Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Wofür FrauenministerINN, Frauengleichstellunbgsbeauftragte etc.?

der_quixote, Absurdistan, Sunday, 15.08.2010, 15:43 (vor 5629 Tagen)

Der Anteil an frauen war und bleibt im allg. recht gleich bezogen auf den Geburtenanteil von männl. weibl. Korrekt?

Wenn man davon absieht, dass frauen dadurch benachteiligt sind, dass es kein Gebiet gibt auf dem sie nicht bevorzugt sind und somit die benachteiligungg darin liegt, dass sie nicht mehr weiter bevorzugt werden können, gibt es eine
Bevölkerungsgruppe, deren Anteil an der Gesamtbevölkerung aber stetig wuchs und immer rasanter wächst, welche aber von bevorzugungen gänzlich abgeschnitten zu sein scheint.
Die Alten.

Eigene Versuche, aus der Fremdbestimmten Grauzone, der Masse hevorzustechen schlugen fehl, nicht zuletzt, weil sich eine damals gegründete Rentnerpartei (graue Panther)vom feministisch durchseuchten Moloch GrünINNen einverleiben liess.
Hier wäre der Staat am Zug um der immer grösser werdenden Bev. Gruppe zu Gehör und zu Recht zu verhelfen. Nicht zuletzt sind ja auch diese alten Leute ein Teil des Staates und mithin ein stetig wachsendes Wählerpotential.

Statt jedoch dem Alten zu geben, was des Alten ist, werden diese vollkommen ignoriert, vernachlässigt, teilw. im wahrsten Sinne des Wortes abserviert.

Wir brauchen endlich ein Seniorenministerium. Seniorenbeauftragte in jedem Rathaus, Informationsveranstaltungen und vor allem kostenfreie Rechtsbeihilfe für die Alten, die uns das Leben in diesem Land erst möglich gemacht haben.

http://gesundesleben.at/aelter-werden/wohnformen/pflege-gewalt

Nicht für schmarotzende KinderbesitzerINNEN, die Kinderkriegen als Einnahmequell ansehen und dies bei Bedarf einfach in die Tonne stecken.

Frank

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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

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