Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Künast und Realitätsverlust auf Welt Online

Goofos @, Saturday, 14.08.2010, 22:14 (vor 5630 Tagen)

Mit der Quote gegen männliche Monokultur

Mehr Frauen in Führungspositionen! Deshalb fordert Renate Künast eine gesetzliche 40-Prozent-Quote für deutsche Aufsichtsräte.

So ungefähr könnte es sich im Jahr 2017 ereignen: Die „Tagesschau“ macht auf mit der Nachricht, dass es der deutschen Wirtschaft so gut geht wie lange nicht mehr. Deutsche Unternehmen sind weltweit führend in Sachen Innovationsfähigkeit und Unternehmenskultur. Hauptgrund: Die Führungsetagen sind weiblicher geworden, dank der vor sieben Jahren eingeführten Quote von mindestens 40 Prozent Frauen in den Aufsichtsräten. Ein frischer Wind weht durch die Chefetagen, die Bilanzen der Unternehmen zeigen, dass die Entscheidung richtig war.

...

Die Autorin ist Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article9001028/Mit-der-Quote-gegen-maennliche-Monokultur.html

Künast und Realitätsverlust auf Welt Online

roser parks, Saturday, 14.08.2010, 22:23 (vor 5630 Tagen) @ Goofos

Deutsche Unternehmen sind weltweit führend in Sachen
Innovationsfähigkeit und Unternehmenskultur. Hauptgrund: Die Führungsetagen
sind weiblicher geworden, dank der vor sieben Jahren eingeführten Quote von
mindestens 40 Prozent Frauen in den Aufsichtsräten. Ein frischer Wind weht
durch die Chefetagen, die Bilanzen der Unternehmen zeigen, dass die
Entscheidung richtig war.

So hier:

Investment-Chaos
Sarah Ferguson am Rande des Ruins

Prince Andrew, Fergusons Ex-Mann, soll bereits einen Rettungsplan erstellt haben.

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,711859,00.html

Realität: Was frau gar nicht hat, kann frau auch nicht verlieren!!!!!!!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 14.08.2010, 22:30 (vor 5630 Tagen) @ roser parks

So hier:

Investment-Chaos
Sarah Ferguson am Rande des Ruins

und hier gehts weiter mit 40%-Talenten: Madeleine Schickedanz und QUELLE

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,656672,00.html

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Unsere taegliche Quoten-Luege gib uns heute

jens_, Saturday, 14.08.2010, 22:55 (vor 5630 Tagen) @ Goofos

Amen!

Die Deutsche Wirtschaft war stärker

ajk, Saturday, 14.08.2010, 23:30 (vor 5630 Tagen) @ Goofos

als es keine Frauen in der Wirtschaft gab.

Lustig auch das man das mal in der Schweiz sagte, genau dann als die Schweizer Wirtschaft am besten lief.

Nach dem Motto: "Schweizer Wirtschaft wäre besser...", dabei war sie schon Weltbest und gut durch die Kriese gekommen..

/ajk

--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Bin für Quote

Nikos, Athen, Saturday, 14.08.2010, 23:35 (vor 5630 Tagen) @ Goofos

Und zwar musste es eine staatliche Institution geben, damit solche Deppinnen ein mal im Monat hingehen und Sex auf Rezept holen, am Besten von ein Pferd.

Feminismus musste insofern als eine gefährliche psychische Krankheit anerkannt und entsprechend behandelt werden. Die Behandlung musste per Quote erfolgen, dh. mindestens ein mal im Monat mussen 40% der Femis zum Pferdenarzt.

Anders ist ihre Dämmlichkeit nicht zu stopen.

Arme Pferde.

--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*

Franjo und Verena Pooth

Mus Lim ⌂, Sunday, 15.08.2010, 03:27 (vor 5630 Tagen) @ roser parks

Bei Franjo und Verena Pooth war es andersherum,
da ist der Mann wirtschaftlich baden gegangen.

Es gibt halt auch Gegenbeispiele, wenn man ehrlich bleiben will ...

--
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Im Aufbau: http://en.wikimannia.org

Rosskur?

Mus Lim ⌂, Sunday, 15.08.2010, 03:29 (vor 5630 Tagen) @ Nikos

.... mindestens ein mal im Monat mussen 40% der Femis zum
Pferdenarzt.

Anders ist ihre Dämmlichkeit nicht zu stopen.

Arme Pferde.

;-))

--
Mach mit! http://wikimannia.org
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Franjo und Verena Pooth

roser parks, Sunday, 15.08.2010, 12:51 (vor 5629 Tagen) @ Mus Lim

Bei Franjo und Verena Pooth war es andersherum,
da ist der Mann wirtschaftlich baden gegangen.

Es gibt halt auch Gegenbeispiele, wenn man ehrlich bleiben will ...

Wobei Frauen wiederum solche Pleiten gar nicht erst passieren!;-)
Es ging um den weiblichen Alleinanspruch.

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