Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Feminismus = Kampf um Ressourcen und sonst gar nichts

Imageberater, Sunday, 22.08.2010, 11:33 (vor 5623 Tagen)

Ressourcen sind nur wertvoll, wenn man sie kontrollieren und ausbeuten kann.

Wenn man "Ressource" mal als Goldmine definiert, dann muss man also erst mal eine solche Goldader finden und dann muss man in der Lage sein, diese auszubeuten.

Bisher war es so, dass Männer Goldadern sowohl fanden als dann auch ausbeuteten. Heute möchten Frauen ihrerseits Goldadern ausbeuten.

Allerdings sind sie - wenn sie heute auch die Qualifikation "Gold schürfen in einer Goldmine" erwerben - bislang außerstande, profitable Goldminen zu finden (Firmen zu gründen, Erfindungen zu machen etc.), schon gefundene Goldminen zu vergrößern und damit profitabler zu machen (neue Märkte erschließen, Produkte und Dienstleistungen verbessern), sie sind lediglich imstande, in bereits bestehenden Goldminen genormte Arbeitsvorgänge nachzuahmen.

Dieses "Handicap" versetzt sie natürlich in die Lage, nicht im selben Maß an der Ausbeutung von Goldminen teilnehmen zu können wie Männer.

Daher fordern sie, dass von Männern gefundene Goldminen ihnen zur Hälfte überschrieben werden sollen, von Männern geschaffene Vergrößerungen bestehender Minen ebenso, um diese - da sie die Qualifikation dazu ja erworben haben - ausbeuten zu können. Und erfinden irgendwelche nicht nachweisbaren Benachteiligungen, Sexismen und verkannte eigene Befähigungen, um diese - anders nicht zu rechtfertigende - Forderung rechtfertigen zu können.

Darauf läuft eine Frauenquote ja hinaus. Auf die Teilhabe an von Männern bereits fix und fertig erschlossenen Ressourcen, die sich Frauen - entsprechend aller Erfahrung, aber entgegen ihrer Behauptungen - nicht selbst erschließen, wohl aber ausbeuten können.

Deckt sich nicht mit meinem Gerechtigkeitsgefühl.

--
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(männliche) Menschen sind auch Ressourcen = Sklaven (neu: Humankapital)

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 22.08.2010, 14:28 (vor 5622 Tagen) @ Imageberater

Etwas anderes sind wir doch für die FemFaschisten nicht. Überlegt euch mal wieviel Milliarden EUR die FemFaschisten jedes Jahr von uns Männern zu sich rüber holen! Ohne Gegenleistung! Es wäre mal ein Buch wert, all die Möglichkeiten in dieser Sache zu erfassen: "Das ökonomische Modell des FemFaschismus". Da könnte man gleich mit untersuchen, welche staatlichen Institutionen und Parteien da in dieses System der männlichen Ausbeutung integriert sind. Wenn sich das hier in Kürze ändert, dann wollen wir es besser machen und da können wir solch ein lila Pack im Boot NICHT gebrauchen.

Männer = Femfaschistisches Humankapital (Sklaven)

Das eine Sklavenhalterordnung auf Dauer nicht aufrecht erhalten werden kann, dass beweist die Geschichte. Dieser Staat hier merkelt auch immer mehr ab ....

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

(männliche) Menschen sind auch Ressourcen = Sklaven (neu: Humankapital)

ray, Sunday, 22.08.2010, 16:37 (vor 5622 Tagen) @ Referatsleiter 408

Etwas anderes sind wir doch für die FemFaschisten nicht. Überlegt euch mal
wieviel Milliarden EUR die FemFaschisten jedes Jahr von uns Männern zu sich
rüber holen! Ohne Gegenleistung! Es wäre mal ein Buch wert, all die
Möglichkeiten in dieser Sache zu erfassen: "Das ökonomische Modell des
FemFaschismus".

