Radikaler Islam als Befreiung vom Feminismus?
Kann er uns vom Feminismus befreien?
Knoblauchfahne und wehende Kaftans nehme ich als kulturelle Eigenarten in Kauf. Damit könnte ich leben, mit dem Feminismus aber nicht.
Radikaler Islam als Befreiung vom Feminismus?
Kann er uns vom Feminismus befreien?
Knoblauchfahne und wehende Kaftans nehme ich als kulturelle Eigenarten in
Kauf. Damit könnte ich leben, mit dem Feminismus aber nicht.
Warum soll ich mich auf die Pest freuen, wenn ich unter Cholera leide?
Ich will weder die eine noch die andere Ideologie an der Macht sehen.
Radikaler Islam als Befreiung vom Feminismus?
Warum soll ich mich auf die Pest freuen, wenn ich unter Cholera leide?Ich will weder die eine noch die andere Ideologie an der Macht sehen.
Bleiben wir mal bei Krankheiten.
Also solange ein Krebskranker seinen Krebs gut unter Kontrolle hat, kann er weiter gegen die böse Pharmaindustrie schimpfen und dass Chemotherapie schlecht und grundverkehrt sei.
Wenn die Symptome aber schlimmer werden und der Krebs sich weiter ausbreitet, sich Metastasen bilden, freut er sich vielleicht doch irgendwann, dass es sowas wie moderne Medizin gibt. Auch wenn es ein paar Nebenwirkungen hat und ihm die Haare ausfallen.
Der Krebs ist der Feminismus und Islam ist keine Krankheit sondern ein mögliches Heilmittel.
Christentum wäre grundsätzlich auch ok, mir eigentlich sogar lieber, aber dummerweise sind alle Christen schon femiverseucht. Also von der Seite gibt es keine Hoffnung mehr. Welche Christin bedeckt schon ihr Haupt, so wie von der Bibel vorgeschrieben? Welche Christin hat noch Respekt vor ihrem Mann und sieht ihn als Oberhaupt? Keine, also!
Dann bekämen wir die Scharia als Rechtsgrundlage
deshalb kann das nicht Dein Ernst sein, oder?
Radikaler Islam als Befreiung vom Feminismus?
Warum soll ich mich auf die Pest freuen, wenn ich unter Cholera leide?
Ich will weder die eine noch die andere Ideologie an der Macht sehen.
So stolpert der tödlich verwundete Mensch von einer Krankheit in die nächste.
Erlösung sieht anders aus. Sag ich doch.
Nick
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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.
Dann bekämen wir die Scharia als Rechtsgrundlage
deshalb kann das nicht Dein Ernst sein, oder?
Ne, bakämen wir nicht. Nicht solange die Trennung von Religion und Staat funktioniert. Hat doch hier, nach den Wirren des Mittelalters, auch ganz gut geklappt, oder?
Nicht falsch verstehen, ich persönlich halte nicht sehr viel von Misogyns Vorschlag. Dennoch haben Misogyns Postings oft einen gewissen Scham, gerade weil er mit seinen Ideen oft an Grenzen und Tabus kratzt.
Grüsse
Radikaler Islam als Befreiung vom Feminismus?
wenn du das willst, bist du nicht nur misogyn, sondern Misanthroph.
Totalitäre Ideologien kommen mir nicht ins Haus.
Welches Deiner Räder hast Du ab? (k.T.)
- kein Text -
Nicht solange die Trennung von Religion und Staat funktioniert
Ne, bekämen wir nicht. Nicht solange die Trennung von Religion und Staat
funktioniert. Hat doch hier, nach den Wirren des Mittelalters, auch ganz
gut geklappt, oder?
Eben nicht.
Staat zahlt 442 Millionen Euro für Kirchengehälter
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,699422,00.html
Hinzu kommt noch die Übernahme von Kindergartenkosten, Instandhaltungskosten. Des weiteren zieht der Staat die Abgaben der Kirchensteuer direkt über das Gehalt ein usw.
Nicht falsch verstehen, ich persönlich halte nicht sehr viel von Misogyns
Vorschlag. Dennoch haben Misogyns Postings oft einen gewissen Scham, gerade
weil er mit seinen Ideen oft an Grenzen und Tabus kratzt.
Natürlich kann man seine Vorschläge disktutieren. Das die Scharia nicht sofort eingeführt würde, glaube ich auch. Vermutlich würde es wie bei Gender-Mainstreaming funktionieren. Nach und nach wurden/werden die Rechte der Männer beschnitten und bei der Scharia würden vermutlich ebenfalls die entsprechenden Gesetze nach und nach eingeführt werden.
Der normale Mainstream-Islam tut es auch
Der Krebs ist der Feminismus und Islam ist keine Krankheit, sondern ein
mögliches Heilmittel.
Sehe ich genauso. Gerade deshalb bin ich auch konvertiert. Ich habe mir überlegt, was (in Deutschland wohlgemerkt) am wenigsten anfällig ist gegen Feminismus.
Christentum wäre grundsätzlich auch ok, mir eigentlich sogar lieber, aber
dummerweise sind alle Christen schon femiverseucht.
Sehe ich auch so. Deshalb bin ich aus dem "Klub" ausgetreten.
Das Judentum täte es auch, allerdings ist mir der Klub zu exklusiv.
