Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Gestern angeteasert, heute in der TAZ: Frauen & Leistungsdruck @Borat

Roslin, Monday, 16.08.2010, 16:42 (vor 5628 Tagen) @ vt
bearbeitet von Roslin, Monday, 16.08.2010, 16:50

Wer muß weg? Der Mann, der soviel Druck macht, oder der Feminismus?

Natürlich der Mann.
Der Mann muss weg.
Sein Geld bleibt da.
Wie soll frau sich sonst selbstverwirklichen?

Ja, und um dieses Lebensrisiko zu minimieren, lassen sich viele Frauen
scheiden. Rummsibumsi im Hirni!

Bei all den vielen Vergewaltigern, Frauenschlägern, Kinderschändern doch nur zu verständlich.

Warten wir mal ab, wann die Männer für den Erwerbsdruck verantworlich
gemacht werden.

Schon längst.
Is' ja auch wahr.
Gott Vater persönlich hat uns aus dem Paradies gekickt.

Weg mit den Biografie-Vergleich, dem Dauertribunal, das sich Frauen
antun!

sniff.....fehlt da absichtlich das Wort "gegenseitig"?

Die Formulierung ist ohnehin nicht frauengerecht.

"Weg mit dem Biografie-Vergleich, dem Dauertribunal, dem Frauen UNTWORFEN WERDEN."

So muss das in politisch korrektem Fem-Sprech heißen.

Passivkonstruktion, unbedingt!

Frauen tun nichts, sie ERLEIDEN.

Es sei denn, sie erobern Männerdomänen.

Alleinerziehende Mütter, die einen schlecht bezahlten Job durchhalten,
sind zu bewundern. Ehefrauen, die ihren beruflichen Anschluss aufgeben und
sich um schwierige Kinder kümmern, bewegen sich langfristig auf hoher
Fallhöhe. Karrierefrauen ohne Familie müssen oft viel Energie aufwenden für
das Schaffen von privater Nähe, auch dies kann eine Doppelbelastung sein.

OpiumIn für´s VolkIn.

Frauen haben 2 Titten, Männer nur einen Schwanz.
Frauen sind IMMER doppelt belastet.

Es ist einfach nur noch verachtenswert, dieser Opfernarzissmus der privilegiertesten, entlastetsten, gefördertsten Gruppe der Menschheit: der weißen, westlichen Frau.


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