Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Tante Gabi macht schimpfe-schimpfe mit uns bösen, faulen Männern

Kurti, Wien, Thursday, 19.08.2010, 22:44 (vor 5625 Tagen)

Die österreichische Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek doziert:

19. 08. 2010, 14:44
Arbeit im Haushalt
"Männer sind Rosinenpicker"
Laut einer Zeitverwendungsstudie verrichten Frauen noch immer zwei Drittel der unbezahlten Arbeit.

Ob im Haushalt oder bei der Kinderbetreuung, Männer picken sich bei diesen Tätigkeiten die Rosinen hinaus. Frauen erledigen noch heute zwei Drittel der unbezahlten Arbeit und dabei hat sich in den vergangenen 18 Jahren auch wenig verändert. Zu diesem Ergebnis kommt eine von SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek präsentierte Studie. Sie plädiert deshalb für weitere Verbesserungen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Frauen arbeiten auf Kosten der Freizeit
Für die Studie von der Statistik Austria wurden über einen Zeitraum von fast einem Jahr 8.000 Österreicher befragt (März 2008 bis April 2009). Sie hatten ihre Tätigkeiten in Tagebuchblättern detailliert aufzulisten. Dabei stellte sich heraus, dass Frauen 66,0 Stunden pro Woche arbeiten, zu 41 % handelt es sich um unbezahlte Tätigkeiten. Männer kommen auf 64,3 Arbeitsstunden pro Woche, 25 % davon entfallen auf unbezahlte Arbeit. Ein Fazit: Haushalt und Kindererziehung wird von Frauen "nebenbei" erledigt, auf Kosten ihrer eigenen Freizeit.

"Das Schlachtfeld Küche"
"Der Mann kocht zwar ein Haubenmenü, überlässt das Schlachtfeld Küche aber der Partnerin", beschreibt Heinisch-Hosek die Situation in Österreichs Haushalten. "Immer mehr Männer beteiligen sich im Haushalt, deutlich mehr als noch vor knapp 20 Jahren. In den vergangenen fast 30 Jahren kann man sogar fast eine Verdoppelung der Männer bei der Beteiligung an der Hausarbeit feststellen. Das ist sehr erfreulich", so die Ministerin.

Unangenehmes erledigen Frauen
Von einer wirklich partnerschaftlichen Verteilung könne aber keine Rede sein. Männer (2:46 Stunden) arbeiten pro Tag 86 Minuten weniger im Haushalt als Frauen (4:12 Stunden) und da hat sich auch im Zeitvergleich wenig verändert. "Beim Wocheneinkauf und Kochen sind Männer durchaus engagiert. Bügeln, Wäsche waschen und Putzen ist aber Frauensache", stellte sie fest. Beim Einkauf beträgt der Männeranteil etwa 39 %, beim Kochen 32 %. Der Wohnungsputz entfällt hingegen zu 74 % auf Frauen, Wäschewaschen wird nur in 15 % von Männern erledigt. Das Bügeln übernehmen überhaupt in 11 % die Männer.

Männer als "Rosinenpicker"
Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Kinderbetreuung. Deutlich mehr Männer als je zuvor kümmern sich um die Kleinen. Besonderes Engagement legen die Väter an den Tag, wenn es darum geht, den Spielplatz zu besuchen oder Ausflüge zu machen. Die "Knochenarbeit" wie Füttern, Windelwechseln oder der Arztbesuch wird jedoch von den Müttern erledigt. Wenn es um Aufgaben mit sozialer Anerkennung von außen geht, beteiligen sich Männer gerne, bei den unsichtbaren Tätigkeiten haben Frauen Vorrang. "Ich will nicht, dass Männer weiter die Rosinenpicker bleiben", so Heinisch-Hosek.