Da muss man gleich ganz Jude werden mit Kultur und allem Anhang. Das ist mir zu krass.
Der Islam ist mit verschiedenen Kulturen kompatibel, das gab den Ausschlag.
--
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Was ist die Scharia? Eine kleine Zusammenfassung der Lage in Deutschland
Die Scharia ist zunächst einmal zum größten Teil für Muslime das, was für Christen etwas der katholische oder Lutherkatechismus ist.
Das sind religiöse (Verhaltens)Regeln (bspw. zu halal-Fleisch, Fasten im Ramadan, Wie läuft das Gebet ab, etc.) Das hat alles nichts mit staatlichem Recht zu tun.
Zweitens ist die Scharia fallorientiert und nicht wie der BGB strukturiert.
Die Scharia ist nirgends erhältlich wie etwa das BGB als Buch, weil sie in ihrer Gesamtheit eine riesige Fallsammlung ist, die mehrere Bibliotheken füllt.
Da es dazu noch unterschiedliche Rechtsschulen und Rechtsmeinungen gibt, gibt es auch widersprüchliche Fallentscheidungen (die so genannten Fatwas).
Damit das eindeutig wird und auch praktizierbar, müsste eine Auswahl getroffen werden.
Es gibt also keine "Scharia von der Stange", die man mal eben so "in Kraft setzen" könnte.
Wenn es also irgendwo heißt, "die Scharia" wäre eingeführt, dann handelt es sich immer nur um mehr oder weniger große Teilbereiche. Reines Schariarecht gibt es nicht einmal in Saudi-Arabien.
Zum Schluss:
Die so genannte Scharia wurde in islamischen Ländern entwickelt mit einer islamischen Führung (Sultan) und muslimischen Mehrheitsbevölkerung (die Scharia galt beispielsweise NICHT für Juden, Christen und anderen Andersgläubigen).
Es müsste im Prinzip eine Scharia für die "Peripherie" entwickelt werden, es müsste also eine Rechtsschule etabliert werden, die in der Lage sind religiöse Gutachten (Fatwas) zu erstellen für Länder, in denen Muslime als Minderheit leben.
Das gibt es aber bislang nicht.
Und wie gesagt, die Scharia gibt nur für die Muslime selbst.
Der Prophet Muhammad (saw) hat in Medina selbst nach der Thora Recht gesprochen, wenn er über Juden Gericht sitzen musste.
Das osmanische Reich hat dafür ein ausgefeiltes Milett-System entwickelt.
Der Begriff Scharia wird leider immer als Angstmacher verwendet.
Ich hoffe, ich konnte mit der kurzen Übersicht ein wenig differenzieren.
Noch ein letztes:
In Deutschland leben Muslime von Marokko bis Ägypten, von Syrien bis Saudi-Arabien und Abu Dabi, von der Türkei bis Pakistan, von Sudan bis Reunion, von Surniam, von Malaysia bis Indonesien ...
Und nun bringt deren Rechtsgelehrte in Deutschland zusammen ... sie werden sich nicht auf eine Scharia einigen können ... Das Schreckgespenst Scharia verliert sofort seine Wirkung, wenn man sich nur die Zersplitterung der islamischen Szene in Deutschland vor Augen hält.
Da droht gar nichts, weil jeder sein eigenes Süppchen kocht. Aus demselben Grund bin ich auch noch nicht davon überzeugt, dass es mit dem staatlichen Islamunterricht was wird.
Die Marokkaner werden nicht mit den Türken zusammenarbeiten, die Türken selbst sind in viele Gruppen gespalten (VIKZ, ATIB, DITIB, IGMG plus diverse Sufi-Gruppen). Alle zusammen arbeiten nicht mit der Ahmadiyya zusammen. Dann stehen noch die Wahabiten außen vor.
Das ist kein Szenario, das Angst machen müsste ...
--
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Radikaler Islam als Befreiung vom Feminismus?
Christentum wäre grundsätzlich auch ok, mir eigentlich sogar lieber, aber
dummerweise sind alle Christen schon femiverseucht.
Schon mal was von der Piusbruderschaft und Opus Dei gehört? Paparazzi ist auch nicht ganz ohne. Und in den USA gibt es genügend evangelikale Christen, die den Feminismus hassen.
Ausserdem: Auch im Islam gibt es den Feminismus bereits. Habe jetzt gerade nicht Zugriff auf meine Sammlung, aber es gibt genügend moslemische Feministinnen - auch hier in der Schweiz.
Das Konvertieren zum Islam würde das Problem nur hinauszögern.
Radikaler Islam als Legitimation fuer den Feminismus!
Man stelle sich vor, dass es den Islam gar nicht gaebe: in welcher verzwickten Lage waeren Feministinnen, die doch noch weniger objektive Beweise fuer ihre Unterdrueckung finden wuerden. (Die 23%-Lohnluege ist genug ausgelutscht, weshalb der radikale Islamist als gefundes Fressen fuer die armen Frauen herhalten muss.) Feministinnen tun zwar so, als ob sie eine Abneigung gegen den Islam haetten, haben aber tatsaechlich ein ambivalentes Verhaeltnis dazu, weil Hassliebe.
Was ist die Scharia? Eine kleine Zusammenfassung der Lage in Deutschland
Ich hoffe, ich konnte mit der kurzen Übersicht ein wenig differenzieren.