Du meinst durch Unterhaltszahlungen? Das ist aber keine Erfindung der Feministen, sondern gab es schon zu Adenauers-Zeiten oder sogar schon früher.

Feminismus = Kampf um Ressourcen und sonst gar nichts

ray, Sunday, 22.08.2010, 16:42 (vor 5622 Tagen) @ Imageberater

Allerdings sind sie - wenn sie heute auch die Qualifikation "Gold schürfen
in einer Goldmine" erwerben - bislang außerstande, profitable Goldminen zu
finden (Firmen zu gründen, Erfindungen zu machen etc.), schon gefundene
Goldminen zu vergrößern und damit profitabler zu machen (neue Märkte
erschließen, Produkte und Dienstleistungen verbessern), sie sind lediglich
imstande, in bereits bestehenden Goldminen genormte Arbeitsvorgänge
nachzuahmen.

Also was Quotenregelungen in den Chefetagen angeht, bin ich sehr skeptisch. Zum einen wird sich das nicht durchsetzen lassen und es ist auch die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist.

Allerdings kann man auch nicht gerade sagen, dass sich in den oberen Etagen immer die Qualität durchsetzt. Ein Unternehmen ist ja alles andere als demokratisch aufgebaut, sondern ähnelt eher einer Kommandozentrale. Vitamin B und ein paar Tricks können da manchmal hilfreicher als Wissen und Können sein.

Feminismus = Kampf um Ressourcen und sonst gar nichts

Imageberater_unlogged, Sunday, 22.08.2010, 17:15 (vor 5622 Tagen) @ ray

Also was Quotenregelungen in den Chefetagen angeht, bin ich sehr
skeptisch. Zum einen wird sich das nicht durchsetzen lassen und es ist auch
die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist.

"Skeptisch"? Durchsetzen lässt sich das ganz einfach: per Gesetz.

Und das ist so sinnvoll, wie "Gleichstellung" eben nur sein kann. Es schaltet den Wettbewerb aus.


Allerdings kann man auch nicht gerade sagen, dass sich in den oberen
Etagen immer die Qualität durchsetzt. Ein Unternehmen ist ja alles andere
als demokratisch aufgebaut, sondern ähnelt eher einer Kommandozentrale.
Vitamin B und ein paar Tricks können da manchmal hilfreicher als Wissen und
Können sein.

Unbestritten, das kommt schon mal vor und kommt das zu oft vor, dann gibt es das Unternehmen irgendwann nicht mehr. Nur wird das "Vitamin B" im Falle der Quote dann eben zum "Vitamin Q" - mit gleicher Wirkung, aber flächendeckend.

Vetterinnenwirtschaft und ein mafiöses Bevorzugungssystem als Norm. Na, das wird sonderlich "sinnvoll" sein können... sinnvoll (im Sinne von "gut für das Unternehmen") wäre das nur, wenn Frauen erwiesenermaßen befähigter als Männer wären, nur diesen Nachweis vermisse ich eben...

Feminismus = Kampf um Ressourcen und sonst gar nichts

ray, Sunday, 22.08.2010, 17:49 (vor 5622 Tagen) @ Imageberater_unlogged

Also was Quotenregelungen in den Chefetagen angeht, bin ich sehr
skeptisch. Zum einen wird sich das nicht durchsetzen lassen und es ist

auch

die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist.


"Skeptisch"? Durchsetzen lässt sich das ganz einfach: per Gesetz.

Aber soweit wird es nicht kommen. Wenn Unternehmen etwas nicht wollten, dann konnten sie meist eine gesetzliche Regelung verhindern.

Unbestritten, das kommt schon mal vor und kommt das zu oft vor, dann gibt
es das Unternehmen irgendwann nicht mehr. Nur wird das "Vitamin B" im Falle
der Quote dann eben zum "Vitamin Q" - mit gleicher Wirkung, aber
flächendeckend.

Wie gesagt, ich sehe es auch nicht als sinnvoll an.

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