Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Falschbezichtigung/Verleumdung die nächste

der_quixote, Absurdistan, Wednesday, 18.08.2010, 10:23 (vor 5627 Tagen)

Recht froh bzw. Dankbar, dass er noch nicht Aufgehangen oder Erschlagen wurde, kann ein Mann aus Linz sein.
Hiess Es doch in seinem Facebook Profil, Er liebe seine Kinder mehr , als das es richtig sei.
Aus frauisch/ feministischer Sicht sicherlich gerechtfertigt, weil Er sich trennte, als sie ihm Schwangerschaft vorspielte.
Da ist alles erlaubt bis hin zu Schwanz ab (endlich hat es sich eine ...) und Hinrichtung. Ob nu in Natura oder virtuell/medial...

Aber hier ein Artikel aus dem Standard :

"Der Mann, ein Linzer, und die Verdächtige haben sich getrennt, als die Frau vorgegeben hat, von ihm schwanger zu sein, das aber zeitlich unmöglich war", sagt Hermann Feldbacher von der Sicherheitsdirektion Oberösterreich. Ihre Rache konnte sie dank einer Unvorsichtigkeit des Mannes nehmen. "Er hat einmal vor ihr das Passwort zu seinem Konto eingegeben. Nach der Trennung benutzte sie dieses, um selbst darauf zuzugreifen und das Passwort zu ändern", erklärt der Beamte. Auf diese Weise hatte der Mann keine Chance mehr, sich gegen die Verleumdungen zu wehren.

Denn die Frau veröffentlichte in seinem Namen Meldungen wie er liebe seine Kinder mehr als er eigentlich sollte und Ähnliches. Die Folgen waren für den Mann verheerend: Online erhielt er Morddrohungen, im Internet kursierten Mails mit den Vorwürfen. Über eine Vorarlberger Polizistin erfuhr schließlich die Linzer Polizei von dem Fall und begann zu ermitteln.

"Die Vorwürfe gegen den Mann wurden penibel untersucht, es ist aber absolut nichts dran", betont Feldbacher. Relativ rasch kam man dann auf die mutmaßliche Täterin. "Sie hat mittlerweile offenbar auf ihrer eigenen Facebook-Seite die Verleumdung auch schon gestanden und bedauert, dass sie einen großen Fehler gemacht hat."

Der "Fehler" könnte aber gravierende Auswirkungen für sie haben. Denn auf Verleumdung steht in so einem Fall, bei dem potenziell Millionen Menschen erreicht werden, eine Freiheitsstrafe zwischen sechs Monaten und fünf Jahren.

Klar, steht Gefängnis drauf...
Aber Ausnahmesituation. Überfordert. Hormonell. Frau sowieso. Unschuldig und behindert weil bevorzugt/gepampert allenthalben.

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Falschbezichtigung/Verleumdung die nächste

Imageberater, Wednesday, 18.08.2010, 10:46 (vor 5627 Tagen) @ der_quixote

Der "Fehler" könnte aber gravierende Auswirkungen für sie haben. Denn auf
Verleumdung steht in so einem Fall, bei dem potenziell Millionen Menschen
erreicht werden, eine Freiheitsstrafe zwischen sechs Monaten und fünf
Jahren. [/i]

Darum: Frauen vom Internet fernhalten.

Haben erstens offenbar flächendeckend keine Ahnung, was passieren kann, wenn man mit diesem Medium nicht sachgerecht umgeht.

Zweitens haben sie meistens keine Ahnung, womit sie sich strafbar machen können.

Ist wie auf der Autobahn, wenn jemand das Rechtsfahrgebot nicht achtet und mich nötigt, weil ich so unnötigerweise am Überholen gehindert werde, dann ist das meistens eine Frau.

Und die weiß natürlich nicht mal, dass das eine Straftat ist.

--
[image]

Falschbezichtigung/Verleumdung die nächste

Nur so, Wednesday, 18.08.2010, 11:49 (vor 5626 Tagen) @ Imageberater

Haben erstens offenbar flächendeckend keine Ahnung, was passieren kann,
wenn man mit diesem Medium nicht sachgerecht umgeht.

Die wissen genau, was passieren kann und daher gäbe es eigentlich keine Entschuldigung. Frauen sind keine Kinder, die ihre Handlungen teilweise noch nicht abschätzen können. Daher müsste für sie auch das Erwachsenenstrafrecht gelten und nicht das "Frauenstrafrecht".

Lügen haben kurze Beine und fette Hintern.

IM Rosenbaum, Wednesday, 18.08.2010, 11:07 (vor 5627 Tagen) @ der_quixote

Recht froh bzw. Dankbar, dass er noch nicht Aufgehangen oder Erschlagen
wurde, kann ein Mann aus Linz sein.
Hiess Es doch in seinem Facebook Profil, Er liebe seine Kinder mehr , als
das es richtig sei.
Aus frauisch/ feministischer Sicht sicherlich gerechtfertigt, weil Er sich
trennte, als sie ihm Schwangerschaft vorspielte.
Da ist alles erlaubt bis hin zu Schwanz ab (endlich hat es sich eine ...)
und Hinrichtung. Ob nu in Natura oder virtuell/medial...