Hallo Mus Lim,
danke für den kleinen Exkurs zum Thema Scharia. Sehr interessant!
Grüsse
Radikaler Islam als Befreiung vom Feminismus?
Kann er uns vom Feminismus befreien?
Religionsideologie ist ja wohl die dümmste Kur, die man machen kann, wenn man an Feminismus leidet. Und zu den dümmsten Religionsideologen gehören wohl die, die sich um Steine drehen.
Radikaler Islam als Befreiung vom Feminismus?
Ausserdem: Auch im Islam gibt es den Feminismus bereits. Habe jetzt gerade
nicht Zugriff auf meine Sammlung, aber es gibt genügend moslemische
Feministinnen - auch hier in der Schweiz.
Liegt das vielleicht daran, dass die Umgebung abgefärbt hat bzw der Aufenthalt in einem ohnehin feminisierten Staat von Nöten ist? Es ist m.E ein gravierender Unterschied, ob eine Eingewanderte in der Schweiz, Deutschland ect. plötzlich auf Feministin macht oder sich tatsächlich der Feminismus in Staaten wie Saudi-Arabien nachweisen läßt.
Das Konvertieren zum Islam würde das Problem nur hinauszögern.
Das kommt eben darauf an, ob islamische Feministinnen auch noch welche sind, wenn sie sich in ihren Herkunftsländern befinden. In der Schweiz Feministin zu sein ist irrelevant, bezogen auf die Islamische welt.
Ich denke, wenn es eine Gesellschaft auf dieser Erde gibt, bei der der Feminismus die geringsten Chancen auf Entfaltung hat, dann wird es die Islamische sein. Wenn selbst die nicht, dann ist wohl gegen den Feminismus kein Kraut gewachsen.
Grüsse
Nicht unidirektional
Ausserdem: Auch im Islam gibt es den Feminismus bereits.
Liegt das vielleicht daran, dass die Umgebung abgefärbt hat ...
Ich gehe von wechselseitigem "Abfärben" aus.
Meistens handelt es sich um eine gegenseitige Beeinflussung/Befruchtung ...
--
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Radikaler Islam als Befreiung vom Feminismus?
Kann er uns vom Feminismus befreien?
Knoblauchfahne und wehende Kaftans nehme ich als kulturelle Eigenarten in
Kauf. Damit könnte ich leben, mit dem Feminismus aber nicht.
Stell doch mal bitte die Frage genau so im anderen gelben Forum.XD
Nicht unidirektional
Ich gehe von wechselseitigem "Abfärben" aus.
Meistens handelt es sich um eine gegenseitige Beeinflussung/Befruchtung
Das ist eine gewagte Hypothese, bedeutet es doch, dass sich eigefleischte Feministinnen -zumindest partiell- den Islam zu Vorbild machen würden. Welche Vorteile bietet der Islam für Frauen, die sie nicht hier schon haben?
Grüsse
Nicht unidirektional
Das ist eine gewagte Hypothese, bedeutet es doch, dass sich eigefleischte
Feministinnen -zumindest partiell- den Islam zu Vorbild machen würden.
Welche Vorteile bietet der Islam für Frauen, die sie nicht hier schon
haben?
Die Frage nach den Vorteilen kannst du auch für alle anderen Religionen stellen. Mit Religionen bandelt man aber in der Regel nicht freiwillig an, weil man sich darin einen Vorteil für seinen Status und seine Rechte holt. Diese Ausnahmen gibt es (so sind in Indien ein paar Leute vom Hinduismus zum Buddhismus konvertiert, weil sie sich dadurch die Befreiung aus ihrer Kaste erhofften), aber die häufigste Konversion auf dieser Welt ist eine andere: Hin zum Atheismus. Auch in den beknackten Ländern, in denen Apostasie verboten ist - die innere Kündigung kann einem keiner der grantigen Menschenhasser verbieten.
Pest und Schnupfen, Auswandern oder Bleiben
Warum soll ich mich auf die Pest freuen, wenn ich unter Cholera leide?
"Warum sollte ich mich auf die Pest freuen, wenn ich an einem Schnupfen leide?" wäre die richtigere Frage. Ich wundere mich oft, wie sehr in diesem Forum viele alles durch die Brille des Geschlechterkampfs sehen.
Da schrieb mal einer "Sorry, daß ich mit Anonymisierungssoftware schreibe, aber ich schreibe aus einem Internetcafé in einem südostasiatischen Land, wo die Meinungsfreiheit nichts gilt" - die hier im Forum unentwegt so hochgehalten wird. Das hält aber diverse Expatriates und sonstige Lobredner nicht davon ab, die Zustände in den Waschküchenklimaländern Südostasiens über den grünen Klee zu loben. Politische und gesellschaftliche Freiheiten - offenbar alles scheißegal, solange nur die Cocktails gut gemixt werden und es genug anschmiegsame Schnuckelmädchen gibt.
