Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Gestern angeteasert, heute in der TAZ: Frauen & Leistungsdruck @Borat

vt, Monday, 16.08.2010, 15:00 (vor 5628 Tagen)

Ha!

http://taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/schluss-mit-den-vergleichen/

Karriere, Mutterschaft, Singledasein: Noch nie hatten Frauen so viele Optionen wie heute. Das erzeugt neuen Leistungsdruck. Der muss weg.

Wer muß weg? Der Mann, der soviel Druck macht, oder der Feminismus?

Zu heiraten und Mutter zu werden bedeuten heute ein höheres Lebensrisiko angesichts einer möglichen Scheidung.

Ja, und um dieses Lebensrisiko zu minimieren, lassen sich viele Frauen scheiden. Rummsibumsi im Hirni!

Noch nie in der jüngeren deutschen Geschichte hat es einen solchen Erwerbsdruck auf die Frauen gegeben, von unmittelbaren Nachkriegszeiten und den Verhältnissen in der DDR mal abgesehen.

Warten wir mal ab, wann die Männer für den Erwerbsdruck verantworlich gemacht werden.

Weg mit den Biografie-Vergleich, dem Dauertribunal, das sich Frauen antun!

sniff.....fehlt da absichtlich das Wort "gegenseitig"?

Alleinerziehende Mütter, die einen schlecht bezahlten Job durchhalten, sind zu bewundern. Ehefrauen, die ihren beruflichen Anschluss aufgeben und sich um schwierige Kinder kümmern, bewegen sich langfristig auf hoher Fallhöhe. Karrierefrauen ohne Familie müssen oft viel Energie aufwenden für das Schaffen von privater Nähe, auch dies kann eine Doppelbelastung sein.

OpiumIn für´s VolkIn.

Schlimme Frauenschicksale... [oT]

Tragisch!, Monday, 16.08.2010, 15:47 (vor 5628 Tagen) @ vt

- kein Text -

Oooochchchch ... die armen, armen Frauchen ... *sniff* ...

Müller, Monday, 16.08.2010, 15:49 (vor 5628 Tagen) @ vt

... jetzt müssen sie auch noch arbeiten. Danke es dem Feminismus, holdes Weib.

Welchen Satz ich aber unterschreibe: "Alleinerziehende Mütter, die einen schlecht bezahlten Job durchhalten, sind zu bewundern."

Wobei ich den Satz auf alle schlecht bezahlten Arbeitnehmer ausweiten würde.

Gestern angeteasert, heute in der TAZ: Frauen & Leistungsdruck @Borat

MrX, Monday, 16.08.2010, 15:50 (vor 5628 Tagen) @ vt

Karriere, Mutterschaft, Singledasein: Noch nie hatten Frauen so viele
Optionen wie heute. Das erzeugt neuen Leistungsdruck. Der muss weg.

Mehr Optionen bedeutet mehr Druck, nicht etwa andersherum. Logisch !

Gestern angeteasert, heute in der TAZ: Frauen & Leistungsdruck @Borat

jens_, Monday, 16.08.2010, 16:31 (vor 5628 Tagen) @ vt

Karriere, Mutterschaft, Singledasein: Noch nie hatten Frauen so viele
Optionen wie heute. Das erzeugt neuen Leistungsdruck. Der muss weg.

Frauen wollen also alles freihaus geliefert bekommen, aber bitte doch ohne Stress oder Verantwortung! Sonst gehts denen noch gut?!

Zu heiraten und Mutter zu werden bedeuten heute ein höheres Lebensrisiko
angesichts einer möglichen Scheidung.

Für Männer bedeutet Scheidung ein noch größeres Risiko! Die Frauenzentriertheit ist mal wieder typisch für die taz.

Noch nie in der jüngeren deutschen Geschichte hat es einen solchen
Erwerbsdruck auf die Frauen gegeben, von unmittelbaren Nachkriegszeiten und
den Verhältnissen in der DDR mal abgesehen.

Das ist nunmal die Folge der Emanzipation: Frauen können sich nicht mehr im goldenen Käfig des Ehemannes ausruhen, sondern müssen Verantwortung für ihre Taten übernehmen. Dass Feministinnen sowas bedauern zeigt doch nur wie weltfremd sie noch immer sind.

Alleinerziehende Mütter, die einen schlecht bezahlten Job durchhalten,
sind zu bewundern.

Alleinerziehende Mütter, die ihren Partner (aka Samenspender) entsorgt haben, sind zu kritisieren!

