Hilfe ja- aber nicht für Männer - im Manndatforum gefunden
Ich spende nicht für Frauen.
Für Frauen da unten spende ich nicht. Ich zahle hier in Deutschland schon für Frauen genug. Frauen sind stark, sie können alles besser und so werden sie auch die Situation meistern. Als mich die FemNaziJustiz hier in Deutschland familiär, gesellschaftlich und beruflich ruiniert hatte, habe ich mich auch selbst aus dem Dreck gezogen. Selbst obdachlos war ich Dank dem GewSchG, da hat sich auch niemand eine Platte gemacht.
--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Ich auch nicht
Sollen die hiesigen etwa Oxfam-Mitgliederinnen doch anschaffen gehen, immerhin plädieren sie ja dafür, dass Spendengelder primär Frauen (insbes. ihnen selbst) zugute kommen sollen. Sollen sie was dafür tun.
Hierzulande von Männern Geld einzutreiben und es dann nur Frauen zugute kommen lassen, das geht gar nicht. Das ist sexistisch.
Letztlich geht es bei dem ganzen Gewinsle um die armen Frauen im Ausland doch nur darum, sich selbst weitere Vorteile zu verschaffen bzw. diese zu rechtfertigen.
Blanker Eigennutz, sonst gar nichts.
Widerwärtiges Gesindel...
--
![[image]](http://www.bilder-hochladen.net/files/bil5-1m.gif)
Protestnote gesendet
Hierzulande von Männern Geld einzutreiben und es dann nur Frauen zugute
kommen lassen, das geht gar nicht. Das ist sexistisch.
Widerwärtiges Gesindel...
Ich habe Oxfam eine Protestnote gesendet.
Keinen müden Cent von mir, meinen Freunden und von vielen anderen aufgeklärten Menschen.
Guter Kommentar. Bitte beteiligen
Redakteur sagt:
18. August 2010 um 08:21
Dieser Kommentar erreichte die Redaktion per Email:
“Mit jedem Tag steigt das Gesundheitsrisiko”, warnt Oxfams
Landesdirektorin Neva Khan. “Es ist momentan unsere Priorität,
insbesondere Frauen und Kinder mit sauberem Trinkwasser zu versorgen und
die Ausbreitung von Durchfallerkrankungen zu verhindern.”
So war es in ihrem Artikel zu lesen. (hier eine Aussage von
Landesdirektorin Neva Khan) Daß es sich bei dieser Art Aussagen um puren
Sexismus handelt (hier sogar mit tödlichen Folgen, denn wenn man Frauen
mit Trinkwasser versorgt und die Männer nicht – was passiert dann wohl?)
scheint mittlerweile für Normal zu gelten. Ich habe bei verschiedenen
Katasetrophen immer wieder und mit gleichbleibender Regelmäßigkeit
beobachtet, daß Frauen immer als Opfer dargestellt werden. Männer werden
meist gar nicht erst erwähnt. Auch eine Art Wertung, Männer, die
abkratzen, scheinen nicht sonderlich ins Gewicht zu fallen. Sind ja bloß
Männer. Daß sie es sind, die als Erstes zur Stelle sind und helfen,
Camps errichten, Hilfe auf allen Gebieten leisten, daß sie es sind, die
für ihre Familien ihr Leben einsetzen, ist völlig ohne Bedeutung
heutzutage.
Das Schlimme ist dabei, daß solch krankes Zeug nicht nur in Medien zu
lesen ist, sondern daß die Realität ebenso aussieht. Einer meiner
Bekannten ist in verschiedenen Katastrophengebieten als Arzt im Einsatz
gewesen. Er berichtete, daß es regelmäßig Lager gibt, in denen Frauen
gesammelt und behandelt werden. Ebenso regelmäßig werden schwerverletzte
Männer gesammelt. Aber nicht in Camps, sondern, oft Kilometer von den
“Frauencamps” entfernt, auf ebenen Landflächen, wo sie dann mehr oder
weniger sich selbst überlassen werden. Sie verhungern, verdursten,
krepieren schwer verletzt etc. Eine Unmeschlichkeit sondersgleichen! Das
kommt, weil sich die Hilfsunternehmen gegenseitig übertrumpfen wollen
mit ihrem “Frauen-muß-zuerst-geholfen-werden-Wahnsinn”. Es geht denen,
wie immer, wenn Politik im Spiel ist, nicht um Hilfeleistung, es geht
ihnen einzig darum gut dazustehn, evtl. für kommende Aufträge
vorzusorgen, um die Gewinne zu erhöhen. Das alles auf Kosten der Männer.