(Einer meiner Autoren ist mit einer Thailänderin verheiratet und zog letztes Jahr von Bayern in ihre Heimat. Er beschwor mich: "Schicken Sie mir die Belegexemplare meines neuen Titels unbedingt vor meinem Wegzug, so was Freizügiges läßt der Zoll hier nie durch, im Umzugsgut hingegen geht es unter dem anderen Kram durch." Vor seinem Wegzug schrieb er so eine typische In-Deutschland-ist-alles-schlecht-Mail, ein halbes Jahr später stöhnte er: "Das reinste Treibhaus! 34 Grad in meinem Arbeitszimmer, ich bin wie aus dem Wasser gezogen!" Nur in klimatisierten Räumen zu sitzen ist doch sch... )
Narrowitsch schrieb hier mal in einer Auseinandersetzung über die Wehrpflicht, die französische Fremdenlegion sei gottlob eine der letzten Institutionen, in denen mann nicht vor Frauen knien müsse - dafür muß er sich dann vor einem französischen Offizier schinden lassen, muß seine Haut zu Markte tragen und sein Blut vergießen für die Interessen eines fremden Landes. Na danke - wer das allen Ernstes für ein geringeres Übel hält als das bißchen - gewiß ärgerlichen - Feminismus, der hat wirklich eine im Wortsinne ver-rückte Sichtweise.
Dito Islam: Ich und viele andere haben durch ein Regime à la Saudi-Arabien viel mehr zu verlieren als zu gewinnen. (Spätestens wenn Schinkenbrötchen und Bier verboten werden, wird es jedem klarwerden - aber dann ist es zu spät).
A. E. Johann schrieb in seinem frühesten Buch "Mit 20 Dollar"(1928) darüber, aus welch nichtigen Gründen manche nach Kanada auswanderten, schildert das Beispiel eines Mannes, der sich so über seine Schwiegermutter ärgerte, daß er lieber nach Kanada auswanderte, anstatt der Xanthippe Paroli zu bieten. Genauso kommt mir das Gerede hier im Forum vor: Man hält einen Schnupfen für schlimmer als die Pest. "Bleibe im Lande und wehre dich täglich!"
Gruß, Rüdiger
Radikaler Islam als Befreiung vom Feminismus?
Wir kämpfen gegen den Feminismus um den Westen zu retten - nicht um ihn endgültig zu vernichten.
Der Islam wird für mich niemals in Frage kommen.
Radikaler Islam als Befreiung vom Feminismus?
Der Islam wird für mich niemals in Frage kommen.
Das ist mir schon klar, auch wenn dieser Thread auf diese Frage abzielt. Meine Fragestellung allerdings, tangiert diese nicht. Es ging mir vielmehr darum, ob der radikale Feminismus, wie wir ihn kennen, auch im islamischen Kulturraum eine reale Chance auf Enfaltung hätte. Man stelle sich nur mal ein Hetzblättchen wie die Emma, mit Sitz in Riad vor. "Die Eische" oder so. Dem ganzen sitzt dann eine arabische Alice vor. Schon die Vorstellung fällt mir schwer, nicht zu sagen albern.
Grüsse
Nicht unidirektional
Vollkommene Zustimmung!
Radikaler Islam als Befreiung vom Feminismus?
Die Westernisierung des nahen Osten nagt schon lange an den traditionellen Fundamenten islamischer Gesellschaft. Die theokratischen Regimes da unten halten sich durch brutale Repression, Zensur und Isolationismus am Leben.
Es wird vielleicht noch ein paar Jahrzehnte dauern, doch sobald sich dort der Wohlstand ausbreitet und immer mehr Leute Zugang zu Massenmedien haben, desto schwächer wird die Position des radikalen Islams.
Man sieht doch, dass sie sich sogar selber in die Luft sprengen müssen (obwohl auch der Koran den Suizid verbietet), um die Bevölkerung einzuschüchtern und die Westernisierung zu stoppen. So verzweifelt sind sie schon.
Bisher haben wir noch jede andere Kultur auf diesem Planeten "korrumpert" - sogar die Chinesen und die Japaner. Früher oder später erwischt es sie alle.
Und wenn sich ein paar wehren, dann marschieren die Amis ein 
Unsere Kultur besitzt genügend wirkungsvolle Mittel um den Feminismus zu überwinden - vertrau' mir. Wir haben die christliche Theokratie, den Feudalismus, den Absolutismus, den Faschismus und den Kommunismus überwunden und waren schlussendlich siegreich. Und mit ein paar aggressiven Islamisten werden wir auch noch fertig.
Radikaler Islam als Befreiung vom Feminismus?
Hallo Misogyn!
Der Islam ist nur nach feministischer "Logik" frauenfeindlich. Tatsächlich tragen auch dort die Männer die weitaus größeren Lasten - und werden dafür durchaus nicht immer stärker respektiert.
Als junger Mann, der nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurde und der in eine Frau verliebt ist und diese möglichst bald heiraten möchte, muß man sich da extrem abbuckeln. Für Studium oder sonstige lange Ausbildung ist keine Zeit. Denn mann braucht Geld zum Heiraten, möglichst schnell, bevor ein reicherer Bräutigam auf der Matte der potenziellen Schwiegereltern steht. Also arbeitet man auf einem Kreuzfahrschiff oder in einem Hotel, oder man leiht sich Waren bei einem Großhändler und versucht dann, diese Waren Touristen überteuert anzudrehen. Oder wenn es ganz schlimm kommt, dann nimmt man z.B. in der Türkei einen Job zur Bearbeitung von Jeans-Kleidung mittels Sandstrahlern an. Selbstverständlich ohne irgendwelche Arbeitsschutzmaßnahmen. Nach ein paar Jahren hat man dann die Lunge kaputt und nicht mehr lange zu leben.
