebenden. Bei bisexuell
Lebenden ist sie sogar 16-mal höher . . . was jedes Adoptionsrecht von
Kindern für homosexuelle Männer zu einer unbedingt zu vermeidenden
Gefährdung für die adoptierten Jungen macht! . . .[/i]

Paare müssten verglichen werden, nicht Einzelpersonen! Denn das sind ja die Zielgruppe für Adoptionen. Man muss immer die Zielgruppe im Auge haben. Das gilt auch in Bezug auf die Promiskuität.

--
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PPS: Deutsches Ärzteblatt

Zeitgenosse, Monday, 23.08.2010, 00:04 (vor 5622 Tagen) @ Gismatis

Leider ist der Bericht unseriös. Das wird für die Besucher dieses Forums
deutlich, wenn ich den ersten Abschnitt leicht verändere:
«Männer sind häufig pädophil. Die Pädophilie von Männern
zeigt sich z. B. an folgenden Tatbeständen: Beim sexuellen Missbrauch mit
dem Straftatbestand Herstellung/Verbreitung pornografischer Schriften bei
den unter sechsjährigen Kindern sind 98 Prozent der Täter Männer.>

Dies bezieht sich offenbar auf folgende Passage im Orginaltext:

Die Pädophilie
homosexueller Männer zeigt
sich z. B. an folgenden Tatbeständen:
Beim sexuellen Missbrauch mit
dem Straftatbestand Herstellung/
Verbreitung pornografischer Schriften
bei den unter sechsjährigen Kindern
sind 50 Prozent der Opfer Jungen
(und damit die Täter in ca. 50
Prozent der Fälle homosexuell).

Vergleicht man Orginal und Deine Paraphrase dazu, wird klar, daß Du erst die Argumentation ins Absurde verfremdet hast.

Wann hatten sie den sexuellen Kontakt? Ich bin mir sicher, dass weitaus
mehr Heterosexuelle Sex mit unter 16-Jährigen hatten. Und: Sogar wenn man
deutlich älter ist, ist man noch nicht pädophil, wenn man zur Abwechslung
auch mal Sex mit einem 15-Jährigen hat. Hier werden möglicherweise Äpfel
mit Birnen verglichen.

Das ist wiederum eine unlautere Strategie des Zerredens Deinerseits.
A sagt: "Wir haben da einen Eimer."
B sagt: "Aber er ist nicht schwarz und es ist ja gar kein Wasser drin."

Paare müssten verglichen werden, nicht Einzelpersonen! Denn das
sind ja die Zielgruppe für Adoptionen. Man muss immer die Zielgruppe im
Auge haben. Das gilt auch in Bezug auf die Promiskuität.

Was bei einer Betrachtung auf Paarebene herauskäme, kann man sich aufgrund der Ausgangsdaten der Einzelpersonenebene leicht berechnen. Mit etwas stochastischem Gespür kann man es auch abschätzen: Wenn die Italiener häufiger Pasta essen als die Nicht-Italiener, wie wird dann wohl die Pasta-Häufigkeit im Speiseplan bei Italiener-Italiener-Ehen im Vergleich zu Nicht-Italiener-Nicht-Italiener-Ehen sein?!

Gruß

Zeitgenosse

PPS: Deutsches Ärzteblatt

Gismatis, Basel, Monday, 23.08.2010, 01:58 (vor 5622 Tagen) @ Zeitgenosse

Vergleicht man Orginal und Deine Paraphrase dazu, wird klar, daß Du erst
die Argumentation ins Absurde verfremdet hast.

Nein, wieso denn? Dein neu zitierter Abschnitt ist nicht besser. Auch da muss man Homosexuelle bloß durch Männer ersetzen, um zu zeigen, wie populistisch er ist:

«Die Pädophilie
von Männern zeigt
sich z. B. an folgenden Tatbeständen:
Beim sexuellen Missbrauch mit
dem Straftatbestand Herstellung/
Verbreitung pornografischer Schriften
bei den unter sechsjährigen Kindern
sind fast 100 Prozent der Täter männlich.>

Das ist wiederum eine unlautere Strategie des Zerredens Deinerseits.
A sagt: "Wir haben da einen Eimer."
B sagt: "Aber er ist nicht schwarz und es ist ja gar kein Wasser drin."

Du schreibst wirres Zeug. Ich fordere lediglich, dass Gleiches mit Gleichem verglichen wird, und nicht bei der einen Gruppe Menschen, die aus irgendwelchen Gründen mal Sex mit einem Unter-16-Jährigen hatten, und bei der anderen Gruppe Menschen, die wirklich pädophil sind.

Paare müssten verglichen werden, nicht Einzelpersonen! Denn das
sind ja die Zielgruppe für Adoptionen. Man muss immer die Zielgruppe im
Auge haben. Das gilt auch in Bezug auf die Promiskuität.


Was bei einer Betrachtung auf Paarebene herauskäme, kann man sich aufgrund
der Ausgangsdaten der Einzelpersonenebene leicht berechnen.

Das kann man, wenn man an Seriosität nicht interessiert ist, sondern politische Ziele verfolgt.

Mit etwas
stochastischem Gespür kann man es auch abschätzen: Wenn die Italiener
häufiger Pasta essen als die Nicht-Italiener, wie wird dann wohl die
Pasta-Häufigkeit im Speiseplan bei Italiener-Italiener-Ehen im Vergleich zu
Nicht-Italiener-Nicht-Italiener-Ehen sein?!

Ein schlechter Vergleich. Pasta isst man unabhängig davon, ob man in einer Beziehung lebt oder nicht. Beim Sexualleben ist das aber entscheidend.

