Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Falschberechnung, damit Feminissen ein Fass aufmachen können.

IM Rosenbaum, Thursday, 19.08.2010, 23:41 (vor 5625 Tagen) @ Kurti

Die Frage stellt sich gänzlich anders, als es diese Minister-Schlampe formuliert. Die Frage muss lauten, welche Tätigkeiten eine Frau auch ausführen würde, wenn sie alleine lebte. Wenn das Weibchen also keine Putzfrau bezahlen kann, wird sie ihre 3-Zimmer-Buche eben selbst säubern - unabhängig davon, ob noch ein Mann im Haushalt lebt oder nicht. Ebenso sieht es mit anderen Haushaltstätigkeiten aus. Das bedeutet, dass solche Tätigkeiten in der Statistik nichts zu suchen haben, aber dafür der Zeitaufwand einfließen muss, der in Beziehungen aufgrund der Beziehung entsteht. Sollten Frauen pro Tag eine halbe Stunde mehr aufwenden, wäre dann noch gegen zu rechnen, wieviel der Mann an Geld aus Arbeit für die Frau aufwendet, wenn er Miete, Gas, Wasser, Strom, Urlaub, Wochenend- und Feierabenvergnügen und so weiter für Madame bezahlt.

Und dann kann man gerade bei Paaren ohne Nachwuchs mal eine Gegenrechnung aufmachen, wie der Durchschnitts-Trulla geldwerte Vorteile entstehen, die sie nicht erarbeitet hat und wahrscheinlich nicht mal abficken kann. So, und nicht anders, wird ein Schuh draus.


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