Eine Frau dagegen kann sich gemütlich zurück lehnen und auf einen männlichen Ernährer warten. Wenn sie Lust hat, kann sie auch studieren, aber wenn sie zu nichts Lust hat, ist das auch okay. Dann ist der Vater verpflichtet, sie zu ernähren, bis sie heiratet. Und in manchen islamischen Ländern kann sie nach dem Tod der Eltern sogar die Rente des Vaters erben.
Theoretisch kann ein Mann in der islamischen Welt mehrere Ehefrauen haben. Praktisch ist das für die Mehrheit der Männer aber gar nicht finanzierbar. Denn selbstverständlich erwarten auch in der islamischen Welt die Frauen Geschenke von ihren Männern. Und wenn ein Mann mehrere Ehefrauen hat, dann ist er verpflichtet, für alle gleichermaßen zu sorgen, also auch alle gleichermaßen zu beschenken. Kriegt eine einen Diamantring, haben alle anderen auch ein Anrecht auf einen Diamantring. Deshalb können üblicherweise nur reiche Männer mehrere Ehefrauen haben.
Es dreht sich eben sehr viel um die Versorgung der Frauen. Das ist letztendlich also auch nur Feminismus. Aber so war das hierzulande in früheren Zeiten auch. Die von westlichen Feministinnen behauptete Unterdrückung der Frau hat es so nie gegeben. Und das Paradies für Männer schon gar nicht. Sicher ging es vielen Frauen in früheren Zeiten schlecht und sicher geht es auch vielen Frauen heute in der islamischen Welt schlecht. Aber überall, wo es Frauen schlecht geht, da ergeht es Männern noch viel schlechter. Der Islam bringt also kein Paradies für Männer. Allenfalls die Familienstrukturen könnten durch den Islam wieder gefestigt werden.
Freundliche Grüße
von Garfield
Pest und Schnupfen, Auswandern oder Bleiben
@Rüdiger
Weitgehend Zustimmung, Rüdiger, auch wenn ich den Feminismus näher an der Cholera als am Schnupfen sehe.
Gesetzestechnisch mag er mittlerweile erst eine mittlere Grippe sein, aber es verschlimmert sich.
Für Jungen in Schule und Kindergarten ist er die Cholera.
Für viele Männer in Scheidungsverfahren die Pest.
Für die Lebensqualität etlicher Männer, durch seinen Einfluss auf Medien und Massenkultur, auch, denn die permanenten Demütigungs-und Diffamierungskampagnen bleiben doch nicht unbemerkt und folgenlos, der unablässig ausgepumpte Jauchestrom stinkt, verpestet die Luft, durchdringend, wo immer mann geht und steht.
Es ist der tägliche kleine und große Stich in Werbung, Fernsehserien, Berichterstattung, der quält, der den Stier rasend macht, der irrationale Reaktionen provoziert, auch wenn die Mücken noch so winzig sind.
Und sachlich teile ich Deine Kritik an Narros Einschätzung der Fremdenlegion, sollte das tatsächlich seine Meinung korrekt wiedergeben, aber dass Männer wie Narro dazu kommen, es so zu sehen, kluge Männer, keine misogynen Männer, dass sogar die Fremdenlegion für ihn akzeptabel wird, nur weil sie einer der wenigen Flecken in dieser Gesellschaft ist, die nicht vom Frauenkult dominiert werden, eine mückenfreie Zone, das ist ein bedenkliches Symptom, wie weit wir es gebracht haben.
Weil man sich nach Mückenfreiheit sehnt, übersieht man Seuchen ganz anderen Kalibers.
Was wird denn da noch alles akzeptabel, nur um dem Pestilenzgestank der feministischen Männerdiffamierung, der Mückenplage, zu entgehen?
Der äußerst kluge Klonovsky, eigentlich viel zu klug, um "nur" Journalist zu sein, hat einmal formuliert: "Nachdem sie den Mann verteufelt, geschwächt und entnervt hat, wird die westliche Frau wohl noch hinreichend Gelegenheit für die Feststellung bekommen, dass sie auch keinen Verteidiger mehr besitzt."
Wenn Männer nicht mehr bereit sind, die westliche Frau zu verteidigen, wird nicht nur die westliche Frau untergehen, sondern die ganze westliche Zivilisation.
Wir nähern uns rasant diesem Zustand.
Lösung: Teilzeitauswandern
"Warum sollte ich mich auf die Pest freuen, wenn ich an einem Schnupfen
leide?" wäre die richtigere Frage. Ich wundere mich oft, wie sehr in diesem
Forum viele alles durch die Brille des Geschlechterkampfs sehen.
Auch an Schnupfen kann ein Volk aussterben, wenn er nur hart genug ist und oft genug wiederkommt und vor allem wenn er Ignoriert wird und die öffentliche Meinung sagt: "Ach, das macht doch nix, ist nur ein Schnupfen! Wir brauchen nur mehr Kinderbetreuung und Kinderfreundlichere Ausbeut..äh..Arbeitgeber, dann wird alles gut."
