Affenforscherin Esther Carlitz muß für Rettung aus kongolesischem Urwald 15.000 Euro zahlen!
Und zu Carlitz' Verteidigung im Schadenersatz-Prozeß bemängelte ihre
Anwältin, daß die Verirrte nicht mit einer guten Karte und einem GPS-Gerät
im Urwald ausgestattet war.
Und was wäre dabei denn rausgekommen? Mal abgesehen davon, dass man das niemandem dort gibt: Glaubt jemand ernsthaft, dass die Alte eine Landkarte lesen bzw. eine GPS-Sender bedienen kann?
"Gorillas im Nebel" gucken und allen auf den Sack gehen, das können die, sonst nichts.
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Rainer,
21.08.2010, 18:12
- Bis nach Afrika war unnötig! Jedes Frauenhaus hier bietet gleiche Forschungsmöglichkeiten! - Referatsleiter 408, 21.08.2010, 19:47
- Affenforscherin Esther Carlitz muß für Rettung aus kongolesischem Urwald 15.000 Euro zahlen! - Imageberater, 21.08.2010, 23:18
- Frauen allein im Wald. - vt, 22.08.2010, 16:28