Nachschlag...
Ich fand noch das hier, aber auch nur noch im Google-Cache, im Forum selbst ist es wohl weg.
Die anderen Seiten auf dem wohl selben Server auf dem die Seite mal lag scheinen alle zu laufen...
deutschlandflucht.net - testosteron - 08-07-2010 21:23
Hallo Detlef,
hast du deine Seite deutschlandflucht.net vom Netz genommen ?
Warum ?
RE: deutschlandflucht.net - gleichgesinnter - 09-07-2010 17:16
Würde ich auch gern wissen. Die Seite benutzen extrem viele "Auswanderungwillige" und sollte unbedingt erhalten bleiben.
gleichgesinnter
RE: deutschlandflucht.net - Exilierter - 09-07-2010 17:27
Keine Panik. Ich habe eine Änderung machen wollen und dann den berühmten Mausklick gemacht und das Desaster nahm seinen Lauf. Sicherungskopie habe ich schon gefunden ....
RE: deutschlandflucht.net - Isarblitz - 27-07-2010 13:28
Leider ist die Seite immer noch nicht zu erreichen. Bräuchte die Seite dringenst um mich weiter vorzubereiten für eine Aussiedlung.
Sollte jemand INFo zu guten Seiten für Arbeiten im Ausland haben oder Jobangebote, US, Can oder auf den Mond bin ich für alles gern zu haben.
mfg Isar
RE: deutschlandflucht.net - expat - 27-07-2010 13:48
jobbörsen für's ausland gibt's reichlich, was da für dich einschlägig ist hängt stark von dem angestrebten beruf ab. da müsstest du mal selbst aktiv werden, aber das ist bei einer aussiedlung ohnehin unumgänglich. ansonsten brauchst du nur drei dinge
- ein bisschen geld damit du dich in der neuen heimat eine gewisse zeit finanziell über wasser halten kannst
- sprachkenntnisse. für US/Canada sollte es verhandlungssicheres englisch sein
- eine vernünftige berufliche qualifikation, die da unten auch gesucht wird
von deutschland aus alles einzutüten wird sehr, sehr schwierig bis unmöglich. viele dinge stellen sich erst vor ort heraus, da muss man halt den sprung ins kalte wasser wagen, es hilft ja nichts. im worst case kommt man halt zurück, aber meist kann man vor ort alles regeln.
RE: deutschlandflucht.net - MitGlied - 27-07-2010 14:07
USA und Kanada.
Da ist Visumpflicht. Vorgehensweise: Erst eine Arbeit suchen, evtl. als Tourist einreisen, kurz probearbeiten und wenn alles in trockenen Tüchern ist: mit Bescheinigung vom Arbeitgeber zurück, reguläres Dauervisum beantragen, ganz normal einreisen und loslegen. Dann kann man vor Ort gleich durchstarten und es ist fast wie ein Umzug in D oder Europa mit gleichzeitigem Arbeitsplatzwechsel.
Allerdings solltest du beim Abmelden in D nicht USA oder Kanada als Auswanderungsland angeben sondern irgendeine Bananenrepublik.
Würde dich jemand in den USA/Can vermuten, besteht die realistische Chance, dass du dort gefunden und zur Kasse gebeten wirst, falls du in D noch irgendwelche offenen Rechnungen haben.
RE: deutschlandflucht.net - expat - 27-07-2010 14:24
das mit der visumpflicht hatte ich übersehen. das ist praktisch überall auf der welt ein thema, manchmal auch ein großes problem. nur innerhalb der EU ist es recht unkompliziert möglich seinen arbeitsplatz dahin zu verlagern wo man gerade hin möchte.
RE: deutschlandflucht.net - Isarblitz - 27-07-2010 15:31
danke erstmal für die Vorschläge und Hinweise.
Hätte nicht gedacht das diese so schnell erfolgen.Big Grin
Auswanderungsbereitschaft ist ja da, das eigentliche Problem stellt sich eher einen Job in den Staaten oder kanada über eine Jobbörse zu finden.
Na vielleicht hat man ja dochmal Glück.
Suche jetzt schon 2 Monate selbst in Österreich, wobei mir das nicht so zusagt.
Sprache und Quali als Schlosser dürften eigentlich mehr als ausreichen.
Wobei es sich wohl doch so ergibt das man erst als Turi einreisen mus und sich dort was sucht. Wie von MitGlied beschrieben.
Das mit der Abmeldung in D dürfte das grösste Vergnügen sein.