Da schrieb mal einer "Sorry, daß ich mit Anonymisierungssoftware schreibe,
aber ich schreibe aus einem Internetcafé in einem südostasiatischen Land,
wo die Meinungsfreiheit nichts gilt" - die hier im Forum unentwegt so
hochgehalten wird. Das hält aber diverse Expatriates und sonstige Lobredner
nicht davon ab, die Zustände in den Waschküchenklimaländern Südostasiens
über den grünen Klee zu loben. Politische und gesellschaftliche Freiheiten
- offenbar alles scheißegal, solange nur die Cocktails gut gemixt werden
und es genug anschmiegsame Schnuckelmädchen gibt.
Meinst du die politischen und gesellschaftlichen Freiheiten an den Prominenten Beispielen Jörg Kachelmann oder Andreas Türk?
(Einer meiner Autoren ist mit einer Thailänderin verheiratet und zog
letztes Jahr von Bayern in ihre Heimat. Er beschwor mich: "Schicken Sie mir
die Belegexemplare meines neuen Titels unbedingt vor meinem Wegzug, so was
Freizügiges läßt der Zoll hier nie durch, im Umzugsgut hingegen geht es
unter dem anderen Kram durch." Vor seinem Wegzug schrieb er so eine
typische In-Deutschland-ist-alles-schlecht-Mail, ein halbes Jahr später
stöhnte er: "Das reinste Treibhaus! 34 Grad in meinem Arbeitszimmer, ich
bin wie aus dem Wasser gezogen!" Nur in klimatisierten Räumen zu sitzen ist
doch sch... )
Wetter und Klima ist natürlich ein gewichtiges Argument für die in die Jahre gekommene deutsche Alltagsfeministin, Psychotante und Wuchtbrumme.
Narrowitsch schrieb hier mal in einer Auseinandersetzung über die
Wehrpflicht, die französische Fremdenlegion sei gottlob eine der letzten
Institutionen, in denen mann nicht vor Frauen knien müsse - dafür muß er
sich dann vor einem französischen Offizier schinden lassen, muß seine Haut
zu Markte tragen und sein Blut vergießen für die Interessen eines fremden
Landes. Na danke - wer das allen Ernstes für ein geringeres Übel hält als
das bißchen - gewiß ärgerlichen - Feminismus, der hat wirklich eine im
Wortsinne ver-rückte Sichtweise.
Was Adolf uns alles Gutes gebracht hat wird ja Heutzutage auch übel diffamiert und das vermeintlich Schlechte total übertrieben.
Dito Islam: Ich und viele andere haben durch ein Regime à la Saudi-Arabien
viel mehr zu verlieren als zu gewinnen. (Spätestens wenn Schinkenbrötchen
und Bier verboten werden, wird es jedem klarwerden - aber dann ist es zu
spät).
Das stimmt in der Tat. Der Leistungsemfänger des jetzigen Staats wäre dann auf jeden Fall ein Verlierer.
A. E. Johann schrieb in seinem frühesten Buch "Mit 20 Dollar"(1928)
darüber, aus welch nichtigen Gründen manche nach Kanada auswanderten,
schildert das Beispiel eines Mannes, der sich so über seine Schwiegermutter
ärgerte, daß er lieber nach Kanada auswanderte, anstatt der Xanthippe
Paroli zu bieten. Genauso kommt mir das Gerede hier im Forum vor: Man hält
einen Schnupfen für schlimmer als die Pest. "Bleibe im Lande und wehre dich
täglich!"
Vielleicht hatte er gerade kein Platz mehr für seine Schwiegermutter in seinem Fundament?
--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Ganz bestimmt nicht
Lies den Koran.
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Es gibt keine Trennung von Kirche und Staat im Islam
Ne, bakämen wir nicht. Nicht solange die Trennung von Religion und Staat
funktioniert. Hat doch hier, nach den Wirren des Mittelalters, auch ganz
gut geklappt, oder?
Die Christliche Kirche hatte schon immer "eingebaut" das Kirche und Staat getrennt sein sollten. Der Islam kennt keine Trennung von Kirche und Staat..
Nicht falsch verstehen, ich persönlich halte nicht sehr viel von Misogyns
Vorschlag. Dennoch haben Misogyns Postings oft einen gewissen Scham, gerade
weil er mit seinen Ideen oft an Grenzen und Tabus kratzt.
Lustig ist es.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Die Scharia ist Primitiv
Hör uff mit Deiner Taquyia
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Radikaler Islam als Befreiung vom Feminismus?
Sich anderweitig verkaufen, um nicht mehr Sklave zu sein?
--
![[image]](http://666kb.com/i/bkg52g0d2yeo4bids.jpg)
Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)
West ja jarnich, watt datt is (kT)
Hör uff mit Deiner Taquyia
Un hör uff mit Deiner!
--
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Himmel - warum gären diese Spambeiträge immer wie Hefeteig; vgl. Ekki,vgl. AJK,vgl. Maria ?
Ab in die EU und gut ists
Noch mehr Zitate zum Islam
http://de.wikiquote.org/wiki/Islam
--
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Stimmt, für Unterhaltssklaven ist Feminismus die Pest (n/t)
- kein Text -
innere Kündigung
die innere Kündigung kann einem keiner der
grantigen Menschenhasser verbieten.
Nennen sich die, die innerlich gekündigt haben, hier nicht auch: Nichtwähler?!??
