Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ehedrama in Starnberg nach 25 Jahren Eheterror

Wurst, Wednesday, 18.08.2010, 22:29 (vor 5626 Tagen)

Starnberg - Ehedrama am Starnberger See. In der Nacht zum Sonntag hat eine 50-jährige Frau im Starnberger Ortsteil Söcking ihren Mann (49) mit der Axt erschlagen!
Der Polizei berichtete sie, dass sie den Eheterror ihres Mannes nicht mehr ertragen habe. Das Paar war 25 Jahre verheiratet.
„Ich habe meinen Mann umgebracht!“ So meldet sich Atidze K. am Montag Morgen um 5.45 Uhr am Notruf der Polizeizentrale in Ingolstadt. Als kurz darauf der Notarzt und eine Polizeistreife am Haus der Familie in Söcking eintreffen, werden sie von der 50-Jährigen schon auf der Straße erwartet. Ihr Mann liege im Schlafzimmer im ersten Stock, beschreibt sie den Beamten die Lage.
Dort bietet sich den Einsatzkräften ein Bild des Grauens. Wände und Möbel, Kissen, Decken und Laken sind über und über mit Blut bespritzt, Gerhard K., Stadtgärtner in Starnberg, liegt im Bett auf dem Rücken – daneben die Tatwaffe: ein altes Beil mit abgebrochenem Stiel. Es habe Streit gegeben, erzählt Atidze K. den Beamten. Gleich zweimal sei sie sich am frühen Morgen mit ihrem Mann in die Haare geraten, dann habe sie das Haus verlassen.
Als sie wieder zurückkam, hatte sie das Beil in der Hand und kannte keine Gnade: Sie schlich sich ins Schlafzimmer und schlug auf ihren schlafenden Mann ein, immer und immer wieder traf die Axt seinen Kopf.
Die Nachbarn, ein Rentnerehepaar, das die andere Hälfte des Reihenhauses bewohnt, bekam von dem schrecklichen Blutbad nichts mit. Erst als die Polizei am Morgen klingelte, um sie als Zeugen zu befragen, erfuhren die von dem schrecklichen Verbrechen.
Gab es für sie als Nachbarn Indizien dafür, dass Atidze K., die aus Mazedonien stammt, die Ehehölle auf Erden erlebte? Mehr als kleine Streitereien fielen dem Paar nicht auf. Ansonsten hätten Gerhard K. und seine Frau sehr zurückgezogen gelebt. Die drei Kinder seien bereits erwachsen und aus dem Haus. Lange habe die Familie ihr Haus erweitert und umgebaut, aber in den letzten Monaten, so die Beobachtung der Nachbarn, seien sie zur Ruhe gekommen. „Im Sommer gab’s ein wunderschönes Gartenfest, bei dem die Kinder sogar Gedichte vortrugen. Da dachten wir, jetzt fangen sie langsam an, ihr Heim zu genießen.“
Es war wohl die Feier zum 50. Geburtstag von Atidze K., die nach außen hin immer freundlich wirkte, während in ihr die Hölle tobte.

http://www.tz-online.de/aktuelles/bayern/frau-schlaegt-ihrem-mann-mit-axt-den-schaedel-ein-72467.html


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