--
www.subitas.ch

PPS: Deutsches Ärzteblatt

Nougatbohrer, Tuesday, 24.08.2010, 17:39 (vor 5620 Tagen) @ Gismatis

Du schreibst wirres Zeug. Ich fordere lediglich, dass Gleiches mit
Gleichem verglichen wird, und nicht bei der einen Gruppe Menschen, die aus
irgendwelchen Gründen mal Sex mit einem Unter-16-Jährigen hatten, und bei
der anderen Gruppe Menschen, die wirklich pädophil sind.

Homopervers Gestörte sind aber eben nicht gleich mit normalen Menschen hinsichtlich ihrer Sexualität, auch dann nicht, wenn sie tatsächlich nicht pädokriminell veranlagt sein sollten.

PPS: Deutsches Ärzteblatt

Halbgott in Weiß, Monday, 23.08.2010, 04:38 (vor 5622 Tagen) @ Gismatis

Das und Laschets Ärztezeitung kommt sofort zu Papier und Pappe. Die Münchner Medizinische Wochenzeitung und die Medical Tribune finden noch ausnahmsweise Gnade in meinen Augen. Ausnahmsweise! Journalist ist der vornehmere Ausdruck für Drecksau.

PS: zur obigen Diskussion

Gismatis, Basel, Sunday, 22.08.2010, 22:56 (vor 5622 Tagen) @ Zeitgenosse

Was in dem Zusammenhang mit dem Adoptionsrecht nicht diskutiert wird ist,
daß die Pädophilie unter Homosexuellen 7fach häufiger ist als unter
Hetersexuellen. Es müßte also bei Adoptionen an schwule Paare vorher
diesbezüglich sehr viel strenger geprüft werden.

Möglich. Dann darfst du aber auch nichts dagegen haben, wenn Männer gegenüber Frauen besonders geprüft werden.

Und würde das dann nicht
sofort wieder als "Diskriminierung" gebrandmarkt.

Ja, zu Recht!

Im Übrigen ist es genauso unsinnig, Schwule der Pädophilie zu verdächtigen wie Männer. Die meisten Schwulen sind nicht pädophil. Eher kann man Pädophile der Homosexualität verdächtigen.

Googelt man die Seiten der Schwulenbewegung zu Gleichstellung etc. pp.,
stößt man auch relativ häufig auf Querverweise und Solidaritätsbekundungen
mit Pädophilen.

Ich bin auch dagegen, dass Pädohpile für ihrer Orientierung verurteilt werden, denn dafür können sie nichts. Es soll ausschließlich darum gehen, denn Missbrauch zu verurteilen und der wird auch von Tätern begangen, die nicht pädophil sind.

Also: Wie gedenkt man eigentlich der Gefahr zu wehren, daß sich Pädophile
über das Adoptionsrecht für Schwule Zugriff auf Kinder zu schaffen
suchen?!

Ein Restrisiko gibt es immer. Andererseits lauern auch nicht überall Pädohpile, wie die Hysterie unserer Zeit suggeriert.

--
www.subitas.ch

PS: zur obigen Diskussion

Zeitgenosse, Monday, 23.08.2010, 00:12 (vor 5622 Tagen) @ Gismatis

Was in dem Zusammenhang mit dem Adoptionsrecht nicht diskutiert wird

ist,

daß die Pädophilie unter Homosexuellen 7fach häufiger ist als unter
Hetersexuellen. Es müßte also bei Adoptionen an schwule Paare vorher
diesbezüglich sehr viel strenger geprüft werden.


Möglich. Dann darfst du aber auch nichts dagegen haben, wenn Männer
gegenüber Frauen besonders geprüft werden.

Da muß ich zustimmen.

Und würde das dann nicht
sofort wieder als "Diskriminierung" gebrandmarkt.


Ja, zu Recht!

Jetzt widersprichst Du Dir.

Im Übrigen ist es genauso unsinnig, Schwule der Pädophilie zu verdächtigen
wie Männer. Die meisten Schwulen sind nicht pädophil. Eher kann man
Pädophile der Homosexualität verdächtigen.

Die Homosexualität ist aber offenbar, indem ein schwules Paar ein Kind adoptieren will. Ein ggf. vorhandene Pädophile ist es dagegen nicht. Man muß das Ganze von der sichtbaren Seite her aufzäumen.

Googelt man die Seiten der Schwulenbewegung zu Gleichstellung etc. pp.,
stößt man auch relativ häufig auf Querverweise und

Solidaritätsbekundungen

mit Pädophilen.

Ich bin auch dagegen, dass Pädohpile für ihrer Orientierung verurteilt
werden, denn dafür können sie nichts.

Es ist doch nicht so, daß die Orientierung bestraft wird, sondern der pädophile Akt, der als Kindsmißbrauch dann begangen wird.

Es soll ausschließlich darum gehen,
denn Missbrauch zu verurteilen

eben

und der wird auch von Tätern begangen, die
nicht pädophil sind.

Das ist doch ein Widerspruch in sich selbst. Nicht-Pädophile begehen doch keine pädophilen Akte.

Also: Wie gedenkt man eigentlich der Gefahr zu wehren, daß sich

Pädophile

über das Adoptionsrecht für Schwule Zugriff auf Kinder zu schaffen
suchen?!

Ein Restrisiko gibt es immer. Andererseits lauern auch nicht überall
Pädohpile, wie die Hysterie unserer Zeit suggeriert.

Es gibt ja den Grundsatz der Gefahrenabwehr in vielen Bereichen. Beispielsweise dürfen Diabetiker nicht Taxi fahren, obwohl Diabetiker nur seltenst spontane Black-outs haben.

