Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Affenforscherin Esther Carlitz muß für Rettung aus kongolesischem Urwald 15.000 Euro zahlen!

Rainer ⌂, Saturday, 21.08.2010, 18:12 (vor 5623 Tagen)

Wir möchten keineswegs die akademische Freiheit von Forschung und Lehre beschneiden, aber muß eine solche Tusse wie Esther Carlitz (Foto) unbedingt nach Afrika? Welche Erleuchtung bringt das der Wissenschaft?
2008 war die damals 23-jährige Pfarrerstochter aus Leipzig in die Demokratische Republik Kongo gereist, um in einem Forschungscamp des Max-Planck-Instituts (MPI) für evolutionäre Anthropologie im Salonga-Nationalpark Zwergschimpansen (Bonobos) zu beobachten. Schon am ersten Abend hatte sie sich zum ersten Mal verirrt, weil sie "ohne Rücksprache" einer Affengruppe hinterhergerannt sei, berichtet die Sprecherin der Max-Planck-Gesellschaft, Christina Beck. Zwei Tage später ging sie dann tatsächlich verloren.
Und zu Carlitz' Verteidigung im Schadenersatz-Prozeß bemängelte ihre Anwältin, daß die Verirrte nicht mit einer guten Karte und einem GPS-Gerät im Urwald ausgestattet war. Könnte man nicht beide Damen wieder genau dorthin schicken! Ein Pygmäenhirn haben sie schon!

http://fact-fiction.net/?p=4828

Rainer

--
[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Bis nach Afrika war unnötig! Jedes Frauenhaus hier bietet gleiche Forschungsmöglichkeiten!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 21.08.2010, 19:47 (vor 5623 Tagen) @ Rainer

Hier gibts soviele lokale Forschungsmöglichkeiten, fast in jeder Stadt gibts Frauenhäuser. Für die Primatenforschung bestens geeignet. Eine Reise nach Afrika wäre völlig überflüssig gewesen.

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Affenforscherin Esther Carlitz muß für Rettung aus kongolesischem Urwald 15.000 Euro zahlen!

Imageberater, Saturday, 21.08.2010, 23:18 (vor 5623 Tagen) @ Rainer

Und zu Carlitz' Verteidigung im Schadenersatz-Prozeß bemängelte ihre
Anwältin, daß die Verirrte nicht mit einer guten Karte und einem GPS-Gerät
im Urwald ausgestattet war.

Und was wäre dabei denn rausgekommen? Mal abgesehen davon, dass man das niemandem dort gibt: Glaubt jemand ernsthaft, dass die Alte eine Landkarte lesen bzw. eine GPS-Sender bedienen kann?

"Gorillas im Nebel" gucken und allen auf den Sack gehen, das können die, sonst nichts.

--
[image]

Frauen allein im Wald.

vt, Sunday, 22.08.2010, 16:28 (vor 5622 Tagen) @ Rainer

Wird wohl nicht verfilmt. Aber vielleicht ein Buch, über ein freches Grpßstadtindianer-Girl bei den wilden Buschmännern.

powered by my little forum