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Hier auch ohne Schröder_in.
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"In der modernen Pädagogik, die verstärkt auf offene Unterrichtsformen und selbst entdeckendes Lernen setzt, sind zunehmend „weibliche“ Interessen und Fähigkeiten wie Lesen und Kommunizieren, Argumentieren und Diskutieren gefragt."
Soso. Sollte sich Pädagogik nicht den Verhaltensweisen von Menschen anpassen statt umgekehrt?
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Das hat Astrid von Friesen schon treffendgesagt: Die Schule ist für Mädchen gemacht, still sitzen und schön schreiben.
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"In der modernen Pädagogik, die verstärkt auf offene Unterrichtsformen und
selbst entdeckendes Lernen setzt, sind zunehmend „weibliche“ Interessen und
Fähigkeiten wie Lesen und Kommunizieren, Argumentieren und Diskutieren
gefragt."
Dass ich nicht lache! Kommunizieren, Diskutieren und Argumentieren sind also weibliche Fähigkeiten? Und selbstentdeckendes Lernen? Da könnten sich die Mädels einiges von den Jungs abgucken. Die Wahrheit ist, dass offene Unterrichtsformen an Schulen immer noch Seltenheitswert haben. An dem Artikel sieht man sehr schön, wie gute Eigenschaften als weiblich und schlechte Eigenschaften als männlich definiert werden.