Gruß

Zeitgenosse

PS: zur obigen Diskussion

Gismatis, Basel, Monday, 23.08.2010, 02:23 (vor 5622 Tagen) @ Zeitgenosse

Jetzt widersprichst Du Dir.

Wenn du das meinst, dann hast du mich falsch verstanden, oder ich habe mich missverständlich ausgedrückt.

Die Homosexualität ist aber offenbar, indem ein schwules Paar ein Kind
adoptieren will. Ein ggf. vorhandene Pädophile ist es dagegen nicht. Man
muß das Ganze von der sichtbaren Seite her aufzäumen.

Von der Seite her hast du recht.

Es ist doch nicht so, daß die Orientierung bestraft wird, sondern der
pädophile Akt, der als Kindsmißbrauch dann begangen wird.

Nicht nur das, sondern sie werden auch bestraft, wenn sie ihre Fantasien aufschreiben oder als Zeichnung festhalten. Das geht zu weit.

Das ist doch ein Widerspruch in sich selbst. Nicht-Pädophile begehen doch
keine pädophilen Akte.

Natürlich tun sie das! Dafür muss man nicht pädophil sein. Wenn Männer zum Beispiel in Gefängnissen andere Männer vergewaltigen, sind die Täter in der Regel auch nicht schwul, und das finde ich sogar noch merkwürdiger.

Es gibt ja den Grundsatz der Gefahrenabwehr in vielen Bereichen.
Beispielsweise dürfen Diabetiker nicht Taxi fahren, obwohl Diabetiker nur
seltenst spontane Black-outs haben.

Dieser Vergleich ist ungerecht. Man weiß, wenn jemand Diabetes hat. Bei adoptionswilligen Männerpaaren weiß man hingegen nicht, ob einer davon oder beide pädophil sind. Ein Diabetiker wird wissen, dass es ihm passieren kann, dass er ein Black-out hat und für das Fahrverbot eventuell Verständnis haben. Ein Schwuler, der nicht pädophil ist, weiß aber, dass ihm das sicher nicht passiert, dass er ein Kind missbraucht.

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PS: zur obigen Diskussion

ray, Sunday, 22.08.2010, 23:02 (vor 5622 Tagen) @ Zeitgenosse

Was in dem Zusammenhang mit dem Adoptionsrecht nicht diskutiert wird ist,
daß die Pädophilie unter Homosexuellen 7fach häufiger ist als unter
Hetersexuellen. Es müßte also bei Adoptionen an schwule Paare vorher
diesbezüglich sehr viel strenger geprüft werden. Und würde das dann nicht
sofort wieder als "Diskriminierung" gebrandmarkt.

Das ist schon Aspekt, den man berücksichtigen muss. Auch der Punkt, dass im Durchschnitt schwule Paare kürzer zusammenbleiben als andere und viele auch keine monogame Beziehung führen.

Wenn man Vorbehalte hat, kann man das verstehen. Aber ich finde, man sollte nicht schwule Paare strenger prüfen, sondern einfach jedes Paar nach strengsten Kriterien auswählen. Soviel sollte man dem Staat abverlangen können. Wenn es bei einem Heteropaar nur den Verdacht gibt, dass ein Teil woanders in einem Missbrauchsfall verwickelt ist, dann sollte das ein KO-Kriterium sein. Und auch eine zerrüttete Hetero-Ehe, die in dem Kind eher die Hoffnung stecken, die Beziehung zu kitten, darf auch nicht weiterempfohlen werden.

Das schwule Paare kürzere Beziehungen haben, sollte aber nicht dazu führen, sie alle in den gleichen Topf zu werfen. Ich denke mal, dass die Schwulen, die sich für eine Heirat entschieden haben, von vornherein ihre Beziehung für lange Zeit anlegen. Andere Schwule wollen lieber ihre Freiheit geniessen und flexibel sein. Die kämen bestimmt nicht so schnell auf Idee, eine Ehe zu schliessen. Oder gar ein Kind zu adoptieren. Ich weiss nicht wie die gesetzlichen Regelungen sind, aber ich denke mal, dass frisch verheiratete Paare generell von einer Adoption ausgeschlossen werden.

Was mich aber hier im Forum wundert ist, dass man keine Probleme hat, schwulen Paaren aufgrund von Statistiken und Studien pauschal das recht abzusprechen, gute Eltern zu sein. Gerade hier im Forum wehrt man sich gegen Pauschalurteile gegen Männer. Sobald das aber keine hetereosexuellen Männern sind, sieht die Sichtweise schon anders aus. Seltsam.

Also: Wie gedenkt man eigentlich der Gefahr zu wehren, daß sich Pädophile
über das Adoptionsrecht für Schwule Zugriff auf Kinder zu schaffen
suchen?!

Diese Möglichkeit hätten sie auch schon über das Adoptionsrecht für Hetereo-Paare. Ansonsten sollte jedes Paar strengstens geprüft werden.

PS: zur obigen Diskussion

Gismatis, Basel, Sunday, 22.08.2010, 23:33 (vor 5622 Tagen) @ ray

Was mich aber hier im Forum wundert ist, dass man keine Probleme hat,
schwulen Paaren aufgrund von Statistiken und Studien pauschal das recht
abzusprechen, gute Eltern zu sein. Gerade hier im Forum wehrt man sich
gegen Pauschalurteile gegen Männer. Sobald das aber keine hetereosexuellen
Männern sind, sieht die Sichtweise schon anders aus. Seltsam.