Eintüten mus ich hier auch nichts mehr, hab sowieso nichts mehr und offene Rechnungen kann man auch später begleichen.
Sicher aber nicht von ALG2.
,, Wen du in 30 sec vergessen kannst was du hast, bist du bereit zu gehn,,
Wink
Hat jemand vielleicht Erfahrungen mit D Zeitarbeitsfirmen, diese sind eigentlich meist nur zu finden für Jobs in US-can.
Wobei ja das Visa dann sicher etwas anderst geregelt ist. Sind diese auch anzuraten bzw seriös?
Wobei sich das ja eigentlich selbst erledigt wen man hier in D bei der Firma gemeldet ist.Dodgy
mfg Isar
RE: deutschlandflucht.net - Exilierter - 27-07-2010 17:32
MITGLIED hat die richtige Vorgehensweise beschrieben. Einen Job vom Rechner aus besorgen, wird nicht funktionieren. Klinkenputzen ist immer noch die beste Variante. Lass Dir für die USA gleich ein 10-Jahresvisum geben und erwähne auf keinen Fall das Wort JOB, auch nicht bei der Immigration, denn ansonsten geht es gleich wieder Heim.
RE: deutschlandflucht.net - Isarblitz - 28-07-2010 10:01
Scheint ja wirklich eine Marktlücke zu sein. Ausländische Arbeitgeber für Reisewillige zu finden bzw zu vermitteln.
Mal abgesehn von den Headhunterangeboten, die ja kaum bezahlbar sind.
Bin grade am Überlegen ob sich nicht ein Praktukum anbietet und sich dann so Umzusehn und was zu finden.
mfg Isar
RE: deutschlandflucht.net - expat - 28-07-2010 10:11
(28-07-2010 10:01)Isarblitz schrieb: Scheint ja wirklich eine Marktlücke zu sein. Ausländische Arbeitgeber für Reisewillige zu finden bzw zu vermitteln.
das ist ein riesenmarkt und da tummeln sich auch schon allerlei anbieter, zum überwiegenden teil unseriöser art. wer wirklich auswandern will, braucht allenfalls einen übersetzer und vielleicht noch einen steuerberater im neuen land. ansonsten braucht man halt eigeninitiative und muss in der lage sein die gegebenheiten vor ort selbst beurteilen zu können. neuankömmlinge in thailand die sich auf diese art von helfern verlassen werden in schöner regelmäßigkeit richtig gerupft.
RE: deutschlandflucht.net - Exilierter - 28-07-2010 10:32
Eine Marktlücke mit geringen finanziellen Erfolg. Der Bedarf ist sicherlich da, aber es scheitert in den meisten Fällen am Unvermögen der Auswanderer und deren falschen Vorstellungen. Wer selbständiges Arbeiten und Denken nicht gewöhnt ist, sollte zu Hause bleiben. Auch sollte ein brauchbarer Rückkehrplan vorliegen.
Stell Dir mal folgendes vor: Du hast ein Büro in Asien und ein Neu-Auswanderer betritt Dein Büro. Dein Honorar beträgt 20 € die Stunde. Er sagt garantiert: ZU TEUER und geht wieder.
RE: deutschlandflucht.net - Isarblitz - 28-07-2010 10:55
Wobei ich mich frage wie blöde mus man sein sich da rupfen zu lassen, wen man schon selbst nichts hat. Aber es gibt leider im real Leben wirklich noch genug die sowas fertig bringen.
Dachte eher so an eine Vermittlung für die Arbeitgeber. So könnte man gute Arbeitnehmer vermitteln und Abrechnung erfolgt über den Arbeitgeber.
RE: deutschlandflucht.net - MitGlied - 28-07-2010 11:02
@Isarblitz
Wenn mann nicht alles selber macht, dann...
USA/Kanada kann man nicht um jeden Preis in einen Topf werfen.
Denk mal dran, dass du vor ort Ausländer bist und deshalb von dir eine deutlich höhere Arbeitsleistung erwartet wird als von einem Einheimischen. Also bringt es nur was, wenn du vor Ort einen Job machen kannst, den Einheimische nicht können aber gemacht haben wollen oder du bist besser.
Du weisst selbst, was du gut kannst, also such dir per internet Firmen in den USA raus, die evtl. leute deines Kallibers brauchen könnten. Schreib sie an und mach Termine aus.
Dann fliege als Tourist in die USA bzw. Kanada und erzähl denen an der immigration etwas von Urlaub usw. (keinesfalls von Job-Suche!)
