Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wulffi als Schleimer

Rainer ⌂, Friday, 20.08.2010, 18:43 (vor 5624 Tagen)

Wulff für Mültikülti in der Bundeswehr
Bundespräsident Christian Wulff sollte bei einem Besuch in der Marineschule Mürwik bei Flensburg im August eigentlich über die Zukunft der Wehrpflicht sprechen, verlor aber darüber kein Wort. Statt dessen redete er dort über seine Lieblingsthemen: die Integration von Ausländern sowie die "Modernisierung der Gesellschaft". So lobte Wulff in Mürwik, daß die Armee geholfen habe, "überkommene gesellschaftliche Rollenbilder zu überwinden". Beispielhaft nannte er die "Selbstverständlichkeit", mit der Frauen heute den Dienst an der Waffe versehen. Noch wichtiger aber sei ihm die "Integration von Menschen unterschiedlicher Herkunft". Dafür sei die Bundeswehr besonders geeignet, so Wulff. "Der Dienst an Bord verbindet Menschen verschiedenster Herkunft", sagte Wulff in seiner Rede. Es sei zudem ohne Bedeutung, wo die Soldaten oder deren Eltern geboren seien. Bis vor kurzem galt Wulff noch als vehementer Verfechter der Wehrpflicht innerhalb der Union. Daß er sich zu dieser derzeit diskutierten Grundsatzfrage nicht äußerte, wurde sowohl von Befürwortern als auch von Gegnern der Wehrpflicht kritisiert.

http://www.zuerst.de/archives/932

Was für ein Schleimer, ekelhaft. Redet von "überkommenen gesellschaftliche Rollenbildern" und kein Wort gegen die Wehrpflicht. Herr Wulff: "Falls sie es nicht wissen, die Wehrpflicht ist so ein überkommenes Rollenbild".

Rainer

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