Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Das wäre der richtige Weg!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Wednesday, 18.08.2010, 22:43 (vor 5626 Tagen) @ sonnenlilie

Aber in diesem Kinder-/Väterfeindlichen Staat wird das erst beschlossen, wenn massiver Druck von der Straße kommt. Unsere europäischen Nachbarn sind da schon einen Schritt weiter: Wenn da einer den Umgang boykottiert, dann entzieht man der/dem das Sorgerecht und Schwupps! .... ist das Kind weg.

Solange solcher VerbrechereInnen wie die Schwab für die Förderung asozialer Verhaltensweisen sogar noch mit dem BVK behangen wird, bleibt alles beim alten.

Geschickterweise trennen ja deutsche Behörden den Umgang vom Unterhalt ab. Als Mann muss man sich zeitgleich mit 2 Ämtern rumschlagen und fällt trotzdem hinten runter. Selbst wenn die Exe einen Gerichtsbeschluss zu erfüllen hat, ach was, muss sie nicht. Ich habs leider auch erleben müssen. Plötzlich ist keiner zuständig, den Gerichtsbeschluss durchzusetzen. Keine Polizei, kein Jugendamt, die Exe-Anwältin schon garnicht, das JA empfiehlt sogar, wieder vor Gericht zu gehen. Aber da waren wir ja schon. Und so dreht man sich im Kreise, verschwendet Zeit, Nerven und Geld. Man(n) müsste sein Kind einfach packen und ins Ausland verschwinden. Mein Kind hier in diesem ScheißStaat großwerden zu sehen, bereitet mir sowieso Unbehagen.

Ich bin für offenen Kampf!

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!


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