Gestern angeteasert, heute in der TAZ: Frauen & Leistungsdruck @Borat

Roslin, Monday, 16.08.2010, 16:42 (vor 5628 Tagen) @ vt
bearbeitet von Roslin, Monday, 16.08.2010, 16:50

Wer muß weg? Der Mann, der soviel Druck macht, oder der Feminismus?

Natürlich der Mann.
Der Mann muss weg.
Sein Geld bleibt da.
Wie soll frau sich sonst selbstverwirklichen?

Ja, und um dieses Lebensrisiko zu minimieren, lassen sich viele Frauen
scheiden. Rummsibumsi im Hirni!

Bei all den vielen Vergewaltigern, Frauenschlägern, Kinderschändern doch nur zu verständlich.

Warten wir mal ab, wann die Männer für den Erwerbsdruck verantworlich
gemacht werden.

Schon längst.
Is' ja auch wahr.
Gott Vater persönlich hat uns aus dem Paradies gekickt.

Weg mit den Biografie-Vergleich, dem Dauertribunal, das sich Frauen
antun!

sniff.....fehlt da absichtlich das Wort "gegenseitig"?

Die Formulierung ist ohnehin nicht frauengerecht.

"Weg mit dem Biografie-Vergleich, dem Dauertribunal, dem Frauen UNTWORFEN WERDEN."

So muss das in politisch korrektem Fem-Sprech heißen.

Passivkonstruktion, unbedingt!

Frauen tun nichts, sie ERLEIDEN.

Es sei denn, sie erobern Männerdomänen.

Alleinerziehende Mütter, die einen schlecht bezahlten Job durchhalten,
sind zu bewundern. Ehefrauen, die ihren beruflichen Anschluss aufgeben und
sich um schwierige Kinder kümmern, bewegen sich langfristig auf hoher
Fallhöhe. Karrierefrauen ohne Familie müssen oft viel Energie aufwenden für
das Schaffen von privater Nähe, auch dies kann eine Doppelbelastung sein.

OpiumIn für´s VolkIn.

Frauen haben 2 Titten, Männer nur einen Schwanz.
Frauen sind IMMER doppelt belastet.

Es ist einfach nur noch verachtenswert, dieser Opfernarzissmus der privilegiertesten, entlastetsten, gefördertsten Gruppe der Menschheit: der weißen, westlichen Frau.

Kleiner Ergänzungsvorschlag

Nachtragender, Monday, 16.08.2010, 17:02 (vor 5628 Tagen) @ jens_

Alleinerziehende Mütter, die einen schlecht bezahlten Job

durchhalten,

sind zu bewundern. [/i]


Alleinerziehende Mütter, die ihren Partner (aka Samenspender) entsorgt
haben, sind zu kritisieren!

Alleinerziehende Mütter die während der Ehe von einem Nachbarsbett ins Aderen gehüpft sind, woraufhin die Trennung erfolgte, gehören mit dem Kind "entlastet" und aus der ehelichen Wohnung rausgeschmissen. Aufdass sie die Unterhaltszahlungen ranschaffen und sich der Finanzierung der Gerichtsverfahren auf Umgang widmen können.

- 25% nachgewiesene Kuckuckskinder nach Aussagen der testenden Institute!
- Mehr als 50% der Ehen werden geschieden!
- Von 650.000 gesamtgeborenen Kindern werden Jährlich bei uns 350.000 in Trennung "geschickt"!
- Rund 40% der Trennungskinder bekommen haben Mütter bereits nach 2 Jahren den Vater wegboykottiert!
- Mehr als 75% der Scheidungen werden durch Mütter eingereicht!
- 98% der Kinder werden gerichtlich den Müttern zugesprochen!
- Nur 2% der Kindstötungen gehen auf's Konto von Vätern den Rest verantworten Mütter!
- Mehr als 85% der Väter zahlen Unterhalt. In seltenen Fällen wo die Mütter zahlen müssen weniger als 20%!
- etc.

Kleiner Ergänzungsvorschlag

adler, Kurpfalz, Monday, 16.08.2010, 17:42 (vor 5628 Tagen) @ Nachtragender

Alleinerziehende Mütter die während der Ehe von einem Nachbarsbett ins
Aderen gehüpft sind, woraufhin die Trennung erfolgte

Das ist der absichtlich ausgeklammerte Fehler des Zerrüttungsprinzips. Dass eine, die einen bestehenden Vertrag bricht dafür auch noch entlohnt wird. Und zwar lebenslang bis vor kurzem. Und auch heute noch, wenn sie es geschickt anstellt. Beratungsfirmen für sie gibt es dazu an jeder Ecke!

