Affenforscherin Esther Carlitz muß für Rettung aus kongolesischem Urwald 15.000 Euro zahlen!
Wir möchten keineswegs die akademische Freiheit von Forschung und Lehre beschneiden, aber muß eine solche Tusse wie Esther Carlitz (Foto) unbedingt nach Afrika? Welche Erleuchtung bringt das der Wissenschaft?
2008 war die damals 23-jährige Pfarrerstochter aus Leipzig in die Demokratische Republik Kongo gereist, um in einem Forschungscamp des Max-Planck-Instituts (MPI) für evolutionäre Anthropologie im Salonga-Nationalpark Zwergschimpansen (Bonobos) zu beobachten. Schon am ersten Abend hatte sie sich zum ersten Mal verirrt, weil sie "ohne Rücksprache" einer Affengruppe hinterhergerannt sei, berichtet die Sprecherin der Max-Planck-Gesellschaft, Christina Beck. Zwei Tage später ging sie dann tatsächlich verloren.
Und zu Carlitz' Verteidigung im Schadenersatz-Prozeß bemängelte ihre Anwältin, daß die Verirrte nicht mit einer guten Karte und einem GPS-Gerät im Urwald ausgestattet war. Könnte man nicht beide Damen wieder genau dorthin schicken! Ein Pygmäenhirn haben sie schon!
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Rainer
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
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