Und noch einmal die Heinisch-Hosek
"Frauenministerin Heinisch Hosek sieht keinen Handlungsbedarf beim Obsorgerecht für ledige oder geschiedene Väter. In Deutschland hat jetzt ein europäischer Richterspruch dafür gesorgt, dass die Väter für den Antrag keine Zustimmung der Mutter mehr brauchen. Hierzulande muss nachwievor die Mutter zustimmen."
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Gruß, Kurti
Aufrechnen, die Zweite.
Rechnet man das Leid auf, welches diese österreichische Ekel-Ministerin durch ihre Geisteshaltung und die Versagung von Menschenrechten verursacht, gehört sie eigentlich lebenslänglich weggesperrt. Ein Mörder hinterlässt eine Leiche - aus, schluss, vorbei. Die betroffenen Männer leiden oft Jahrzehnte an ihrem Schicksal. Da es sich um zigtausende von Biographien handelt, die durch diese Ministerin beschädigt werden, käme Frau Ministerin mit einer lebenslänglichen Haftstrafe noch mehr als billig davon.
Aufrechnen, die Zweite.
Mit durch Ihr Ministerium finanzierte Propaganda könnte man leicht die Volksverhetzung nachweisen.
Das Leid bei Vätern und Kindern das sie anrichtet ist nicht nur Folter sondern endet oft in Tragödien wie Amoklauf oder Selbstmord.
Der Versuch eine ganze Bevölkerungsgruppe somit zu vernichten kann mit versuchtem Massenmord gleichgesetzt werden.
Das ist Faschismus pur!
Alle sollten aufstehen und in einer Sammelklage Entschädigungsgelder fordern.
Wenn sich Tausende anschließen und die Klage vielleicht in den USA eingebracht wird gibt es Chancen auf eine Änderung der Politik (die Staatskassen sind leer! und der letzte Rest von Reputation wäre auch international verflogen)