Die Ministerin pocht deshalb auf eine Bewusstseinsänderung und verweist auf bereits gesetzte Schritte. Die Einkommenstransparenz ab kommendem Jahr nannte sie etwa als Beispiel. Im Herbst startet weiters eine Imagekampagne für die Väterkarenz. Derzeit gehen nur knapp fünf Prozent der Papas in Karenz, Wunsch sei es jedoch, hier einen Anteil von 20 Prozent zu erreichen: "Ob chic oder cool, es soll normal werden", meinte die Frauenministerin. In Folge würde dies schließlich auch zu mehr Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt führen.

Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern, bekräftigte sie ihre Forderung nach Fortführung der Anstoßfinanzierung für den Ausbau der Kinderbetreuung. Heinisch-Hosek verwies auch auf das deutsche Modell, welches vorsehe, dass das Elterngeld um zwei Monate gekürzt wird, wenn der Partner nicht auch in Karenz geht. "Wenn es dort bewirkt, dass die Väterkarenz steigt, sollte man ohne Tabus darüber reden", so die Ministerin. Sie betonte aber, dass man sich in Österreich nun die Entwicklung durch das neue Einkommensabhängige Kindergeld und die Imagekampagne für Väterkarenz anschauen müsse.

Ihre Position zur automatischen gemeinsamen Obsorge für Kinder nach Scheidungen sei unverändert, nämlich skeptisch, betonte sie ebenfalls. Den Vorschlag, dem Gericht eine Schlichtungsstelle in strittigen Fällen vorzulagern, bewertet sie hingegen positiv.
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Maenner-sind-Rosinenpicker-Hausarbeit-Haushalt-Studie-Heinisch-Hosek-0760234.e...

Gruß, Kurti

Tante Gabi macht schimpfe-schimpfe mit uns bösen, faulen Männern

Horsti, Thursday, 19.08.2010, 22:56 (vor 5625 Tagen) @ Kurti

Was für ein hanebüchener Unsinn. Wer bezahlt denn die Rechnungen wenn Mama betreut? Na, klingelt´s nun, Frau Doppelname?

Tante Gabi macht schimpfe-schimpfe mit uns bösen, faulen Männern

Imageberater, Thursday, 19.08.2010, 23:16 (vor 5625 Tagen) @ Kurti

Laut einer Zeitverwendungsstudie verrichten Frauen noch immer zwei Drittel
der unbezahlten Arbeit.

Der unbezahlten, weil eben nicht für einen Dritten werthaltigen Arbeit.

Wenn ich meine Hemden bügle, meinen Rasen mähe, mein Essen koche, mein Klo putze, dann kann ich auch nicht verlangen, dass mich jemand dafür bezahlt, wenn er mir meine Hemden, meinen Rasen, mein Essen, mein Klo zur Verfügung stellt.

Hausarbeit ist für Dritte nun mal so werthaltig wie Körperhygiene.

Und solange Männer insgesamt mehr arbeiten als Frauen (ob nun bezahlt oder nicht), ist mir das Gejammere eh egal.

Soll man ihnen doch ein Hausfrauengehalt zahlen, wenn sie dann auch für Kost und Logis aufkommen, wobei das dann einem Fremdvergleich stattzuhalten hat.

Dann dürften die nämlich gehörig drauf zahlen. Meine Hemden kriege ich für 40 Euro im Monat gewaschen und gebügelt, meine Bude für 80 Euro im Monat geputzt, ich koche selber, könnte aber gut für fünf Euro am Tag oder 150 Euro im Monat Essen gehen (ich habe 'nen Bürojob, ich brauche/sollte also nicht viel essen). Wasch-/Spülmaschinenknopf drücken rechne ich nicht ab.

Das muss man mal gegenrechnen, wenn es darum geht, was es kostet, einem Menschen dauerhaft Unterkunft und Logis zu bieten, ihn auszuhalten.

Und die wollen ja sogar fürs Blumengießen eine Stundensatz von ein paar hundert Euro abrechnen...

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Falschberechnung, damit Feminissen ein Fass aufmachen können.