Ein Menschenleben zählt heute nichts – wenn es ein Mann ist.
Ein Menschenleben zählt heute alles – wenn es eine Frau ist.
Ein Weiteres ist sehr schlimm: Da wir in den letzten Jahrzehnten
regelmäßig mit diesem “Frauen-sind besser-Schwachsinn” geimpft wurden,
gibt es mittlerweile einen großen Teil der Bevölkerung, dem dieser
Schwachsinn überhaupt nicht mehr auffällt. Das ist nichts anderes wie
Gehirnwäsche. Und sie hat “Erfolg”: Das Wertungsbewußtsein der Menschen
ist hin, der Realitätssinn ist mittlerweile bei vielen ausgeschaltet.
Die meisten nehmen den Blödsinn auf und faseln ihn ohne Nachzudenken
nach. Aufgrund der doch überbordenden Männerfeindlichkeit der letzten
Jahre (Jahrzehnte) gibt es dann doch den einen oder anderen (wobei “den
einen…” hier als generisches Maskulinum gemeint ist und
selbstverständlich Frauen einschließt), der aufwacht und sein Gehirn
beginnt zu benutzen. Denen fällt zunehmend dieser Wahn in Politik,
Medien und Gesellschaft auf.
Es wäre an der Zeit, daß Sie, wenn Sie über solch schreckliche Dinge wie
die o. g. Katastrophe berichten und so ein menschenverachtendes Zitat
mit hineinnehmen, dann in gewisser Weise Stellung dazu beziehen. Damit
der Leser nicht nur gedankenlos konsumiert, sondern die Gehirnzellen,
die er hoffentlich noch hat auch nutzen kann/muß.
Viele Grüße
André Rebenow
Spenden für Männer und Jungs!
Für Frauen da unten spende ich nicht.
Im Zusammenhang mit einer anderen Naturkatastrophe erklärte ein Vertreter einer Hilfsorganisation mal, daß die Organisationen verpflichtet wären, Spenden nur für den vom Spender gewünschten Zweck einzusetzen. Wer also spenden möchte, sollte als Verwendungszweck "Für Männer und Jungen in Pakistan" angeben - selbst wenn die Organisationen sich darüber hinwegsetzen, fällt es vielleicht irgendwem auf, wenn sich sowas häuft.
Bringt nichts, die sind auf dem feministischen Trip
Ich hatte mich bereits im Februar 2010 bei Oxfam beschwert:
'wie ich der Presse entnehme, verteilt das Welternährungsprogramm 25-Kilo-Säcke mit Reis vor allem an Frauen und hat in Haiti sogar eigene Lebensmittel-Abgabestellen nur für Frauen eingerichtet.
Ich würde gern spenden, möchte aber keine Diskriminierung von Männern unterstützen, Opfer nicht nach Geschlecht selektieren. Können Sie garantieren, dass meine Spende nicht nur Frauen zu Gute kommt?'
Die Antwort von Oxfam vom 2. Februar:
'Ich kann Sie beruhigen: Es geht in keiner Weise um Diskriminierung von Männern!
1) In den chaotischen Verhältnissen bei Katastrophen jeder Art setzen sich erfahrungsgemäß auf Grund von Macht und körperlicher Kraft die Männer auf Kosten von Frauen, Kindern, Kranken und Alten durch. Hilfsgüter sollten aber fair und nach Bedürftigkeit verteilt werden.
2) Frauen kümmern sich in den meisten Gesellschaften traditionell um Kinder, Kranke und Alte (und auch um ihre Männer). Wenn Frauen Vorrang eingeräumt wird, werden daher die anderen Gruppen ebenfalls versorgt.'
Viele Grüße
Wolfgang
Wie war der Name der Schlange im Dschungelbuch?
2) Frauen kümmern sich in den meisten Gesellschaften traditionell um
Kinder, Kranke und Alte (und auch um ihre Männer). Wenn Frauen Vorrang
eingeräumt wird, werden daher die anderen Gruppen ebenfalls versorgt.'[/i]
Naj, egal. Aber jeder versteht, was ich meine.