Kein Geld bei Umgangsboykott
Was haltet ihr davon, dass alle unterhaltszahlenden Väter, denen der Umgang mit den Kindern eingeschränkt oder boykottiert wird, sollten solange die Unterhaltszahlungen einstellen, bis wieder normaler Umgang möglich ist.
Ohne Strafverfolgung, bei Einstellung der Unterhaltszahlungen für die Zeit des Umgangsboykott's.
Dieses Thema wird zur Zeit in Österreich heftig diskutiert.
- Die Vorsitzende der Familienrichter, Doris Täubel-Weinreich, schlägt nun eine Reform vor - mit Sanktionen, die die Geldbörse treffen.-
http://kurier.at/nachrichten/2024266.php
http://oe1.orf.at/artikel/255158
Solange das Kind vom anderen Elternteil ferngehalten wird, gibt es von diesem überhaupt kein Geld. Und es soll keine spätere Zahlung geben, denn was vorbei ist, ist vorbei. Die verloren gegangene vaterlose (mutterlose) Zeit kann ja auch nicht „nachgekauft“ werden, sondern diese Zeit ist auch unwiderbringlich eine Zeit ohne Vater oder Mutter.
Das kann nicht nachgeholt, ist gleich, gutgemacht, werden.
Was ist das größere Unrecht, dem Kind Geld nicht zu geben oder dem Kind die den Papa (Mama) einfach wegzunehmen?
Der geringere Wert „Geld“ wird von den Behörden gnadenlos eingefordert.
Der höhere Wert „Recht des Kindes auf Vater (Mutter)“ wird so gut wie gar nicht durchgesetzt.
http://www.vaterverbot.at/vaterforum.html?&tx_mmforum_pi1[action]=list_post&tx_mmforum_pi1[tid]=394