Der übliche juristische Weg. Man wird ihr zugute halten, dass sie sich in einer schwierigen emotionalen Situation befunden hätte, die Kindheit war auch nicht ganz leicht (Mama und Papa versoffen, kalt und herzlos), dann hatte sie auch noch einen eingewachsenen Zehnagel und hin und wieder Regelschmerzen. Das macht also summasumarum ein "dududu" des Richters und 6 Monate auf Bewährung mit einer kostenlosen Überweisung für eine Gruppengesprächstherapie ähnlich verzweifelter Frauen. Hosiana!

Gerade wollte ich es auch posten

Kurti, Wien, Wednesday, 18.08.2010, 11:23 (vor 5627 Tagen) @ der_quixote

Ich habe dieselbe Geschichte nämlich eben in der Print-Ausgabe der Zeitung "Österreich" entdeckt. Du warst schneller.

Allmählich müssen wir ein Lexikon der Falschbeschuldigungs-Fälle anlegen.

Gruß, Kurti

Gerade wollte ich es auch posten

der_quixote, Absurdistan, Wednesday, 18.08.2010, 12:08 (vor 5626 Tagen) @ Kurti

Ich habe dieselbe Geschichte nämlich eben in der Print-Ausgabe der Zeitung
"Österreich" entdeckt. Du warst schneller.

Allmählich müssen wir ein Lexikon der Falschbeschuldigungs-Fälle anlegen.

Gruß, Kurti

Etwas steht hier bei Wikimania

Ab morgen hast Du die hiesige Zeitung wieder schneller ;-)

Gruss (noch aus dem 4.), Frank

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Gerade wollte ich es auch posten

der_quixote, Absurdistan, Wednesday, 18.08.2010, 13:53 (vor 5626 Tagen) @ Kurti


Allmählich müssen wir ein Lexikon der Falschbeschuldigungs-Fälle anlegen.

Ex Freund übelst verleumdet 4 Mon. Bewährung

Frage mich gerade was Frau noch alles tun muss als, wie in diesem Fall, Kinderpornografie zu verbreiten und übelst zu verleumden, zu stalken und Fremde zu zuspammen, bevor Sie in den Bau geht?!

Die massiven Anschuldigungen verbreitete die Angeklagte via E- Mail und Internetforen. Darin bezeichnete sie den verheirateten Mann als „schweren Alkoholiker, Betrüger, Heiratsschwindler, Kinderschänder, notorischen Lügner und schweren Simulanten“. Eine E- Mail, in der sie ein Foto des Beschuldigten und zwei weiteren Personen neben einem kinderpornographischen Foto platzierte, versah sie mit den Worten „Stoppt die Kinderschänder“ und verschickte sie an 260 (!) Empfänger. Allein 700 Mails versandte sie an ihren Verflossenen, was ihr den Vorwurf der beharrlichen Verfolgung einbrachte. „Ich stehe zu dem was ich gemacht habe“, machte die Angeklagte keinen Hehl aus ihren Taten. Sie habe wachrütteln und die Menschen vor dem Mann warnen wollen, „schließlich gibt es mehrere Hinweise, dass ihr Ex- Freund sich an Kindern vergriffen hat“. Ein entsprechendes Verfahren gegen den Mann war jedoch bereits vor zwei Jahren eingestellt worden. Mück stellte klar, dass es nicht sein könne, dass private Wahrnehmungen zu derartigen Anschuldigungen führen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Gerade wollte ich es auch posten

der_quixote, Absurdistan, Wednesday, 18.08.2010, 14:08 (vor 5626 Tagen) @ Kurti


Allmählich müssen wir ein Lexikon der Falschbeschuldigungs-Fälle anlegen.

Klagenfurt 03.11.2008

Verleumdung: Frau von Ex-Freund angezeigt

Wegen Verleumdung wurde eine Angestellte aus Klagenfurt von einem Ex-Freund angezeigt. Die Frau hatte den 32 Jahre alten Bleiburger zu Unrecht bezichtigt, er habe sie erpresst und ihr über einen längeren Zeitraum hinweg 15.000 Euro abgenommen.

Die Frau hatte das angeblich geforderte Geld an ihrer Arbeitsstelle unterschlagen und ihre Straftat mit der angeblichen Erpressung begründet. Ihr Arbeitgeber zeigte darauf den Bleiburger an, der aber in einem Gerichtsverfahren freigesprochen wurde.

Er konnte in dem Prozess nachweisen, dass die Unterschlagungen schon vor seiner Bekanntschaft mit der Frau begonnen hätten. Er strebt jetzt seinerseits ein Verfahren gegen die Frau an, teilte seine Rechtsanwältin, Cornelia Strauss, am Montag mit.

Quelle

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Der Artikelschreiber hat aber einen schönen Nachnamen ... ;-) (kT)

Müller, Wednesday, 18.08.2010, 14:07 (vor 5626 Tagen) @ der_quixote

- kein Text -

powered by my little forum