Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die wahren Probleme dieser Gesellschaft:

Roslin, Sunday, 15.08.2010, 16:49 (vor 5629 Tagen) @ Leser
bearbeitet von Roslin, Sunday, 15.08.2010, 17:01

- Gynozentrismus
- Islamisierung
- Staatsverschuldung
- Geburtenraten
- Demographie
- Uneinigkeit und Egoismus
- Fehlender Bezug zur eigenen Kultur
- Abhängigkeit von nichteuropäischen Mächten

- überbordende "Recht"systeme
- Staatliche Einmischung ins Private
- Lobbyismus und NGOs
- .. weitere Themen/Vorschläge?

Ja, eng zusammenhängend mit den bereits genannten:

- Aufblähung der staatlichen Bürokratie: trägt zur Lähmung eines jeden einzelenen bei, der nur noch verwaltet wird, nicht aber aktiviert und motiviert, versammelt immer mehr Menschen in unproduktiven Bereichen/Tätigkeiten, die Geld verdienen für unnütze (im besten Fall) oder schädliche/behindernde Arbeit (im Normalfall).
Von den dort versteckten Sinekuren für Parteigänger, verdiente Ideologen, Stangenhalter usw., die einfach so gut wie gar nix tun, ganz zu schweigen.

Auch in NRW wird's wieder jede Menge konsumptiver "Arbeitsplätze" in Kaffeemaschinennähe geben für die AktivistInnenelite des Feminismus in den vielen neuzuschaffenden Frauenprivilegierungsstellen, von Männern bezahlt, von Frauen genutzt, vor allem von denen, die dort beschäftigt sein werden.

- Übergang von einer "Wir-packen's-an-Ökonomie"zu einer "BedenkenträgerInnen-Ökonomie", die meint, davon leben zu können, dass wir uns gegenseitig Umweltverträglichkeitsgutachen vorlesen und Prozesse führen, die Haare schneiden, die Fingernägel lackieren, uns gegenseitig die gesammelten Werke der Elfriede Jelinek rezitieren oder mit dem Rollstuhl durch die Gegend fahren, die aber immer weniger dort leistet, wo der Wohlstand, der all das finanziert, erarbeitet werden muss.

- der Abbau aller Solidarität befördernden, soziokulturellen Mechanismen, die im einzelnen ja auch fragwürdig sein mögen, im ganzen aber unersätzlich sind: intakte Familien aus mindestens Mutter, Vater, Kind(ern), religiöse Überzeugungen, Patriotismus, alles missbrauchbar, aber alles auch hoch sinnvoll.
Wird man spätestens dann merken, wenn man sie braucht und das wird früher der Fall sein, als es sich die Negts dieser Welt träumen lassen.

Uns brechen die Fundamente weg, auf denen eine hochentwickelte Zivilisation aufruht und die Linke plärrt dazu noch Hurra.

Wenn eine Gesellschaft die Solidarität, das Engagement, die Verteidigungsbereitschaft, die Produktivität und den Arbeitseifer einer genügend großen Anzahl von Männern verliert, die sich demotiviert zurückziehen oder deren Energien, und die sind gewaltig, gar destruktiv werden lässt, geht sie unter, wird niederkonkurriert und/oder übernommen von Systemen, die mit dem VOLLEN Einsatz ihrer Männer rechnen können, als Väter, als Produzenten, als Erfinder und wenn's sein muss, auch als Kämpfer, als ideologische Kämpfer und auch als Kämpfer handfesterer Art.

Das Element der Selbstbehauptung einer jeden Zivilisation ist vorrangig männlich.
Verliert sie das, verliert sie sich selbst.

Das zeigt ein auch nur oberflächlicher Blick in die Geschichtsbücher.

Warum sollen Männer einem femizentrischen Staat hinterherlaufen, der sie ausbeutet im Zusammenspiel mit den großen Kapitalgesellschaften, der ihre Bedürfnisse verächtlich macht, negiert, der sie diskriminiert und verhöhnt.

Zum Teufel damit, werden immer mehr denken.
Umd mir fallen immer weniger gute Gründe ein, sie vom Gegenteil zu überzeugen.


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