Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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René Kuhn / Weltwoche: Honorare für Liebesrache!

Manhood, Thursday, 12.08.2010, 16:22 (vor 5632 Tagen)

"In der Ausgabe 32 vom 12. August 2010 der "Weltwoche" (eine der wenigen Zeitungen, bei welcher die Journalisten nicht zu faul sind um zu recherchieren) wird berichtet, wie abstrus einige "seriöse Blätter" im „Fall Kachelmann“ vorgegangen sind. So auch in der „Bunten“ von Ende April, wo das Boulevard-Blatt eine Titelgeschichte „Jetzt spricht die Ex-Freundin“ veröffentlicht hat. Die „feine“, von Kachelmann enttäuschte Dame erzählte, dass sie keine Liebesrache nehmen wolle, aber sich wünsche, dass die Wahrheit über Kachelmann geschrieben werde. Sie erzählt frei erfunden ihre altruistischen Absichten und die „Bunte“ fasst dann alles zu einer Story zusammen, welche sich gut verkaufen lies. Natürlich hatte die „Dame“ nicht den Mut sich hinzustellen und ihre wahre Identität bekannt zu geben.

Gemäss „Weltwoche“ wurden dieser Frau für ihre Märchen noch 50‘000 bis 70‘000 Euro bezahlt als „Aufwandshonorar“, was von Bunte-Chefredaktorin Patricia Riekel (wohl auch so eine Männerhasserin) nicht bestritten wird. Diese gekaufte Geschichte wurde dann von der gesamten deutschsprachigen Presse aufgenommen und weiterverbreitet.

Dieses Vorgehen sagt wohl alles aus über die Presse… ..."

Ganzer Beitrag von René Kuhn:

http://www.antifeminismus.ch/aktuelles/index.html

Siehe auch:

http://www.weltwoche.ch/weiche/artikel-fuer-abonnenten.html?hidID=539081

Siehe auch:

http://www.weltwoche.ch/weiche/artikel-fuer-abonnenten.html?hidID=539078

Grüsse

Manhood

Bunte & Co.

Imageberater, Thursday, 12.08.2010, 17:12 (vor 5632 Tagen) @ Manhood

Man muss nur die Zeitschriftenregale angucken. Dort findet man eine unübersehbare Flut von derartigen Schmierblättern voller Gerüchte, Horoskope, intimer und intimster Details aus dem Privatleben Prominenter, daneben Kochrezepte, Diättipps, Einrichtungs- und Kleidungsvorgaben (Mode) etc. pp. - direkt daneben dann findet man schwülstige Liebesromane.

Der weibliche Voyeurismus ist uferlos, muss man wissen, ein "Das geht mich nun wirklich nichts an" gibt es da nicht.

Und nichts reizt die weibliche Neugier mehr als die angeblichen sexuellen Verfehlungen von Männern. Davon scheinen Frauen geradezu besessen zu sein.

Von einer Auflage wie diese Schmierblätter sie haben, träumt jedes Männermagazin.

Und gerade Vergewaltigung ist das Thema schlechthin, befriedigt es doch das Bedürfnis von Frauen, sich dem Mann überlegen fühlen zu können, um die eigenen Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren.

Nicht zu vergessen das schaurige Gefühl, wenn so etwas einer anderen Frau passiert.

Immerhin treibt das Thema Frauen gemeinhin derart um, dass sie gar meinen, Vergewaltigung wäre schlimmer als der Tod (für einen Mann z.B.), da man dann nicht mit dem Trauma leben müsse.

Ich wäre mit solchen Äußerungen vorsichtig, zumal ein "humaner" Vergewaltiger dann auf die Idee kommen könnte, er täte seinen Opfern einen Gefallen, wenn er sie nach einer Vergewaltigung umbringt, um ihnen das zu ersparen...

Freakshow.

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