Das ist nicht seltsam. Die meisten Menschen denken nun mal nicht über die eigene Betroffenheit hinaus.

--
www.subitas.ch

PS: zur obigen Diskussion

Nougatbohrer, Tuesday, 24.08.2010, 17:30 (vor 5620 Tagen) @ Gismatis

Was mich aber hier im Forum wundert ist, dass man keine Probleme hat,
schwulen Paaren aufgrund von Statistiken und Studien pauschal das recht
abzusprechen, gute Eltern zu sein. Gerade hier im Forum wehrt man sich
gegen Pauschalurteile gegen Männer. Sobald das aber keine

hetereosexuellen

Männern sind, sieht die Sichtweise schon anders aus. Seltsam.


Das ist nicht seltsam. Die meisten Menschen denken nun mal nicht über die
eigene Betroffenheit hinaus.

Hehehehe. Da sagst du was, Schwulibert.

Öffentliches Geschiss um Schwule

Rainer ⌂, Sunday, 22.08.2010, 23:46 (vor 5622 Tagen) @ ray

abzusprechen, gute Eltern zu sein. Gerade hier im Forum wehrt man sich
gegen Pauschalurteile gegen Männer. Sobald das aber keine hetereosexuellen
Männern sind, sieht die Sichtweise schon anders aus. Seltsam.

Das hängt damit zusammen, das um Schwule ein Geschiss sondergleichen in der Öffentlichkeit gemacht wird, während der Rest der Männer einfach nur Dreck ist. Die Sachlichkeit ist da längst auf der Strecke geblieben.

Rainer

--
[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Öffentliches Geschiss um Schwule

ray, Monday, 23.08.2010, 00:53 (vor 5622 Tagen) @ Rainer

abzusprechen, gute Eltern zu sein. Gerade hier im Forum wehrt man sich
gegen Pauschalurteile gegen Männer. Sobald das aber keine

hetereosexuellen

Männern sind, sieht die Sichtweise schon anders aus. Seltsam.


Das hängt damit zusammen, das um Schwule ein Geschiss sondergleichen in
der Öffentlichkeit gemacht wird, während der Rest der Männer einfach nur
Dreck ist. Die Sachlichkeit ist da längst auf der Strecke geblieben.

Dafür kann aber niemand etwas, der schwul ist. Man kann sich ja zurecht darüber beschweren, dass in den Medien mehr Aufmerksamkeit über die Belange schwuler Männer gewidmet wird als über die Belange der Väter, die ihre Kinder kaum sehen dürfen. Aber das meinte ich nicht. Mich wundern die Pauschalurteile. Da heisst es, dass es unter schwulen Männern deutlich mehr Pädophile als unter hetereosexuellen gibt. Daraus wird dann der Schluss gezogen, schwule Paare sollten besser keine Kinder adoptieren können. Sobald man aber ähnliche Statistiken über die Gewaltbereitschaft von Männern oder deren Vergewaltigungsraten heranziehen würde, um zu begründen, dass es doch besser wäre, wenn Frauen statt Männer das Erziehungsrecht nach der Scheidung bekommen, dann wäre hier die Hölle los. Und das zurecht. Also was bei dem einen Unrecht ist, kann doch beim anderen nicht Recht sein.

Öffentliches Geschiss um Schwule

Rainer ⌂, Monday, 23.08.2010, 01:12 (vor 5622 Tagen) @ ray

Dafür kann aber niemand etwas, der schwul ist.

Die und deren Organisationen drängen in die Öffentlichkeit.

Da heisst es, dass es unter schwulen Männern deutlich mehr
Pädophile als unter hetereosexuellen gibt.

Das ist kein Pauschalurteil sondern Stand der medizinischen Erkenntnis.

Daraus wird dann der Schluss gezogen, schwule Paare sollten besser keine
Kinder adoptieren können.

Warum soll man den Schluss nicht ziehen können? Zumal es viel mehr normale Paare gibt die Kinder adoptieren wollen wie es Kinder dafür gibt.

Sobald man aber ähnliche Statistiken über die Gewaltbereitschaft von
Männern oder deren Vergewaltigungsraten heranziehen würde, um zu begründen,
dass es doch besser wäre, wenn Frauen statt Männer das Erziehungsrecht nach
der Scheidung bekommen, dann wäre hier die Hölle los.

Bitte nenne diese Statistiken. Das Thema wurde schon mehrfach hier behandelt.

Rainer

--
[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Öffentliches Geschiss um Schwule

ray, Monday, 23.08.2010, 03:05 (vor 5622 Tagen) @ Rainer

Die und deren Organisationen drängen in die Öffentlichkeit.

Das sind nicht alle Schwule, die das tun und die Organisationen können nicht für alle Schwulen sprechen.

Das ist kein Pauschalurteil sondern Stand der medizinischen Erkenntnis.

Das meine ich auch gar nichts, sondern....

Warum soll man den Schluss nicht ziehen können? Zumal es viel mehr normale
Paare gibt die Kinder adoptieren wollen wie es Kinder dafür gibt.

...das. Anhand der Statistik, wird allen schwulen Paaren die Fähigkeit und das Recht abgesprochen, Kinder zu adoptieren.

Bitte nenne diese Statistiken. Das Thema wurde schon mehrfach hier
behandelt.

Z.B. hier http://www.hab-keine-angst.de/informationen_mannopfer.php3

Zitat: Aus unterschiedlichen Befragungen von Männern zum Thema "Sexualisierte Gewalt gegen Jungen", ging hervor, das:
[...]
* das der Anteil von Frauen etwa bei 10% an der gesamten Täterschaft liegt, was bedeutet, das 90% der Täter männlich sind. Es scheint aber so zu sein, das Jungen häufiger als Mädchen von Frauen missbraucht werden.

