René Kuhn / Weltwoche: Honorare für Liebesrache!
"In der Ausgabe 32 vom 12. August 2010 der "Weltwoche" (eine der wenigen Zeitungen, bei welcher die Journalisten nicht zu faul sind um zu recherchieren) wird berichtet, wie abstrus einige "seriöse Blätter" im „Fall Kachelmann“ vorgegangen sind. So auch in der „Bunten“ von Ende April, wo das Boulevard-Blatt eine Titelgeschichte „Jetzt spricht die Ex-Freundin“ veröffentlicht hat. Die „feine“, von Kachelmann enttäuschte Dame erzählte, dass sie keine Liebesrache nehmen wolle, aber sich wünsche, dass die Wahrheit über Kachelmann geschrieben werde. Sie erzählt frei erfunden ihre altruistischen Absichten und die „Bunte“ fasst dann alles zu einer Story zusammen, welche sich gut verkaufen lies. Natürlich hatte die „Dame“ nicht den Mut sich hinzustellen und ihre wahre Identität bekannt zu geben.
Gemäss „Weltwoche“ wurden dieser Frau für ihre Märchen noch 50‘000 bis 70‘000 Euro bezahlt als „Aufwandshonorar“, was von Bunte-Chefredaktorin Patricia Riekel (wohl auch so eine Männerhasserin) nicht bestritten wird. Diese gekaufte Geschichte wurde dann von der gesamten deutschsprachigen Presse aufgenommen und weiterverbreitet.
Dieses Vorgehen sagt wohl alles aus über die Presse… ..."
Ganzer Beitrag von René Kuhn:
http://www.antifeminismus.ch/aktuelles/index.html
Siehe auch:
http://www.weltwoche.ch/weiche/artikel-fuer-abonnenten.html?hidID=539081
Siehe auch:
http://www.weltwoche.ch/weiche/artikel-fuer-abonnenten.html?hidID=539078
Grüsse
Manhood
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