Mal was zu amerikanischen Gerichtsverfahren
In den USA wird in der ersten Instanz der Streitwert sehr hoch angesetzt (gleich auf ein Mille verklagen, wenn nur ein Sack Reis umgekippt und ein paar Krümel verschüttet sind). Über diesen verdienen die gewinnenden Anwälte anteilsmäßig ihr Geld. Dann geht man in Revision und - upps - plötzlich gibt es Urteile mit Augenmaß.
Ich hab den Artikel nicht gelesen, aber wenn es ein Richter in einem Bundesstaat war, wird es kaum das Supreme Court gewesen sein. Wie die entscheiden, lesen wir hierzulande vermutlich gar nicht mehr.
gesamter Thread:
- Amerikanerin zu über 20 Jahren Hausarrest verurteilt -
Imageberater,
13.08.2010, 10:13
- Verzichtet der Geschädigte auf die Zinsen oder kann... - Ein Mann, 13.08.2010, 11:20
- Nutte? -
TMerten,
13.08.2010, 11:50
- Im Artikel steht sie dürfe zum Arbeiten das Haus verlassen...
-
Ein Mann,
13.08.2010, 12:01
- Im Artikel steht sie dürfe zum Arbeiten das Haus verlassen...
- Mal was zu amerikanischen Gerichtsverfahren - Max Aram, 13.08.2010, 14:08