Öffentliches Geschiss um Schwule

Rainer ⌂, Monday, 23.08.2010, 03:35 (vor 5622 Tagen) @ ray

Das sind nicht alle Schwule, die das tun und die Organisationen können
nicht für alle Schwulen sprechen.

Siehe "gewalttätige" Männer ...

...das. Anhand der Statistik, wird allen schwulen Paaren die
Fähigkeit und das Recht abgesprochen, Kinder zu adoptieren.

Warum nicht? Außerdem gibt es mehr als ausreichend normale Paare.

Z.B. hier http://www.hab-keine-angst.de/informationen_mannopfer.php3

Auf der Seite ist leider nicht zu erkennen wo sie ihre Erkenntnisse her haben.

Hier sind z.B. Erkenntnisse genannt und die Quellen.
[image]

Rainer

--
[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Öffentliches Geschiss um Schwule

ray, Monday, 23.08.2010, 05:07 (vor 5622 Tagen) @ Rainer

...das. Anhand der Statistik, wird allen schwulen Paaren die
Fähigkeit und das Recht abgesprochen, Kinder zu adoptieren.


Warum nicht? Außerdem gibt es mehr als ausreichend normale Paare.

Okay. Aber dann muss man sich auch gefallen lassen, wenn anhand von Statistiken begründet würde, warum besser Frauen als Männer das alleinige Sorgerecht bekommen sollten.

Z.B. hier http://www.hab-keine-angst.de/informationen_mannopfer.php3


Auf der Seite ist leider nicht zu erkennen wo sie ihre Erkenntnisse her
haben.

Okay, dann eben WikiMANNia.

http://wikimannia.org/index.php?title=Vergewaltigung

Unter Zahlen werden einige Angaben gemacht. Selbst wenn man die Schätzung von "Zartbitter" übernimmt, sind das immer noch 75% männliche Täter. Nach der polizeilichen Kriminalstatistik 2000 sind 97,7% der Täter von sexuellem Missbrauch von Kindern männlich.

Öffentliches Geschiss um Schwule

Rainer ⌂, Monday, 23.08.2010, 11:30 (vor 5622 Tagen) @ ray

Okay, dann eben WikiMANNia.

Diese Daten sind nicht aufgeschlüsselt nach Schwulen und Normalen Tätern.

Rainer

--
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Opfer- und Täterstatistik

ray, Monday, 23.08.2010, 23:42 (vor 5621 Tagen) @ Rainer

Okay, dann eben WikiMANNia.


Diese Daten sind nicht aufgeschlüsselt nach Schwulen und Normalen Tätern.

Rainer

Okay, ich hab nochmal nach Quellen gesucht, die sowohl eine Opfer- und eine Täterstatistik enthält.

Nach der Bundeskriminalstatistik 2005 gab es 13.962 erfasste Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern. Betroffen waren 17.558 Opfer davon 23,2% männlich, 76,8% weiblich. Tatverdächtig waren insgesamt 9.805, davon männlich 96,4% und 3,6% weiblich. Inwieweit die Täter homo- oder heterosexuell waren, ergibt sich weitgehend aus der Opferverteilung. Aus dieser Statistik liesse sich ein höheres Risiko als Kind von seinem Vater missbraucht zu werden, als von seiner Mutter, ableiten. Man könnte auch andere Statistiken anführen. Wenn man das jetzt als Argument anführen würde, dass es doch besser sei, dass die Kinder generell zur Mutter kommen, würde hier zurecht der Vorwurf der Geschlechterdiskriminierung folgen. Aber genau dieselbe Argumentation wird hier angeführt, um homosexuellen Paaren das Adoptionsrecht zu verwehren. Und das verstehe ich nicht, wie man eigene Prinzipien so schnell vergessen.

ray

Opfer- und Täterstatistik

Rainer ⌂, Tuesday, 24.08.2010, 00:21 (vor 5621 Tagen) @ ray

Inwieweit die Täter homo- oder heterosexuell waren, ergibt sich weitgehend
aus der Opferverteilung.

Du nimmst es an ...

Rainer

--
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Opfer- und Täterstatistik

ray, Tuesday, 24.08.2010, 00:52 (vor 5621 Tagen) @ Rainer

Inwieweit die Täter homo- oder heterosexuell waren, ergibt sich

weitgehend

aus der Opferverteilung.


Du nimmst es an ...

Rainer

Rein rational betrachtet, gehe ich davon aus, dass bei einem homosexuellen Mann und einer heterosexuellen Frau das Opfer männlich ist. Dass das nicht immer zu 100% zutrifft, ist auch klar, aber die Grundaussage bleibt.

Es wäre auch nett, wenn Du mir nicht immer ausweichst. Worum es mir ging, habe ich gesagt, Deine Meinung würde ich gerne dazu hören. Danke.

Unsichtbare Täterinnen

Rainer ⌂, Tuesday, 24.08.2010, 02:11 (vor 5621 Tagen) @ ray

Es wäre auch nett, wenn Du mir nicht immer ausweichst.

Ich habe kritisiert das du die Kausalkette auf eine Annahme deinerseits gründest.

Das kann ich auch. Frauen haben durch die Nähe wesentlich mehr Gelegenheit Kinder sexuell zu missbrauchen wie Männer. Frauen können das auch viel besser verbergen, weil das Frauen nicht zugetraut wird (Obwohl Kindertötungen zu fast 100% von Frauen begangen werden). Bei den wenigen aufgedeckten Fällen von sexuellem Missbrauch von Kindern durch Frauen waren viel aufdeckende Kriterien vorhanden. Das heißt es erfolgte schon so offen das keiner mehr wegschauen konnte.

