Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Kein Geld bei Umgangsboykott

sonnenlilie, Wednesday, 18.08.2010, 22:23 (vor 5626 Tagen)

Was haltet ihr davon, dass alle unterhaltszahlenden Väter, denen der Umgang mit den Kindern eingeschränkt oder boykottiert wird, sollten solange die Unterhaltszahlungen einstellen, bis wieder normaler Umgang möglich ist.
Ohne Strafverfolgung, bei Einstellung der Unterhaltszahlungen für die Zeit des Umgangsboykott's.
Dieses Thema wird zur Zeit in Österreich heftig diskutiert.

- Die Vorsitzende der Familienrichter, Doris Täubel-Weinreich, schlägt nun eine Reform vor - mit Sanktionen, die die Geldbörse treffen.-

http://kurier.at/nachrichten/2024266.php

http://oe1.orf.at/artikel/255158

Solange das Kind vom anderen Elternteil ferngehalten wird, gibt es von diesem überhaupt kein Geld. Und es soll keine spätere Zahlung geben, denn was vorbei ist, ist vorbei. Die verloren gegangene vaterlose (mutterlose) Zeit kann ja auch nicht „nachgekauft“ werden, sondern diese Zeit ist auch unwiderbringlich eine Zeit ohne Vater oder Mutter.
Das kann nicht nachgeholt, ist gleich, gutgemacht, werden.

Was ist das größere Unrecht, dem Kind Geld nicht zu geben oder dem Kind die den Papa (Mama) einfach wegzunehmen?
Der geringere Wert „Geld“ wird von den Behörden gnadenlos eingefordert.

Der höhere Wert „Recht des Kindes auf Vater (Mutter)“ wird so gut wie gar nicht durchgesetzt.

http://www.vaterverbot.at/vaterforum.html?&tx_mmforum_pi1[action]=list_post&tx_mmforum_pi1[tid]=394

Das wäre der richtige Weg!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Wednesday, 18.08.2010, 22:43 (vor 5626 Tagen) @ sonnenlilie

Aber in diesem Kinder-/Väterfeindlichen Staat wird das erst beschlossen, wenn massiver Druck von der Straße kommt. Unsere europäischen Nachbarn sind da schon einen Schritt weiter: Wenn da einer den Umgang boykottiert, dann entzieht man der/dem das Sorgerecht und Schwupps! .... ist das Kind weg.

Solange solcher VerbrechereInnen wie die Schwab für die Förderung asozialer Verhaltensweisen sogar noch mit dem BVK behangen wird, bleibt alles beim alten.

Geschickterweise trennen ja deutsche Behörden den Umgang vom Unterhalt ab. Als Mann muss man sich zeitgleich mit 2 Ämtern rumschlagen und fällt trotzdem hinten runter. Selbst wenn die Exe einen Gerichtsbeschluss zu erfüllen hat, ach was, muss sie nicht. Ich habs leider auch erleben müssen. Plötzlich ist keiner zuständig, den Gerichtsbeschluss durchzusetzen. Keine Polizei, kein Jugendamt, die Exe-Anwältin schon garnicht, das JA empfiehlt sogar, wieder vor Gericht zu gehen. Aber da waren wir ja schon. Und so dreht man sich im Kreise, verschwendet Zeit, Nerven und Geld. Man(n) müsste sein Kind einfach packen und ins Ausland verschwinden. Mein Kind hier in diesem ScheißStaat großwerden zu sehen, bereitet mir sowieso Unbehagen.

Ich bin für offenen Kampf!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Das wurde gerade auf Klassikradio.de in den Nachrichten gemeldet! (kT)

Leser_nicht_eingeloggt, Wednesday, 18.08.2010, 23:02 (vor 5626 Tagen) @ sonnenlilie

- kein Text -

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