--
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Pest und Schnupfen, Auswandern oder Bleiben
Dito Islam: Ich und viele andere haben durch ein Regime à la Saudi-Arabien
viel mehr zu verlieren als zu gewinnen. (Spätestens wenn Schinkenbrötchen
und Bier verboten werden, wird es jedem klarwerden - aber dann ist es zu
spät).
a) Ein Regime á la Saudi-Arabien werden wir nicht bekommen.
b) Um die Pest Feminismus los zu werden, könnte der Verzicht auf Schinkenbrötchen und Bier eventuell kein zu hoher Preis sein.
PS: Um die Pest Hitler loszuwerden, waren wir über die US-Amerikaner doch auch froh!?!!
--
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Pest und Schnupfen, Auswandern oder Bleiben
Hi Roslin,
habe nicht alles verfolgt, in diesem Strang.
Weil man sich nach Mückenfreiheit sehnt, übersieht man Seuchen ganz
anderen Kalibers.
Tja, recht hast du und flächendeckend wie ein Bombardement sind sie leider auch. Kleines Getier, das sich ganz groß in der Anonymität der Masse fühlt.
Was wird denn da noch alles akzeptabel, nur um dem Pestilenzgestank der
feministischen Männerdiffamierung, der Mückenplage, zu entgehen?
Nase zuhalten? Ich bevorzuge Zickosan 
Spaß beiseite:
Der äußerst kluge Klonovsky, eigentlich viel zu klug, um "nur" Journalist
zu sein, hat einmal formuliert: "Nachdem sie den Mann verteufelt,
geschwächt und entnervt hat, wird die westliche Frau wohl noch hinreichend
Gelegenheit für die Feststellung bekommen, dass sie auch keinen Verteidiger
mehr besitzt."
Ein gutes Zitat. Ich kenne Michael von einer gemeinsamen Feier (netter und guter Typ) aber (in)direkt sagte er ja damit wirklich das von dir in anderen Worten wiedergegebene:
Wenn Männer nicht mehr bereit sind, die westliche Frau zu verteidigen,
wird nicht nur die westliche Frau untergehen, sondern die ganze westliche
Zivilisation.
Ja - und insofern sollten noch bei Trost gebliebene Frauen gemeinsam mit uns daran arbeiten. Mir wird die "unterbedämlichte" Seite der anderen für immer ein Rätsel bleiben.
Ich halte jedenfalls meine Rübe nicht für Trullas hin: definitiv nicht!
Wir nähern uns rasant diesem Zustand.
So platt, wie abgedroschen - und dennoch bitter:
Gestern standen wir noch vor dem Abgrund,
heute sind wir einen Schritt weiter ...
Die Realität zeigt es; leider. Mist, jetzt spamte ich doch mit.
Leser
Radikaler Islam als Befreiung vom Feminismus?
Kann er uns vom Feminismus befreien?
Könnte klappen:
http://www.pi-news.net/2010/08/frau-aus-gaza-als-hexe-hingerichtet/
Der normale Mainstream-Islam tut es auch
Sehe ich genauso. Gerade deshalb bin ich auch konvertiert. Ich habe mir
überlegt, was (in Deutschland wohlgemerkt) am wenigsten anfällig ist gegen
Feminismus.
Du bist tatsächlich DESHALB konvertiert? Also um der feminisierten Gesellschaft zu entflüchten?
Was mich mal interessieren würde ist, ob der Zusammenhalt der islamischen Männer untereinander tatsächlich so gut ist, wie man dies erscheint. Also mir geht es im wesentlichen um Männergesellschaften, die bei uns so oft und gerne aus Neid von den Frauen sabotiert werden.
Man kennt das ja. 10 gute Kumpels, alles bestens, die Welt ist schön. Und kaum taucht eine Frau im Dunstkreis auf, dann geht der Ärger los.
Das Judentum täte es auch, allerdings ist mir der Klub zu exklusiv.
Da muss man gleich ganz Jude werden mit Kultur und allem Anhang. Das ist
mir zu krass.
Ich wusste gar nicht, dass man zum Judentum konvertieren kann. Ich dachte, das kann man nur durch die Geburt werden.
Christentum als befreiung vom Feminismus
Wäre naheliegender und bietet auch mehr.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Man konvertiert nicht
wegen dem Feminismus, sondern weil man auf der spirituellen Sinnsuche im Leben ist.
OMG... Was für ein Unsinn desewegen zu konvertieren.. Naja der Islam ist ja auch keine Religion.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Oh doch
und in übrigen "droht" sehr wohl etwas, und zwar das Menschenrechte aufhören zu existieren.
Das Recht auf Körperliche Unversehrtheit existiert in der Scharia nicht und auch wenn es "Nur" für Moslems gilt, heisst es nicht das versucht wird alle zu Moslems zu machen..
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Christentum als befreiung vom Feminismus
Wäre naheliegender und bietet auch mehr.
Aber es fordert auch sehr viel mehr. Und daran scheitert es halt.
Deswegen bleibt bloß die Alternative Feminismus oder Islamismus übrig.
Kann man sich dann aussuchen. Der Mensch ist frei. Was er erwählt, wird ihm zuteil.
Nick
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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.
Pest und Schnupfen, Auswandern oder Bleiben
a) Ein Regime á la Saudi-Arabien werden wir nicht bekommen.