Am Ende kann nur die Forderung stehen im Trennungsfall die Kinder dem Vater zu geben, weil dort das geringste Risiko des sexuellen Missbrauchs besteht.

Rainer

--
[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Zusammenhalt unter Männern

ray, Tuesday, 24.08.2010, 03:02 (vor 5621 Tagen) @ Rainer

Es wäre auch nett, wenn Du mir nicht immer ausweichst.


Ich habe kritisiert das du die Kausalkette auf eine Annahme deinerseits
gründest.

Das kann ich auch. Frauen haben durch die Nähe wesentlich mehr Gelegenheit
Kinder sexuell zu missbrauchen wie Männer. Frauen können das auch viel
besser verbergen, weil das Frauen nicht zugetraut wird (Obwohl
Kindertötungen zu fast 100% von Frauen begangen werden). Bei den wenigen
aufgedeckten Fällen von sexuellem Missbrauch von Kindern durch Frauen waren
viel aufdeckende Kriterien vorhanden. Das heißt es erfolgte schon so offen
das keiner mehr wegschauen konnte.

Ich kenne mich mit polizeilichen Abläufen nicht so genau aus, aber erfolgt die Anzeige zu sexuellem Missbrauch nicht in den meisten Fällen durch das Opfer selbst? Warum sollten diese die Mutter weniger oft anzeigen, als den Vater? Aber selbst wenn es so eine Dunkelziffer gibt, würde es an der männlichen Majorität als Täter wohl wenig ändern.

Am Ende kann nur die Forderung stehen im Trennungsfall die Kinder dem
Vater zu geben, weil dort das geringste Risiko des sexuellen Missbrauchs
besteht.

Sorry, verstehe ich nicht. Versuchst Du gerade eine Statistik um 180° umzudeuten? Um mal beim eigentlichen Thema zu bleiben, dass kann ich auch machen und mir Argumente ausdenken und behaupten, dass zu viele homosexuelle Pädophile in der Statistik auftauchen, z.B. weil die Behörden aus Ressentiment diesen solche Taten eher zutrauen als anderen. Also was bringt das jetzt, wenn wir gegenseitig die Gültigkeit solcher Statistiken abstreiten?

Was mich einfach ärgert ist, dass hier anhand von Statistiken über eine ganze Personengruppe pauschal negativ geurteilt wird. Gegen selbiges verwehrt man sich aber, wenn sowas in den Medien oder andernorts mit Männern passiert. Soweit geht hier also die Männersolidarität. Wie Gismatis schon am Anfang sagte, die meisten Menschen denken nun mal nicht über die eigene Betroffenheit hinaus. Du brauchst auf dieses Posting nicht zu antworten.

Leider fehlen auf der Seite entsprechende Quellen n/t

Mulher, Monday, 23.08.2010, 03:40 (vor 5622 Tagen) @ ray

- kein Text -

Organisationen können nicht für alle Schwulen sprechen

Mus Lim ⌂, Tuesday, 24.08.2010, 08:11 (vor 5621 Tagen) @ ray

Das sind nicht alle Schwule, die das tun und die Organisationen können
nicht für alle Schwulen sprechen.

Das ist bei den Homosexuellen nicht anders als bei den Feministinnen:

Alice Schwarzer KANN auch nicht für alle Frauen sprechen und trotzdem tut sie es.
So wie sich Alice Schwarzer sich nicht darum schert, und einfach alle Frauen für sich vereinnahmt,
so tun das auch die Schwulen- und Lesbenverbände.

--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org

Zustimmung (kT)

ray, Tuesday, 24.08.2010, 13:10 (vor 5621 Tagen) @ Mus Lim

- kein Text -

Öffentliches Geschiss um Schwule

1, Monday, 23.08.2010, 01:18 (vor 5622 Tagen) @ ray

In den USA gab es in den 60ern und 70ern gute Erfolge bei der Therapie von Homosexualität, unter der Voraussetzung, dass die Homosexualität für den Betroffenen als ich-dystop, also als nicht stimmig, empfunden wurde. Über diese Therapieerfolge zu reden ist heute ebenso tabu wie die Möglichkeit, mit seiner Homosexualität unglücklich zu sein. Alles Unglück soll von der fehlenden Akzeptanz der Gesellschaft herrühren. Aus der wortführenden Dominanz der Homosexuellenlobby in unserer Gesellschaft ergibt sich ebenfalls auch das Tabu, über Ursachen und ggF. Behandlungsmöglichkeiten nachzudenken. Die Ursachen sollen angeblich in den Genen liegen, die Prägung in der individuellen Sexualgeschichte wird dabei völlig unterschlagen. Ein sich daraus indirekt ergebendes Problem ist, dass dieselbe Rechtfertigung auch von Pädophilen - z.B. durch NAMBLA, gefordert wurde - Pädophilie sei ebenso wenig eine Wahl (und daher nicht korrigierbar) wie jede andere Paraphilie. - Im übrigen lässt sich aus der gesellschaftlichen Akzeptanz abweichendes Verhaltens keine Gleichstellung, z.B. in puncto Adoptionsrecht, ableiten.

Wie hoch ist der Anteil der ich-dystop Betroffenen? (kT)

ray, Monday, 23.08.2010, 03:13 (vor 5622 Tagen) @ 1

- kein Text -

LOOOL

Hete, Tuesday, 24.08.2010, 17:37 (vor 5620 Tagen) @ ray

Das hängt damit zusammen, das um Schwule ein Geschiss sondergleichen in
der Öffentlichkeit gemacht wird, während der Rest der Männer einfach

nur

Dreck ist. Die Sachlichkeit ist da längst auf der Strecke geblieben.