IM Rosenbaum, Thursday, 19.08.2010, 23:41 (vor 5625 Tagen) @ Kurti

Die Frage stellt sich gänzlich anders, als es diese Minister-Schlampe formuliert. Die Frage muss lauten, welche Tätigkeiten eine Frau auch ausführen würde, wenn sie alleine lebte. Wenn das Weibchen also keine Putzfrau bezahlen kann, wird sie ihre 3-Zimmer-Buche eben selbst säubern - unabhängig davon, ob noch ein Mann im Haushalt lebt oder nicht. Ebenso sieht es mit anderen Haushaltstätigkeiten aus. Das bedeutet, dass solche Tätigkeiten in der Statistik nichts zu suchen haben, aber dafür der Zeitaufwand einfließen muss, der in Beziehungen aufgrund der Beziehung entsteht. Sollten Frauen pro Tag eine halbe Stunde mehr aufwenden, wäre dann noch gegen zu rechnen, wieviel der Mann an Geld aus Arbeit für die Frau aufwendet, wenn er Miete, Gas, Wasser, Strom, Urlaub, Wochenend- und Feierabenvergnügen und so weiter für Madame bezahlt.

Und dann kann man gerade bei Paaren ohne Nachwuchs mal eine Gegenrechnung aufmachen, wie der Durchschnitts-Trulla geldwerte Vorteile entstehen, die sie nicht erarbeitet hat und wahrscheinlich nicht mal abficken kann. So, und nicht anders, wird ein Schuh draus.

Tante Gabi macht schimpfe-schimpfe mit uns bösen, faulen Männern

Christian, Thursday, 19.08.2010, 23:43 (vor 5625 Tagen) @ Kurti

Die arbeitsunwilligen Hausfrauen sollen endlich die Hälfte der Arbeit von Männer z.B. im Strassenbau, Müllabfuhr, Wohnungsbau, Bergbau, Leiharbeiter, Todesberufe, Hausarbeiten die Frauen nicht verrichten wollen oder können usw. übernehmen. Wie schnell werden dann die Forderrinnen (Immer nur nehmen und nichts geben) ihr dreckiges Maul halten? Nicht heiraten und keine Familie gründen ist der beste Weg für Männer, so schafft man sich das arbeitsunwillige Schmarotzergesindel, Ausbeutergesindel, Jammergesindel usw. vom Halse!

Ach deswegen will ich mich keiner emanzipierten Frau antun. [kT]

Borat Sagdijev, Friday, 20.08.2010, 00:18 (vor 5625 Tagen) @ Kurti

- kein Text -

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Tante Gabi soll mal gepflegt kacken gehen

Kackbratze, Friday, 20.08.2010, 01:28 (vor 5625 Tagen) @ Kurti

- kein Text -

Hast du Durchfall? ... solche Beiträge sind unendlicher Schrott

Leser_nicht_eingeloggt, Friday, 20.08.2010, 01:40 (vor 5625 Tagen) @ Kackbratze

genauso wie das Schimpfe, schimpfe von dieser Frau

Stimmt, sie sollte sich besser richtig Ausmenstruieren oder Ausmenopausieren [kT]

Borat Sagdijev, Friday, 20.08.2010, 01:47 (vor 5625 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt

- kein Text -

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Männer leisten mehr Arbeit ohne Bezahlung als Frauen.

Rainer ⌂, Friday, 20.08.2010, 02:28 (vor 5625 Tagen) @ Kurti

Ehrenamt
Freiwilligensurvey

Auch bei der Familienarbeit leisten sie mehr als Frauen.

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Tante Gabi macht schimpfe-schimpfe mit uns bösen, faulen Männern

Gismatis, Basel, Friday, 20.08.2010, 03:54 (vor 5625 Tagen) @ Kurti

Der Bericht hätte unter den genau gleichen Voraussetzungen genauso gut folgendermaßen lauten können:

19. 08. 2010, 14:44
Erwerbsarbeit
"Frauen sind Drückebergerinnen"
Laut einer Zeitverwendungsstudie verrichten Männer noch immer zwei Drittel der Erwerbsarbeit.