Und sei es nur über die Zahlungen für das Kindeswohl. Wobei niemand nachprüft, ob die Gelder auch beim Kind ankommen oder dafür Latte Macciato geschlürft wird in Zeiten der Selbstverwirklichung. Zum Wohle der Frau.

Hauptsache der Staat ist entlastet und hat einen Dummen gefunden, der zahlen muss.

Gruß
adler

--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.

"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar

Hab ich's nicht immer gesagt: die eigene Medizin schmeckt ihnen nicht!

Beelzebub, Monday, 16.08.2010, 18:07 (vor 5628 Tagen) @ vt

Ha!

Doppelha!

Und wieder mal zeigt sich, was ich immer wieder zu sagen pflege: nichts schmeckt unseren Femi-Schwestern bitterer, als die eigene Medizin.

Man gebe ihnen noch viel mehr davon!

Ansonsten bin ich gespannt, ob mein Kommentar die zensur der taz passieren wird. Daher hier die Vorabveröffentlichung:

Zitat Dribbusch: "...jeder der Eheleute ist nun nach einer Scheidung wirtschaftlich für sich selbst verantwortlich. Doch diese Aufteilung entspricht nicht den noch immer herrschenden Normen für die Familienarbeit."

Was hier wohlweislich fehlt, ist, dass genau diese "herrschenden Normen" gerade von Feministinnen jahrzehntelang als "frauenunterdrückend" erbittert bekämpft wurden. Dumm gelaufen, hier hat frau wohl nicht bedacht, dass das Recht auf Erwerbsarbeit selbstverständlich auch die Pflicht beinhaltet, sich durch eigene Arbeit zu finanzieren. Die Zeiten, in denen Frauen die Option hatten, ihren Lebensunterhalt durch eigene Arbeit oder durch Unterhaltsschmarotzerei zu bestreiten, neigen sich unerbittlich dem Ende zu - und das ist auch gut so!!!!!

Sieht so aus, als seinen unsere tollen Pauerfrowen jetzt in der unschönen Lage eines schlechterzogenen Kindes, das lange und intensiv nach einem neuen Spielzeug gequengelt - und dabei das alte Spielzeug lauthals plärrend kaputtgeschlagen - hat, und jetzt, wo es das neue Spielzeug hat, feststellen muss, dass es doch nicht so toll ist.

Pech gehabt Powergirls - das nächste Mal besser erst denken, dann plärren!

Schadenfroh grinsend

Beelzebub

--
"Ihre Meinung ist widerlich. Aber ich werde, wenn es sein muß, bis zum letzten Atemzug dafür kämpfen, dass Sie sie frei und offen sagen dürfen." (Voltaire)

Ich denke, also bin ich kein Christ. (K. Deschner)

Emanzipierte und frustrierte Herdentiere

Borat Sagdijev, Monday, 16.08.2010, 20:52 (vor 5628 Tagen) @ vt

Die Frau ist halt ein Herdentier. Oder Herdenkuh?

Das Wesen der Frau ist eher mit der Herde ins Verderben zu gehen als die Herde anzuführen.

Viele haben sich halt der falschen Herde angeschlossen, sie sahen sich für etwas besseres Berufen.
Über Ihren latenten Narzissmus gepaart mit Ihrem Herdentrieb ist die Frau auch leicht zu kassieren, fast so leicht wie Waisenkinder von einer Sekte.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Gestern angeteasert, heute in der TAZ: Frauen & Leistungsdruck @Borat

Wirtschaftsfreund, Monday, 16.08.2010, 21:49 (vor 5628 Tagen) @ vt

Karriere, Mutterschaft, Singledasein: Noch nie hatten Frauen so viele
Optionen wie heute. Das erzeugt neuen Leistungsdruck. Der muss weg.

Weg mit den Biografie-Vergleich, dem Dauertribunal, das sich Frauen
antun!

Unter dem Umständen her mit der Quite, möchte man fast sagen. Dann gehen ja alle immer pünktlich nach Hause und Stress ist Unterdrückung. Ist doch geil!

Allerdings ein paar Stufen weiter unten auf der Leiter wird das Männchen wohl weiter geprügelt werden. Insofern muss die Frau tatsächlich umfassend ins Erwerbsleben gebracht werden, damit sie in ihrer unnachahmlichen Art und vor allem mit ihrer aggressiven Lobby im Rücken angenehmere Bedingungen herbeizetert. Offenbar schaffen das die Männer ja nicht.

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