Dafür kann aber niemand etwas, der schwul ist.

Ach, diesen ganzen Dreck, CSD und Homo-Kirchentag haben Heten zu vertreten? Volker Beck und der LSVD haben gar nichts damit zu tun? Jetzt weiss ich das auch mal.

Mich wundern die
Pauschalurteile. Da heisst es, dass es unter schwulen Männern deutlich mehr
Pädophile als unter hetereosexuellen gibt. Daraus wird dann der Schluss
gezogen, schwule Paare sollten besser keine Kinder adoptieren können.

Und was wundert dich an diesem absolut eingängigen Schluss?

Sobald man aber ähnliche Statistiken über die Gewaltbereitschaft von
Männern oder deren Vergewaltigungsraten heranziehen würde, um zu begründen,
dass es doch besser wäre, wenn Frauen statt Männer das Erziehungsrecht nach
der Scheidung bekommen, dann wäre hier die Hölle los. Und das zurecht. Also
was bei dem einen Unrecht ist, kann doch beim anderen nicht Recht sein.

Sollte man solche Statistiken heranziehen, würde dabei herauskommen, dass Verbrechen aller Art gegen die eigenen Kinder (wohlgemerkt!) extrem selten bei Männern sind und Väter würden im Regelfall das Sorgerecht bekommen.

Was bei dem einen Unrecht ist, kann beim anderen sehr wohl Recht sein. Ungleiches soll nicht gleich behandelt werden, das sagt sogar das höchste bundesdeutsche Gericht.

Öffentliches Geschiss um Schwule

Chato, Monday, 23.08.2010, 02:20 (vor 5622 Tagen) @ Rainer
bearbeitet von Chato, Monday, 23.08.2010, 02:24

Das hängt damit zusammen, das um Schwule ein Geschiss sondergleichen in der
Öffentlichkeit gemacht wird, während der Rest der Männer einfach nur Dreck ist.

Ob vielleicht das Eine mit dem Anderen kausal und intentional zusammenhängt? Anders gefragt: Werden Männer auch deshalb von Medien und Politik in den Dreck gedrückt, WEIL sie andernfalls als geachtete, kompetente und souveräne Familienväter verhindern würden, daß ihre Kinder von homo-perversen "Familien" adoptiert werden?

Nick

Übrigens: Bitte lest Nicks Argumente auf keinen Fall durch und denkt nicht über sie nach; davon kriegt ein echter Mann Myopie, Salmonellose und Rückenmarksschwindsucht. Das ist gefährlicher als Onanieren! *ggg*

--
___________________________________________________
Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

Das ist doch einfache Mathematik

ajk, Monday, 23.08.2010, 14:28 (vor 5622 Tagen) @ ray

Wie soll man den Homosexuelle "nicht anders oder intensiver prüfen" als Heterosexuelle?

Das geht doch gar nicht, bei Heterosexuellen besteht ja mathematisch nicht das Problem das man berücksichtigen muss das bei Homosexuellen die Wahrscheinlichkeit für Pädophilen Missbrauch höher ist als bei Heterosexuellen.

Das ist ja Absurd, genauso müsste man dann Autoversicherungen verbieten höhere Prämien für Autofahranfänger zu vergeben obwohl bekannt ist das diese statistisch gesehen mehr Unfälle machen.

DU verlangst das man auch bei heterosexuellen Männern prüft ob sie Pädophil sind, obwohl bei diesen viel niedrigere Risiken sind. Und wer soll das Zahlen? Und WARUM sollte man das tun? Damit man zu dem Ergebnis kommt das man schon hat?

/ajk

--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Im Rahmen der behördlichen Möglichkeiten

ray, Monday, 23.08.2010, 21:32 (vor 5621 Tagen) @ ajk

Wie soll man den Homosexuelle "nicht anders oder intensiver prüfen" als
Heterosexuelle?

Das geht doch gar nicht, bei Heterosexuellen besteht ja mathematisch nicht
das Problem das man berücksichtigen muss das bei Homosexuellen die
Wahrscheinlichkeit für Pädophilen Missbrauch höher ist als bei
Heterosexuellen.

Das heterosexuelle Menschen relativ weniger an Missbrauchsfällen im Vergleich zu einer anderen Gruppe beteiligt sind, heisst ja nicht, dass dieses Risiko nicht existiert.

Das ist ja Absurd, genauso müsste man dann Autoversicherungen verbieten
höhere Prämien für Autofahranfänger zu vergeben obwohl bekannt ist das
diese statistisch gesehen mehr Unfälle machen.

Da sehe ich aber einen qualitativen Unterschied. Zum einen verweigern sie den Autofahranfängern nicht die Versicherung ihres Autos, sondern setzen eine höhere Prämie an. Und zum anderen sind Versicherungen private Unternehmen, die ihre Geschäftspoltik selbst bestimmen können. Wenn sie beispielsweise nur Männer versichern wollen oder nur Autofahrer, dessen Nachname mit einem t endet und zwischen 36 und 38 Jahre alt sind, ist das deren Sache.

DU verlangst das man auch bei heterosexuellen Männern prüft ob sie
Pädophil sind, obwohl bei diesen viel niedrigere Risiken sind. Und wer soll
das Zahlen? Und WARUM sollte man das tun? Damit man zu dem Ergebnis kommt
das man schon hat?