Wenn es um Erwerbsarbeit geht, drücken sich Frauen gerne. Männer erledigen noch heute zwei Drittel der Erwerbsarbeit und dabei hat sich in den vergangenen 18 Jahren auch wenig verändert. Zu diesem Ergebnis kommt eine von SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek präsentierte Studie. Sie plädiert deshalb für weitere Verbesserungen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Männer arbeiten auf Kosten der Freizeit
Für die Studie von der Statistik Austria wurden über einen Zeitraum von fast einem Jahr 8.000 Österreicher befragt (März 2008 bis April 2009). Sie hatten ihre Tätigkeiten in Tagebuchblättern detailliert aufzulisten. Dabei stellte sich heraus, dass bei Frauen 41 % ihrer Arbeitszeit auf unbezahlte Tätigkeiten entfallen, während Männer nur 25 % ihrer Arbeitzeit den unbezahlten Tätigkeiten widmen können.
Ein Fazit: Haushalt und Kindererziehung wird von Männern "nebenbei" erledigt, auf Kosten ihrer eigenen Freizeit.

"Der leere Geldbeutel"
"Die Frau kauft zwar gerne auch für die Familie ein, überlässt das Verdienen des Geldes aber dem Partner", beschreibt Heinisch-Hosek die Situation in Österreichs Haushalten. "Immer mehr Frauen beteiligen sich an der Erwerbsarbeit, deutlich mehr als noch vor knapp 20 Jahren. In den vergangenen fast 30 Jahren kann man sogar fast eine Verdoppelung der Frauen bei der Beteiligung an der Erwerbsarbeit feststellen. Das ist sehr erfreulich", so die Ministerin.

Und so weiter.

--
www.subitas.ch

Klappe! Die Frau hat echt Erfahrung!

Gobelin, Friday, 20.08.2010, 11:22 (vor 5625 Tagen) @ Kurti
bearbeitet von Gobelin, Friday, 20.08.2010, 11:26


Gruß, Kurti

WOMAN: 24 Stunden Leben - Gabriele Heinisch-Hosek

Hört, hört, da schau her:

"Wenn anzupacken ist in der Wohnung, werde ich das tun!"

"Wenn die Kinder mit mir, WAS AUCH IMMER tun wollen, werde ich das auch machen." AHA ... sogar Einkaufen gehen oder Abendessen Kochen, soso

usw., usf.

http://www.youtube.com/watch?v=kfB1D8FW4h8

Und WO bitte war schon wieder der Drückeberger von Mann???

Hausarbeit/Kinderbetreuung ist KEINE Arbeit !!!

Gobelin, Friday, 20.08.2010, 14:20 (vor 5625 Tagen) @ Gobelin

http://www.youtube.com/watch?v=kfB1D8FW4h8

sie sagt's doch selbst

..."Und DANN geh ich arbeiten!"

min. 0.33

Was für eine MIESE, sexistische Einstellung, Frau Ministerin.

So stellt Klein-Gabilein sich die Welt und die Männer vor.... LOL.... (nT)

Swen, Friday, 20.08.2010, 13:52 (vor 5625 Tagen) @ Kurti

- kein Text -

ROSINENPICKEREI.....LOHOOOOL!!!!!

Detektor, Friday, 20.08.2010, 23:10 (vor 5624 Tagen) @ Kurti

Ich sag nur FRAUENQUOTE!! Die gibt es natürlich nicht für die DRECKSJOBS und TODESBERUFE. Aber mal von SELBER AN DER NASE FASSEN hat diese Trulla wohl noch nichts gehört. Zumal diese Männer mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu 99% die Rechnungen bezahlen. Manmanman, in den letzten Jahrzehnten ist ja ne richtig ekelhafte Sorte von Frauen entstanden, wäre ja nicht weiter schlimm, wenn die nicht mittels Politik die Menschen quälen würden.

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