Eigentlich ist der Feminismus (incl. seiner Frauenhäuser) dem Bereich SEKTEN zuzuordnen!
Enquete-Kommission (EK) des Deutschen Bundestages
zu sog. Sekten und Psychogruppen (1996 – 1998)
- Auszug aus „Alles Sekte – oder was?“ -
Im Mai 1996 wurde vom Deutschen Bundestag eine Enquete-Kommission „Sogenannte Sekten und Psychogruppen“ eingerichtet, die im Juni 1998 einen Endbericht von in Anbetracht der kurzen Zeit beachtlicher Qualität vorlegte und damit Standards setzte. An seinem Zustandekommen haben viele Experten aus verschiedenen Wissengebieten Anteil.
Arbeitsauftrag der Kommission war die Analyse des Konfliktpotentials des Gegenstandsbereichs vor dem Hintergrund des staatlichen Auftrags, den Bürger vor Eingriffen in seine geschützten Rechte zu bewahren und die freiheitlich-demokratische Grundordnung unseres Staates zu schützen.
Die EK hat sich vielen verschiedenen Aspekten des Gesamtphänomens ausführlich gewidmet, hat einzelne Themen tiefer ausgelotet, Vertreter des konfliktträchtigen Lebenshilfemarktes und viele Experten angehört, wissenschaftliche Gutachten in Auftrag gegeben, Probleme im Umgang mit dem Gegenstandsbereich benannt und verschiedene Handlungsbedarfe angemeldet.
Lediglich in Ausschnitten können hier wesentliche Ergebnisse der Enquete-Kommission wiedergegeben werden:
- Der Gebrauch des Begriffs „Sekte“ ist wegen dessen negativer Besetzung für den zur Neutralität verpflichteten Staat ungeeignet. Alternativbegriffe erweisen sich oft als zu allgemein. Die EK empfiehlt, für einzelne Konfliktfelder jeweils spezifische Bezeichnungen zu benutzen.
- Es wird zwar keine Gefahr für Staat und Gesellschaft, für den Einzelnen jedoch ein erhebliches Konfliktpotential gesehen, u.a. durch:
a) Verstöße gegen geltendes Recht
b) Machtmissbrauch unter Ausnutzung rechtsfreier Räume (Folge: Rechtsgütergefährdung)
c) Verstöße gegen die sich aus der Grundwerteordnung ableitenden guten Sitten und sozialen Verpflichtungen
- Forschungsprojekte der EK widerlegten die teilweise noch üblichen simplifizierenden Täter-Opfer-Klischees von „Gehirnwäsche“. Ausführlich werden im Bericht verschiedene Konfliktformen und -ebenen analysiert.
- Eine übereinstimmende „Sektenpersönlichkeit“ gibt es nicht. Als entscheidend für den Einstieg und Verbleib wird die „Passung“ zwischen aktuellen lebensgeschichtlichen Themen des Anhängers und den Bedingungen und Inhalten gesehen, die der Anbieter am Lebenshilfemarkt zu deren Bearbeitung verspricht.
- Die EK referiert in dieser Interaktion drei Ebenen der Manipulation:
a) bewusste und gezielte Manipulation durch best. Methoden des Anbieters
b) Manipulation durch sozialen Konformitätsdruck
c) Selbstmanipulation zum Zweck der Anpassung und im Rahmen des Konversionsvorgangs einen weiteren Dreischritt:
a) Verunsicherungsphase (bisheriges Milieu und Denksystem)
b) Attraktionsphase (neues Denksystem, neue Freunde)
c) neue Stabilisierungsphase (neues Milieu)
- Eine im Zusammenhang mit konfliktträchtigen Anbietern bei Mitgliedern und Anhängern anzutreffende „psychische Abhängigkeit“ wird beschrieben als eine ungewöhnlich starke und ungewöhnlich exklusive, deutlich oder sogar überwiegend angstmotivierte Bindung eines Individuums an eine Gemeinschaft, die mit religiösen bzw. weltanschaulichen Begründungen einen umfassenden bis totalen Einfluss auf die Lebensorientierung und Alltagsgestaltung ihrer Mitglieder ausübt, durch starke Verlustangst geprägt ist und längerfristige Denk- und Verhaltensfolgen zeitigt.
- In den meisten Fällen ist ein Ausstieg ohne fremde Hilfe möglich, bedeutet allerdings eine labilisierende und traumatische Erfahrung, die u.a. auch durch den sozialpsychologischen Prozess eines tiefgreifenden Rollenwechsels bedingt ist.
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
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