Soweit das im Rahmen des behördlichen Vorgang möglich ist, sollte das Paar und einige aus dem persönlichen Umfeld auch zu diesem Thema befragt werden und ein polizeiliches Führungszeugnis vorliegen. Ich finde es angemessen, wenn der Staat ein Waisenkind in eine privaten Obhut übergibt, sollten solche Dinge geprüft werden.

Im Rahmen der behördlichen Möglichkeiten

ajk, Monday, 23.08.2010, 22:12 (vor 5621 Tagen) @ ray

Wenn das Risiko, dass die Kinder in homosexuellen Verbänden missbraucht werden, höher ist als in Heimen, dann wird das nicht gemacht.

Ich bin schlicht dagegen. Sollen sie doch für Heimkinder spenden.

Wer schwul ist und Kinder will, ist nicht schwul.

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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Jop, genau das ist das Problem

ajk, Monday, 23.08.2010, 14:21 (vor 5622 Tagen) @ Zeitgenosse

Und wird so lange ein Problem bleiben bis die Gesellschaft anfängt NACHZUDENKEN.

Es ist auch bekannt das die Gewaltquote in den Beziehungen bei Homosexuellen Paaren höher ist. Von dem dauernden "Partnertausch" ganz zu schweigen.

Ich hab früher auch gedacht "ach ok" inzwischen bin ich kritischer. Ich schliesse nicht aus das es mit psychischen Problemen zu tun hat.

Normal gesagt: Nichtpräsenter Vater, dominante Mutter. Sohn kann andere Frauen nicht akzpetieren um die Position der Mutter nicht zu hinterfragen oder zu stürzen. Kein Vater vorhanden der ihm von der Mutter trennte..

Und NUN fragen wir uns alle, wie viele Homosexuelle wir kennen die KEINE Probleme mit ihren Eltern hatten.. Oder Muttersöhnchen sind.. Einfach mal unvoreingenommen prüfen. Mir ist aufgefallen das viele Homosexuelle schlicht Persönlichkeitsprobleme haben.

/ajk

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Adoptionsgesetz in Massachusetts

ajk, Monday, 23.08.2010, 14:09 (vor 5622 Tagen) @ Zeitgenosse

Die werden langsam Verrückt..

Sorry aber es ist schon seltsam das Schwule und Lesben dann Kinder orientiert an ihrem Geschlecht adoptieren.

Das ist nicht richtig, wer Kinder will soll Kinder Zeugen. Mit einem Gegengeschlechtlichen Partner.

/ajk

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Adoptionsgesetz in Massachusetts

Zeitgenosse, Tuesday, 24.08.2010, 10:56 (vor 5621 Tagen) @ Zeitgenosse

Ich habe noch einmal über die Sache nachgedacht mit dem Ergebnis, dass es wohl auch auf die absolute Höhe der Mißbrauchsfälle ankommt.

Kindsmißbrauch ist bei Homos 7mal häufiger als bei Heteros. Das kann aber beispielsweise bedeuten, daß es hier 7 Promille und da 1 Promill ist. Bei einer solchen Größenordnung ist Gismatis Ansicht zutreffend. Die absolut zu geringe Häufigkeit rechtfertigte keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen.

Wäre die Relation aber 7 Prozent zu 1 Prozent sähe die Sache anders aus.

Gruß

Zeitgenosse

Zahlenbeispiele

ray, Tuesday, 24.08.2010, 13:17 (vor 5621 Tagen) @ Zeitgenosse

Ich habe noch einmal über die Sache nachgedacht mit dem Ergebnis, dass es
wohl auch auf die absolute Höhe der Mißbrauchsfälle ankommt.

Kindsmißbrauch ist bei Homos 7mal häufiger als bei Heteros. Das kann aber
beispielsweise bedeuten, daß es hier 7 Promille und da 1 Promill ist. Bei
einer solchen Größenordnung ist Gismatis Ansicht zutreffend. Die absolut zu
geringe Häufigkeit rechtfertigte keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen.

Wäre die Relation aber 7 Prozent zu 1 Prozent sähe die Sache anders aus.

Gruß

Zeitgenosse

Hinzu kommt, dass die Anzahl der Adoptionen beispielsweise in Deutschland gar nicht so hoch ist. Laut Wikipedia waren es 2009 insgesamt 3.888 (die Zahl ist seit Jahren rückläufig). Es steht nicht dabei, wie hoch davon der Anteil von schwulen Paaren war. Vermutlich nicht sehr hoch, da die Möglichkeit als Schwule überhaupt zu adoptieren, erst seit ein paar Jahren besteht. Nimmt man mal 1% an, also rund 40 Paare und das in Relation zu den Kindesmissbrauchsraten, dann ist die Wahrscheinlichkeit eher gering, dass einem Kind da etwas zustösst.

Es gibt aber viel weniger Homosexuelle

ajk, Tuesday, 24.08.2010, 16:46 (vor 5620 Tagen) @ Zeitgenosse

Ich habe noch einmal über die Sache nachgedacht mit dem Ergebnis, dass es
wohl auch auf die absolute Höhe der Mißbrauchsfälle ankommt.

Kindsmißbrauch ist bei Homos 7mal häufiger als bei Heteros. Das kann aber
beispielsweise bedeuten, daß es hier 7 Promille und da 1 Promill ist. Bei
einer solchen Größenordnung ist Gismatis Ansicht zutreffend. Die absolut zu
geringe Häufigkeit rechtfertigte keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen.

Wenn aber 4% Homosexuelle 6 Promille mehr Missbrauch durchführen als der Rest der Menschheit, ist das ein ganz anderes Kaliber.

/ajk

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