Aber eins, das mich meinen Beruf als Erotikverleger nicht mehr ausüben läßt.
b) Um die Pest Feminismus los zu werden, könnte der Verzicht auf
Schinkenbrötchen und Bier eventuell kein zu hoher Preis sein.
Zugegeben, als dann Arbeitsloser könnte ich mir auch nicht mehr viel Bier und Schinken leisten - da bleibt dann nur noch eins: Auswandern in Länder, die noch Freiheit kennen (inclusive der Meinungsfreiheit auch für Feministinnen, das gehört als bittere Pille dazu - ebenso die Freiheit auf Schinken- und Biergenuß, ohne von Moslems dumm angemacht zu werden).
PS: Um die Pest Hitler loszuwerden, waren wir über die US-Amerikaner doch
auch froh!?!!
Wieder so ein schräger Vergleich: Nazigreuel und Feminismus. Es hat einfach keinen Sinn. Punkt.
Gruß, Rüdiger
Christentum als Werkzeug des Feminismus
Wäre naheliegender und bietet auch mehr.
Aber es fordert auch sehr viel mehr. Und daran scheitert es halt.
Also ich kenne mich ein bißchen in christlich-fundamentalistischen Kreisen aus (Freikirchen). Selbst da sind nur wenige Frauen "ihren Männern untertan" so wie Gott das fordert. Nur wenige tragen beim Beten ein Kopftuch und im Alltag sowieso nicht. Gott will aber dass die Frauen ihr Haupt bedecken. Ein unbedecktes Frauenhaupt ist in der Öffentlichkeit eine Schande.
1. Korinter 11, 6-10
"Will sie sich nicht bedecken, so schneide man ihr das Haar ab. Nun es aber übel steht, daß ein Weib verschnittenes Haar habe und geschoren sei, so lasset sie das Haupt bedecken. Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, sintemal er ist Gottes Bild und Ehre; das Weib aber ist des Mannes Ehre. Denn der Mann ist nicht vom Weibe, sondern das Weib vom Manne. {1 Mose.2,21} 2,21
Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm seiner Rippen eine und schloß die Stätte zu mit Fleisch. Und der Mann ist nicht geschaffen um des Weibes willen, sondern das Weib um des Mannes willen. {1 Mose.2,18} 2,18 Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei. Darum soll das Weib eine Macht auf dem Haupt haben, um der Engel willen."
Soweit die Bibel!!! Keine Frau hält sich heute noch an die Bibel! Die Bibel ist in diesen Punkten nicht viel anders als der Koran.
Fluch über die Christenfrauen, die sich nicht an dieses Bibelwort halten!
Gleichzeitig wird aber vom Manne die absolute Selbstaufgabe gefordert. Er soll seine Frau "lieben, wie Christus uns geliebt hat".
Unterdessen wird das Gebot der Unterordnung der Frau für ungültig erklärt. Die "christlichen" Frauen kleiden sich nicht nur wie Huren, sie benehmen sich auch so und noch schlimmer.
Alles sehr einseitig.
Von der evangelischen Kirche erwarte ich sowieso nichts.
Die katholische Kirche scheint in einigen Punkten theoretisch ganz ok, scheitert aber an der Praxis.
jahrelang Muslim gewesen
..., oder was?
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Der normale Mainstream-Islam tut es auch
Sehe ich genauso. Gerade deshalb bin ich auch konvertiert. Ich habe mir
überlegt, was (in Deutschland wohlgemerkt) am wenigsten anfällig ist
gegen
Feminismus.
Du bist tatsächlich DESHALB konvertiert? Also, um der feminisierten
Gesellschaft zu entflüchten?
Unter anderem, ja!
Wäre das Christentum (in Deutschland) nicht feministisch unterwandert,
hätte ich mir wohl kaum nach einer Alternative umgesehen,
von daher: Ja, der Feminismus ist schuld.
Was mich mal interessieren würde ist, ob der Zusammenhalt der islamischen
Männer untereinander tatsächlich so gut ist, wie man dies erscheint. Also
mir geht es im wesentlichen um Männergesellschaften, die bei uns so oft und
gerne aus Neid von den Frauen sabotiert werden.
Die Männer machen ihr Ding, das wird von den Frauen akzeptiert.
Und die Frauen machen ihr Ding, das wird von den Männern akzeptiert.
Man mischt sich nicht in den Bereich des anderen ein,
das ist wohltuend stressmindernd.
Und muslimische Frauen haben kein Problem damit zu kochen, wenn Besuch kommt.
Das gehört zur islamischen Traditon, Gäste gut zu bewirten.
Man kennt das ja. 10 gute Kumpels, alles bestens, die Welt ist schön. Und
kaum taucht eine Frau im Dunstkreis auf, dann geht der Ärger los.
Das braucht wirklich niemand.
Ich wusste gar nicht, dass man zum Judentum konvertieren kann. Ich dachte,
das kann man nur durch die Geburt werden.
Ist reichlich kompliziert, aber es geht.
die juden legen es aber gar nicht so auf Konvertiten an, weil es ihnen gar nicht so recht ist ...
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der Islam ist ja auch keine Religion
Naja der Islam ist
ja auch keine Religion.
Ja ja, und die Erde ist eine Scheibe ...
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