Neues bei „Geschlechtsverwirrung“
BrainLogs-Leser, Thursday, 19.08.2010, 13:32 (vor 5626 Tagen)
Das lesenswerte Blog „Geschlechtsverwirrung“ hat wieder bemerkenswertes zu vermelden.
Diesmal aus der TU Berlin:
„Im Wintersemester 2010/11 werden an der TU Berlin so viele Gastprofessorinnen wie noch nie über das Berliner Programm für Chancengleichheit finanziert. Sieben der neun Professorinnen haben einen expliziten Genderbezug in ihren Forschungsvorhaben und werden dadurch die Lehre an den jeweiligen Fakultäten um diesen zentralen Aspekt bereichern.“
Das Zitat enstammt einer Pressemitteilung der TUB. Fast könnte man meinen, der Autor wolle durch die Verwendung des Wortes „bereichern“ zeigen, daß er noch über ein Gespür für Ironie verfügt...
Neues bei „Geschlechtsverwirrung“ - Erste Kollateralschäden
Leser_nicht_eingeloggt, Thursday, 19.08.2010, 13:49 (vor 5626 Tagen) @ BrainLogs-Leser
... Sieben der neun Professorinnen haben einen expliziten Genderbezug in ihren Forschungsvorhaben ...
Mir gegenüber saß bis vor ein paar Wochen ein Student der Wirtschaftsinformatik als Praktikant. Dessen Professorin hat nicht nur einen "expliziten Genderbezug" sondern ist als "Gleichstellungsbeauftragte" auch für "Genderfragen" zuständig.
Er fühlt sich wir wirklich mehr als "bereichert",
für die Schlichteren: Es kotzt ihn einfach an!
Zumal er die Frauenbevozugung am eigenen Leib erfährt.
Schöne, neue Welt ..
Leser
Neues bei „Geschlechtsverwirrung“ - Erste Kollateralschäden
Puwackel, Thursday, 19.08.2010, 14:03 (vor 5626 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt
Er fühlt sich wir wirklich mehr als "bereichert",
für die Schlichteren: Es kotzt ihn einfach an!
Zumal er die Frauenbevozugung am eigenen Leib erfährt.
Was genau erfährt er da am eigenen Leib?
Neues bei „Geschlechtsverwirrung“ - Erste Kollateralschäden
t
, Thursday, 19.08.2010, 14:21 (vor 5626 Tagen) @ Puwackel
Was genau erfährt er da am eigenen Leib?
Als Informatikstudent kann ich da zB spezielle Studentinnen-Bafögs nennen. Bei uns 100 Euro Büchergeld pro Monat. Nicht für jede, nur für 5 oder so (hab mich damit nicht weiter beschäftigt), aber immerhin.
Betrachtet man die Abbrecherinnenquote in den MINT-Fächern verschwendetes Geld, aber die Hochschulen haben es ja bekanntlich dicke. 
Neues bei „Geschlechtsverwirrung“
Chato, Thursday, 19.08.2010, 13:59 (vor 5626 Tagen) @ BrainLogs-Leser
Das Zitat enstammt einer Pressemitteilung der TUB. Fast könnte man meinen,
der Autor wolle durch die Verwendung des Wortes „bereichern“ zeigen, daß er
noch über ein Gespür für Ironie verfügt...
Na, der soll mal aufpassen, daß er nicht vaporisiert wird; es könnte ihn ab morgen niemals gegeben haben.
Sind wir schon so weit? Wenn nicht heute, dann morgen.
Nick
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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.
Heiße Luft ventilieren
Mus Lim
, Thursday, 19.08.2010, 14:59 (vor 5626 Tagen) @ BrainLogs-Leser
„Im Wintersemester 2010/11 werden an der TU Berlin so viele
Gastprofessorinnen wie noch nie über das Berliner Programm für
Chancengleichheit finanziert. Sieben der neun Professorinnen haben einen
expliziten Genderbezug in ihren Forschungsvorhaben und werden dadurch die
Lehre an den jeweiligen Fakultäten um diesen zentralen Aspekt
bereichern.“
Man könnte das Geld auch direkt verbrennen und einen Ventilator daneben stellen,
der Effekt ist derselbe:
"Das Ventilieren von heißer Luft!"
--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
Der Blog wird auch immer argressiver
ajk, Thursday, 19.08.2010, 15:27 (vor 5626 Tagen) @ BrainLogs-Leser
Ich weiss noch wie er angefangen hat..
Inzwischen fasst er sich nur noch an den Kopf und ist wütend. :) Am Anfang fand er mich noch krass.. :D :D :D
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
PRUUUUUST!!!!
weingeist, Thursday, 19.08.2010, 19:07 (vor 5625 Tagen) @ BrainLogs-Leser
Zitat:
Prof. Dr. Kerstin Palm (seit März 10 an der Fakultät III Prozesswissenschaften/Institut für Energietechnik): „Gender, Science, Technology"
[...]
SE: „Befremdliche Wesen im Labor - Expeditionen zum Mittelpunkt des eigenen Institutes“
SE: „Gendertheoretische Perspektiven auf Mathematik“
Ich wollte schon mal ein Lehrbuch für feministische Informatik schreiben, aber feministische Energietechnik und Genermathematik, das ist auch nicht schlecht.
Aber "Befremdliche Wesen im Labor", so viel Selbstreflexion hätte ich der Frau Professorin gar nicht zugetraut.
Ich lach mich schlapp! Was, diesen Monat soll ich schon wieder Einkommensteuer zahlen? Egal, ich lach mich trotzdem schlapp.
Könnte man die Genderforschung nicht hier konzentrieren?
Borat Sagdijev, Friday, 20.08.2010, 04:28 (vor 5625 Tagen) @ BrainLogs-Leser
An der rautavistischen Universität Eschweilerhof:
http://www.uni-eschweilerhof.de/
In der Informatik, Forschungsbereich ineffiziente Algorithmen und Datenstrukturen?
Im Sonderforschungsbereich 927, Semantikfreie Sprachen?
Am Lehrstuhl für willkürliche Mathematik?
Am Institut für angewandte Kühlschrankforschung?
Am Lehrstuhl für angewandte Weltraumsoziologie?
Am Lehrstuhl für angewandtes Altertum? Mit Feldversuchen zur einbringung alternder weiblicher Körper in präindustrielle Kulturen?
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.