Dann klapper deine Termine ab, versuche vor ort noch mehr Infos zu kriegen, viele Firmen findest du nur vor Ort raus.
Hat's geklappt, braucht du ein Dauervisum. Das kriegst du nur, wenn dein Arbeitgeber bestätigt, dass du wertvoll bist oder per Greencard-Lotterie.
Vertraut dir dein zukünftiger Arbeitgeber?
In den USA brauchst du für fast alles zwingend eine Sozialversicherungsnummer. Die kriegst du, wenn du Arbeit u Aufenthaltsgenehmigung hast.
Allerdings kann gerade diese Nummer auch dazu führen, dass du leichter gefunden werden kannst.
RE: deutschlandflucht.net - expat - 28-07-2010 11:44
Zitat:Wobei ich mich frage wie blöde mus man sein sich da rupfen zu lassen, wen man schon selbst nichts hat.
wenn man selbst nichts hat und auch noch jemanden braucht der einem händchen hält, sollte man besser in deutschland bleiben. hier hat man ein herz für solche fälle und eine entsprechende betüttelungsindustrie, egal ob man aus dem inland oder aus dem ausland kommt.
praktisch in jedem anderen fleckt auf der welt außerhalt deutschlands ist das anders, da muss man was bringen bevor man sich niederlassen kann.
RE: deutschlandflucht.net - MitGlied - 28-07-2010 12:00
Es gab während des Wirtschaftbooms in Irland mal eine Zeit, da haben die Arbeitgeber Arbeitsamt und weitere Agenturen beauftragt passende Leute zu finden und anzuwerben.
Die Zeiten sind aber mittlerweile vorbei und es geht nur noch um wenige Stellen für Spezialisten.
Im Ausland gilt: normalerweise geht nur mit Selbständigkeit was, Ausnahme ist EU und Nordamerika, da kann man auch als Angestellter was machen, allerdings sollte man dann alles von D aus vorbereiten.
RE: deutschlandflucht.net - Exilierter - 28-07-2010 13:33
(28-07-2010 10:55)Isarblitz schrieb: Wobei ich mich frage wie blöde mus man sein sich da rupfen zu lassen, wen man schon selbst nichts hat. Aber es gibt leider im real Leben wirklich noch genug die sowas fertig bringen.
Das macht mich jetzt wirklich sprachlos.
RE: deutschlandflucht.net - expat - 28-07-2010 16:59
@mitglied
mit diesen agenturen hatte ich auch schon mal zu tun, so bin ich damals auch nach irland gekommen. auch damals zu boomzeiten war höchste vorsicht geboten, denn außer für ihre prämie haben die sich für überhaupt nichts interessiert. immerhin standen damals noch echte jobs dahinter. bei agenturen die jobangebote in südostasien vermitteln ist das praktisch nie der fall. das ist praktisch durch die bank abzocke.
RE: deutschlandflucht.net - Exilierter - 28-07-2010 18:45
Das Beste ist immer noch sich auf seine eigene Leistungsfähigkeit zu verlassen. Selbst ist der Mann und in der Krise ist man sowieso immer alleine. Meine Empfehlung: Immer volles Risiko fahren und alles auf eine Karte setzen. Firma gründen, Freiberufler ... sein. Warum auf einen Angestelltenjob warten? Anstellen kann man sich auch selbst.
RE: deutschlandflucht.net - Heinrich - 29-07-2010 07:09
Schade, dass es diese Seite deutschlandflucht.net nicht mehr gibt.
Sie war gut aufgebaut und sicherlich für den einen oder anderen sehr wertvoll.
gesamter Thread:
- www.deutschlandflucht.net nicht erreichbar! -
Rainer,
12.08.2010, 03:10
- www.deutschlandflucht.net nicht erreichbar! - Tätiger, 12.08.2010, 03:14
- Staatliche Reaktion? - TMerten, 12.08.2010, 11:49
- www.deutschlandflucht.net nicht erreichbar! -
Ein Mann,
12.08.2010, 12:20
- Nachschlag... -
Ein Mann,
12.08.2010, 12:30
- Deutschlandflucht als PDF -
Mus Lim,
13.08.2010, 19:58
- Deutschlandflucht als PDF -
hans,
14.08.2010, 03:33
- Deutschlandflucht als PDF - Rainer, 14.08.2010, 03:40
- Deutschlandflucht als PDF -
hans,
14.08.2010, 03:33
- Deutschlandflucht als PDF -
Mus Lim,
13.08.2010, 19:58
- Nachschlag... -
Ein Mann,
12.08.2010, 12:30