Da hilft nur die Quote!
Sie verlief sich im Dschungel und fand nur durch Glück wieder heraus.
Jetzt muss Doktorandin Esther Carlitz für ihre Rettung aus dem
kongolesischen Urwald 15.000 Euro zahlen. Die Max-Planck-Gesellschaft hatte
ihrer ehemaligen Praktikantin eine erfolglose Suchaktion in Rechnung
gestellt.
Solche Leute sollten nicht forschen, sollten lieber in der Nähe der
Kaffeemaschine und des Büros der Frauenbeauftragten bleiben.
Das tun sie ja auch!
Sie werden per Quotenregel ProjektleiterIn und erhalten dann Forschungsaufträge, weil die Spitze richtig besetzt ist. Dann schicken sie vom bequemen Sessel im heimeligen Büro Nutztiere in den Dschungel für IHR Projekt.
Sollte sich da mal einer verlaufen, schickt sie allerdings keinen Suchtrupp los. Es ist nämlich IHR Geld für IHR Projekt und das braucht sie für IHRE Kinder. Über den Verirrten denkt sie "selber Schuld, wie kann man nur so blöd sein" und schickt eben neue Nutztiere.
Sind ja genügend da, die auf Anerkennung hoffen und darauf auch mal in so einem bequemen Sessel in so einem schönen Büro sitzen zu dürfen.
Sie sind noch jung, unerfahren, voller Ehrgeiz und wissen nur, daß sich Leistung wieder lohnt. Dann werden sie älter und lernen dabei, daß dies eine Lüge ist wie der tote Hase auf der Hunderennbahn. Denn es werden ihnen Quotentanten vor die Nase gesetzt, die eigentlich nichts vorweisen können als Frausein. Irgendwann erkennen sie dann doch, wie die HäsIn läuft und landen im Gelben Forum.
Die, um die es hier geht ist nur vergessen worden beim Pöstchenverteilen. Da hat die Gleichstellungsbeauftragte einfach nicht aufgepasst, war im Urlaub oder wieder mal krank. Einzige Lehre, die daraus zu ziehen ist: So etwas darf nie wieder vorkommen. Es muss noch viel mehr getan werden für die Gleichberechtigung der Frau und für die positive Diskriminierung des Mannes.
Gleichwohl schütz das jedoch nicht davor, dass sich sich selbstverwirklichende Frauen mal verlaufen können. Wie letztens die deutsche Alleinerziehende in Spanien. Als sie gefunden wurde, war sie so verwirrt, das mit ihren Angaben kaum etwas anzufangen war. Der Zahlvater musste dann den Sohn identifizieren, der verdurstet war und den sie im Auto zurück gelassen hatte, um Hilfe zu holen.
Ist ja noch mal gut gegangen. Nur der potentielle Vergewaltiger ist tot. Die Power aber hat überlebt.
"Pietätlos", ruft da immer Einer. Ich weiß das, beschreibe aber nur schonungslos die bekloppte Welt, inder wir heute leben.
Gruß
adler
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Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.
"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar
gesamter Thread:
- "Forscherin" verläuft sich im Dschungel -
Imageberater,
17.08.2010, 10:51
- Da hilft nur die Quote! - adler, 17.08.2010, 21:33
- Klasse, diese Überschrift ;-) (kwT)
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Leser,
17.08.2010, 22:34